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Leselupe.de > Kurzprosa
Der rote Hund
Eingestellt am 10. 05. 2008 11:14


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gromski
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Der rote Hund

Der Hund war ganz rot. Wir standen am Eingang zum Zirkuszelt, Mutter zog mich am Arm, aber ich konnte mich nicht r├╝hren. Ich hatte noch nie einen roten Hund gesehen. Hunde waren eigentlich braun, wei├č oder schwarz. Man hatte ihn bestimmt angemalt.
Als wir uns im Zelt auf unsere Pl├Ątze setzten, sagte Mutter, ich solle endlich aufh├Âren, mir Geschichten auszudenken. Ich fragte, wann Papa zur├╝ckkommen w├╝rde. Ob dieser Auftrag in S├╝damerika nicht irgendwann zuende sei. Sie sah mich lange an. F├╝r einen Moment glaubte ich, sie sei w├╝tend. Ich fing wieder von dem roten Hund an. An seinen Beinen sei die Farbe noch nicht trocken gewesen. Sie sei in kleinen Perlen hinabgelaufen. Mutter sch├╝ttelte nur den Kopf. Alles Gute zum Geburtstag, sagte sie, wandte sich von mir ab und starrte jetzt ganz komisch nach vorne. Ich sah sie von der Seite an und wollte mit meiner Hand einen ihrer Ohrringe ber├╝hren, weil sie so riesig waren, und mit so vielen Etagen. Aber ich traute mich nicht. Mutter war manchmal so komisch wie jetzt. Und da wollte sie so etwas nicht.
Die Sitzreihen f├╝llten sich, die Vorstellung begann, aber ich dachte an den roten Hund. Warum hatte man ihn angemalt? Hatte er eine h├Ąssliche Eigenfarbe gehabt? Oder war er Teil irgendeiner Zirkusnummer? Einmal hatte meine Mutter mir gesagt, ich solle nicht mehr nach Papa fragen, also dachte ich an den roten Hund. Eine Frau betrat mitsamt drei Ponys die Manege und brachte sie mit einigen Gesten dazu, im Kreis zu traben. F├╝r welche Nummer hatte man den Hund wohl so vorbereitet? Sollte er als ein Teufelshund auftreten? Oder w├╝rde ein Zauberer ihn in einen wei├čen Hund zur├╝ckverwandeln? Ich hatte geh├Ârt, dass viele der Zauberst├╝cke von Zauberern nicht wirklich Zauberei beinhalteten.
Die Leute begannen zu klatschen und ich klatschte mit. Dann kamen f├╝nf sehr kleine Menschen ins Zelt gerannt und stellten sich aufeinander, sodass ein Kartenh├Ąuschen entstand. Ich warf einen Blick zu meiner Mutter, und sah, dass sie Tr├Ąnen in den Augen hatte. Aber sie weinte nicht wirklich, es war nur so, dass ihr eben Tr├Ąnen in den Augen standen, sonst nichts. Was w├Ąre, wenn der rot angemalte Hund weinen w├╝rde? W├╝rde ihm dann die rote Farbe zerlaufen und das darunter liegende Wei├č oder Schwarz enth├╝llen, da wo die Tr├Ąnen sich ihren Weg gesucht hatten?
Die Frau mit den Ponys kam zur├╝ck, und nun liefen die Ponys im Slalom unter den B├Âgen hindurch, die das Kartenh├Ąuschen aus kleinen Menschen bildete. Wieder klatschten die Leute. Meine Mutter drehte sich zu mir um, nahm meine Hand und l├Ąchelte mich an. Ihre Augen gl├Ąnzten jetzt richtig, sie schniefte, l├Ąchelte wieder. Ich l├Ąchelte zur├╝ck. In diesem Moment liebte ich meine Mutter sehr. Ich wollte es ihr sagen, aber ich tat es nicht. Ich sagte stattdessen, dass der rot angemalte Hund vielleicht noch heute auftreten werde. Ich war jetzt sehr aufgeregt. Sie nickte, strich mir ├╝ber den Kopf und l├Ąchelte wieder. Es war komisch. Sie weinte und l├Ąchelte gleichzeitig. Alles Gute zum Geburtstag, sagte sie nochmals. Dann schaute sie wieder nach vorne.
Sie glaubte nicht, dass ich den rot angemalten Hund gesehen hatte. Aber ich hatte ihn gesehen. Und ich fragte mich, warum man ihn rot angemalt hatte.

