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Leselupe.de > Kindergeschichten
Der verlorene Zacken
Eingestellt am 24. 03. 2006 19:25


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Uschka
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Der kaputte Zacken

Endlich war es soweit. Endlich hatte die kleine Sternschnuppe Susi am Wochenende wieder frei. Oben am Himmel gab es nämlich eine sieben Tage-Schule und nur manchmal fiel die Schule aus oder es waren Ferien. Aber diesmal war der Lehrer krank und so hatte sie schulfrei bekommen. Zur Schule musste sie immer mit ihrem Bruder Hansi zum Jupiter fliegen. Aber da wollte sie nun auf gar keinen Fall hin. Den kannte sie schon in und auswendig. Aber zu Hause wollte sie auch nicht bleiben.
„Wo kann ich nur hinfliegen?“, fragte sie sich. Zum Mars hm, nee auch nicht. Da war es immer so dunkel und sie wollte es doch hell haben. Strahlen sollte der Stern, genauso wie sie.
Sternenmutter Lisa hatte leider keine Zeit und so überlegte sie mit den beiden Kindern zusammen, wo sie denn hinfliegen könnten. Susi war schon ganz aufgeregt und strahlte noch mehr als sonst. Hin und wieder gingen ihr zwar die Lichter in ihrer Krone aus, aber das legte sich wieder, je mehr sie sich wieder beruhigte. Ihr Zwillingsbruder nahm es gelassen. War er doch auch der ruhigere von den beiden. Nichts machte er unüberlegt und war stets besonnen, was man von der kleinen Susi nicht behaupten konnte. Er überließ auch gerne Susi die Sternenwahl.
„Susi, was hältst du vom Pluto?“, fragte die Mutter.
„Nein, da nicht hin. Dort ist es viel zu dunkel“, meinte Susi.
„Na und wie wär’s mit dem Kleinen Bär?“
„Ach nein, da bitte auch nicht hin. Da hatten mich doch das letzte Mal die drei Buben geärgert und auch gestoßen. Beinahe wäre ich doch gestorben“, sagte Susi und verzog ihr niedliches Gesicht. Dachte sie doch mit großem Schrecken an ihr letztes Abenteuer.
„Wie wär’s denn mit dem Abendstern?“ lachte Susi und klatschte dabei in ihre Hände. Da ist es immer so schön und der Abendstern ist auch immer so nett. Ist er doch auch der hellste und schönste Stern am Himmel- schwärmte sie weiter.
„Susi, auf den Abendstern geht es nur mit den Eltern und du weißt doch, dass ich diesmal nicht kann“, seufzte die Mutter.
„Ach schade“, seufzte nun auch Susi mit Bedauern.
„Wie wär’s denn mit der großen Waage. Dies ist doch auch eine Sternenkette vorstellen. Ist bestimmt wie die Milchstraße und da könnten wir auch Inselhüpfen machen“, warf Hansi ganz zaghaft ein.
„Ja, warum eigentlich nicht?“, meinte nun auch die Sternenmutter und seufzte erleichtert auf, dass die beiden nun einen Stern gefunden hatten. „Da ist bestimmt immer etwas los. Also, was meinst du Susi?“
„Ich hatte auch schon daran gedacht“ ,lachte Susi und hüpfte vor Freude hin und her. In Gedanken überlegte sie schon, was sie alles so machen könnte. Na, langweilig wird es bestimmt nicht, dachte sie so bei sich und ein zufriedenes Lächeln überzog ihr Gesichtchen.

Am nächsten Abend flogen dann die beiden los, nicht aber ohne nochmals von der Mutter ermahnt worden zu sein, vernünftig zu bleiben. „Und du, Susi, sei nicht wieder so übermütig, sondern überleg erst, bevor du wieder Dummheiten machst.“
„Mach dir keine Sorgen. Ich pass schon auf uns beide auf“, versprach Susi und verschwand dann bald in der Sternennacht, vorbei an der Milchstraße, dem Jupiter, Pluto und dem Kleinen Bär. Bei dem Abendstern drehte sie wieder einen kleinen Kreis und schwirrte dann mit Hansi weiter.

