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Leselupe.de > Horror und Psycho
Die App
Eingestellt am 13. 02. 2015 06:53


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Gothmog
Hobbydichter
Registriert: Apr 2013

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├ťberrascht, wie etwas erheitert, hatte ich mir eine App installiert. Zwanghaft wirkte wohl mein Schmunzeln, doch in der Tat ich war irritiert und g├Ąnzlich verwirrt. Sollte ich das wirklich glauben?

"Geisterradar?", brummelte ich zu mir selbst. Die Beschreibung sagte aus, in einer ├╝beraus ernsthaften Weise und wissenschaftlich begr├╝ndet, dass man damit mehrere Praktiken auf seinem Tablet ausf├╝hren k├Ânnte, die auch von PSI Forschern genutzt werden, um das Jenseits zu erforschen.
Dazu habe ich einzugestehen, derartigen Forschungen immer skeptisch gegen├╝bergestanden zu haben. Ich war grunds├Ątzlich kein sehr gl├Ąubiger Mensch. Nicht, dass ich ein Gegner gewesen w├Ąre, doch der Glaube an das Jenseits schien mir zu fantastisch und ehrlich gesagt unbequem. Ich fand das Dasein im Diesseits nicht so au├čerordentlich reizvoll und mich schauderte der Gedanke es w├╝rde niemals enden im Jenseits.

Ich sah eine Anwendung, um Geisterstimmen aufzunehmen, aber ich kam mit der Bedienung zun├Ąchst nicht zurecht. Eine andere Anwendung schien eine Art Seismograf zu sein und seine Handhabe schien mir noch weniger schl├╝ssig. Eine Fotografiereinrichtung, die man wie jede gew├Âhnliche Tabletkamera benutzte und, laut Beschreibung, auf die Geisterwelt sensibilisiert war. Und nat├╝rlich ein Radar, wie der Name vermuten lie├č. Dies bestimmte ├╝ber GPS meine genaue Position auf einer Karte, die die Umgebung von mir im Umkreis von 500 m wiedergab. Der Satellit sollte in der Lage sein, elektromagnetische Felder zu erkennen und auszuwerten, welche zu jenseitigen Manifestationen z├Ąhlten. Die App machte diese in drei Kategorien sichtbar, schwarze Kreise f├╝r geringe PSI Ph├Ąnomene, die zweite Stufe war blau, die h├Âchste Kategorie Rot. Es gab eine ausdr├╝ckliche Warnung vor den roten Manifestationen. Jedoch f├╝hlte ich mich ver├Ąppelt.

Ich las die Kommentare jener, die sich diese App runtergeladen und genutzt hatten. Zu meiner anders gerichteten Erwartung sprachen alle davon, dass die App funktionieren w├╝rde, oftmals best├Ąrkt durch angebliche schauerliche Ereignisse, die den Schreibern widerfahren sein wollten. Allerdings gab es da nicht ein Kommentar, das auf einen gesunden Menschenverstand oder durchschnittliche Bildung schlie├čen lie├čen. Es war alles ein furchtbares Berlin-Kreuzbergdeutsch im vornehmsten Kanakvokabular, sodass ich bei einigen W├Ârtern drauf und dran war in einer Kristallkugel nach dem Sinn zu forschen. Das alles nun st├Ąrkte nicht das Vertrauen in die App. Au├čerdem zeigte das Geisterradar nichts in meinem Umfeld an. Es h├Ątte also etwas X-Belibiges sein k├Ânnen. Ich vermochte es nicht zu ├╝berpr├╝fen. Nach vielen positiven Beschreibungen gab es hin und wieder eine negative Beurteilung. Schon glaubte ich nun berechtigt im Zweifel sein zu k├Ânnen. Doch erneut wurde ich entt├Ąuscht. Die Kritiken beschr├Ąnkten sich auf Softwareprobleme bei einigen Handymodellen, nervende Werbung oder das die Kaufversion sehr teuer sei und die Probeversion in seinem Leistungsumfang zu beschr├Ąnkt sei.

Im selben Moment strich mein Kater um meine Beine und miaute, w├Ąhrend das Tablet vibrierte. Die App auf das Radar umschaltend glaubte ich einen schwarzen Punkt am ├Ąu├čerten Peripherer entlanghuschen zusehen.
Ich gestehe, dass ich mich sehr seltsam f├╝hlte. Eine G├Ąnsehaut ├╝berfuhr mich und deutlich konnte ich sp├╝ren, dass sich meine Nackenhaare aufrichteten. Schnell wurde die App nun abgeschaltet und das Tablet beiseite gelegt. Langsam setzte ich mich in einen Sessel und starrte gr├╝belnd auf das Tablet. Der Kater hatte sich auf seinem Kratzbaum zusammengerollt und schlief friedlich.

