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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der sanfte Jäger der Nacht
Eingestellt am 28. 09. 2010 12:43


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frankotto
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Aug 2010

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erotisches Kopfkino


Der sanfte Jäger der Nacht

Seit Tagen beobachtet er Jana. Er kannte alle ihre Wege, wusste wo sie arbeitet, wann sie nachhause kam, wo sie einkaufte. Manche Stunde verbrachte er im Garten ihres Hauses und beobachtete Jana.
Aus dem Chat kannte er ihre geheimen Gedanken, die erotischen Fantasien einer erfolgreichen, doch einsamen Frau. Er wollte ihr die schmutzigen Fantasien erfüllen und dabei auch auf seine Befriedigung nicht verzichten. Das Wetter war günstig, der Tag genau gewählt. Gestern Abend chatteten beide wieder und Jana flehte um Erlösung, er ist kein Unmensch.
Seinen Van steuerte er ohne Licht über den einsamen Weg hinter ihrem Haus. Vorsichtig drückte er die Klinke ihres Gartentürchens runter, sie war wieder nicht abgeschlossen. Mit einem Schritt stand er auf dem Rasen neben dem Kiesweg und näherte sich vorsichtig den hell erleuchteten Fenstern ihres Heims. In seinen nachtschwarzen Sachen hob er sich nicht vom dunklen Himmel ab. Leichter Nieselregen lies die Umrisse verschwimmen und er duckte sich hinter einen Rosenbusch.
Da kam Jana schon. Sich in den Hüften wiegend tanzte sie vor dem großen Spiegel in ihrem Bad. Lässig streifte sie den weichen Pullover über ihren Kopf. Mit einer eleganten Bewegung öffnete Jana den Rock, lies ihn über die wohlgerundeten Hüften gleiten. Ihre Hände glitten über ihre Brüste, der Büstenhalter öffnete sich fast von selbst und die straffen Halbkugeln schwangen im Freien. Jana drehte sich zur Seite, betrachtete im Spiegel ihr Profil, hob die Zwillinge hoch und bückte sich dann beim Abstreifen des Tangas. Ein herrliches Hinterteil zeigte sich dem stillen Beobachter, ihre Muschel schien leicht geöffnet zu sein, das dunkle Vlies zwischen den prallen Backen erkannte er deutlich. Fast meinte er, den betörenden Duft ihrer Venusmuschel zu riechen.
Endlich drehte sie die Dusche auf, lies sich von dem warmen Wasser berieseln und seifte sich ein, genüsslich strichen ihre schmalen Hände über den schlanken Körper. Zu gern hätte er gewusst, welche Musik dort lief, in seinem Kopf spielte Ravels Bolero. Nach endlosen Minuten stieg die Schöne aus der Dusche, hüllte sich in ein flauschiges Handtuch und unendlich langsam trocknete sie sich ab. Nackt föhnte sie ihr schulterlanges Haar. Dabei strafften sich ihre ohnehin schon festen Brüste noch weiter, der Rücken bog sich durch und ihr Po zeigte sich in aller Pracht. Endlich schien Jana fertig zu sein, löschte das Licht im Bad und im Nachbarzimmer ging ein schwaches Licht an. Sie war in ihrem Schlafzimmer. Das Fenster stand halb offen, sie schaute in die dunkle Nacht, ob sie ihn sah?
Von seinem Platz aus konnte er nur noch sehen, wie sie sich setzte, dann war sie verschwunden. Leise wechselte er seine Position, schlich näher an das Haus, stellte sich hinter einen Apfelbaum und nun konnte er sie in ihrem Bett sehen. Der Regen tropfte von den Blättern, nässte ihm den Kragen, doch nichts konnte ihn nun stören. Jana lag nackt auf ihrem breiten Bett, offensichtlich las sie in einem Buch. Sie drehte sich auf den Bauch, schob sich ein Kissen unter die Hüften und spreizte ihre langen Beine. Mit einer Hand blätterte sie die Seite um, die andere Hand wanderte in das geheimnisvolle Dreieck zwischen den Beinen. Nicht lange, sie ließ den Kopf auf das Buch sinken, dann zuckte ihr Po, der Kopf lag mit dem Gesicht zum Fenster und ihre geschlossenen Augen nahm nichts mehr wahr. Immer heftiger flitzten ihre Finger durch das Delta der einsamen Lust. Deutlich hörte er nun ihr lustvolles Stöhnen, ihr Keuchen und mit einem leisen Schrei erschlaffte ihr schöner Körper. Reglos lag sie eine Weile auf dem Bauch, dann drehte sie sich um, die Schenkel immer noch geöffnet, löschte das Licht und er stand nass unter dem Baum, wartete ab.
Ein einsamer Kauz schrie in der Dunkelheit, vielleicht war er auch auf Beutezug. Er zog sich die Sturmhaube weiter über den Kopf und näherte sich dem Schlafzimmerfenster. Leise lauschte er auf die Geräusche aus ihrem Zimmer, nur leichtes Atmen vernahm er. Vorsichtig drückte er an das Fenster, Jana hatte es nur angelehnt, nicht einmal an gekippt. Er schob es auf, mit einem behänden Satz betritt er leise ihr Schlafzimmer. Es riecht nach ihrem Duschgel, ihrer Lust und der Duft von Rosen steigt ihm in die Nase. Langsam nähert er sich der Schlafenden. Eingerollt liegt sie unter ihrer Zudecke. Seine Schritte sind kaum hörbar, eine Hand legt sich auf ihren Mund und erschreckt will sie aufspringen. Mit den Finger und einem Kopfschütteln bedeutet der Eindringling Jana keinen Lärm zu machen. Sie erkennt nur den schwarzen Schatten, fühlt die weiche Hand auf ihren Lippen, dann wird ihre Decke von dem schlafwarmen Körper gezogen und ganz ruhig liegt sie da.