Gleich auf dem ersten Sternbild, der Großen Waage, ließen sie sich nieder, denn die Strecke war ganz schön weit gewesen. Genau in der Mitte der vielen anderen Sternschnuppen landeten sie, die entsetzt auseinander sprangen.
„Hey, nicht so stürmisch ihr beiden“, wurden sie begrüßt. Kannten sie sich doch alle untereinander von der Schule her. Susi’s Krone blinkte mal wieder, aber dieses Mal, weil sie ganz außer Puste war. Auch Hansi schnappte arg nach Luft.
„Unsere Mutter kann dieses Wochenende nicht und so durften wir beide alleine zu euch kommen“, verkündete Susi ganz stolz.
„Euch beide kann man aber sehr schwer auseinander halten“ sagten die Sternschnuppen von der Großen Waage.
„Erklärt uns doch mal, wie man erkennt, wer wer ist?“, fragte die Sternschnuppe, die Rosalie hieß. „Das ist doch ganz einfach. Ihr braucht nur unsere Zacken auf der Krone zählen und dann merkt ihr schon den kleinen Unterschied“, erklärte Susi sehr altklug. Sofort fing die Sternschnuppe Rosalie an zu zählen:
„Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht Zacken hat Hansi’s Krone und deine, Susi“ und fing wieder an zu zählen: „Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht und eine kleine Zacke mehr als Hansi.“
„Stimmt. Wenn ihr genau hinschaut, könnt ihr uns gar nicht verwechseln“, lachte Susi. Ping machte es und Susi hatte ihre neunte Zacke ausgemacht. Nun wurde sie aber sehr bestaunt, denn das konnte keine andere Sternschnuppe, einfach ein Zacke so mir nichts dir nichts ausschalten. Das war schon eine ganz besondere Gabe. Bei den Stern-Opas und Omas wurde zwar mit der Zeit das Licht schwächer, aber abschalten konnte es kaum einer. Susi hatte ihre Freude daran und blinkte damit angeberisch herum. Jede Sternschnuppe wollte sie nun zu ihrer Freundin haben, aber Susi winkte nur ab.
„Nein, ich brauche keine Freundin. Ich habe doch einen so lieben Bruder. Der reicht mir völlig“ und zwinkerte Hansi liebevoll zu. So im Mittelpunkt zu stehen, gefiel ihr sehr. Ja, sie genoss es richtig und dies war ja auch etwas Besonderes. Sie musste nur aufpassen, dass es ihr nicht zu Kopfe stieg.
„Was machen wir denn jetzt?“, fragte sie, als sie sich beide von dem Flug erholt hatten. „Oder wollen wir hier nur so herum stehen?“, fragte Susi kess. Sie ließ ihren Blick durch die Runde schweifen.
„Nun, wir könnten im Sternenwald Versteck spielen“, rief die Sternschnuppe Rosalie. „Oder auf der großen Rutsche hinüber zum nächsten Kettenstern rutschen.“
„Das geht aber nicht so einfach. Dazu brauchen wir einen Erwachsenen. Denn alleine dürfen wir nicht darüber. Es ist zu gefährlich“, sagte eine andere Sternschnuppe, die schüchtern herum stand.
„Nun gut, dann eben Verstecken“, meinte Susi und flog schon los in den Sternenwald und die anderen kamen hinterher.
Susi hatte schon wieder dieses Blitzen in den Augen und Hansi ermahnte Susi, nicht zu übermütig zu werden. Er kannte doch seine Schwester nur zu gut. Aber Susi lachte ihn nur aus.
„Was du schon wieder hast“, meinte sie. Es wurde ausgelost und Susi musste als erste alle suchen. „Nun husch husch und versteckt euch schon“, und schloss ihre Augen, und fing an zu zählen:
„Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, ihr könnt euch nun freuen, eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, ich werde euch jetzt suchen gehen. Zehn! Ich komme“, schrie sie in den Nachthimmel hinein. Schnell hatte sie die ersten gefunden und zurück an den Platz geschickt, wo sie gezählt hatte. Dort sollten sie dann auch auf die anderen warten.
„Hansi, blink einmal“, rief sie lachend, aber nichts rührte sich und so flog sie immer weiter in den Wald hinein. Einige hatte sie noch gefunden, aber Hansi und auch Rosalie und noch zwei andere fehlten. Da sah Susi auf einmal die Superrutsche und sie vergaß alles um sich herum. So verlockend stand die Rutsche da und ohne groß zu überlegen, flog sie hinauf. „Was sollte hier denn so gefährlich sein, so dass man nur mit Erwachsenen rutschen sollte?“, murmelte Susi vor sich hin. Es sieht doch gar nicht gefährlich aus. Was sollte denn da schon schief gehen? Ich werde jetzt einfach hinunter rutschen und wieder herfliegen, keiner würde dann etwas merken.