In Gedanken suchte ich nach allen m├Âglichen Erkl├Ąrungen die die App als Scherzprogram entlarven sollten, doch das gelang mir erst sp├Ąter bei der Arbeit im Callcenter in Stralsund. Ich selbst lebte in Bergen auf R├╝gen immer musste ich mit dem Auto hin und wieder zur├╝ck.

Langsam und vorsichtig lenkte ich das Gespr├Ąch in der Pause bei einem Kollegen das Gespr├Ąch auf eine "seltsame App", die ich heute fr├╝h auf dem Klo heruntergeladen h├Ątte. Ich wusste, dass er sehr avanciert in derartigen Dingen war. Und tats├Ąchlich schmunzelte er ├╝ber mich. Ich hatte versucht mich gelassen zu geben, aber es war mir wohl nicht gelungen. Schnell zeigte er mir mehrere Apps auf seinem Handy, die beeindruckende Fotos von Geistern machen konnten. Er machte auch welche von mir, doch erschien ich auf dem Bildschirm als Zombie oder Mumie. Er hatte Apps die Geisterstimmen erzeugten. Nur, keine reichte an die Qualit├Ąt der App auf meinem Tablet heran. Au├čerdem erzeugte die App auch nicht derart aufwendige Effekte, im Gegenteil, eigentlich hatte ich ja nichts zu sehen bekommen. Jene App bestach vielmehr durch eine wissenschaftliche N├╝chternheit. Doch ich beschloss, um meiner inneren Ruhe willen, dass diese Erkl├Ąrung f├╝r mich akzeptabel sei.

Wieder zu Hause nahm ich die Sache auch weniger ernst auf, schaltete die App ein und scherzte mit dem Radar herum, auf dem mehrere schwarze Punkte zu erkennen waren. Alle waren um mein Haus herum. Das Tablet vibrierte dazu st├Ąndig. Erneut aber wurde mir mulmig, als ein Punkt n├Ąher kam. Versuchte mir einzureden das dies zur Programmation der Software geh├Âre. Er hatte den Block erreicht, wo ich wohnte. Theoretisch m├╝sste ich ihn, aus dem Fenster blickend, bereits sehen. Nun kamen immer mehr schwarze Punkte n├Ąher, schienen dem Ersten zu folgen. Doch ich traute mich einen Blick zu riskieren, aber da war nichts. Mein Kater sprang unversehens auf das Fensterbrett und erschrak mich so. Nat├╝rlich klagte er sein Abendessen ein, was mich die App vergessen lie├č.
Sie brachte sich allerdings sp├Ąter in mein Bewusstsein zur├╝ck. Das Tablet begann zu vibrieren, w├Ąhrend ich fernsehen sah. Erst langsam, dann vermehrte es sich, bis es nicht mehr innehielt und ununterbrochen vibrierte. Schwei├č trat mir in den Nacken und meine Aufmerksamkeit wurde vom Bildschirm ab und dem Tisch am anderen Ende des Zimmers zugelenkt. Das Tablet tanzte dort. Ich konnte dem Ger├Ąt nicht mehr die Aufmerksamkeit verweigern, die es forderte.

Langsam mich erhebend schritt ich auf den Tisch zu, nahm das Tablet und ├Âffnete die App. Ein Schwarm schwarzer Punkte umzingelte geradezu meinen Block. Ich war das Zentrum. Vermutlich wurde, was auch immer da drau├čen war, von der App angezogen.

Was auch immer es war? Die App hatte doch einen speziellen Fotoapparat!
Noch immer wusste ich nicht, was ich davon halten sollte. Dennoch bewegte ich mich ans Fenster, um Fotos zu machen, wo, laut Radar, spektrale Aktivit├Ąten herrschen sollten. Und ja, zu meinem Erschrecken schien die Kamera Gestalten auf dem Rasen vor meinem Wohnblock aufzunehmen. Doch alles war auch nicht sehr eindeutig, es waren vielleicht Schatten in der Nacht und auch wahr nicht eine Manipulation durch die Kamera selbst auszuschlie├čen. Dennoch schaltete ich die App aus. Und dar├╝ber hinaus das ganze Tablet. Kindisch die Tat! Angenommen es waren wirklich Seelen da drau├čen, als k├Ânne man durch das Abschalten eines besseren Telefon den Spuk verhindern. Aber ich suchte mich auf diese Weise zu beruhigen. Doch in dieser Nacht schlief ich nicht gut.
Es vergingen mehrere Tage, in denen ich sogar das Tablet selbst nicht einschalten wollte. Es lag in der Schublade eines Schrankes im Vergessen. Das funktionierte auch sehr gut, bis eines Abends, ich sa├č vor dem Fernseher, mein Kater begann sich seltsam aufzuf├╝hren. Er schien angriffslustig und gab die typischen Drohgeb├Ąrden und Laute von sich, Laute, die mir selbst einen Schauer ├╝ber den R├╝cken jagten. Es schien aber so, als wolle er mit der mir gegen├╝ber befindlichen Wand streiten. Zu meinem Unwohlsein war dieser Teil der Wand absolut leer, au├čer mit wei├čer Tapete beklebt. Es gab dort kein M├Âbelst├╝ck, nicht einmal irgendeine schm├╝ckende Wanddekoration. Der Raum glich dort einem unbeschriebenem Blatt. Ich selbst konnte nichts Ungew├Âhnliches sehen, was also rief die Aufmerksamkeit des Tieres hervor?
Der Kater hatte die Ohren angelegt und peitschte mit dem Schwanz, er hatte die Wand an fixiert und war bereit zum Sprung, w├Ąhrend er seine markersch├╝tternde Kampfschreie von sich gab. Ich rief ihn zur Ordnung, aber das Tier gew├Ąhrte mir nicht die geringste Beachtung.