Vorsichtig dreht er Jana auf den Bauch, sie macht dabei auch mit und er legte ihre Hände auf den zarten Rücken, band sie mit einer weißen Kordel zusammen. Auch die Beine wurden so verschnürt. Um die Augen bekam die Überrumpelte eine schwarze Binde. In ihre Schlafdecke gewickelt legte er sie sich über die Schultern und verließ mit seiner süßen Last das Schlafzimmer. Leise überquerte er den Rasen, packte das Bündel Frau in den Kofferraum und fuhr los. Nach einer endlos erscheinenden Zeit hielt der Wagen, Jana wurde aus ihrem Gefängnis gehoben, es ging eine Treppe hinab und sie wurde auf etwas Weichem abgelegt. Aus der Decke gewickelt, die Fesseln gelöst und die Binde von den Augen entfernt lag sie nackt in einem kahlen Raum auf einem Himmelbett.
„Was willst Du von mir, wer bist Du?“
Er schüttelte den Kopf, ging zu einer Wand und scheinbar durch sie hindurch. Jana schaute sich in dem Raum um, soweit es das schwache Licht erlaubte. Außer ihrem Bett war der Raum völlig leer, die Wände weiß gestrichen, keine Tür erkennbar, nichts. Seufzend legte sie sich zurück, starrte an den Baldachin und glaubte in den Mustern dämonische Fratzen zu erkennen. Immer mehr wurden sie, ängstlich schloss Jana die Augen. Irgendwann schlummerte sie ein, die Fratzen jagten sie in ihren Träumen. Etwas berührte ihren Körper, schreiend fuhr sie auf.
An ihrem Bett stand ein Henker. Blutrot leuchtete sein Gewand, eine Maske verhüllte sein Gesicht, weiche Lederstiefel ließen ihn fast geräuschlos gehen. Mit den Händen bedeutete er Jana sich zu erheben. Er drehte sie zu einer Wand, eine verborgene Tür öffnete sich und durch diese Tür schob er die Erschrockene. Feucht glänzten die Feldsteinwände im Schein der Fackeln. Jana betrat eine mittelalterliche Folterkammer. An den Wänden glänzten im Schein der Fackeln Henkerbeile und Richtschwerter, eiserne Zangen lagen neben einem Kohlekorb. Von der Decke hing ein Seil, sein Ende war auf einer Winde. Eine riesige Streckbank jagte ihr Schauer über den Rücken und der Richtklotz direkt neben einer Tür aus Eichenbohlen lies ihre Fantasie schauerliche Bilder von gerichteten Frauen wie einen Film ablaufen.
Behutsam, doch unerbittlich schob der unheimliche Henker sie unter das Seil. Still blieb sie dort stehen, er trat dicht an sie heran, sie spürte die Wärme seines Körpers. Ohne ein Wort nahm er ihre Hände, fesselte sie vor dem Körper und streckte sie zur Decke. Nun hing sie an einem eisernen Haken in der Schlaufe des Seiles. Langsam drehte er an der Winde, Jana streckte sich, ihre Brüste standen straff vom Körper ab, die Pobacken zitterten vor Anstrengung und gerade noch berührten die Fußsohlen den kalten Boden. Aus einem Eimer nahm der schweigsame Henker eine Haselrute, nass glänzte sie im Schein der Fackeln. Er ließ die Gerte vor ihrem Gesicht durch die Luft pfeifen, das Geräusch machte ihr Angst, aber auch Lust. In ihrem Schoß verbreitete sich Wärme. Mit der Spitze der Rute fuhr er von ihrem Hals durch das Tal der Brüste, umkreiste ihre prallen Hügel der Lust. Die Nippel richteten sich auf, die Vorhöfe kräuselten sich und die Rute spielte mit den steifen Nippeln.
Weiter fuhr die Rute über ihren flachen Bauch, teilte das dunkle Vlies auf ihrem Venushügel. Stöhnend hob sich Jana auf die Zehenspitzen, stellte die Beine auseinander und die Rute fuhr an den Innenseiten der Schenkel entlang. Leise bewegte sich der Henker hinter Jana, sie versuchte ihm mit Blicken zu folgen. Wieder begann er am Hals mit der Rute ihren Körper zu streicheln. Ein wohliges Kitzeln spürte sie, als er an ihrer Wirbelsäule entlang fuhr. Über die Pobacken streichelte die Gerte und endlich teilte sie ihre Lippen der Lust. Sie ruckelte mit dem Po solange, bis ihr Liebesmund die Gerte umschloss, Vorsichtig schob er sie zwischen den nassen Lippen hin und her, sie ritt auf der dünnen Gerte und nässte sie mit dem Tau ihrer Begierde ein. Gerade wollte es ihr kommen, ein wohliges Ziehen in ihrem Bauch kündigte einen ersten Höhepunkt an, da zog er die Gerte aus dem erwartungsvoll zitternden Schlitz, er holte aus, die Gerte schlug auf ihre Pobacken und Jana stöhnte vor Schmerz auf. Heiß spürte sie die Striemen der Gerte auf ihrem straffen Hinterteil. Die Wellen des Schmerzes zogen durch ihren Körper und schon streckte sie ihm den Po entgegen.
„Mehr, bitte bestrafe mich!“
Doch der Henker dachte gar nicht daran. Still trat er vor Jana, zeigte ihr die feuchte Gerte, warf sie in das Feuer und die Glut erfasste sie, die Rute kringelte sich, zerfiel in kleine Stücken und verbrannte zu Asche. Dicht vor ihr blieb er stehen, hob ihren Kopf mit einer Hand hoch und erblickte in ihren Augen Tränen. Sanft wischte er die Tränen mit seinen weichen Händen ab, ließ sie die Tränen von seiner Hand trinken. Jana keuchte, schaute ihm in die Augen und wollte sich mit ihrem Körper an ihn schmiegen. Er sollte die Hitze ihres Schoßes spüren. Der Henker trat etwas zurück, fasste ihre Brüste, massierte die bebenden Hügel und immer mehr wurden daraus melkende Bewegungen. Immer fester drückte er das heiße Fleisch, zog es lang, umschloss die steifen Nippel und als sie es beinah geschafft hatte, drückte er fest auf die braunen Lustspeere. Wieder schoss der Schmerz durch ihren Körper. In ihrem Spalt sammelte sich die Nässe, das Wäldchen in ihrem Schoß glänzte vom Tau der Begierde, aber er bleib nah und doch unerreichbar.
Jana bettelte nach Wasser, er holte einen Eimer, schöpfte mit einer hölzernen Kelle daraus und ließ sie trinken. Gierig schlürfte sie das lauwarme Wasser, es erschien ihr prickelnd wie Champagner.