Mit großem Schwung rutschte sie nun los. Juchhu, hui, das war eine große Freude. Das macht aber riesigen Spaß, lachte Susi. Aber sie wurde immer schneller und schneller. Langsam bekam nun Susi es doch mit der Angst zu tun. Wie bremst man denn hier? Ich will doch gar nicht so schnell rutschen, dachte sie und sah sich verzweifelt um. Aber hier war nichts zum Bremsen und so musste sie hilflos zusehen, wie sie noch immer schneller wurde. „Halt, nicht so schnell“, rief sie. Aber es war keiner in der Nähe, der der kleinen Sternschnuppe hätte helfen können. Schon war das Ende der Rutsche zu sehen und die Fahrt wurde nicht langsamer. Susi versuchte, sich hochzuheben und weg zu fliegen. Aber durch den Druck wurde sie sofort wieder zurück gedrückt. Ihr Herz klopfte ganz wild. Nun bereute sie, dass sie ohne groß zu überlegen sich darauf eingelassen hatte. Aber nun war es wieder einmal zu spät. Hatte sie doch wieder ihr Übermut in diese Lage gebracht. Plumps, da lag sie auch schon im Gras. Sie hatte sich nicht sehr weh getan. Aber ihr Kopf und die Krone taten fürchterlich weh. Lag doch ausgerechnet da, wo sie hingefallen war, ein Stein und dagegen war sie gestoßen.

Susi schrie nun wie am Spieß, als die Schmerzen immer größer wurden. Auch ihre Krone blinkte an und aus. Sie hatte nun darauf keinen Einfluss mehr. Schon kamen auch die ersten Sternenmenschen an, um zu sehen, was los war. Susi war schon aufgestanden und hielt einen Zacken aus ihrer Krone in der Hand. War er doch abgebrochen bei ihrem Sturz. Hilflos stand sie da und die Tränen flossen ihr über das ganze Gesicht. Wie kleine Sterne sahen die Tränen aus. Aber ihre Krone erlosch nun ganz. „Was bin ich denn nun für eine Sternschnuppe, die nicht mehr leuchten kann“, schluchzte sie und dabei purzelten wieder Tränen an ihr hinab.
„Na, dann lass doch mal sehen“, sagte der Sternenwächter, der auch gleichzeitig der Sternendoktor
war. Stumm schaute er sich die ganze Bescherung an. „Wo kommst du denn her?“, fragte er dann um Susi etwas abzulenken. „Ich kenne dich ja gar nicht.“
„Susi, ich bin das Sternenkind von der Sternenmutter Lisa und verbringe mit meinem Bruder Hansi da drüben das Wochenende“, schluchzte Susi und zeigte auf den Stern, dort halb oben bei der Rutsche. „So, so, die Susi, na von dir habe ich aber schon vieles gehört. Wie kommst du denn alleine hierher?“, fragte der Sternendoktor. Nun erzählte ihm Susi, dass sie die Rutsche einfach benutzt hatte, ohne an das Verbot und die Gefahren zu denken.
„Hast du denn nicht gewusst, dass man sie nie alleine benutzen darf?“, wurde sie wieder gefragt. „Doch, aber ich habe es einfach vergessen und dachte ja auch, dass mir nichts passieren würde“, schniefte Susi und hielt sich nun ihren Kopf. „Mein Bruder Hansi ist noch da drüben und er wird mich bestimmt schon suchen“, schniefte Susi noch.
„Na, nun hör schon auf zu weinen. Komm und zeig mir mal den Schaden“, brummte der Doktor. „Hm, hm, ah ha“, brummte er weiter. „Gib mir mal den kaputten Zacken, Susi.“ Nach einer ganzen Weile sagte er dann: „Du könntest noch einmal Glück gehabt haben. Ich nehme dich mit in meine Werkstatt und dann werde ich mal sehen, ob ich den Zacken wieder anflicken kann. Mit viel Glück leuchtet dann auch deine Krone wieder. Aber zuerst flieg ich schnell rüber und hole deinen Bruder, damit er sich keine Sorgen um dich macht.“

Bald darauf sah sie die beiden die Rutsche hinunter sausen. Es sah so einfach aus und Susi konnte nicht verstehen, was bei ihr schief gelaufen war. Auch ging die Landung bei beiden glatt. Hansi kam dann auch schon auf seine Schwester zugelaufen und tröstete Susi.
„Siehst du, Übermut tut selten gut“, konnte er sich nicht verkneifen.