"Vielleicht war mein Blickwinkel falsch?", dachte ich, erhob mich und stellte mich hinter ihn, um die Wand zu betrachten. Der Kater warf mich nun immer wieder schnelle Blicke zu, als wolle er wissen, was ich tat. Beim besten Willen ich sah nichts als die wei├če Wand. Ich n├Ąherte mich der Wand, doch als ich meinen Kater passierte, rannte er schnell vorw├Ąrts, stellte sich zwischen mir und die Raumbegrenzung. Dies wiederholte sich mehrmals, dann blieb ich stehen, denn es schien als wolle das Tier mich vor etwas sch├╝tzen. Umgehend viel mir die App und das Tablet ein, war es deshalb, oder weil da wirklich etwas war? Doch ich glaubte etwas zu sp├╝ren. Etwas das mich durchlief und mit eisiger K├Ąlte ├╝berzog. Als ich mich wieder zu bewegen vermochte, entnahm ich das Tablet seinem Aufbewahrungsort. Das Geisterradar zeigte einen roten Punkt, der sich von mir entfernte. Z├Âgerlich aktivierte ich die Kamera und nahm ein Foto auf von der Wand. Tats├Ąchlich meinte ich dort etwas erkennen zu k├Ânnen, es war wie ein flammendes Auge, das sich dort eingraviert hatte.

Die Nacht ├╝ber viel es mir schwer zu schlafen. Doch da mein Kater sich nun normal verhielt, schien wohl nichts Jenseitiges nahe. Nach dem Vorfall zeigte das Geisterradar nichts an, absolut nichts. Das verwunderte mich zwar, aber beruhigte auch. Ich schaltete das Tablet aus und schlief schlie├člich ein, den Kater an meiner Seite. Doch die folgenden N├Ąchte tr├Ąumte ich immer wieder von diesem flammenden Auge, es beobachtete mich und sein Blick lastete schwer auf mir. Ich f├╝hlte mich unausgeschlafen, als sei ich die ganze Nacht hindurch gewandert.
Es war der darauf folgende Sonntag, das ich mir ein Herz fasste und zum Friedhof spazierte. Ich musste mir endlich Gewissheit verschaffen, bez├╝glich dieses Ger├Ątes. Und wo k├Ânnte man eher ruheloser Seelen finden, als auf dem Friedhof? Zumindest in meiner laienhaften Denkweise, dass seine Jenseitsbildung lediglich aus Horrorfilmen bezogen hatte. Mit jemanden dar├╝ber zu reden wagte ich nicht.Es war der neue Friedhof von Bergen auf R├╝gen, der gar nicht so neu war, und and der Dorfstrasse liegt, die nach Tiltzow f├╝hrte. Von hier aus konnte ich das Hausieren, dessen Besitzer erst vor knapp einer Woche im hiesigen Hospital starb. Auf horrende Art und Weise. Hunderte von Spinnen hatten ihn, bei lebendigem Leib, aufgefressen.

Auch wagte ich mich nur bei Tageslicht zum Friedhof, der in diesem Sp├Ątherbst ohnehin schauerlich genug war. Nebelschwaden hingen ├╝ber alten Gr├Ąbern und knorrigen verformen B├Ąumen, Blattes und Tod verk├╝ndend, unterst├╝tzt vom Geschrei der Raben. Und der Himmel sah aus, als wolle er schmutziges Wasser weinen. Ich ├Âffnete die App und sah mich umgeben von schwarzen und blauen Punkten in hoher Konzentration. Sie ruhten ├╝ber Gr├Ąbern oder zogen mir nach. Ich war entsetzt!

