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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der verlorene Autoschlüssel
Eingestellt am 29. 01. 2003 21:50


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catsoul
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Der verlorene Autoschlüssel / leicht überarbeitet

Der verlorene Autoschlüssel

cat/28.01.03


Cora stellt mit Entsetzen fest, dass sie den Autoschlüssel verloren hat. Fieberhaft sucht sie überall nach, aber sie kann ihn nicht finden. Es ist schon Abend und sie will nach Hause. Die drei Kilometer bis nach Hause laufen? Dazu hat sie keine Lust! Suchend schaut sich Cora um und entdeckt in einem Auto einen Mann. Er sitzt da und studiert den Stadtplan. Cora fasst sich ein Herz und geht zu dem grünen Wagen, klopft an die Scheibe und schaut in ein freundliches Gesicht.
Er betätigt den Fensterheber und sagt: „Guten Abend.“ „Hallo, Guten Abend, sagen Sie können Sie mir vielleicht helfen?“, bringt sie nun doch etwas verlegen hervor.
„Vielleicht, wenn Sie mir sagen wobei“, grinst er sie an.
„Wissen Sie, ich habe meinen Autoschlüssel verloren und ich dachte ... wollte ...“ Cora spürt wie ihre Wangen glühen, der Gedanke, der ihr eben so logisch vorkam, erschreckt sie jetzt auf einmal. Wie kommt sie dazu einen fremden Mann anzusprechen? Wenn der nun ... sie spinnt den Gedanken lieber nicht zu Ende.
„Was dachten Sie denn?“, er schaut sie auffordernd an.
„Können Sie mich vielleicht ein Stück mitnehmen, damit ich nicht laufen muss?“, endlich ist es heraus.
„Wenn Sie mir dafür ein Hotel empfehlen in dem ich heute noch eine Übernachtung bekomme?“, antwortet er lächelnd.
„Ja, das kann ich gerne machen, obwohl, da fällt mir ein, unser kleines Hotel ist zurzeit restlos belegt. Eine japanische Reisegruppe ist zu Besuch wegen Partnerschaftsverträgen und es wurden in der Zeitung Aufrufe gemacht weil die Kapazität des Hotels bei weitem nicht ausreichte für sie. Aber vielleicht fällt mir unterwegs noch etwas ein“, antwortet Cora.
Nur schnell nach Hause fahren lassen. Der Typ würde dann schon selber klar kommen! Sie lächelt ihn an und steigt auf der Beifahrerseite in das Auto.
„Ich heiße übrigens Cora“, sagt sie und gibt ihm die Hand. Seine Hand fühlt sich angenehm warm an. Der Händedruck ist fest. Cora hasst schwabbelige oder schwammige Händedrücke. Sie glaubt Menschen, die nicht richtig zufassen dabei, sind auch sonst sehr unsicher. „Angenehm, ich heiße Sebastian“, gibt die Männlichkeit preis.




„Wo muss ich denn hin fahren?“, erkundigt sich Sebastian.
„Dort vorn an der Kreuzung rechts und dann erst mal ganz lange gerade aus. Später sage ich ihnen wenn wir abbiegen müssen“, antwortet Cora ihm.

Die Autofahrt geht schnell vorüber. Sebastian ist ein angenehmer Gesprächspartner. Das veranlasst Cora dazu, zu ihm zu sagen als sie vor ihrem Haus stehen: „Wenn Sie wollen können Sie bei mir auf der Couch schlafen.“
Sebastian nimmt dankend an und als sie in der Wohnung im Flur stehen sagt Cora: „Dort ist das Bad und dort hinten das Wohnzimmer. Wollen Sie zuerst ins Bad? Das wäre mir am liebsten denn dann könnte ich schon mal das Bettzeug beziehen und Ihnen die Couch herrichten.“
„Danke! Sie wissen gar nicht was Sie mir damit für einen großen Gefallen tun“, antwortet Sebastian. „Ach ja, kommen Sie bloß nicht auf komische Ideen! Ich kann Karate“, sagt Cora noch schnell bevor er im Bad verschwindet.
Als Sebastian aus dem Bad kommt ist sein Bett fertig und er kuschelt sich ein. Die Wohnzimmertür ist offen und er sieht wie Cora ins Bad geht. Nach einer halben Ewigkeit kommt sie wieder heraus, in einem kurzen Spitzennachthemd. Es sieht so aus als würde sie extra aufreizend mit den Hüften wackeln.
Sie ruft nur noch: „Gute Nacht! Und schlafen Sie gut und träumen etwas schönes!“, bevor im Schlafzimmer das Licht ausgeht.