__________________
gromski

Version vom 10. 05. 2008 11:14

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Hakan Tezkan
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Hallo gromski,

bis auf ein paar Tiefen ist das ein Text, der mich wirklich mitgerissen hat. Hut ab. Die Ersz├Ąhltsimme ist perfekt auf diesen kleinen Jungen abgestimmt. Die Unwissenheit ├╝ber die Trennung seiner Eltern hast du glaubhaft beschrieben. Aber was mich vor allem ber├╝hrt:
Das Bild von dem roten Hund. Dein Leitmotiv. Dieses naive Kind dar├╝ber sprechen zu lassen, halte ich f├╝r eine gro├čartige Idee.
Ich w├╝rde so gerne die etwas schw├Ącheren Teile streichen oder um├Ąndern, weil dieser Text es wirklich wert ist. Aber ich wage mich da nicht ran.
F├╝r mich hat deine Prosa ganz klar eine 9 verdient. Endlich mal wieder etwas wirklich Gutes zu lesen bekommen. Danke.

LG,
Hakan

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gromski
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Hallo Hakan,
danke f├╝r deinen Kommentar, er hat mich sehr gefreut. Wenn du Lust hast, dann zeig mir die Stellen, die dir nicht so gefallen haben, denn es w├╝rde mich interessieren. Ich habe momentan zuwenig Distanz zu dem Text, als dass mir Schnitzer auffallen k├Ânnten. Bin aber f├╝r Anregung wirklich immer offen und werde mir ├╝ber sie Gedanken machen.

Also f├╝hl dich frei, wenn du Lust hast.
Vielen Dank
Gromski
__________________
gromski

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Hakan Tezkan
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Hallo gromski,

dann fang ich mal an.

