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Leselupe.de > Gereimtes
Der stille Mantel
Eingestellt am 02. 02. 2007 13:35


Autor
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Aragorn
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jun 2004

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Der stille Mantel

Aufgetaucht aus kalten Seen,
leicht, fast schwebend die Statur,
still verh├╝lltes Morgenflehen,
die Verneigung der Natur.

Jetzt verweben diese L├╝fte,
frostig letztes Leben,
der Blumen l├Ąngst erstarrte D├╝fte
wird es nicht mehr geben.



Ganz langsam ├╝berzieht,
der Nebel, wenn er flieht.
Erinnerung an Schattenzeit,
die Trauer und die Einsamkeit ...

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joLepies
Guest
Registriert: Not Yet

Der stille Mantel

Hallo Aragorn,

der Text f├Ąllt durch zweierlei auf: 1. Er ist nicht leicht zu verstehen.

Das liegt vermutlich daran, dass hier dein Unterbewusstsein die Feder gef├╝hrt hat. Um ihn dann aber doch verstehen zu k├Ânnen, muss sich das Unterbewusstsein des Lesers mit dem des Autors vereinigen. So bleibt zu hoffen, dass die Kommunikation im menschlichen Untergrund alle Verst├Ąndnisprobleme beseitigt.

2. Der Text zeichnet sich durch eine gute Bildersprache aus. So gut, dass einem auch im Hochsommer w├Ąhrend einer Hitzeperiode fr├Âsteln w├╝rde. Was beweist, dass ein Leser durch diesen Text erreicht wird.

LG

joLepies




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Aragorn
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jun 2004

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Lieber jo,

ich danke Dir f├╝r die R├╝ckmeldung!

In der Tat ist der Text im Unterbewu├čtsein entstanden (bzw. mu├č dort entstanden sein). So genau kann ich das gar nicht sagen, da ich mich an die Entstehung nicht mehr erinern kann.

Ich habe diesen gut 2 Jahre alten Text auf meinem Recher gefunden und konnte mich nur vage an ihn erinnern. Hierzu mu├č ich sagen, da├č ich fast alles, was ich damals schrieb, heute in die Tonne treten w├╝rde.

Dieser Text hingegen sagt mir noch heute was. Ich mu├čte nur ergr├╝nden, was das wohl sei.

Um v├Âllig ehrlich zu sein:
Ich habe meien eigenen Text - mit gut 2 Jahren Abstand - erst einmal nicht verstanden - obwohl mir der "Klang" was sagte.

Als ich versuchte, nochmal im Detail zu feilen, fragte ich mich, warum der Nebel denn im Endvers "fl├Âhe" (letzte Strophe, die ich des Klanges wegen auf keinen Fall ├Ąndern wollte).
Nun, ich denke, zwischen der vorletzten und der letzten Strophe stehen nicht 3, sondern eher 10 Leerzeilen.
Darum ist eben auch die Stimmung pl├Âtzlich nicht mehr so "schwarz":
Der Nebel f├Ąllt (nach einiger Zeit) hernieder und sein Tau begr├Ąbt Damaliges. Chance f├╝r einen Neubeginn.

Ob mir die ersten beiden Strophen - vor allem ab Zeile 3 - so wie sie sind, gefallen, wei├č ich indes noch nicht wirklich ...


Danke f├╝rs ErreichenK├Ânnen,
GuNa,
Ara

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