Vorsichtig band er sie los, taumelnd bewegte sich Jana durch den Raum. Bevor sie fiel, umfasste er ihren Körper. Jana spürte die Beule in seiner Hose, vielleicht erlöst er sie jetzt?
Aber sie wurde nur zu einem alten Nagelstuhl geführt. Jana sträubte sich, zappelte in seinen Armen, sie fürchtete die glänzenden Nägel, die spitz aus der Sitzfläche und der Lehne ragten. Unerbittlich drückte er sie auf diesen ungewöhnlichen Sessel. Viele Spitzen drückten in ihr zartes Fleisch, doch kein Nagel durchdrang die Haut. Die Beine fesselte er an die Stuhlbeine, ein Brett klappte er über die Armlehnen und servierte ihr ein opulentes Mahl. Trauben, gebackenes Hühnchen, frisches Brot und sogar einen Becher Wein stellte er vor sie hin. Nun merkte Jana erst, dass sie Hunger hatte. Sie wollte sich vorbeugen, dabei spürte sie schmerzhaft das unbequeme Stuhlkissen. Ganz vorsichtig lehnte sie sich vor, begann zu essen und zu trinken. Er schaute ihr zu und in seinen Augen sah sie ein Lächeln. Als sie fertig war räumte er alles weg, befreite sie aus dem Sessel und trug sie zu einer Streckbank. Die Arme und Beine leicht gespreizt lag sie mit rauen Stricken gebunden auf dieser hölzernen Bank. Langsam streckte er ihren schlanken Körper. Ihre Brüste lagen nun flach auf dem Brustkorb, die Beine wurden auseinander gezogen, die Liebesspalte öffnete sich etwas und glänzte rosa durch den Haarbusch. Im Stillen hoffte Jana, dass ihr Henker nun über sie kommen würde und sie endlich beglücken würde, aber er holte nur einen Eimer eiskaltes Wasser. Mit einem Schwamm wusch er ihren verschwitzen Körper. Das kalte Wasser zwickte, die Haut krabbelte wie von tausenden Ameisen übersät. Mit einem rauen Tuch rieb er sie trocken, krebsrot lag sie vor ihm und es kam das Schrecklichste für Jana. Der Henker holte ein Bündel Nesseln aus einem Korb, fuhr über ihre Beine, die Innenseiten der Schenkel und danach über den Bauch. Hier warf er die Nesseln weg, nahm ein neues Bündel und schlug auf ihren Leib mit den frischen Zweigen der Nesseln ein. Sie trafen überall, den Bauch, die Brüste, die Schenkel und in Janas Leib brannten tausende Nadeln, das Feuer der Schmerzen wich langsam dem Feuer der Leidenschaft. Sie staunte über sich selbst, aus den Schmerzen wuchs die Gewalt der Lust und Leidenschaft. Ihre Muschel überschwemmte der Nektar der Lust, sie wand sich in ihren Fesseln, stöhnte und schrie, doch die Erlösung wollte noch nicht kommen.
Ein neues Bündel Nesseln holte er aus dem Korb, streichelte nur noch ihre Brüste damit und ihre nasse Liebesöffnung. Immer höher wurden ihre Schreie, der Unterleib hob sich dem Henker entgegen, weit waren die Knie auseinander gebogen und endlich trafen die Nesselruten ihren Lustknubbel. Heiß strömte der Schmerz durch sie, heiß kam die Welle der Lust angerast, Jana schrie, bockte auf der Streckbank, dann brach sie zusammen und schluchzte nur noch erleichtert.
Er löste ihre Fesseln, wusch ihren Körper mit kaltem Wasser und als sie wieder klar sehen konnte, stand er mit verschränkten Armen vor ihr, sah auf ihren wunderschönen Körper und reichte ihr seine Hand. Jana stand auf, folgte ihm durch die Eichentür, sah einen hölzernen Badezuber und dahinein setzte er sie. Selbst füllte er den Zuber mit warmem Wasser, ließ aus gläsernen Karaffen duftende Öle in das Wasser tropfen und Jana genoss dieses Bad. Stundenlang hätte sie so sitzen können und dem Erlebneten nachhorchen mögen, doch irgendwann wird jedes Wasser kühl. Also stieg sie aus dem Zuber, ihr Henker legte ihr ein weiches Handtuch um und sie trocknete sich ab. Wieder nahm er Jana bei der Hand, führte sie aus dem Verlies in ein herrliches Schlafzimmer. Dort rieb er ihre Striemen und Schrammen mit einer wohlriechenden Salbe ein, reichte ihr einen Becher warmen Wein, legte sie in das Bett und deckte sie zu. Nicht lange dauerte es, ihre Augen fielen zu und Jana schlief tief und fest.




Darauf hatte der Henker gewartet. Vorsichtig wickelte er sie in ihre Decke, trug sie zu seinem Wagen und genau wie in der letzten Nacht fuhr er seine süße Fracht heim. Er legte sie in ihr Bett, schloss das Fenster und wartete nach seiner Heimkehr, dass sich Jana im Chat meldete. Lange musste er warten, doch dann berichtete sie von ihrem merkwürdigen Traum und wenn sie nicht die blassen Spuren der Rute auf ihrem Po sehen könnte, würde sie doch an einen Traum glauben.
Der Henker, für Jana war es Paola, fragte sie nach ihren neuen Fantasien aus und Jana wollte nun eine wilde Orgie erleben. Doch für genaue Fantasien musste sie erst noch „Die Geschichte der O“ weiterlesen. Vielleicht wollte ja Paola auch mal mit machen war ihre letzte Frage, doch Paola wiegelte ab.
Nun wusste Paolo, was er für die nächste Woche vorbereiten musste. Jana würde die gesamte Woche arbeiten, hart arbeiten sogar und am Wochenende wäre sie wieder bei ihm. Unter der Woche beachtete sie ihn ja nicht, er fiel ihr nicht einmal auf, wenn er sie beobachtete

Am Montag stand Jana früh auf, duschte sich und meinte dabei wieder die Nesseln auf ihrer Haut zu spüren. Sie drehte den Duschkopf auf warmen Sommerregen, die weichen Hände des Henkers schienen sie zu streicheln. Gewaltsam riss sich Jana von ihren Tagträumen los.
