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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der verpaßte Zug
Eingestellt am 05. 09. 2002 14:47


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Miou_miou
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Sep 2002

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Als ich den Bahnsteig erreichte sah ich nur noch den Zug von hinten. Was sollte ich jetzt tun? Auf den nächsten Ice warten würde wohl sicher eine Stunde dauern. Ich schaute mir die Abfahrtszeiten an und entdecke, daß in 10 Minuten ein Nahverkehrszug die fahren würde. Gut, dachte ich, immer noch besser als eine Stunde warten.

Ich wechselte das Gleis und bald darauf kam auch schon der Zug. Ich stieg ein, setzte mich hin und überlegte ob es die richtige Entscheidung war diesen Zug zu nehmen. Es war sehr heiß an diesem Tag, der Zug ohne Klimaanlage, die Lehnen zwischen den einzelnen Plätzen waren so hoch, daß ich die anderen Mitfahrer nicht sehen konnte, sonder nur leise die Stimmen hörte.

Ich beschloß dennoch zu bleiben und, soweit es ging, dennoch die Fahrt zu genießen, denn eigentlich fuhr ich gerne Zug. Ich machte es mir gemütlich, sofern es ging in diesem Zug, lehnte mich zurück und schloß die Augen, als der Zug anfuhr. Schon wurde ich leicht schläfrig von den rhythmischen Bewegungen . Es war sehr heiß in dem Zug, so daß ich meinen Minirock noch etwas höher schob um etwas Luft von dem offenen Fenster an meine Beine zu lassen.

Die nächste Station. Fahrgäste stiegen aus und ein. Ich bemerkte, daß sich jemand mir gegenüber hingesetzt hatte. Ich öffnete einen Spalt meine Augen, was der Gegenüber aber nicht erkennen konnte, da ich eine Sonnenbrille trug. Er sah sehr gut aus. Obwohl er saß, konnte ich erkennen, daß er sehr groß und schlank war. Ich spürte deutlich, wie er mich ansah und sofort kribbelte es in meinem ganzen Körper.





Ich machte es mir in meinen Sitz noch etwas bequemer und rutsche ein Stück weiter nach unten und somit mein Rock ein Stück höher. Fast hatte der Rand des Rockes meine Scham erreicht. „Bemerkte er es“, fragt ich mich selbst? Wieder öffnete ich die Augen eine Spalt und sah seinen gebannten Blick auf meine Beine. Jetzt spürte ich eine deutliches kribbeln in den Leisten. Wollte er mehr sehen? Wie zufällig stellte ich mein linkes Bein auf die Lüftung im Zug und gab ihm somit einen wunderbaren Blick auf meine Scham. Deutlich spürte ich den Blick zwischen meinen Beinen. Da ich rasiert war, konnte er alles deutlich erkennen. Die äußeren Schamlippen, die inneren Schamlippen die sich vorwitzig zeigten, und vermutlich konnte er auch erkennen daß ich sehr feucht war.

Ja, ich liebe es so beobachtet zu werden und meine Lust zu zeigen. Ich legte eine Hand auf meinen Oberschenkel die sich immer höher arbeitet. Wieder warf ich eine verstohlenen Blick auf ihn und erkannte sofort die große Beule in seiner Hose, die sich deutlich anzeichnete. Meine Hand arbeitet sich immer weiter nach oben, bis sie meine Schamlippen erreicht hatte glatt durch die feuchte Spalte glitt. Er hatte inzwischen die Hose geöffnet und fing an, seinen dicken großen Penis zu bearbeiten.

Es machte mich so heiß, daß ich ihm noch mehr von mir zeigen wollte. Ich spreizte mit der einen Hand meine Schamlippen und begann mit dem Mittelfinger der anderen Hand meinen Kitzler zu massieren. Die gleichmäßige Bewegung im Zug, die Hitze, der Anblick des Gegenübers und vielleicht auch die Möglichkeit, daß jemand vorbei kommen könnte, unser treiben beobachten könnte erregte uns beide. Mit immer schnelleren Bewegungen bearbeitet er sein Lustobjekt ohne den Blick von mir zu nehmen, zu beobachten wie ich meine feuchte Spalte streichelte, dann wieder meinen Kitzler bearbeitet. Auch ich konnte meinen Blick nicht abwenden und als dann endlich sein heißer Samen aus seinem Penis hervorquoll, spürte auch ich, wie sich meine Leisten zusammen zogen und ein Flut wunderbarer Empfindungen sich über mich ergoß.

Der Zug hielt und mein Gegenüber stieg aus, überließ mich meinen Gedanken und Empfindungen, wer er wo, woher er kam, wohin er ging. Denn außer einem Tschüß hatten wir kein Wort gewechselt.

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Wolfsbane
???
Registriert: Aug 2002

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Anregend

Eine sehr anregende Geschichte, wenn auch mit einem etwas unbefriedigenden Schluß.
Erica Jong hat vor vielen Jahren in einem ihrer Romane eine ähnliche Fantasie beschrieben... aber dies hier gefällt mir besser.
Mehr!?

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Miou_miou
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Sep 2002

Werke: 3
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Re: Anregend

quote:
Ursprünglich veröffentlicht von Wolfsbane
Eine sehr anregende Geschichte, wenn auch mit einem etwas unbefriedigenden Schluß.
Erica Jong hat vor vielen Jahren in einem ihrer Romane eine ähnliche Fantasie beschrieben... aber dies hier gefällt mir besser.
Mehr!?



Hallo, freut mich, dass die die phantasie gefallen hat, aber wieso war der Schluß unbefriedigend

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Wolfsbane
???
Registriert: Aug 2002

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Darum

Weil die beiden m.E. unbefriedigt (d.h. ohne richtigen Verkehr gehabt zu haben) auseinandergehen. Sie trug einen Minirock ohne was drunter, da hätte er sie doch z.B. mal eben zur Toilette mitnehmen und "ihn" ihr zwischen die Backen schieben können ...

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Criss Jordan
???
Registriert: May 2001

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Wolf?

Hast du je in einem Zug mal auf Toilette gemußt? Da passt kaum eine Person rein, geschweige denn zwei.

Nicht schlecht, der Text.
Aber irgendwie werd ich den Eindruck nicht los, daß das ein Mann geschrieben hat. Ich hätte glaub ich ein etwas anderes Vokabular, so als Frau....

Criss
__________________
Ensign Criss Jordan
Protection Highlander NCC 2404-A
Küchenchef bei Das Kochbuch

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Wolfsbane
???
Registriert: Aug 2002

Werke: 9
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Stimmt nicht ganz



@ Criss


In manchen alten Zügen hat man wirklich selbst als schlanker Mensch Probleme, die Toilette zu betreten. Zu zweit geht das nur, wenn einer nach dem anderen reingeht- man muß sich also vorher voneinander lösen.

Drinnen hat man u.U. gerade ausreichend Platz, sich umzudrehen. Aber für eine Nummer im Stehen ist das gut, so kann man zu zweit nicht umfallen, auch wenn der Zug noch so sehr schaukelt. So trägt die Enge dann entscheidend zum Gelingen bei.

Ansonsten finde ich es immer noch besser, wenn der Mann alleine zur Toilette geht, anstatt sich im Abteil zu entblößen und dort sichtlich zum Abschluß zu kommen.

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