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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der vergessene Termin
Eingestellt am 29. 12. 2018 20:02


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Magrami
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Dec 2018

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Vor zwei Monaten hatte Sonja die Wette gegen ihren Mann Michael verloren. So belanglos die Wette war, so weitgefasst war der Wetteinsatz:
<Eine Überraschung innerhalb der nächsten drei Monate>.
Sonja hatte lange überlegt, aber dann fiel es ihr ein. Auf Michaels Liste der unerfüllten Wünsche stand Sex im Büro noch unerfüllt ziemlich weit oben. So ein Quicki auf dem Schreibtisch in der Mittagspause, wobei die Partnerin eher den dominanten Managerinnentyp darstellen sollte, das würde ihm gut gefallen. Die Idee war geboren.

Sonja hatte schon eine ziemlich genaue Vorstellung, wie sie Michael verführen wollte. Das Outfit war schnell klar. Zu den Highheels wollte sie einen schwarzen Mini tragen. Nicht zu kurz, damit die halterlosen Strümpfe mit der breiten Spitze stets gut bedeckt blieben. Dazu die durchsichtige weiße Chiffonbluse, ohne etwas drunter, damit ihre pralle 85 D Oberweite auch ordentlich zur Geltung käme. Der geschlossene schwarze Blazer würde den Managerinnenlook komplettieren. Es sollte eine scharfe schnelle Nummer werden. Daher entschied sich Sonja für den schwarzen Half String mit offenem Schritt. Kein langes Gefummel – die schnelle geile Nummer wollte sie.

Nach einer ausgiebigen und genüsslichen Dusche zog sie das schon bereit gelegte Outfit an, kontrollierte jedes Detail genau im Spiegel und freute sich schon auf die Mittagspause mit ihrem Michael. Zum Glück war der Slip trotz des Schnelleinstiegs bequem und alltagstauglich. Ihre langen blonden Haare hatte sie zu einem strengen Dutt frisiert, den sie im richtigen Moment öffnen wollte.

Dann machte sich Sonja auf den Weg. Sie wollte vorher noch ein wenig in der Fußgängerzone flanieren und vielleicht noch einen Kaffee trinken. Unterwegs kontrollierte sie nochmals ihren Gang und ihr Äußeres in jedem Schaufenster. Ja, alles war perfekt!

Im Cafe genoss Sonja einen leckeren Latte und das Gefühl, von den Männern angeschmachtet zu werden. Selbst die Frauen gönnten ihr einen respektvollen, gar neidischen Blick.

Plötzlich erklang ein Signalton aus ihrem Handy. Eine Terminerinnerung!
„Das kann doch gar nicht sein“, dachte sie sich und blickte auf ihr Display:
10:30 h Massage
„Oh mein Gott! Mist, den Termin kann ich nicht verschieben, da muss ich jetzt hin!“ dachte sich Sonja. Sie hatte Tamara, ihre liebevolle Masseurin, in den letzten Wochen schon mehrfach versetzt und wunderte sich schon über ihre endlose Geduld. Heute musste sie kommen!
„Hoffentlich wird das nicht zu peinlich, in diesem Aufzug… Aber das wird schon irgendwie klappen“ redete Sonja sich ein. Die Strümpfe zog sie vorsichtshalber schon im Auto aus und steckte sie in ihre Tasche.

An der Praxis angekommen, bekam Sonja eine Nachricht von Michael:
<Schatz, mit der Pause klappt es heute leider nicht – Meeting, Ich liebe dich, Michael>
Gewöhnlich war es ja so, dass Tamara noch in einem anderen Behandlungsraum war, als Sonja kam und schon ging, bevor sich Sonja wieder anzog.

Aber diesmal kam ihr die vollbusige Therapeutin schon entgegen. Wie immer waren ihre Nägel lackiert und das Shirt gut eine Nummer zu klein.
Sie betrachtete Sonja interessiert und nickte anerkennend. Tamara legte ihre Hand um Sonjas Taille und deutete auf den Behandlungsraum.