Versonnen drehte sie sich vor ihrem Spiegel, ihre Finger fuhren auf den blassen Spuren der Rute entlang. Wenn es doch bloß schon Wochenende wäre und er sie wieder holen würde. Seufzend zog sie sich an, der Kaffee war durchgelaufen, ihre zwei Scheiben Toast goldbraun geröstet und sie frühstückte. Das Geschirr war schnell in die Spülmaschine gestellt und sie fuhr zu ihrer Arbeit.
Mancher drehte sich nach ihr um, als sie den Gang zu ihrem Büro entlang schwebte, ja sie schwebte und sie schien eine leichte Feder zu sein. In den Augen glänzte es, viele sahen sie so zum ersten Mal. Beschwingt betrat sie ihr Büro. Beate, ihre Sekretärin hatte ihr schon den Tee bereitet, beide Frauen setzten sich an den kleinen Konferenztisch und besprachen die wichtigen Dinge des Tages. Natürlich fiel auch Beate das Leuchten in den Augen Janas auf, aber als kluge Frau schwieg sie lächelnd und dachte nur:“Bestimmt hatte Jana an diesem Wochenende sehr viel Spaß.“
Die ganze Woche verlief sehr erfolgreich für Jana, sie setzte einige ihrer Projekte durch, die Gesellschafter lobten sie in höchsten Tönen und bewilligten die Mittel für ihre Vorhaben. Nur an den Abenden fühlte sie sich einsam. Paola hatte ihr eine Mail gesandt, sie würde die ganze Woche nicht daheim sein, niemand rief an und ausgehen wollte Jana nicht. So kuschelte sie sich in ihren Sessel und las jeden Tag einige Seiten der „Geschichte der O“.
Aber stets kam sie nur ein kleines Stück voran, dann legte sie sich die Hände an die Brust, auf ihren flachen Bauch oder den schwellenden Venushügel. Mit geschlossenen Augen streichelte sie ihren Körper, stellte sich vor, es wären die Hände ihres Henkers und wie schön es doch sein könnte, wenn sie die O wäre. Selbst in ihren Träumen konnte sich Jana nicht von der Geschichte lösen.
Am Freitagmorgen fand sie in ihrem Briefkasten einen Brief. Feinstes Briefpapier, kein Umschlag, dafür gesiegelt mit blutrotem Siegellack und einer Lilie als Siegel. Auf der Vorderseite stand nur: Für Jana. Sie eilte in ihre Wohnung, schnupperte an dem Brief, es war sein Duft. Ihr Henker hatte geschrieben. Mit zitternden Händen brach sie das Siegel, entfaltete den Bogen und setzte sich in ihren Lesesessel. In schönster Schrift schrieb er ihr:
Liebste Jana,
heute Abend erwarte ich Dich zu einem Dinner in meinem bescheidenen Heim. Pünktlich um einundzwanzig Uhr wird Dich mein Chauffeur an Deinem Haus abholen.
Ich möchte Dich bitten, in einem weißen Kleid und silbernen Sandalen zu erscheinen.
Schön fänden es meine Augen, wenn Du Dein süßes Kätzchen etwas entblätterst. Wenigstens sollten Deine rosigen Lippen der Lust zu sehen sein und auf Deinem Hügel der Wollust wäre mir ein weicher Teppich Deiner schwarzen Haare angenehm Ich hoffe, meine Wünsche können erfüllt werden, so wie ich versuchen werde, Dir Deine Wünsche zu erfüllen.
Bis zum heutigen Abend verbleibe ich mit den freundlichsten Grüßen,

Dein Dir ergebener Lord

Verzückt las Jana den Brief immer wieder, ein Blick auf ihre Armbanduhr ließ sie erschrocken hoch fahren, sie eilte zu ihrem Wagen und kam gerade noch pünktlich zu einer wichtigen Sitzung mit dem Personalausschuss. Kurz vor Mittag erschien sie in ihrem Büro, Beate erwartete sie schon mit einem wissenden Lächeln, ein Bote hatte für Jana einen Strauß weißer Lilien abgegeben. Kein Kärtchen, kein Brief, nichts deutete auf den Absender hin, aber Jana wusste Bescheid.
Jana schwenkte Beate kurz im Kreis, bat sie um die Unterschriftenmappe und zog sich in ihr Büro zurück. Schnell überflog sie die Schreiben, zeichnete sie ab, alles belanglose Vorgänge, die schon abgearbeitet waren und nach einer Stunde war sie mit dieser Arbeit fertig. Flink räumte sie ihren Schreibtisch auf, verließ ihr Büro, gab Beate eine Stunde eher frei und gemeinsam verließen die beiden Frauen die Firma. Beate freute sich, weil sie so noch einiges erledigen konnte bevor ihr Freund kam und Jana fuhr in die Stadt. Ihre Lilien hatte sie mit den Stielen in feuchte Taschentücher gewickelt, sie lagen auf dem Rücksitz. In einer Boutique erstand sie ein weißes Seidenkleid, halb durchsichtig und weich ihren Körper umschmeichelnd. Silberne Sandalen hatte sie, sie wollte sie zu ihrer Hochzeit tragen, aus der nichts wurde, weil ihr Verlobter eine andere fand. Vielleicht war sie nicht so anspruchsvoll wie Jana.
In ihrer Wohnung angekommen fanden die Lilien einen Platz in einer wunderschönen Glasvase auf ihrem Wohnzimmertisch. Sie las noch einmal den Brief ihres heimlichen Verehrers, die Ereignisse des letzten Wochenendes zogen an ihrem inneren Auge vorbei und in ihrem Höschen sammelte sich die Feuchte der Lust. Sie hatte noch Zeit, es war gerade erst sechzehn Uhr und so schaltete sie ihren Computer ein. Im Stillen hoffte Jana, dass sie heute Paola erreichen würde, doch sie war noch nicht zurück. Enttäuscht beendete sie die Sitzung, ging in die Küche und bereitet sich ein leichtes Mahl zu, kochte sich einen Kaffee, saß am Tisch und schaute aus dem Fenster. Die Sonne schien heute strahlender als sonst, sie strahlte nur für Jana. Noch einmal las sie den Brief, zog den Duft ihres Lords ein und begab sich endlich in ihr Bad. Warmes Wasser lief in die Wanne, duftender Balsam schuf einen weichen Schaumteppich und Jana ließ sich wohlig seufzend in diesem Meer aus Schaum versinken.