In der Sternenwerkstatt kamen beide dann nicht aus dem Staunen heraus. Lagen doch überall kranke und kaputte Sterne und Sternschnuppen hier herum. Susi wurde es ganz bang ums Herz.
„Muss ich auch hier bleiben?“, flüsterte sie ganz leise. Nun fädelte der Sternendoktor einen dicken Faden in eine Nadel, nahm Susi auf seinen Schoss und nähte den Zacken wieder an. Ein bisschen tat es Susi schon weh, aber was war der Schmerz schon gegen den Verlust des Leuchtens. Sie wollte alles auf sich nehmen. Hauptsache ihre Krone wurde wieder heil. Hansi saß in seiner Ecke und drückte ganz doll seine Daumen für Susi.
„Bitte lass ihre Krone wieder leuchten“, betete er still vor sich hin.
„So, Susi, mehr kann ich jetzt also nicht machen“, sagte der Doktor nach einer Weile. „Jetzt heißt es warten. Ich mach dir aber noch einen Verband um deinen Kopf. Denn du musst dich nun noch sehr schonen und ein paar Tage im Bett bleiben. Und wenn alles gut gegangen ist, leuchtet auch deine Krone wieder.“
„Muss ich solange hier bleiben?“, meinte nun Susi etwas lauter als vorhin.
„Nein, ich fliege euch ausnahmsweise mal mit der Kutsche. Sie ist auch nur für bestimmte Sachen da, aber das ist ja auch etwas Besonderes. Zu Hause musst du aber auch wirklich im Bett bleiben, sonst war alles umsonst.“ Susi hatte sich nun schon wieder etwas erholt und genoss den Flug in der Kutsche, die von zwei weißen Pferden gezogen wurde.

Als sie wieder zu Hause waren, ging sie auch ganz brav in ihr Bett und ihre Mutter, die sich von dem Schreck auch erholt hatte, pflegte Susi wieder ganz gesund. Damit ihr nicht zu langweilig im Bett wurde, las sie ihr und Hansi, der kaum von Susi’s Seite wich, Geschichten vor. Es ging Susi bald schon wieder so gut, dass sie ungeduldig auf den morgigen Tag wartete, denn dann sollte der Verband abgenommen werden. Würde ihre Krone nun leuchten, oder nicht? Die ganze Nacht machte Susi kein Auge zu. Würde alles wieder gut werden? Nun, die Fragen konnte ihr keiner beantworten, aber man war sehr zuversichtlich, da ja Susi auch schön brav in ihrem Bettchen geblieben war.

Endlich war es soweit. Der Sternendoktor war extra angeflogen gekommen, um ihr den Verband abzunehmen. Alle hielten die Luft an, als es so weit war. Jetzt kam der große Moment. Ganz langsam und vorsichtig wickelte er den Verband ab und die Krone hatte sogar schon wieder geblinkt. Aber nur kurz und dann ging sie wieder aus. „Na, das haben wir aber gleich wieder“, sagte der Doktor und bog jede Zacke noch mal nach und nach gerade. Da strahlte dann auch schon die Krone in ihrem alten Glanz. Schon wieder purzelten Tränen über Susi’s Gesicht. Aber dieses Mal waren es Freudentränen. War doch ihre Krone wieder heil
Schon wollte Susi übermütig aus dem Bett springen, da hielt der Doktor sie zurück. „Nein, nein, mein Fräulein. Nicht so schnell. Ein paar Tage wirst du schon noch langsam sein müssen und fliegen darfst du auch noch nicht“, ermahnte er sie .- „Alles braucht seine Zeit“.
„Ja“, antwortete Susi. War sie doch froh, dass sie wieder einmal Glück gehabt hatte und so leuchtet sie wieder jede Nacht am Sternenhimmel.

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Was nicht aufgeschrieben ist, wird vergessen, als ob es nie geschehen wäre. Erhard Wiehn

Uschka

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flammarion
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sehr nette geschichte, die ich mit vergnügen gelesen habe. jedoch - in dem satz Dies ist doch auch eine Sternenkette vorstellen stimmt was nicht und du beginnst zuviele sätze mit aber. auch für das wort doch solltest du ein paar varianten einfallen lassen.
lg
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Old Icke

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Uschka
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Der verlorene Zacken

Vielen Dank fürs lesen :-) und kommentieren. Werde die Geschichte nochmal in ruhe durchlesen und natürlich gleich ausbessern.
Herzlichst Uschka
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Uschka

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