Später, Sebastian ist fast eingeschlafen hört er leise Geräusche und ist sofort wieder hellwach. Leises stöhnen dringt an sein Ohr. Sebastian ist neugierig und steht ganz leise auf. Im Schlafzimmer brennt die kleine Lampe auf dem Nachttisch. Cora liegt im Bett, die Zudecke zu ihren Füßen und streichelt ihre Brüste. Das Nachthemd ist nach oben gerutscht und er entdeckt ihre rasierte Scham. Augenblicklich macht sich seine Männlichkeit bemerkbar. Als Sebastian sieht wie Cora ihre Muschi zu streicheln beginnt, hält es ihn nicht mehr an seinem Logenplatz.

Cora hat die Augen geschlossen und gibt sich ihren Berührungen ganz hin. Er setzt sich auf die Bettkante und streichelt sanft über ihren Venushügel. Cora öffnet die Augen und sieht Sebastian an. Sie öffnet die Schenkel weit für ihn. Ihre Augen fordern Sebastian auf mehr zu tun. Sanft und liebevoll fahren seine Finger durch Coras feuchte Spalte. Dingen immer wieder kurz in sie ein. Cora stöhnt lauter, verlangender.
Sebastian schiebt ihr Nachthemd ganz nach oben und zieht es ihr schließlich aus. Küsst ihre Brüste, ihre Nippel, ihren Bauch ... er kann nicht mehr zurück. Cora wohl auch nicht. Beide geben sich ihrer Lust hin ...

Minuten später liegen sie engumschlungen. Küssen sich immer wieder, streichelnd immer noch, schlafen ein und erwachen für ein erneutes Liebespiel. Es ist als würden sie sich schon ewig kennen. Alles passt perfekt.

Aber jeder Nacht folgt ein Morgen. Ein Morgen an dem es heißt zur Arbeit zu gehen. Beide möchten nicht aufstehen. Beide möchten sich nicht trennen. Aber es muss sein. Sebastian hat Termine und Cora auch. Sie gönnen sie ein gemeinsames Frühstück bevor sie gehen. Cora hat den Zweitschlüssel und Sebastian fährt sie zu ihrem Auto zurück. Sie reden nicht während dieser Fahrt. Kein Wort. Geben sich stumm einen Abschiedskuss.

Sebastian fährt los, dreht sich nicht mehr um, sieht nicht die Tränen in Coras Gesicht. Er hat keine Telefonnummer, kennt nicht den Straßennamen, nur den Weg den sie gefahren sind. Weiß das sie Cora heißt und wird diese Nacht nie mehr vergessen.

Cora hat sich das Autokennzeichen gemerkt. Aber sie muss feststellen das es ein Firmenwagen ist und ihr deshalb nicht viel weiterhilft. Sicher, sie könnte in der Firma anrufen und nach Sebastian fragen. Aber will sie das? Sie hat Sebastian in ihrem Herzen, in ihrem Kopf ...

Nach ein paar Monaten hat sie Sebastian in ihren Armen, jeden Tag ... die dunklen Haare und braunen Augen hat er von seinem Vater.


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Miou_miou
Wird mal Schriftsteller
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hmmmm

erscheint mir etwas unlogisch.
wenn es ihm wirklich mehr bedeutet hätte, könnte er sich sicher daran erinnern wo sie gewohnt hat...auch ohne sich den Straßennamen zu merken ;-)

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Albert Einstein

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Renee Hawk
???
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Hallo Catsoul,

ich weiß, dass deine Texte eigentlich immer sehr penibel und säuberlich geschrieben werden. Und bevor ich einen Text intensiv lese, überblicke ich ihn, gehe einige Zeilen durch und lese quer, wenn mich das Ende anspricht, dann gehe ich auf Anfang zurück und lese in aller Ruhe den Text. Warum ich das erzähle? Weil ich nicht verstehen kann, wie ein Autor einen Dialog in einen Fließtext einbinden kann. Es wäre für mich nicht so anstrengend zu lesen, wenn der Dialog auch als solches zu erkennen ist.

liebe Grüße
Reneè

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catsoul
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Hallo Miou_miou,

danke für Deinen Kommentar, sicher weiß er wie er wieder zu ihr fahren müsste wenn er an den Ausgangspunkt zurück kehren würde. Aber ich lasse bewusst offen ob er das jemals tun wird

Hallo Reneè,

wie meinst Du das mit dem Fließtext? Kannst Du mir das bitte näher erläutern? Wenn es den Rahmen hier sprengt, vielleicht per Mail? Danke!