Behutsam streichelte sie sich mit ihrem weichen Badeschwamm, sie meinte die weichen Hände des Lords zu spüren. Die Sehnsucht nach seinen zärtlichen Berührungen, aber auch die Sehnsucht nach seinen Bestrafungen ließ sie wieder er schaudern. Lust und Schmerz lagen so dicht beieinander. Endlich erinnerte sie sich an die Bitte des Lords. Sie setzte sich auf den Rand der Wanne, stellte ihren Schminkspiegel vor sich hin und begann das dichte Wäldchen auf ihrem Venushügel zu kürzen. An den Innenseiten ihrer Schenkel entfernte sie es vollständig bevor sie an die schwierigste Aufgabe ging. Vorsichtig kürzte Jana mit der Schere den dunklen Flaum auf ihren Liebeslippen, schäumte sie mit einem Rasierschaum nur für Ladys ein, begann mit ihrem Ladyshaver die weichen Härchen zu entfernen und in dem Spiegel sah ihr Geschlecht riesig aus. Nur ein dunkler Strich, ähnlich der Naht auf einem Pfirsich, zeigte den Eingang zum Paradies an. Das Wasser mischte sich mit den schon wieder quellenden Tautropfen der Lust. Jana wusch sich den restlichen Schaum ab, ihre Finger prüften das Ergebnis der Rasur und sie fand es befriedigend. Nichts piekte mehr und der leichte Flaum auf ihrem Venushügel endete mit der Spitze genau über dem Beginn ihres Lustspaltes. Belustigt kicherte Jana, weil er scheinbar wie ein Pfeil auf den Eingang in das Paradies deutete. Noch einmal versank sie in dem Badeschaum, warmes Wasser lief nach und sie träumte von der verruchten Lady O oder war es die Lady Chatterly?
Endlich trocknete sich Jana ab, cremte ihren schönen Körper mit einer duftenden Lotion ein, streifte sich das weiche Seidenkleid über ihren nackten Leib und zog ihre Hochzeitsschuhe an. Sie setzte sich in ihr dunkles Wohnzimmer, ließ sich vom Duft der Lilien betören, endlich klingelte es an ihrer Haustür. Der Chauffeur war da. Elegant schritt sie ihm entgegen, er war maskiert, sie reichte ihm den Arm und er geleitete sie zu der wartenden Limousine. Öffnete die Tür zum Fond des Wagens, sie setzte sich in die weichen Polster, er reichte ihr eine dunkle Maske, sie band sie sich um und dann schloss sich die Tür mit einem satten Ploppen. Fast geräuschlos setzten sie sich in Bewegung. Wieder dauerte die Fahrt eine kleine Ewigkeit.
Doch auch diese Fahrt fand ihr Ende, die Wagentür wurde geöffnet, samtweiche Luft umfächelte ihre Beine. Zwei Hände hielten sie fest, hoben sie hoch und auf starken Armen wurde sie über eine Freitreppe in ein Haus getragen. Vorsichtig setzte sie der Unbekannte in einen weichen Sessel. Nach einigen Minuten entfernte ihr jemand von hinten die Augenbinde, geblendet schloss Jana die Augen und blinzelte in das helle Licht. Endlich sah sie ihn, er stand vor ihr. Eine schwarze Hose, weiche, schwarze Stiefel, ein weißes Hemd mit offenem Kragen und eine blutrote Bauchbinde. Das Gesicht wieder mit einer Maske bedeckt, so stand ihr Henker vor ihr. Er beugte sich zu Jana hinab, reichte ihr die Hand und zog sie hoch. Sie wurde durch eine hohe Tür in einen Spiegelsaal geführt. Ein langer Tisch füllte die Mitte des Raumes aus. Kandelaber mit Wachskerzen und ein helles Kaminfeuer tauchten den Saal in ein weiches Licht. Überall standen Rosen und Lilien im Raum, erfüllten die Luft mit betörendem Duft. Er führte Jana zur Tafel, schob ihren Stuhl in ihren Rücken, umrundete den Tisch und nahm ihr gegenüber Platz. Aus einer Kristallkaraffe schenkte er Jana und sich blutroten Wein ein, neigte sich ihr zu und stieß mit ihr an. Genüsslich trank Jana den süßen Rebensaft, der Henker setzte sein Glas ab, erhob sich und deckte die Platten und Schüsseln ab. Er bediente sie mit den Köstlichkeiten aus seiner Küche. Kein Diener erschien, sie war wohl heute seine Königin. Stundenlang saßen sie am Tisch, er betrachte seinen Gast, redete kein Wort und fütterte sie immerzu mit kleinen Leckereien. Leise Musik war das einzige Geräusch bei diesem Dinner bei Kerzenschein. Die Kaminuhr schlug die Stunde der Mitternacht, der Lord erhob sich, erfasste Janas Hand und führte sie durch eine zweite Tür in ein Schlafgemach. Ein breites Himmelbett in der Mitte des Raumes, weiche Gardinen an den Fenstern, ein zierlicher Sessel vor einem barocken Spiegel und hinter einer offenen Tapetentür ein kleines Bad. Dies war alles. Er deutete auf das Bett, Jana sollte schlafen. Doch nun brach es aus ihr heraus.
„Du lässt mich eine ganze Woche warten, jetzt bin ich hier und warum? Essen hätten wir auch in einem Restaurant können. Ich habe mich extra schick gemacht, so wie Du es wolltest und nun soll ich einfach schlafen? Du musst mich endlich lieben, bestrafen oder wenigstens mit mir reden. Schick mich doch einfach wieder heim und wir vergessen alles.
