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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der schmale Grat zwischen Wahn und Sinnlichkeit
Eingestellt am 28. 05. 2016 11:42


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LUPESIWA
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Der schmale Grat zwischen Wahn und Sinnlichkeit

Aufgekratzt flitzt Maren durch das Atelier. Ein letzter Blick gleitet zur Kuschelecke mit einem großen Diwan, zahllosen dicken Kissen und kleinen Tischen voller Leckereien. Endlich hat sie einmal Zeit für ihre Freundin und das wollen sie genießen. Außerdem hat sie versprochen, heute ein Porträt von ihr zu beginnen.
Als es pünktlich auf die Minute schellt, drückt sie den Türöffner und lümmelt sich bequem hin.
Sekunden später springt sie, wie von einer Tarantel gestochen, hoch und starrt verwirrt den fremden Mann an, der in aller Ruhe die Tür schließt, den Schlüssel herum dreht und ihn einsteckt. „Wer sind Sie?“ schreit sie auf und weicht bis zur Wand zurück.
„Du erkennst mich nicht mein Täubchen?“ fragt er mit sanfter, fast schwermütiger Stimme und kommt mit federnden Schritten auf sie zu. „Bleiben Sie stehen verdammt, sonst…..“
„Was sonst mein Schatz?“, fällt er ihr ins Wort und verharrt mitten im Raum.
„Meine Freundin kommt gleich und dann…“ Maren weiß nicht weiter und in rasender Geschwindigkeit ziehen zig Gesichter aus ihrem Bekanntenkreis vor ihrem geistigen Auge vorbei und es macht klick.
‚Bei jeder Vernissage, jeder Veranstaltung, die sie besucht hatte, war er auch da, eher unauffällig. Einmal lud er sie zum Kaffee ein und kassierte einen Korb von ihr’
Sollte das die Rache sein, sehr makaber, denkt sie fast belustigt und ahnt nicht die unvorstellbaren wahren BeweggrĂĽnde.
„Hallo, die langweilige Sybill kommt nicht, habe ich gesagt. Hat es endlich klick gemacht in deinem süßen Köpfchen“, holt er sie zurück und sieht sie triumphierend an.
„Natürlich kommt sie!“ beharrt Maren und nimmt instinktiv Abwehrhaltung ein, als er sich bewegt. Doch der Fremde geht nur zur Telefonanlage und drückt eine Taste.
‚Muss unser Date noch mal verschieben. Sei nicht böse. Melde mich umgehend und erklär dir alles. Tschüß Billchen’
‚Das ist ihre Stimme, das kann nicht sein, hat sie nie gesagt’. Wie einen Geist schaut sie den Apparat an und dann ihr Gegenüber, der sie mit überlegener Miene anlächelt.
„Aber mein Freund…“, „Dein Lover“, unterbricht er sie diesmal mit erregter Stimme und ein zorniger Blick trifft sie bis ins Mark, „der Arme sitzt am Sterbebett seiner Mutter, weit, weit weg in Brasilien.“
Marens Nerven liegen blank. Woher weiß dieser Mistkerl das alles überlegt sie fieberhaft und eine unbändige Wut bemächtigt sich ihrer. Sie spürt bis unter die Haut den lauernden hypnotisierenden Blick eines Raubtieres, der seine Beute in die Enge getrieben hat.
Angst steigt in ihr hoch, breitet sich aus wie eine Krake, die sich mit ihren Tentakeln bis in die letzten Nervenspitzen vortastet und festsaugt.
Totenstill ist es im Raum.

