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Leselupe.de > Gereimtes
Dichterweh
Eingestellt am 08. 10. 2009 13:32


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flammarion
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Jan 2001

Werke: 278
Kommentare: 8208
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Dichterweh

Im Wald such ich mir eine schöne Fichte,
setz mich darunter und dichte und dichte.
Jedes ein kluges, witziges Stück –
mein Herz ist voller Dichterglück.
Mal sind es kurze und mal lange,
schick zum Verlag sie und hoffe und bange.
Dann sitz ich voller Erwartung zu haus –
doch die Flut der Honorare und Preise bleibt aus . . .

__________________
Old Icke

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Spaetschreiber
???
Registriert: Sep 2009

Werke: 33
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Liebe @flammarion,

Guck mal, ich hab einen Vorschlag, der der Story einen anderen "Schmiss" gibt.


Dichterweh

Im Wald such ich mir eine schöne Fichte
setz mich darunter und dann dichte
ich ein kluges witz‘ges Stück
mein Herz so voller Dichterglück-
dann auch mal kurze und mal lange
schick zum Verlag sie hoffe bange
sitz erwartend dann zu Haus –
aus Flut von Preisen wähl ich aus...


LG
Tom

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Genau!

Ich weiß auch schon nicht mehr wo mir der Kopf steht vor lauter Anfragen ... eben schneit Frau Heidenreich zur Tür herein, Suhrkamps warten im Foyer ... und das Personal hat Ausgang! ---

Oda du verdichtest das Dichten um ein Spürchen:

quote:
Dichterweh

Ich such im Wald mir eine Fichte,
setz mich darunter, dichte, dichte!
Jedwedes kluges, witzig Stück –
mein Herz ist voller Dichterglück.
Mal sind es kurze und mal lange,
schick den Verlagen, hoffe, bange,
dann sitz ich wartend froh zu Haus:
Die Flut der Preise bleibt doch aus ...

Flammende Grüße
Heidrun




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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 671
Kommentare: 10341
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Vera-Lena hier wieder mit dummen Sprüchen:

Im Walde unter einer Fichte
sitz ich und dichte, ja ich dichte.
Doch pieksen mich dabei die Nadeln,
das tut den Text nicht wirklich adeln.
Das sah auch so der Dramaturg,
doch ich dacht' mir: oh dieser Schurk-
e, der hat doch wirklich keine Ahnung,
macht dem Verlag die falsche Planung,
denn bald da fliegt ein Preis mir zu -
ich bin berühmt doch ohne Ruh.

Liebe flammarion, dies ist natürlich kein Verbesserungsvorschlag, Aber ich konnte nicht widerstehen. Ich hoffe aber, dass Du Spaß verstehst, ach, was, ich weiß es.

(Das alleinige "e" ist nicht meine Erfindung. Ich weiß nicht, von wem das hier in der LL stammt.)

Liebe Grüße
Vera-Lena




__________________
Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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