Ihr Männer seid alle gleich, wir sind euch gleichgültig.“
Weinend stand Jana vor dem Bett, der Zorn machte sie noch hübscher und er trat vor sie, wischte mit einem Tuch ihre Tränen ab, hauchte ihr einen Kuss auf die zornbebenden Lippen und verließ sie. Die Tür verschloss er von außen. Jana wollte unbedingt hier raus. Sie trat an das Fenster, zog die Gardine weg, öffnete es und erstarrte. Der Vollmond warf seine Lichtstraße auf eine sich kräuselnde Wasserfläche, der Nachtwind trug den Geruch des Wassers zu ihr und als sie sich aus dem Fenster lehnte, sah sich viele Meter unter sich nur Klippen und Wasser. Steil fiel die Wand des Hauses ab, kein Vorsprung ließ ihr die Möglichkeit zur Flucht. So musste sie wohl doch hier bleiben. Sie zog sich aus, wusch sich und in ihrem Bett fand sie ein durchsichtiges Nachtkleid aus reinster Seide. Müde kuschelte sich Jana unter die Decke, betrachtete den silbrigen Mond und irgendwann fielen ihr die Augen zu.

Leise wurde die Tür zu Janas Schlafgemach geöffnet. Der Henker, diesmal wieder in seinem blutroten Anzug, der schwarzen Maske und mit weichen Stiefeln bekleidet, schritt auf die Schlafende zu. Lange betrachtete er Jana, wie sie unter ihrer Decke schlafend dalag. Eine schöne Frau, völlig entspannt und an einem Daumen nuckelnd lag da vor ihm. Wenn sie ihn nur am Tage auch beachten würde. Doch sie war viel zu sehr beschäftigt und ihm fehlte der Mut, sie anzusprechen.
Mit einem Ruck zog er Jana die Decke weg, sie erschrak, setzte sich auf und starrte ihren Henker an. Jana rutschte an das Ende des Bettes, zog die Knie an die Brust, verschränkte die Arme um die Beine und wartete auf ein Wort von ihm. Doch wieder sprach er nicht. Ein Lächeln umspielte seinen Mund, er trat an das Bett und reichte ihr die Hand. Sanft, doch bestimmt zog er seinen schönen Gast hoch, half ihr aus dem Bett und als Jana so bettwarm vor ihm stand, streifte er sanft die Träger des Nachthemdes von ihren seidigen Schultern. Langsam glitt die Seide, ihren Körper noch einmal streichelnd, zu Boden. Janas Brustwarzen waren schon hart, die Nippel standen aufrecht und wieder reichte er ihr seine warme Hand. Barfuß und nackt geleitete er sie in das Bad, Jana duschte, putzte sich die Zähne und er trocknete sie ab. Jana fand dieses zärtliche Reiben so schön. Sofort kam die Erinnerung an das letzte Wochenende in ihr hoch. Aus einer Hosentasche zog der Henker ein weißes Halsband aus weichem Leder. Vorsichtig legte er es ihr um. Jana sank auf die Knie, schaute ihn fragend an, doch er schüttelte nur den Kopf, hob sie auf und schritt vor ihr her. Zaghaft folgte sie ihm. Sie gingen nicht in den Saal vom Vorabend, durch eine verborgene Tür führte er Jana in einen Raum, der mit dunkelroten Samttapeten ausgekleidet war. Durch die Fenster konnte Jana die Sonne über dem See aufgehen sehen, leichter Dunst bedeckte die Wasserfläche wie Watte.
Sie schaute sich um. Solch einen Raum sah sie schon einmal, in der Wiener Hofburg, Kaiserin Sissis Turnzimmer. Doch einiges war hier anders, eine Hantelbank ohne Hanteln, ein Seitpferd ohne Griffe, vor einer verspiegelten Wand zog sich eine Ballettstange entlang. Zögernd folgte Jana ihrem Henker zu einem Tisch vor den Fenstern. Viele Gedanken flogen durch ihren Kopf, doch schon wurde sie sanft auf einen Stuhl gedrückt, er schenkte ihr Kaffee ein, reichte ihr Sahne und Zucker, schnitt frische Brötchen auf und köpfte ihr geschickt ein Frühstücksei. Ein Henker als liebevoller Gastgeber?
Nach dem Frühstück ging es anders los. Immer noch sanft zog er Jana vom Stuhl führte sie vor eine Sprossenwand, stellte sie mit dem Rücken davor und sie musste sich mit den Händen an den Sprossen über ihrem Kopf festhalten. Aus einer Kiste holte er eine weiche Peitsche, fünf Schnüre zählte Jana. Breitbeinig stand er vor ihr, den linken Fuß etwas nach vorn gestellt, die Peitsche erhoben, schaute er ihr starr in die Augen. Pfeifend fuhr die Peitsche rechts und links an Jana vorbei. Sie knallte nicht, aber der Luftzug ließ sie frösteln. Dann begann er, die Schnüre trafen mit den Spitzen ihre Hüften, mal rechts, mal links. Rote Striemen zeigten sich bald, er wanderte treffsicher immer weiter nach unten. Die Schnüre trafen nun die Unterschenkel, überall war ihre Haut gerötet. Zufrieden betrachtet er sein Werk, Jana zeigte keine Zeichen von Furcht oder Schmerz. Dichter vor ihr stehend ließ er die Peitsche über ihre Scham gleiten, zog sie den Bauch aufwärts zu ihren Brüsten. Jana gurrte und schnurrte, Nässe sammelte sich in ihrem Schoß. Sie wölbte ihm ihren Schoß entgegen, doch er trat zurück und enttäuscht musste sich Jana mit dem Bauch an die Wand stellen, wieder an den Sprossen festhalten und endlich auch die Beine etwas auseinander nehmen.
Dicht stand er hinter ihr, sie spürte seinen warmen Atem in ihrem Nacken. Seine Hände griffen in ihre Haare, er fasste sie zusammen, band eine Schleife darum und legte den Pferdeschwanz über ihre Schulter nach vorn. Sanft fuhren seine Hände über den Rücken, ertasteten die Brüste. Seine Fingerspitzen umfuhren zärtlich die Brustspitzen, streichelten ihre Nippel. Wieder streckte Jana ihm ihren Po entgegen, die strammen Pobacken berührten seinen geschwollenen Schwanz. Gerade wollte sich Jana an ihm reiben, ihn zwingen, seinen Kolben in ihr überschwemmtes Schatzkästlein zu drücken, da kniffen seine Fingerspitzen in ihre erwartungsvoll aufgerichteten Nippel. Der Schmerz trieb ihr Tränen in die Augen, sie presste ihren Bauch an die Sprossenwand, ihr Po entfernte sich von seiner Hose und seine Hände wanderten weiter über ihren Körper. Gefühlvoll erkundeten sie die geschwungene Linie ihrer Hüften, legten sich auf die Pobacken und die Striemen der Peitsche glühten unter diesen Berührungen auf. Wellen der Lust zogen durch ihren Bauch. Ihr wurde dunkel vor den Augen, alles Denken konzentrierte sich auf Janas Dreieck der Wollust zwischen ihren Schenkeln.
