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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Amazone
Eingestellt am 10. 10. 2006 17:22


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KennyLynn
Hobbydichter
Registriert: Aug 2006

Werke: 4
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Die Amazone

Ich schaue auf meine neue Armbanduhr und denke:
\"Drei Stunden hast du noch Zeit, langsam musst du dicu beeilen.\"
Drei Stunden noch, dann kommt das neue Model zum dritten Shooting. Drei Stunden warten, vorbereiten und nochmals alle Ideen durchgehen. Ist eigentlich Routine, doch dieses Shootimg ist etwas Besonderes. Nein eigentlich nicht das Shooting, sonder die Frau dazu. Gleich bei unserem ersten Treffen wusste ich das dieses M├Ądchen etwas ganz aussergew├Âhnliches ist. Ausser das die Arbeit mit ihr riesigen Spa├č macht, weil.......sie immer weiss was sie zu tun hat. Ein Fotograf der mit ihr arbeitet und einen Auftrag verliert, der muss schon entweder den Film nicht eingelegt oden den Deckel auf dem Objektiv vergessen haben. Sie ist einfach ein Traum.
Je n├Ąher die Zeit r├╝ckt, je nerv├Âser werde ich. Habe ich an alles gedacht? Ist alles bereit?
Ich denke an unsere erste Arbeit zur├╝ck, sie war total relaxt, so zwanglos, eben einfach genial. Ihre junge frische und unbeschwerte Art sprang magisch auf jedes Bild ├╝ber. Als sie dann wieder fort war kreisten meine Gedanken nur darum wann ich sie wiedersehen konnte. Komisch ist es schon das man mit so vielen tollen Frauen und M├Ądchen tagt├Ąglich zu tun hat, doch dieses M├Ądchen oder diese Frau, sie ist immerhin schon dreiundzwanzig kommt daher und haut dich einfach weg.Du stehst da wie ein kleiner Schuljunge und kannst nichts machen.
Nach ein paar Tagen klingelte mein Handy und sie war dran. Ihre Stimme zu h├Âren tat so gut. Als die Bilder fertig waren trafen wir uns in einem gem├╝tlichen kleinen Cafe in der Stadt. Als sie ├╝ber die Arbeiten schaute, sah ich sie unentwegt an. Ihre sch├Ânen braunen scheuen Augen strahlten und passten zu ihren braunen kurz geschnittenen Haaren. Ihr Stupsn├Ąschen gab ihr ein kindliches Aussehen, welches recht gut zu ihrer Fr├Âhlichkeit passt.




Dann war es passiert. Wie aus heiterem Himmel k├╝sste sie mich und ich schmeckte die S├╝sse ihrer Lippen und wollte diesen Zustand nie mehr beenden, sie einfach festhalten. Doch irgendwann mussten auch wir das Cafe verlassen und wieder in die Realit├Ąt zur├╝ck kehren. Vor ihrer Haust├╝re sp├╝rte ich bei einer letzten z├Ąrtlichen Umarmung wie ihr Atem immer schneller wurde und ihre kleinen Br├╝ste auf und nieder gingen, sich ihre inzwischen hart gewordenen Brustwarzen durch ihr T-Shirt dr├╝ckten und mich ber├╝hrten. Nun wurde es doch Zeit sich zu verabschieden.

Die n├Ąchste gemeinsame Arbeit war: Die richtigen Bilder f├╝r ein neues Projekt zu finden. Ein Buch mit dem Titel \"Das Schwert der Amazone\". Sie war wie geschaffen f├╝r diesen Titel. Ich dachte noch: Wenn es wirklich Amazonen gab, dann musste sie eine sein. Diese Arbeit sollte heute beendet werden.
\"Sie ist p├╝nktlich wie immer\" denke ich als es klingelt. F├╝nf Minuten sammeln, entspannen, konzentrieren und schon ist sie wieder in ihrer Rolle und hat alles um sich herum abgeschaltet. Das macht das Arbeiten mit ihr so einfach. Als wir so weit fertig sind und uns noch einmal unsere Werke am PC ansehen, kommt ihr eine pl├Âtzliche Idee.
\"Komm doch mit auf auf die letzten Bilder. Schon mal was von Selbstausl├Âsern geh├Ârt?\" sagt sie und zieht mich hinter meiner Kamera hervor und schlingt ihre Arme um meinen Hals und k├╝sst mich. Dann zieht sie mir das Hemd aus und ├Âffnet meine Hose und meint:
\"Wenn schon, denn schon gleiches Recht f├╝r alle beteiligten.\"
Als sie mich dann ausgezogen hat und vor mir steht, lacht sie auf einmal fast verlegen und sagt:
\"Sorry ich weis nicht was mit mir los ist, normalerweise ist das nicht meine Art.\"
Ich schaue sie an, von ihren sch├Ânen braunen Augen ├╝ber ihre kleinen festen Br├╝ste,den schlanken grazilen K├Ârper hinunter bis hin zu ihrer Grotte der Lust und sage:
\"Schon gut ist auch meine Schuld. Was muss ich dich auch immer wieder ansehen?\"
Dann sieht sie mich wie ein kleines scheues Rehlein an, schmiegt ihren samtweichen warmen K├Ârper an mich und im selben Augenblick steht mein Kleiner wie ein Spazierstock. Sie klammert sich an mich und f├╝hrt ihn dahin wo eine triefende Lustgrotte sich ├Âffnet. Er gleitet von selbst hinein bis er ganz tief im Innern angekommen ist. Dann nach einigen heftigen St├Âssen, welche von ihr aufgefangen werden schie├čt pl├Âtzlich ein warmer Strahl in die Tiefe ihrer Grotte hinein. Sie dr├╝ckt mich ganz fest an sich und st├Â├čt einen leisen Seufzer aus und sagt:
\"Bitte halt mich fest und lass ihn drin\" keucht sie schwitzend.
\"Sammia, du bist die K├Ânigin der Amazonen. Es war das sch├Ânste Geschenk das ich von dir bekommen konnte. Nur ein Leben mit dir und......\" l├Ąchelnd f├╝ge ich hinzu:
".....und ein Kind mit dir kann es noch ├╝bertreffen."
\"Ich liebe dich eben vom ersten Augenblick an und m├Âchte das wir immer zusammen bleiben. Das mit dem Kind m├╝ssen wir noch mal diskutieren,ausser....... wenn du dann weiterhin Fotos von mir machst, sonst nicht. Du kannst doch nicht ein so tolles Team wie uns einfach sprengen.\" sagt sie l├Ąchelnd.
Damit geht der sch├Ânste Traum in Erf├╝llung den man sich vorstellen kann. Die K├Ânigin der Amazonen ist mein geworden, ist Realit├Ąt geworden. Heute bringt sie mir ein neues Geschenk. Als sie mir strahlend davon erz├Ąhlt als sie nach Hause kommt.Ein neues Projekt steht an, ein langfristiges f├╝r ein unschlagbares Team.

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Law
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Kenny,

sch├Ân das jemand aus dem Rheinland hier vertreten ist.

Willkommen und ich w├╝nsche Dir viele Leser und gute Anregungen.
Interessante Geschichte aber nicht meine welt, also hierzu kann ich nichts beitragen.
kollegialer Gru├č
Law

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KennyLynn
Hobbydichter
Registriert: Aug 2006

Werke: 4
Kommentare: 14
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Hallo Law,

danke f├╝r das Welcome und deine Anmerkung. Ich schaue bei Dir auch mal rein.

Gru├č
Kenny

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