Nachdem ich die L├Ąhmung ├╝berwunden hatte, unter Aufbringung aller meiner Willenskraft, begann ich Fotos um mich herum zu nehmen. Und meine Panik stieg, denn die Fotos zeigten die Gesichter von Toten.

Ich wei├č selbst nicht, woher ich die Kraft nahm, aber ich aktivierte nun den Stimmenrekorder. Und ja er zeichnete tats├Ąchlich etwas auf, ein babylonisches Stimmengewirr. Es war unm├Âglich etwas Genaueres zuverstehen, eventuell einzelne Worte lie├čen sich erraten, doch nichts das man als Nachricht verwerten k├Ânnte.

"Versteht ihr mich?", fragte ich und erschreckte. Was wenn mich nun jemand hier sah? Allein auf dem Friedhof sprechend? Noch mehr aber packte mich das Grauen, als die App mir ein Hundertfaches "Ja!" zu hauchte, in verschiedenen Tonlagen und Stimmen. "Wer seid ihr?", fragte ich, und die App blieb stumm. "Okay, bl├Âde Frage ich gebe es zu!" gestand ich mir selbst laut ein. "Ja!", lie├č sich ein hundertfaches Mal wieder vernehmen.

"Was wisst ihr vom Auge, mit den Flammen, von dem ich Tr├Ąume?", sprach ich in die mich umgebende Leere.
"Gefahr!" h├Ârte ich aus der App.
"In Gefahr bist du!", h├Ârte ich andere Stimmen.
"Zu uns du kommst schon bald!"

Es dauerte etwas, ehe ich den Schrecken, ob dieser Worte, ├╝berwinden konnte. Dann wollte ich Genaueres erfahren. Und in verschiedenen Stimmen reifte sich eine Nachricht zusammen...
"Er ern├Ąhrt sich von den Lebenden..."
"... um selbst nicht zu sterben."
"Der Geist von Maurgeper."
"Ein K├Ânig unter Toten und Sklave des Auges."

Ich fasste mich in meiner Panik und fragte: "Was will das Auge?"

"Wahnsinn..."
"... und Tod es bringt."
"Es t├Âtet mit Tr├Ąumen, denn selbst tr├Ąumt es."
"So spricht es mit Lebenden."
"Schlaf ist der Bruder des Todes."
"Das Auge sucht, was es verlor. Was das Chaos brachte."
"Sie glaubten, dass das Gesuchte vernichtet wurde..."
"... aber so war es nicht!"
"Das Artefakt wurde nicht zerst├Ârt, es weiss es, darum sucht es!"
"Doch die Ordnung geriet aus den Fugen, neun Welten kamen. Ich welcher aber ist das Auge und in welcher, was es sucht?"

Das alles wurde mir nun zu gespenstisch ich ertrug es nicht mehr und lief davon.

Kaum vermochte ich einen klaren Gedanken zu fassen. Suchte noch immer nach der Entlarvung der App, als ├╝blen Scherz. Doch mir blieben die Zweifel noch im Bett. Sp├Ąt ├╝berfiel mich Morpheus und auch das gegen meinen Willen, denn ich habe Angst davor zu schlafen. Doch ich konnte mich nicht wehren. Der Alp plagte mich...

Es war verschwommen. All meine Wahrnehmung war es nun. Doch ich k├Ąmpfte gegen etwas im Schlaf, eine gro├če Macht. Soweit ich mich erinnere, sah ich eine Gestalt ├╝ber mir schweben und sie trank mein Leben. Ich war gel├Ąhmt, versuchte mich zu wehren, doch ich sp├╝rte, wie die Kraft mir entwich.

Ich wusste genau das irgendetwas nicht stimmte, als ich mich aus dem Bett erhob. Die Sache war, dass ich mich weiterhin im Bett liegen sah. Doch ich erschrak nicht wirklich, f├╝hlte mich frei vom weltlichen Leid. Und es war mir sofort klar, das es galt Abschied zu nehmen, hier w├╝rde ich nicht mehr bleiben. Ich sah sie nun da drau├čen stehen, ganz ohne die App auf dem Tablet, die Toten blickten hinauf zu meinem Fenster. Doch noch hatte ich etwas zu erledigen...

Die App lie├č das Tablet tanzen, es registrierte mich und reagierte auf mich. Ich konnte es bedienen! Ich schreibe meine Geschichte auf und verbreitete sie im Internet. Danach werde ich gehen. Mit den Toten da drau├čen. Ich will nicht dabei sein, wenn sie meinen K├Ârper finden, viel zu sp├Ąt, wegen des Geruches, ├╝ber den sich die Nachbar beschweren werden.
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