„Begreifst du es endlich? Du gehörst mir, mir allein. Seit Monaten raubst du mir den Schlaf. Ich kann kaum essen, trinken und verzehre mich in Sehnsucht nach deinem Körper, deiner seidenweichen Haut mit dem lieblichen Duft von Rosen. Ich will dir nicht wehtun, ich will dich lieben“, vernimmt sie ungläubig die schwärmerischen Worte, sieht seine steigende Erregung und holt tief Luft. Sie muss dieses unwirkliche Spiel sofort beenden, der ist ja verrückt.
„Oh nein, ich bin nicht verrückt und es ist auch kein Spiel“, fährt er mit gequälter Stimme fort und Maren trifft mit aller Wucht die furchtbare Ahnung, dass er ihre Gedanken lesen könne und immer einen Schritt voraus sei.
„ Du hast mir Schmerzen bereitet, mich fast in den Wahn getrieben in den Nächten, die du mit deinem Lover genau hier verbracht und gesündigt hast, wo er mit seiner verruchten Zunge alle deine Körperöffnungen liebkoste und dich zum Glühen brachte. Jede kleinste Zuckung deines erregten Fleisches versetzte mir einen Messerstich und jeder Orgasmus den Todesstoß. Du glaubst mir nicht, dann schau“, spricht er mit einem dunklen vibrierenden Tonfall weiter und zeigt mit der linken Hand pfeilartig auf ein winziges rundes Ding, mitten zwischen den Strahlern an ihrer Decke.
Sie folgt seiner Bewegung mit weit aufgerissenen Augen und zuckt wie von einem Blitz getroffen zusammen. Eine Hitzewelle rast durch ihr Innenleben.
Einen wĂĽtenden Schrei ausstoĂźend springt sie hoch und flieht im Zick zack an ihrem perversen Besucher vorbei hin zur TĂĽr.
Laut lachend folgt er ihr, umklammert mit eisernem Griff ihre Taille und hebt sie hoch.




Mit aller Kraft wehrt sie sich, faucht, beißt und kratzt um sich, bis ihr plötzlich ein ätzender Geruch die Luft nimmt und sie auf einer Wolke davon trägt.

Sybill tigert durch ihre kleine Wohnung und ist enttäuscht. Lange hatte sie sich auf diesen Tag gefreut und zum zigsten Mal hört sie Marens Nachricht ab. Ich glaube es einfach nicht, grübelt sie und ein ungutes Gefühl beschleicht sie, wird immer stärker. Da stimmt irgendetwas nicht. Noch einmal drückt sie den Anrufbeantworter ein und erstarrt. Es sind die drei Worte. Ihre Freundin sagt immer zum Abschied – Bye, bye Billchen – und nicht – Tschüß Billchen. Die Nachricht stammt nicht von ihr, was ist da los. In Windeseile schnappt sie ihre Tasche, schmeißt die Tür zu und fährt viel zu schnell in Richtung Stadtrand.

Zurückgekehrt aus einer mystischen Welt hebt Maren schwerfällig ihre Augenlider. In ihren Schläfen hämmert es und der Kopf brummt wie ein Wespennest. Mit unfassbarem Erstaunen schaut sie auf den Mann, der mit halbgeschlossenen Augen und freiem Oberkörper in ihrem Relaxsessel ruht.
Er fĂĽhlt ihr Erwachen und beobachtet sie mit einem sĂĽffisanten Blick.
Im Zeitraffer jagen die letzten Minuten, oder Stunden, sie weiß es nicht, an ihr vorbei. Ihrem Erstaunen folgt ein maßloses Entsetzen und ein einziger Gedanke beherrscht sie – weg hier, weg von diesem Psychopathen. Sie kann ihre Glieder und den Kopf nur wenige Zentimeter bewegen. Es reicht gerade aus, um ihre absurde Lage zu erfassen. Die Arme und Beine sind nach außen gespreizt und mit breiten weichen Fesseln an einer Leinwand befestigt, genau wie ihr Haupt. Das Blut erstarrt in den Adern und Tränen rinnen über ihr Gesicht, ihrem nackten Körper.
Der stille Beobachter springt auf und kommt geschmeidig wie eine Katze auf sie zu. In der Hand hält er einen langstieligen Flachpinsel. Dicht vor ihr bleibt er stehen und begreift ihre Angst, ihre Not. Sein Triumph wandelt sich in eine schmerzverzerrte Miene und er geht in die Knie vor ihr.
Wie ein verwundetes Tier heult er auf und presst seinen Kopf in ihren Schoss. „Verzeih mir mein Engel, das wollte ich nicht.“ Sekunden später zischt er mit verhaltener Stimme, „das ist deine Schuld. Warum wehrst du dich, wenn ich dich lieben will.“
Die schwarzen Augen sprühen Funken und wie gebannt muss sie hineinschauen und blickt bis in seine Seele. Eine Gänsehaut lässt sie erschaudern, der Puls steigt in schwindelnde Höhe und sie erkennt unstillbare Sehnsucht, leidenschaftliches Verlangen aber auch tief verborgene Besessenheit.
Mit großer Mühe löst sie sich von seinem Gefühlszustand und will irgendetwas sagen. Außer einem leisen Krächzen dringt nichts in den Raum und sie bemerkt erst jetzt den luftdurchlässigen weichen Streifen auf ihrem Mund.
„Ich wollte da drüben mit dir liegen“, flüstert er nah an ihrem Ohr und zeigt ruckartig mit dem Pinselstiel zum Diwan. „So muss ich dich jetzt malen, einbrennen in mein Herz für die Ewigkeit.“ Er führt den Pinsel über die Konturen ihres Gesichtes, Halses, der Brüste, Taille, über jedes Fleckchen ihrer Haut. Seine Erregung steigt mit jedem Pinselstrich und der Schweiß tritt ihm aus allen Poren.
Maren riecht seine AusdĂĽnstungen, sieht sein Herz schlagen, seinen wild pulsierenden Penis in der engen Hose und ihr wird etwas ĂĽbel. Die Kehle schnĂĽrt sich zu und brennende rote Flecke ĂĽberziehen ihre Haut.
Ganz entzückt geht ihr Peiniger auf eine Armlänge zurück und betrachtet sein `Werk`.
Ihren aufgelösten Zustand bemerkend, bittet er demütig um Verzeihung, nimmt die Mundfessel ab und flößt vorsichtig Wasser zwischen ihre Lippen.
Sie hat schon längst keine Kraft mehr zum Schreien, warum auch, es würde sie keiner hören. Der innere Kampf ist vorbei, die Muskeln erschlaffen und die Seele verbrennt.
„Dabei weiß ich doch genau was du brauchst, wie es dir gefällt mein Engelchen“, flüstert er mit zärtlicher betörender Stimme und senkt seinen sehnsuchtvollen Blick tief in ihre meergrünen Augen.