Tamara traf die Vorbereitungen für die Behandlung, währenddessen sich Sonja auszog. Sie drehte sich halb mit dem Rücken zu Tamara, knöpfte Blazer und Bluse gleichzeitig auf, in der Hoffnung, das Geheimnis des fehlenden BH’s für sich behalten zu können. Sonja bemerkte dabei nicht, wie sie im Spiegel von Tamara genau beobachtet wurde.





Angespannt legte sich Sonja, nur noch mit Slip und Rock bekleidet, auf die Massageliege. Tamara schaltete die Entspannungsmusik ein, nahm das erwärmte Öl und begann mit der herrlichen Massage. Zunächst strich sie mit ihren Händen über den ganzen Rücken. Dabei stieß sie immer wieder an den Rock.
„Das geht so nicht. Kannst du mal bitte den Rock ausziehen!“
Sonja, die ansonsten immer Pulli-BH und Bikini-Slip zur Massage trug, schob den Rock ein Stückchen runter.
„Geht auch so?“
„Ne Schatzi, zieh den Rock bitte aus.“

Sonja stellte sich hin, zog am Reißverschluss und ließ das gute Stück einfach auf den Boden gleiten, um dann wieder auf die Liege zu rutschen. Tamara lächelte als sie den Slip sah und fuhr mit ihrer Zunge über ihre Lippen, was diesmal Sonja im Spiegel beobachten konnte. Auch die Abdrücke der Strümpfe auf Sonjas Oberschenkel entgingen Tamara nicht.
„So, jetzt entspann dich mal“ sagte Tamara, während sie Sonja einen aufmunternden Klaps auf den Po gab. Sonja holte tief Luft und begann nun wirklich sich zu entspannen.

Mehr und mehr gab sich Sonja der Massage hin. Tamara bewegte ihre Hände über den ganzen Rücken. Mit den Daumen fuhr sie durch die Schulterblätter und dann an der Wirbelsäule herab bis in den Lendenwirbelbereich. Alle Anspannungen fielen von Sonja und sie begann vor Wonne leise zu stöhnen. Runde um Runde kreisten die Hände der Masseurin über Sonjas Rücken.
„Was macht sie denn da mit ihren Fingern?“ fragte sich Sonja.
Während Tamara mit ihren Daumen durch die Schulterblätter fuhr, strich sie zärtlich mit den restlichen Fingern an Sonjas Seiten vorbei. Dabei berührte sie immer wieder die Außenseiten ihrer Brüste, die an beiden Seiten aufgrund ihrer stattlichen Größe herausquollen.
Sonja konzentrierte sich jetzt voll auf Tamaras Fingerspiel. Schnell wurde ihr klar, dass es kein Zufall war, sondern dass die Finger sie mit Absicht sehr erotisch berührten.
„Soll ich was sagen?“ fragte sich Sonja, aber Tamara kam ihr zuvor: „Soll ich noch ein bisschen weiter machen, genauso wie jetzt?“ Wobei die Betonung auf „genauso“ lag. „Sehr gerne“ antwortete Sonja nach kurzem Zögern, denn sie hatte Wohlgefallen an diesen zärtlichen Berührungen gefunden.

Tamara wechselte vom Schulter- zum Lendenbereich. Mit ihren Daumen massierte sie fest den Lendenbereich bis zum Steiß. Und auch hier bemerkte Sonja schnell, dass Tamara mit ihren restlichen Fingern andere Ziele verfolgte. Mit Zeige- und Mittelfinger strich sie langsam und zärtlich an den Bündchen ihres Slips entlang.
„Oh mein Gott, das fühlt sich ja genauso geil an, wie bei Michael“ dachte Sonja und ließ einen tiefen Seufzer los.