quote:
Der Hund war ganz rot. Wir standen vor dem Hier w├╝rde ich bereits sagen, dass es sich um ein Zirkuszelt handelt. Kann ja auch jedes beliebige andere Zelt gemeint sein.ZirkusZzelt Das "und" w├╝rde ich streichen, einen Punkt setzen und neu anfangen, daf├╝r aber das "aber" direkt mit dem darauffolgeneden Satz verbinden.und.Mutter zog mich am Arm., Aaber ich konnte mich nicht r├╝hren. Ich hattedas kann man m.E.n. besser schreiben bisher keinennoch nie einen roten Hund gesehen. Das geht dichter und pr├Ąziser. auch verl├Ąsst du hier ein bisschen den Erz├ĄhltonMeines Wissens durfte es so etwas gar nicht geben, denn Hunde waren eigentlich braun, wei├č oder schwarz. Ist schulm├Ą├čig, dieses "ich war mir sicher"Ich war mir sicher, Man hatte ihn bestimmt/sicherlich angemalt. Brauchst du diese Information. Kann man m.M.n. streichenDem Zirkusvolk war alles zuzutrauen.
Als wirgeht dichter ins Zelt kamen und uns im Zelt auf unsere Pl├Ątze setzten, sagte Mutter, ich solle endlich aufh├Âren, mir Geschichten auszudenken. Ich fragte, wann Papa endlich zur├╝ckkommen w├╝rde. Ob dieser Auftrag in S├╝damerikanachfolgende Infos sind auch entbehrlich, der Bau irgendeines Hochhauses, ob das nicht irgendwann zuende war. Sie sah mich lange an. F├╝r einen Moment glaubte ich, sie sei w├╝tend. Ich fing wieder von dem roten Hund an. An seinen Beinen war die Farbe noch nicht getrocknet gewesenJa, das h├Ątte ich mir fast gedacht...*g*->streichen, das erz├Ąhlte ich ihr. Sie sei in kleinen Perlen hinabgelaufen. Eben gebrauchtest du das "Sie" noch f├╝r die Farbe, hier f├╝r die Mutter. Der Wechsel muss gekennzeichnet werdenSieMutter sch├╝ttelte nur den Kopf. Alles gute zum Geburtstag, sagte sie, wandte sich von mir ab und starrte jetzt ganz komisch nach vorne. Ich sah sie von der Seite an und wollte mit meiner Hand einen ihrer Ohrringe ber├╝hren, weil sie so riesig waren, und mit so vielen Etagen. Aber ich traute mich nicht. Mutter war manchmal so komisch wie jetzt. Und da wollte sie "anlangte" klingt irgendwie komisch...so etwas nicht, dass ich sie anlangte.
Die Sitzreihen f├╝llten sich, die Vorstellung begann, aber ich dachte an den roten Hund. Warum hatte man ihn angemalt? Hatte er eine h├Ąssliche Eigenfarbe gehabt? Oder war er Teil irgendeiner Zirkusnummer? Einmal hatte Mutter mir gesagt, ich solle nicht mehr nach Papa fragen, also dachte ich an den roten Hund. W├Ąhrend eine Frau mit drei Ponys die Menagehei├čt das Wort nicht "Manege"? betrat und diese im Kreis liefen, sinnierte ich, welche Nummer es wohl sein mochte, f├╝r die man den Hund so pr├Ąpariert hatte.Gef├Ąllt mir erz├Ąhltechnisch nicht, dieser Satz. Mach es aktiver. In etwa so: Eine Frau betrat mitsamt drei Ponys die Manege. Sie brachte die Pferde mit einigen gesten dazu, im Kreis umher zu laufen. F├╝r welche Nummer man den Hund wohl trainiert(pr├Ąpariert klingt auch komisch in Verbindung mit Lebewesen)hat? Sollte er wohl als ein Teufelshund auftreten? Oder w├╝rde ein Zauberer ihn in einen wei├čen Hund zur├╝ckverwandeln? Ich hatte geh├Ârt, dass viele der Zauberst├╝cke von Zauberern nicht wirklich Zauberei beinhalteten.
Die Leute begannen zu klatschen und ich klatschte mit. Dann kamen f├╝nf sehr kleine Menschen ins Zelt gerannt und stellten sich aufeinander, sodass ein Kartenh├Ąuschen entstand. Ich warf einen Blick zu meiner Mutter, und sah, dass sie Tr├Ąnen in den Augen hatte. Aber sie weinte nicht wirklich, es war nur so, dass ihr eben Tr├Ąnen in den Augen standen, sonst nichts. Was w├Ąre, wenn der rot angemalte Hund weinen w├╝rdewenn du die Frage einfach stellst, ist schon klar, dass der Ich-Erz├Ąhler sich das fragt..., fragte ich mich. W├╝rde ihm dann die rote Farbe zerlaufen und das darunter liegende Wei├č oder Schwarz enth├╝llen, da, wo die Tr├Ąnen sich ihren Weg gesucht hatten?
Die Frau mit den Ponys kam zur├╝ck, und nun liefen die Ponys im Slalom unter den B├Âgen hindurch, die das Kartenh├Ąuschen aus kleinen Menschen bildete. Wieder klatschten die Leute. Meine Mutter drehte sich zu mir um, nahm meine Hand und l├Ąchelte mich an. Ihre Augen gl├Ąnzten jetzt richtig, sie schniefte, l├Ąchelte wieder. Ich l├Ąchelte zur├╝ck. In diesem Moment liebte ich meine Mutter sehr. Ich wollte es ihr sagen, aber ich tat es nicht. Ich sagte stattdessen, dassvielleicht trete der rot angemalte Hund heute noch auftrete. Ich war jetzt sehr aufgeregt. Sie nickte, strich mir ├╝ber den Kopf und l├Ąchelte wieder. Es war komisch. Sie weinte und sie l├Ąchelte gleichzeitig. Alles gute zum Geburtstag, sagte sie nochmals. Dann schaute sie wieder nach vorne.
Sie glaubte nicht, dass ich den rot angemalten Hund gesehen hatte. Aber ich hatte ihn gesehen. Und ich fragte mich, warum man ihn rot angemalt hatte.



Ich hoffe, du kannst damit etwas anfangen.
Weiterhin frohes Schaffen.

LG,
Hakan

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gromski
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Hallo Hakan,

vielen Dank. Die Tipps haben mir sehr geholfen. Fand das meiste sehr plausibel.
Danke
Gromski
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Hakan Tezkan
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Hallo gromski,

sch├Ân, dass ich helfen konnte. Hab jetzt sogar noch ein paar weitere Vorschl├Ąge...