Ein leichtes Frösteln huscht über ihre Glieder und sie betrachtet den fremden Mann, als sähe sie ihn zum ersten Mal. Sie war so sehr damit beschäftigt ihn zu belauern, um seine Spielchen zu durchschauen und seinen nächsten Schachzug zu erahnen.
In großer Verwirrung wandern ihre Augen über den nackten muskulösen Oberkörper, die schlanke Taille und zurück zu seinem schönen Gesicht. Pechschwarze Haare umrahmen markante Züge mit hohen Wangenknochen, sinnlichen Lippen und sehr dunklen Augen, die von langen Wimpern halb verdeckt eine leichte Unsicherheit erkennen lassen.
Tausende Empfindungen schwappen durch ihre Eingeweide und streuen Phantasiebilder in ihr Hirn.
‚Jose´, da steht ihr Liebster, nein verdammt, sein Zwillingsbruder, sein Ebenbild’
Ihr Herzschlag hüpft aus dem Takt und im selben Moment spürt sie unendlich weiche Hände. Sie greifen zärtlich in ihren zerwühlten roten Haarschopf, umfassen ihr Gesicht wie einen wertvollen Juwel und tasten über ihre geschlossenen Lider, die bebenden Nasenflügel und ruhen kurz auf ihrem Mund.
Federleicht gleiten sie weiter über ihre Arme, verweilen in den glatten Axelhöhlen und umschließen mit sanften Druckbewegungen ihre festen, apfelförmigen Brüste. Streicheln dann mit zitternden Fingern ihren flachen Bauch, die straffen Lenden und vereinen sich behutsam auf ihrer Scham.
Heißes Flüstern schwebt in der Luft und trägt ihr beschwörende Worte von Dankbarkeit, sich lieben und verwöhnen, zu. Eine Zunge drängt sich fordernd zwischen ihre Lippen, liebkost ihre Ohrmuscheln, ihren Hals, schlängelt sich um die harten Brustwarzen und wandert weiter über ihren Nabel bis hin zu den Händen, die bereitwillig Einlass gewähren in ihr feucht heißes intimstes Gebiet.
Ungezügelte Lust überfällt Maren. Sie ist nicht mehr Herr ihres Körpers. Ihr Atem wird immer schneller und eine unsägliche Spannung packt sie wie ein alles verschlingendes Wesen.