In Gedanken war Sonja jetzt bei Michael und verließ die Realität. Auch er strich zu Beginn immer mit seinen Fingern über die Bündchen ihres Slips. Dann folgte seine Zunge. Auch mit ihr spielte er an den Bündchen. Zuerst am Rücken, dann am Bauch und schließlich auch zwischen den Beinen. Sonja öffnete leicht die Schenkel. „Schau mal, sind da nicht noch mehr Bündchen?“. Michael liebkoste auch diese Bündchen wobei er gleichzeitig Sonjas Lippen zwischen den Bündchen küsste. Die Schenkel öffneten sich weiter. Diese Einladung verstand Michael nur zu gut. Er legte seinen Kopf in ihren Schoß. Er spielte an ihren Schamlippen, saugte daran und spielte auch mit seiner Zunge an der kleinen Perle. Mit seiner Hand strich er langsam an der Innenseite ihrer Schenkel entlang. Küssend liebkoste er nun ihren Bauch. Als er mit der Zunge fast die Brüste erreicht hatte, lagen seine Finger schon auf ihrem Möschen zum Eindringen bereit.
„Zähl langsam bis DREI, dann komm ich rein und mach dich fertig!“ forderte er sie auf.
„Eins“ Michael beginnt mit seiner Zunge an einem Nippel zu spielen.
„Zwei“ Michael benetzte seinen kleinen Finger mit Gleitgel und legte ihn an ihren After.
„Du Sau, komm schon!“
„Wie heißt die Zauberzahl?“
„Dr…..“

Piep, Piep, Piep, eine Eieruhr piepste.

Sonja erschrak und bekam einen Klaps auf den Po.
„So das war‘s für heute“. Sonja musste sich erst einmal orientieren. Tamaras Hand lag noch immer auf ihrem Po.
„Ach du Scheiße!“ dachte sie, „Mein Möschen ist klatsch nass und meine Knospen stehen zum Himmel, obwohl es hier sehr warm ist“.
Gewöhnlich würde Tamara jetzt gehen und sich dem nächsten Patienten widmen, aber sie blieb. Kurzentschlossen stand Sonja auf und stellte sich in ihren Rock. Tamara sah Sonja mit einem Lächeln an. Dann fiel ihr Blick auf Sonjas Brüste. Ihre Augen konnten einfach nicht los lassen. Mit ihrer Zunge befeuchtete sie ihre Lippen und schluckte den Speichel, der sich in ihrem Mundraum gesammelt hatte.
Sonja zog sich ihren Rock hoch. Ihr entging dabei nicht, dass Tamara ihren Slip genau betrachtete.
„Den hab ich auch, nur in rot“ bemerkte sie.
Sonja drehte sich um, um sich ihre Bluse anzuziehen. Wieder beobachtet sie Tamara im Spiegel.
„Hast du auch den passenden BH?“ fragt Tamara mit einem verschmitzten Lächeln.
„Nein, hab ich nicht“
„Sieht man“ Tamara kniff ein Auge und ergötzte sich an dem Anblick, der ihr geboten wurde.
Sonja zog sich zügig den Blazer an.
„Geiles Outfit, da wird sich dein Mann aber freuen! Da fehlen jetzt nur noch schöne Strümpfe und du bist perfekt!“
„Angriff ist die beste Verteidigung“ dachte sich Sonja, griff in ihre Handtasche, stellte ein Bein auf die Liege und zog sich ganz langsam den Strumpf an.

Tamara konnte ihren Blick kaum von Sonja lassen, während sie in ihrem Kalender blätterte.
„Wie wäre es mit Freitag 13:00 h“ fragte Tamara.
Sonja stutzte. „Da hast du doch eigentlich schon zu?“
„Ja, ja, aber dann haben wir keine Folgetermine und mehr Zeit“
„Ach so, ja wegen mir gerne“
Tamara schaute Sonja tief in die Augen. Dann lächelte sie sie an, fuhr wieder mit ihrer Zunge über ihre Lippen und sagte:
„Was hältst zu davon, wenn du deinen Mann mitbringst? Das würde ihm bestimmt auch gut tun.“
„Wie meinst du das? Dann zu zweit?“
Tamara biss sich lächelnd auf die Unterlippe, kam näher auf Sonja zu, legte ihr zärtlich eine Hand in den Nacken und küsste sie so erotisch, dass Sonja weiche Knie bekam. Dann kniff sie ein Auge und verabschiedete sich mit einem Lächeln und den Worten: „Nein, ich dachte eher zu dritt“!

Kaum war die Praxistür hinter ihr ins Schloss gefallen griff Sonja sofort zu ihrem Handy.

„Michael? Ja schon gut…hast du Freitag um 13:00 h Zeit? Dann block den Termin!“

„Wieso? Ach ja, kann ich mir schon denken: Die Überraschung?“

„Genau - und was für eine!“

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Rumpelsstilzchen
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