Da war sie wieder, die Peitsche. Mit ihr streichelte seine Lordschaft oder der Henker von unten beginnend ihren heißen Leib. Sanft schlugen die Schnüre auf Janas geschwollene Liebeslippen, sie wurden immer praller, alles schrie in ihr nach Erfüllung. Manchmal traf eine Schnur ihren Lustpunkt, Wollust durchraste ihren Bauch. Keuchend wand sie sich an der Sprossenwand, streckte den Po wie eine rossige Stute der sie schmeichelnden und zum Wahnsinn treibenden Peitsche entgegen. Es hätte nicht mehr lange gedauert und Jana wäre an dieser Wand, sich in einem Orgasmus windend, zusammengebrochen. Doch wieder durfte es nicht kommen, das ersehnte Gefühl der Erlösung.
Er nahm ihre Hände von den Sprossen, führte sie vor die Spiegelwand, stellte sie seitlich davor und erschöpft hielt sich Jana mit einer Hand an der Ballettstange fest. Der Henker kniete sich vor seine Kiste. Mit verschleiertem Blick sah Jana, wie er in den verschiedenen Fächern kramte. Fast sah die Kiste wie ein altes Nähkästchen aus, hoffentlich hatte er nicht auch Nadeln in seinem Repertoire. Solche Qualen wollte Jana nicht erdulden, hier war ihre Schmerzgrenze. Die Ängste waren jedoch umsonst. Er trug in seinen Händen Highheels, fünfzehn Zentimeter hohe Absätze, die Centstücken waren noch groß im Gegensatz zu diesen Absätzen. Er kniete vor Jana nieder, hob ihren rechten Fuß an, streichelt ihre Wade, zog diesen Schuh über ihren Fuß und wiederholte das Gleiche mit dem linken Bein. Unsicher auf den Absätzen wackelnd hielt sich Jana an der Stange fest. Mit einer Handbewegung bedeutet er Jana ihm entgegen zu kommen. Er hielt ihr die Hände entgegen, unerreichbar fern schienen sie zu sein. Plötzlich erklang leise Walzermusik in dem Raum, sollte sie nun auch noch tanzen? Die Melodie erleichterte ihr etwas das Gehen, mit einer Hand an der Stange tippelte Jana ihm entgegen. Mühsam wollte Jana das Gleichgewicht finden, knickte immer wieder um und er schüttelte den Kopf. Die Peitsche holte er nun aus seinem Gürtel, die Schnüre schwangen vor ihren Brüsten und ihrem Gesicht. Jana hob den Kopf, wich den Schnüren aus. Ihre Schultern strafften sich, die Brüste standen vor und der Po spannte sich an. Langsam fand Jana etwas Stabilität, aber das Ende der Stange war nun erreicht. Sie wollte seine Hände fassen, doch er wich aus. Sie drehte sich um, er schritt rückwärts vor ihr her und schaute dabei in den Spiegel. Jana begriff, schaute auch in den Spiegel und ihr Körper straffte sich immer mehr. Sie sah sein Lächeln um die Mundwinkel. Vorsichtig löste sich ihre Hand von der Stange, langsam schritt sie auf ihn zu. Die Pobacken rieben aneinander, ihre geschwollenen Lippen rieben die Nässe zwischen ihnen breit und langsam schwenkte Jana ihren Po. Die Musik wurde etwas lauter, fordernder und ihre Schritte beschleunigten sich. Die Anstrengung ließ sie keuchen, Schweißperlen rannen über den Körper, sammelten sich im Tal ihrer Brüste und rannen kitzelnd über den Bauch. Im feuchten Haar über ihrem Venushügel sammelten sich die glitzernden Tropfen, rannen auf ihre Perle und vermischten sich dort mit ihrem Liebestau. Erschöpft wollte Jana eine Pause machen, doch noch einmal musste sie entlang der Stange laufen, diesmal im Takt der Musik. Immer schneller wurde sie, Jana stolperte, fing sich an der Stange ab und hielt sich mit beiden Händen daran fest. Den heißen Kopf lehnte sie auf die kühle Stange, ihre Brüste hoben sich im schnellen Takt ihres Atems, die Beine gespreizt. So versuchte sie sich zu erholen und ihr Henker saß hinter ihr in seinem Sessel, betrachtete Janas süßen Po, die schwellende Frucht seiner Sehnsucht und die sich hebenden Brüste. Jana wandte ihren Kopf zu ihm um, sah ihn so dasitzen, wollte sich gerade zu ihm begeben, da hob er die Peitsche, bedeutete mit einer Geste sich wieder zur Wand zu drehen und Jana wartete ab, was nun geschehen würde. Aus seiner unermesslichen Schatztruhe holte er ein kleines ledernes Kästchen. Vor ihren Augen öffnete er es und auf blauen Samt lagen zwei wunderschöne Ohrringe. Aquamarine in der schönsten Farbe des Wassers, eingefasst in Silber und in den Facetten brachen sich die Strahlen der Sonne, welche nun voll in das Turnzimmer schien. Wie auf dem Meer funkelte die Sonne in vielen brechenden Strahlen in diesen Steinen. Er knipste dieses Geschmeide an ihren Ohren fest, half ihr auf die Füße und nun erklang wieder Musik, der Bolero. Jana tanzte vor ihm, er bewegte sich immer einige Schritte vor ihr und führte sie so zu der Hantelbank.