Ach ja, und noch an alle, ich habe darauf verzichtet die beiden zu beschreiben, ganz einfach um einmal auszuprobieren wie weit die Fantasie des Lesers geht. So kann sich jeder ein eigenes Bild der beiden machen. Wenn das falsch ist, gebt mir bitte auch dazu ein Feedback.


nochmals danke an euch beide!

cat


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Renee Hawk
???
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Ich mach mal ein Beispiel:


"Cora stellt mit Entsetzen fest das sie den Autoschlüssel verloren hat. Fieberhaft sucht sie überall nach, aber sie kann ihn nicht finden. Es ist schon Abend und sie will nach Hause. Aber die drei Kilometer bis nach Hause laufen? Suchend schaut sich Cora um und entdeckt in einem Auto einen Mann. Er sitzt da und studiert einen Stadtplan. Cora fasst sich ein Herz und geht zu dem grünen Wagen, klopft an die Scheibe und schaut in ein freundliches Gesicht. Er betätigt die Fensterheber und sagt: „Guten Abend.“ „Hallo, Guten Abend, sagen Sie können Sie mir vielleicht helfen?“ bringt sie nun doch etwas verlegen hervor. „Vielleicht, wenn Sie mir sagen wobei.“ grinst er sie an. „Wissen Sie, ich habe meinen Autoschlüssel verloren und ich dachte... wollte...“ Cora spürt wie ihre Wangen glühen, der Gedanke der ihr eben so logisch vorkam, erschreckt sie jetzt auf einmal. Wie kommt sie dazu einen fremden Mann anzusprechen. Wenn der nun... sie denkt den Gedanken lieber nicht zu Ende. „Was dachten Sie denn?“ er schaut sie auffordernd an. „Können Sie mich vielleicht ein Stück mitnehmen, damit ich nicht laufen muss?“ endlich ist es heraus." <-- das ist ein fließ Text, er ist unübersichtlich und zeigt weder ein neues Thema noch eine neue Idee, das macht es schwer für den Leser ihn zu lesen, er ermüdet.

*************************************

Cora stellt mit Entsetzen fest (komma) das(s) sie den Autoschlüssel verloren hat. Fieberhaft sucht sie überall nach, aber sie kann ihn nicht finden. Es ist schon Abend und sie will nach Hause. Aber (Wortwiederholung mit dem Aber im vorherigen Satz) die drei Kilometer bis nach Hause laufen? Suchend schaut sich Cora um und entdeckt in einem Auto einen Mann. Er sitzt da und studiert einen Stadtplan. Cora fasst sich ein Herz und geht zu dem grünen Wagen, klopft an die Scheibe und schaut in ein freundliches Gesicht. Er betätigt die Fensterheber (wie viele?) und sagt: „Guten Abend.“
„Hallo, Guten Abend, sagen Sie, können Sie mir vielleicht helfen?“ (komma) bringt sie nun doch etwas verlegen hervor.
„Vielleicht, wenn Sie mir sagen wobei(Punkt weg)“ (komma) grinst er sie an.
„Wissen Sie, ich habe meinen Autoschlüssel verloren und ich dachte ... wollte ...“ Cora spürt wie ihre Wangen glühen, der Gedanke (komma) der ihr eben so logisch vorkam, erschreckt sie jetzt auf einmal. Wie kommt sie dazu einen fremden Mann anzusprechen. Wenn der nun ... sie denkt den Gedanken (einwenig unglücklich formuliert: sie spinnt den Gedanke lieber nicht zu Ende, oder so) lieber nicht zu Ende.
„Was dachten Sie denn?“ (komma) er schaut sie auffordernd an.
„Können Sie mich vielleicht ein Stück mitnehmen, damit ich nicht laufen muss?“ (komma) endlich ist es heraus.


Ich hoffe, dass ich dir helfen konnte.
liebe Grüße
Reneè


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Amalaswintha
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jun 2002

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Hallo Cat....!!

Du welchselst ständig in den Zeiten...mal Gegenwart dann Vergangenheitsform...!! Auch ist es etwas unlogisch...dass Deine Protagonistin am Anfang Angst hat den Fremden anzusprechen und mit ihm zu fahren...weil sie wohl befürchtet es könnte etwas passieren...und dann provoziert sie ihn zuhause ohne Ende....!! Dieser Abschied ohne dass wenigstens einer der beiden nach Telefonnummer oder Adresse fragt ist unglaubwürdig...vor allem weil Du beiden doch einiges an Gefühlen unterstellst...!! Den Schluß...mit dem Kind hätte ich weggelassen...verstehe nicht was Du damit bewirken willst...die ganze Geschichte hinterläßt einen schalen Nachgeschmack....so dass ich nur denken kann...armes Baby...!!

Liebe Grüße
Amalaswintha
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Ich schreibe also bin ich

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