Völlig aufgelöst schleicht Sybill um das Haus ihrer Freundin. Der Zettel an der Eingangstür mit den Worten ‚Bin Morgen wieder zurück’ lässt sie Schlimmes ahnen und sie muss sich zur Ruhe zwingen. Fieberhaft überlegt sie, wie sie unbemerkt ins Haus kommen kann. Da fällt ihr die kleine Geheimtür ein. Maren hatte sie ihr vor Jahren gezeigt und geheimnisvoll dabei geflüstert, ‚die kennt sonst niemand, für alle Fälle’. Lautlos öffnet Sybill die Terrassenseitentür, steigt die vier Stufen zum Lagerraum hoch und schiebt einige Malerkittel zur Seite. Sie späht durch eine winzige Öffnung in der Tür und vor Überraschung bleibt ihr die Luft weg.
Vor ihrer Freundin, die wie ein Engel mit ausgebreiteten Flügeln an einer Leinwand hängt, kniet ein halbnackter Mann, umfasst inbrünstig ihren Leib und drückt sein Gesicht in ihren Schoss.
Durch Sybills Kopf jagen tausende Gedanken:’ hat ihre Freundin Geheimnisse vor ihr, hat sie sie deshalb ausgeladen? Nein, niemals, sie liebt Jose` über alles. Was ist hier los? Was soll ich tun?’ Wie gelähmt starrt sie durch die Öffnung.
In völliger Hingabe streichelt der Fremde ihre Freundin. Seine schmalen Hände sind überall, verwöhnen den wunderschönen Körper von den Füßen aufwärts bis in die Innenseiten ihrer Schenkel. Mit tiefen Seufzern hebt er das Gesicht zu ihr empor, bedeckt ihren Leib mit unzähligen Liebkosungen und verschließt ihren Mund mit einem langen Kuss. Dann gleitet er Haut an Haut an ihr herunter, fasst mit festem Griff ihre Pobacken und versenkt seine Zunge tief in die aufgeblühte Öffnung unter ihrem Venushügel. Kurze Atemstöße vereint mit unterdrücktem Stöhnen erfüllen den Raum und hüllen die von steigender Erregung zuckenden Körper ein. Die Bewegungen zwischen ihren Schenkeln werden heftiger und mit einem spitzen Schrei bäumt sich ihr Körper auf und sinkt bebend wieder zusammen.

Dabei kreuzen sich fĂĽr Bruchteile von Sekunden ihre Blicke. Sybill erkennt ein einziges groĂźes Flehen und begreift blitzartig, dass das ihrer Freundin nicht freiwillig passiert ist.
Ohne nachzudenken schnappt sie sich einen kleinen schweren Farbtopf, läuft barfüssig drei, vier Schritte durch den Raum und schwingt das Gefäß gegen seinen Schädel, genau in dem Moment als sich der Mann wie im Trance aufrichtet und seine, zum bersten gespannte Hose, öffnen will. Er fällt auf die Seite und sie bindet mit Leinwandfetzen sicherheitshalber Arme und Beine zusammen. Dann befreit sie Maren von den Fesseln, hüllt sie in eine Decke und führt sie schweigend zur Sitzecke.
Wenig später trifft die Polizei ein, nimmt die Personalien auf und den fremden Eindringling mit. Bevor er den Raum verlassen muss, schaut er Maren mit einem ungläubigen, endlos traurigen Blick an und malt ein großes Fragezeichen in die Luft.


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Wipfel
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Hm, was bei mir nicht funktioniert ist der billige Porno in dem Text. Noch nie habe ich geglaubt, dass eine Frau, die gegen ihren Willen festgehalten wird, jene Hände, die nach ihr grabschen als unendlich weich empfinden wird. Oder:

quote:
Ungezügelte Lust überfällt Maren. Sie ist nicht mehr Herr ihres Körpers. Ihr Atem wird immer schneller und eine unsägliche Spannung packt sie wie ein alles verschlingendes Wesen.
Glaub ich nicht. Kein Wort. Selbst Frauen mit einer etwaigen Vergewaltigungsfantasie werden nicht gern vergewaltigt. Oder es meldet sich hier mal eine Frau, die gern vergewaltigt wird und darin ihre Erregung findet. Meldet Euch, dann nehme ich sofort meine Kritik zurĂĽck.

GrĂĽĂźe von wipfel

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LUPESIWA
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Hallo Wipfel
Harte Worte - aber du siehst es so.
Ich sehe es nicht als "billigen Porno". Wie der Titel aussagt, geht es um Macht und Psychologie.
Er ist besessen von ihr - sie erliegt ihren Fantasiebildern vom Geliebten.
Jetzt noch der billige Spruch "Der Wille ist stark, dass Fleisch ist schwach"
Zur Vergewaltigung ist es ĂĽbrigens nicht gekommen.
Ich denke, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die glaubt man kaum.

LG Lupesiwa


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