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Leselupe.de > Gereimtes
Dich
Eingestellt am 11. 08. 2009 04:10


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JeanJeudi
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Ein kleiner Schritt
ein Tippel nur
gehst Du ihn mit
Befreit

Wohin? Gefangen
Uhland
Fast gehangen
Gescheit

Und doch
HĂ€tt ich zwei Leben
eins stĂŒrbe ich
Eins lebte ich

Doch nur
das jene wÀre Deines
und ich, ich hÀtte keines
liebte ich

Ja
Dich
__________________
In dieser Welt gibt es nur zwei Tragödien. Die eine ist, nicht zu bekommen, was man möchte, und die andere ist, es zu bekommen. (Oscar Wilde)

Version vom 11. 08. 2009 04:10

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JeanJeudi
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Liebe Thylda!
Ich danke Dir fĂŒr Deine Entgegennahme. Deine Zuneigung. NatĂŒrlich ist das Gedicht nicht perfekt. Es soll auch nicht perfekt sein.

Merci.

Lieber Walther.

Ich bin mir nicht sicher, ob du mit mir oder lieber mit Thylda diskutieren möchtest.
Nein. Das Metrum ist unstimmig. Liebe ist so. Ich mag auch nicht um Konstruktionen streiten. Geht Dir das GefĂŒhl fremd, solltest Du das auch nicht - denke ich.
Es geht mir - wenn Du mir das gestattest - auch herzlich am Allerwertesten vorbei, wie ich bewertet werde. Deswegen bewege ich mich mitnichten hier.
Was mich bewegt, sind die Lesenden.
Ihnen danke ich fĂŒrs lesen. Sogar fĂŒrs Ertragen meiner.
Auch Dir.

Merci.

SelbststÀndig werde ich das `Trippel`in ein "Tippel"`wandeln. Faux pas.
Jean

p.s. Streitet nicht um meiner Willen. Freut euch, oder hasst. Aber: Verschwendet eure Zeit nicht.

__________________
In dieser Welt gibt es nur zwei Tragödien. Die eine ist, nicht zu bekommen, was man möchte, und die andere ist, es zu bekommen. (Oscar Wilde)

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Spaetschreiber
Guest
Registriert: Not Yet

Getroffen.

Wie schön ist es doch in einem kleinen Meer von Liebe zu baden, dem zuzuschauen der versucht die rechten Worte zu finden, der so vieles sagt und doch nur dieses EINE meint. Nun, wo ich in meinem kleinen Boot zum mitreisen eingeladen worden bin, schlagen kleine Wellen leis, ganz leis, an meine Planken und raten zur Besinnung auf das Wesentliche. Hier steht es. Gut sichtbar. FĂŒr mich jedenfalls.

Eine schöne Stimmung.
LG
Tom





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Walther
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Lb. Heidrun,

irren kann und wird jeder. Warum sollte ich davon verschont werden? Das wÀre eine eher unrealistische SelbsteinschÀtzung, wenn nicht gar ein Anflug von Arroganz (oder war das Ignoranz, egal, was Schlimmes jedenfalls).

Trotzdennoch bleibe ich hier bei meiner EinschĂ€tzung. Wer dichtet, und das hier tut, der zeige erstmal, daß er die Basics draufhat. Wenn ihm dann mal was richtig Epochales rausrutscht, was nicht ganz in die sog. Basics paßt, dann bin ich der Letzte, der das nicht mit einem "ChĂąpeau" begrĂŒĂŸte.

Hier sehe ich das nicht und zwar meilenweit nicht. Sorry.

GrĂŒĂŸend W.

PS.: FĂŒr mich ist "Gefallen" keine Kategorie bei der Textkritik. Das zur Klarstellung.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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label
Guest
Registriert: Not Yet

Lieber Jean,

du schriebst in einfĂŒhlsamen Worten ein bezauberndes Liebesgedicht, kommst ohne Pathos aus und verstehst Worte zu wĂ€hlen, die zusammen einen harmonischen Klang und Rhythmus erzeugen.
Deine Uhland EinfĂŒgung bezieht sich doch auf des SĂ€ngers Fluch? Das verleiht dem Werk eine zusĂ€tzliche Dimension und ermöglicht ein tieferes Verstehen.

wunderschön
label


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JeanJeudi
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Mes amis.

Walther.
Wie könnte ich deinen ersten Kommentar zu meinem ersten Werk jemals vergessen? Keine Egomanen. Verstanden, Sir. Jawoll Sir!
Dir fehlt das sanfte Gleiten der antiken Autoren?
Gar Klassisches rĂŒhrt dich zu Begeisterung?
Die gepresste Kohle, nicht ihr Glitzerstaub?
WĂ€rst Du doch nur frei...

Ich rate Dir ein weiteres Mal: Lass endlich los!

Ich bedanke mich fĂŒr Deine Kritik, Walther. Mir fĂ€llt sie schwer zu akzeptieren, weil sie so weit von mir entfernt GrĂ€ben ins Naß reisst, aber es wird mir Ansporn sein, aus den Narben im Boden zu lernen.
Indes werde ich darauf achten, dass die Perlen von den Tieren mit der Steckdose im Gesicht nicht verzehrt werden - ich werfe sie lediglich hin.


Spaetschreiber.
Dein Bild lĂ€d mich ein zum Mitreisen auf Deinem Kahn. Ich hatte gerade nur etwas Wasser ĂŒbrig, dass es schwimme.

Hab ganz herzlichen Dank!


Heidrun.
Es macht fĂŒr mich einen grossen Unterschied, wenn Du Analogien aus der - strengeren - Musik benutzt. Das war ein Kompliment, stimmts? Grande merci!


label.
Es ist etwas weit anderes, wenn eine Dame, wie Du, "bezaubernd" sagt, als wenn es aus dem Mund eines Gecken, wie mir, kommt. Mir bleibt eine tiefe Verbeugung. Merci.
Nein, nicht des "SÀngers Fluch". Uhland selbst. Unter Lebensgefahr an die Zukunft glaubend. Nicht "Gescheit". SpÀter "Befreit". Deutsche Geschichte. Und Liebe.

Scheinbar passt das doch zusammen...

p.s. thylda. Du liest sehr aufmerksam das, was andere schreiben. Lies, was andere und ich schreiben aufmerksamer. Es ist gesĂŒnder fĂŒr die Seele.
Danke fĂŒr deine WĂŒrdigung.

__________________
In dieser Welt gibt es nur zwei Tragödien. Die eine ist, nicht zu bekommen, was man möchte, und die andere ist, es zu bekommen. (Oscar Wilde)

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