quote:
Der rote Hund

Der Hund war ganz rot. Wir standen am Eingang zum Zirkuszelt, Mutter zog mich am Arm, aber ich konnte mich nicht r├╝hren. Ich hatte noch nie einen roten Hund gesehen. Hunde waren eigentlich braun, wei├č oder schwarz. Man hatte ihn bestimmt angemalt.
Als wir uns im Zelt auf unsere Pl├Ątze setzten, sagte Mutter, ich solle endlich aufh├Âren, mir Geschichten auszudenken. Ich fragte, wann Papa zur├╝ckkommen w├╝rde. Ob dieser Auftrag in S├╝damerika nicht irgendwann zuende sei. Sie sah mich lange an. F├╝r einen Moment glaubte ich, sie mir geifiele hier "w├Ąre" besser, glaube sogar, dass es grammatikalisch richtig w├Ąre, aber was hei├čt schon glauben...auf jeden fall kl├Ąnge es besser...seiw├Ąre w├╝tend. Ich fing wieder von dem roten Hund an. An seinen Beinen sei die Farbe noch nicht trocken gewesen. Hier reicht jetzt, wenn du den Satz quasi normal schreibst, sonst sind es mir wieder zu viele "sei"s. Also ich w├╝rde so schreiben: Sie lief in kleinen Perlen hinab Sie sei in kleinen Perlen hinabgelaufen. Mutter sch├╝ttelte nur den Kopf. Alles Gute zum Geburtstag, sagte sie, wandte sich von mir ab und starrte jetzt ganz komisch nach vorne. Ich sah sie von der Seite an und wollte mit meiner Hand einen ihrer Ohrringe ber├╝hren, weil sie so riesig waren, und mit so vielen Etagen. Aber ich traute mich nicht. Mutter war manchmal so komisch wie jetzt. Und da wollte sie so etwas nicht.
Die Sitzreihen f├╝llten sich, die Vorstellung begann, aber ich dachte an den roten Hund. Warum hatte man ihn angemalt? Hatte er eine h├Ąssliche Eigenfarbe gehabt? Oder war er Teil irgendeiner Zirkusnummer? Einmal hatte meine Mutter mir gesagt, ich solle nicht mehr nach Papa fragen, also dachte ich an den roten Hund. Eine Frau betrat mitsamt drei Ponys die Manege und brachte sie mit einigen Gesten dazu, im Kreis zu traben. F├╝r welche Nummer hatte man den Hund wohl so vorbereitet? Sollte er als ein Teufelshund auftreten? Oder w├╝rde ein Zauberer ihn in einen wei├čen Hund zur├╝ckverwandeln? Ich hatte geh├Ârt, dass viele der Zauberst├╝cke von Zauberern nicht wirklich Zauberei "beinhalten" verl├Ąsst die Sprachebene des Jungen. Ich w├╝rde einfach "waren" nehmen beinhaltetenwaren.
Die Leute begannenKomma zu klatschen Komma und ich klatschte mit. Dann kamen f├╝nf sehr kleine Menschen ins Zelt gerannt und stellten sich aufeinander, sodass ein Kartenh├Ąuschen entstand. Ich warf einen Blick zu meiner Mutter, und sah, dass sie Tr├Ąnen in den Augen hatte. Aber sie weinte nicht wirklich, es war nur so, dass ihr eben Tr├Ąnen in den Augen standen, sonst nichts. Was w├Ąre, wenn der rot angemalte Hund weinen w├╝rde? W├╝rde ihm dann die rote Farbe zerlaufen und das darunter liegende Wei├č oder Schwarz enth├╝llen, da wo die Tr├Ąnen sich ihren Weg gesucht hatten?
Die Frau mit den Ponys kam zur├╝ck, und nun liefen unsch├Ân, zwei mal hintereinander "die Ponys" zu schreiben, kannst es aufgrund der Satzstellung bei einem "sie" belassen...die Ponyssie im Slalom unter den B├Âgen hindurch, die das Kartenh├Ąuschen aus kleinen Menschen bildete. Wieder klatschten die Leute. Meine Mutter drehte sich zu mir um, nahm meine Hand und l├Ąchelte mich an. Ihre Augen gl├Ąnzten jetzt richtig, sie schniefte, l├Ąchelte wieder. Ich l├Ąchelte zur├╝ck. In diesem Moment liebte ich meine Mutter sehr. Ich wollte es ihr sagen, aber ich tat es nicht. Ich sagte stattdessen, dass der rot angemalte Hund vielleicht noch heute auftreten werde. Ich war jetzt sehr aufgeregt. Sie nickte, strich mir ├╝ber den Kopf und l├Ąchelte wieder. Es war komisch. Sie weinte und l├Ąchelte gleichzeitig. Alles Gute zum Geburtstag, sagte sie nochmals. Dann schaute sie wieder nach vorne.
Sie glaubte nicht, dass ich den rot angemalten Hund gesehen hatte. Aber ich hatte ihn gesehen. Und ich fragte mich, warum man ihn rot angemalt hatte.


Vielleicht kannst du ja wieder etwas davon verwenden. Dann ist der Text f├╝r mich glatt...

LG,
Hakan

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