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Leselupe.de > Gereimtes
Der rührselige Cowboy (gelöscht)
Eingestellt am 26. 04. 2008 16:22


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SteffenDuck
Hobbydichter
Registriert: Jul 2007

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Franzi
???
Registriert: Apr 2008

Werke: 53
Kommentare: 814
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Lieber SteffenDuck,

Das Gedicht beginnt ganz vielversprechend an, ab Strophe 2 fängt es doch in der Metrik an, zu holpern und unregelmäßig zu werden ('wie wonniglich badeten wir beide darin hat' hat zu viele Silben, ebenso die nächste Zeile). Das könntest du sicher leicht überarbeiten.
Das Ende ist mir aber auch zuuuu rührselig (das Wort 'kitschig' wollte ich vermeiden).
Vielleicht ein paar Strophen kürzer gestalten, dafür aber mit mehr Gleichmaß. Bin sicher, du kriegst das hin.
Liebe Grüße, Franzi
__________________
"Actions speak louder than words."

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Thys
Guest
Registriert: Not Yet

Oh yeah man,

That's cool,
That's great
That's really great, yeah!
That's the wild west, the real wild wild west
That's romantic
That's the land of free and brave, yeah!
That's great, yeah, I loooveee it! Yeah!!!

My pony (Rosalinde), my rifle and me
My Whiskey, my bottle and my drunken buddy
My bacon, my beans and my wind
My guitar, my camp fire and my smoke signals

... but where are all those bloody fucking indians come from?

Das haut mich glatt aus meinen Stiefeln ähh boots.

Ein Kämpfer und Streiter,
ein kühner Reiter,
ritt einst durch Colorado

Erst dachte ich, du hättest das Gedicht bei
Alan Bedillion Trehearne geklaut.

Beim Lesen deines Textes wurde ich praktisch überwältigt
und muße dies schreiben. Es war, als liefen tausend heilge
Schauer an meinem Rückern runter. Echtes Gänsehaut-Feeling!

Jetzt zu Deinem Text inhaltlich:

Wieso willst Du zum Horizont schaun? Fesseln Dich Rosalindas
freundlich braun blickende Augen so?

Das Instrument:

die Gitarre (deutsch)
the guitar (englisch)
la guitarra (spanisch), falls Du das alles noch mit ein
klein wenig allzeit beliebter mexikanischer Folklore
garnieren wolltest. Kommt im Western immer gut, diese
putzigen dümmlichen hilfebedürftigen Mexikaner :-)

Und dann kommt das Unausweichliche. Ein Mann muß tun, was
ein Mann tun muß, yeah! Er läßt seine Geliebte am Ufer
hocken um seine Kühe zu treiben? brandzeichnen? melken?.
What a man, yeah!

And now those bloody fucking indians... shit aber auch.
Hätte er nur zur Zubereitung seiner bacon and beans doch
ein kleines rauchfreies Indianerfeuer angezündet... nein...
so aber hat's gequalmt wie aus einem alten Industrieschlot
und diese sonnenverbrannten Barbaren fanden ihren Weg zu der
holden Maid and the guitar, caramba and Hugh!

Naja, und man weiss ja wie die rothäutigen Kerle sind, wenn
sie ne Lady sehn. Haben nur immer das Eine im Kopf.
Skalpieren, und den unbrauchbaren Restmüll samt Klampfe
einfach in den Fluß entsorgen. Mit dem ganzen
Petticoat-Gedöns (saugt sich ja ruck zuck mit Wasser voll
und die Lady sackt ab wie 'n Stein, die Mafia machts immer
mit Betonfüßen) ruht sie jetzt am Grundes des Colorado
(denke ich mal, dass sich die Geschichte dort abspielte).
The guitar hingegen, aus Holz gebaut und somit schwimmfähig,
wurde logischerweise irgendwo flussabwärts als Zeugnis
dieser dramatischen Vorkommnisse ans Ufer geschwemmt.

Also, keine Sorge. Sie hat ihn nicht wegen Zweifel
verlassen. It was that camp fire, man. Bloody fucking
smoke signals.

Also, was lernen wir daraus für den nächsten geplanten
Picknick in gods own country? Yeah!!!! Wir machen erstmal
nen anständigen Survival-Kurs, dann klappts auch mit dem
Überleben der Angebeteten.

Und jetzt schwing ich mich auf meinen Rosalindo und reite
der Morgensonne entgegen... besser wär zwar die Abendsonne,
passt aber grad zeitlich nicht.

Hey-Hoooo

Thys


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