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Leselupe.de > Anonymus
Der volle Mond /Es ist halt so)
Eingestellt am 23. 03. 2004 00:58


Autor
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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

Es ist halt so

Es ist halt so. dass Du mir fern
Wir m├╝ssen es auch sehen
Ich bin Dir Mond und Du mir Stern
Mit Hoffnung k├Ânnt┬┤ es gehen

Indess die Fernigkeit des Sterns
l├Ą├čt manches halt geschehen
Der volle Mond nimmt immer ab
Der Schein wird schon vergehen

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Schakim

Wird mal Schriftsteller

Registriert: Jan 2002

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Hi!

Der volle Mond mit seinem Schein
kehrt alle achtundzwanzig Tage
wieder - F├╝hlst Du Dich auch allein -
Die Sterne sind zu klein,
ich mit in meinem Sein -
Da stellt sich kaum die Frage,
tr├╝gt nicht ein mancher Schein ...


LG
Schakim
__________________
┬ž┬ž┬ž> In jeder Knospe zeigt sich ein kleines Wunder beim Aufbl├╝hen <┬ž┬ž┬ž

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Anonymous
Unbekannter Verfasser
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Keine Frage

Hi Schakim!

Es ist gar keine Frage
dass lang sind jene Tage
wo fern
der Stern
dem Liebesmond.

Doch wohnt
im Fernen Hoffen
solang der Himmel offen.
Und manchmal
wird Geduld belohnt ...

Danke f├╝r Dein Trostgedicht!
LG
A.

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Schakim

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Hi, A, guten Morgen!

"Geduld" geh├Ârt wohl nicht zum Gl├╝ck,
denn Gl├╝ck hat man spontan.
So meine ich: Wohl auf! Wohl an!
Geh vorw├Ąrts schnell und denke dran,
der Mond, der Stern - sie sind so fern,
die Dinge auch, die vielen,
mit denen manche spielen -
Vielleicht bekommt man doch ein St├╝ck -
Gibt es bald tausendfach zur├╝ck!


LG
Schakim

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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

Hi, Schakim

Gl├╝ck hat man - oder hat man nicht.
Wer keins hat braucht Geduld.
Wer beides nicht hat, ist selber schuld
Und bleibt ein armer Wicht ...

LG
A.

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Schakim

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Hi, A!

Die Schuld f├╝r Gl├╝ck
und f├╝r Geduld?
Das schmerzt in meinen Augen!
Da fehlt der Zufall, meine ich,
der k├Ânnte n├Ąmlich taugen,
damit der arme Wicht ganz locker
sitzen kann auf seinem Hocker!

Ein sch├Ânes Wochenende!
Schakim
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