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Leselupe.de > Kindergeschichten
Der tropfende Wasserhahn
Eingestellt am 10. 07. 2006 15:17


Autor
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dichter johannes
Nennt-sich-Schriftsteller
Registriert: Jun 2006

Werke: 9
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Der tropfende Wasserhahn

Liebe Kinder!

Stellt euch das einmal so vor, als k├Ânnte ein alter Wasserhahn
Geschichten erz├Ąhlen. Ich meine einen Wasserhahn, der an der Fassade einer Schule ist. Der Wasserhahn, der st├Ąndig tropft,
kann das Leben auf dem Schulhof beobachten und h├Ârt vieles mit. Lassen wir den Wasserhahn doch einmal erz├Ąhlen.

\"Seit 50 Jahren diene ich als Wasserhahn an einer Schule. In dieser langen Zeit habe ich viel gesehen und geh├Ârt. Heute m├Âchte ich euch etwas davon erz├Ąhlen.

Ich erinnere mich an jenes Kind, das in der Obdachlosensiedlung wohnte. Dieses Kind wurde von anderen Kindern immer wieder geh├Ąnselt und verpr├╝gelt. Das Kind war sehr eingesch├╝chert.

Ein anderes Mal kam ein Kind aus sehr armen Verh├Ąltnissen. Es war sehr ├Ąrmlich gekleidet. Zwei Kinder hatten Mitleid damit. Sie gaben ihm zwischendurch etwas von ihrem Pausenbrot und von den S├╝├čigkeiten ab.

Ein Junge war etwas besser gekleidet als die Anderen. Es trug in seiner rechten Jackentasche immer ein sauberes Taschentuch. Eines Tages ging ein frecher Junge hin, nahm ihm das Taschentuch aus der Jackentache, putzte sich die Nase, und steckte das Taschentuch wieder in die Jackentasche.

In den Wochen, bevor es Zeugnisse gab, waren viele Kinder bedr├╝ckt. Sie hatten Angst, dass ihre Zeugnisse schlecht ausfielen, oder dass sie nicht in die n├Ąchste Klasse versetzt w├╝rden.

Einmal unterhielten sich zwei Lehrer sehr ernst ├╝ber den Franz Lehmann. Jener Junge wurde von den anderen Kindern st├Ąndig geh├Ąnselt und verpr├╝gelt. Er konnte sich nicht richtig zur Wehr setzen. Sie sagten recht ernst, wenn dieser Junge sich in der Schule nicht zur Wehr setzen k├Ânnte, w├╝rde er sich im sp├Ąteren Berufsleben niemals durchsetzen. Dann meinten sie, es w├Ąre doch sch├Ân, wenn der Franz Lehmann einen Freund h├Ątte.

Noch vieles k├Ânnte ich erz├Ąhlen. Ich k├Ânnte von jenen Kindern erz├Ąhlen, die sich f├╝r Andere einsetzten und besch├╝tzten. Doch es w├╝rde w├╝rde zu weit f├╝hren. Ich kam dahinter, dass eigentlich kein einziges Kind allein in der Schule zurecht kommt. Jedes Kind braucht einen Menschen, der sich f├╝r das Kind einsetzt und verhindert, dass dieses Kind st├Ąndig geh├Ąnselt und verpr├╝gelt wird.W├Ąre das nichts f├╝r euch, sich f├╝r solche Kinder einzusaetzen. Ihr solltet einmal dar├╝ber nachdenken.

Murr
__________________
dichter 2006

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MichaelKuss
Guest
Registriert: Not Yet

Tschuldigung...

... aber der tropfende Wasserhahn ist noch schlimmer wie der Kachelofen. Warum benutzt du Gegenst├Ąnde, um auf deine Anliegen hinzuweisen? Wenn's wenigstens ein Teddyb├Ąr oder eine alte Hauskatze w├Ąre, zu dem die Kinder eine Beziehung h├Ątten. Aber ein Wasserhahn, dazu noch ein tropfender?! Und warum diese st├Ąndigen Wiederholungen, dass du ja eigentlich noch viel mehr erz├Ąhlen k├Ânntest, aber das w├╝rde zu weit f├╝hren? Fang doch nicht etwas an, was du dann nicht weiter f├╝hrst. Beschr├Ąnke dich lieber auf zwei, drei Beispiele, aber diese nicht nur angekratzt, sondern subtiler und aussagekr├Ąftiger. Bitte noch viel ├╝ben,
meint Michael

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