Mit seinen Beinen stieß er nun an die Bank, Jana sah eine einmalige Chance endlich zu ihrer Erfüllung zukommen. Lächelnd tanzte sie weiter auf ihn zu, er schaute nur auf ihre wiegenden Hüften, ihre wippenden Brüste und ihre Zunge, die lasziv über ihre Lippen tänzelte. Dicht vor ihn tanzte sie, berührte mit ihren Brüsten seine Brust. Er versuchte sich nach hinten zu beugen, ihr zu entkommen, doch Jana drückte ihn langsam auf die Bank. Er musste sich setzen, sein Gewicht löste den verborgenen Mechanismus der Handfesseln in Kopfhöhe aus. Jana drückte ihn sanft auf den Rücken, bog seine Arme nach hinten und schnappte die Handfesseln zu. Mit gespreizten Beinen ging sie über seinen Körper hinweg, blieb genau über der Beule in seiner Hose stehen und setzte sich auf das schwellende Stück Mann. Ihre Muschel öffnete sich weit, der Zapfen ihres Henkers teilte die Lippen und Jana rutschte auf der gesamten Länge des Pfahles hin und her. Ihre Nässe drang durch den Stoff der Hose, der Zapfen schwoll weiter an und er begann zu keuchen. Jana blieb still sitzen, beugte sich vor und öffnete ihm das Hemd. Immer noch pulsierte der „Henkersknecht“ zwischen ihren prallen Lippen, ihre feuchte Zunge fuhr über den angespannten Bauch ihres Lords, umrundete die Brustwarzen und endlich erreichte ihre feuchte Zunge seinen Hals. Eine feuchte Spur zog sich über sein Kinn, sie spitzelte in seinen Mund. Sehnsüchtig hob er seinen Schoß, drückte gegen Janas Liebesspalte. Verdächtig zuckte es in seiner Hose.
Sie erhob sich, sein Becken sank auf die Bank, die Mundwinkel verzogen sich enttäuscht. Doch Jana wollte überhaupt nicht aufhören. Sie riss ihm fast den Hosenknopf ab, zerrte den Reißverschluss auf und die Hose herunter. Sein Schwanz federte ihr entgegen, an der Spitze seines Hauptes glänzte ein schleimiger Tropfen der Lust. Sie beugte sich über ihn, kraulte seine Bälle, leckte den salzigen Lusttau von seinem Schwanz und küsste das heiße Fleisch von der Wurzel bis zur Spitze. Er zuckte in seinen Fesseln, hob ihr sein Becken entgegen. Janas Honigtöpfchen lief schon wieder über und so stülpte sie es über seinen harten Speer. Langsam sank sie bis zum Anschlag auf ihn. Im langsamen Ritt begann Jana das Spiel ihrer Sehnsüchte, beugte sich vor, stützte sich auf seinen Armen ab und er schnappte nach ihren Brüsten. Mal leckte er die linke Brust, dann die Rechte. Immer wilder hüpfte Jana auf ihm, er hob sich wieder in den Hüften an, ihre Brüste lagen nun fast in seinem Mund. Eine schnappte er sich, sog sie zwischenseine Lippen, saugte wie ein Baby daran. Bevor es ihm kam, bissen seine Zähne leicht in die Brust, Jana schrie auf und sank auf seinem Schwanz zusammen. Er ließ seinen Gefühlen den Lauf, überschwemmte ihre Grotte mit seinem Saft.
Die Nässe auf seinem Bauch störte sie Beide nicht. Jana lag erschöpft auf seiner Brust, er küsste ihren Hals und endlich erhob sie sich. Sie wollte ihm noch seine Maske abnehmen, doch da knurrte er und schüttelte den Kopf. Enttäuscht wandte sie sich ab, stolzierte in ihr Zimmer und ging weiter in die Dusche. Ihren Schmuck und das Halsband legte sie auf einem kleinen Tischchen ab, die Heels stellte sie vorsichtig unter einen Hocker, dann duschte sie ausgiebig. In Gedanken war sie zufrieden, nur hätte sie gern gewusst, wer ihr solch ein herrliches Wochenende schenkte. Diesmal trocknete sie keiner ab. Sie verließ die Dusche, kleidete sich in ihre eigenen Sachen und schritt mit ihren bequemen Schuhen in den Saal vom Vortag.
Da saß er schon wieder sorgfältig als Lord angekleidet vor dem Fenster. Lächelnd erhob er sich, nahm Jana bei der Hand und führte sie zum Esstisch. Erstjetzt bemerkte sie, wie hungrig sie war. Wieder bediente er Jana, sie aßen Geflügelsuppe, Truthahn, allerlei Gemüse und offensichtlich handgemachte Nudeln. Als Nachtisch reichte er ihr frisches Obst und Sahne. Satt lehnte sich Jana zurück, blinzelte ihn an und bat ihn dann um ihre Rückkehr in ihre Wohnung. Nickend erfüllte er ihren Wunsch, führte sie durch die helle Eingangshalle zu der Freitreppe. Sie stieg in den wartenden Wagen, er legte ihr die Augenbinde an und fuhr mit Jana los. Vor ihrer Tür hielt er an, nahm ihr die Augenbinde ab, geleitet sie bis zur Tür, küsste sie auf den Nacken und entschwand. Seufzend schloss Jana ihre Wohnung auf, trat ein, legte eine romantische Musik ein und träumte von ihrem Lord. Die Lilien dufteten noch immer.
Die Sonne ging langsam unter und Jana legte sich auf ihre Couch.
Am Montag fuhr sie nicht in ihr Büro, sie musste an einem Seminar für Führungskräfte teilnehmen. Im Hotel betrat sie als Erste den Seminarraum, fand ihren Tisch mit ihrem Namen. Neben dem Namensschild lag ein ledernes Kästchen, vorsichtig öffnete sie es und fand darin die Ohrgehänge und ihr ledernes Halsband. Leise trat Jemand hinter sie, küsste sie auf den Hals und als sie sich umdrehte, strahlten sie unverschämt braune Augen an.
In einem weichen, weißen Hemd, schwarzen Hosen und schwarzen Schuhen stand er vor ihr.
„Du bist Mylord?“
„Nein, ich bin Paolo, Dein Seminarleiter für die nächsten drei Tage. Leider hast Du Dein Geschenk vergessen, aber ichwusste ja, dass wir uns hier treffen. Hoffentlich kannst Du mir die Entführungen verzeihen?“
Sie küsste ihn zärtlich zur Antwort. Die Tür ging auf und erschrocken fuhren sie auseinander, die anderen Teilnehmer traten ein. Jana hatte Mühe ihm in der ersten Stunde zu folgen, doch die Schmetterlinge in ihrem Bauch beruhigten sich und sie konzentrierte sich auf das Seminar. Ihn würde sie festhalten, auch nach diesen Tagen und wegen der gemeinsamen Erlebnisse.






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