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Leselupe.de > Krimis und Thriller
Die Arena
Eingestellt am 24. 01. 2006 20:05


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MDSpinoza
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Die Arena

Arkadij bog mit seiner Zugmaschine in die Tankstelle bei Allershausen ein. Sie war ideal gelegen, direkt an einer Autobahnausfahrt, mit einem gen├╝gen gro├čen Parkplatz. Jetzt noch den Auflieger finden ÔÇô da war er schon. Un├╝bersehbar, Plane und Spriegel, schmutzigbraun, mit der Aufschrift ÔÇ×Von der Lubbe Transporte GleiwitzÔÇť. Bitterfelder Kennzeichen. Arkadij setzte die Zugmaschine davor, r├╝ckw├Ąrts heran, kurbelte den Auflieger in die richtige H├Âhe und koppelte an. Druckluft und Elektrokabel dran, St├╝tzen hoch und weg.
Die Zugmaschine w├╝rde heute am Samstag niemand vermissen, am Freitag hatte der Spediteur, von dem sich Arkadij den LKW, ├Ąh, geliehen hatte, Insolvenzantrag eingereicht. Arkadij machte oft solche Jobs. Sechs Jahre schon war er in Deutschland und hatte immer Gl├╝ck gehabt, da├č die Polizei ihn nie erwischt hatte. Er war nicht gerade ein Verbrecher, aber wenn er einen Job angeboten bekam, stellte er nicht viele Fragen, dumme schon gar nicht. Er verstand es halt, solche Jobs diskret und p├╝nktlich zu erledigen. Heute sollte er, nur um einen H├Ąnger ein paar Kilometer zu schleppen, einen Hunderter kassieren. Gutes Geld.
Er hatte keine Familie durchzuf├╝ttern, aber er wollte irgendwann heim in die Ukraine, um sich dort eine richtige Existenz aufzubauen.
Er fuhr auf die Autobahn Richtung M├╝nchen, und kurz vor der Auffahrt Fr├Âttmaning stellte er den H├Ąnger auf einem kleinen Parkplatz ab, der normalerweise nur vom Stra├čendienst benutz wurde. Er hatte gerade den Auflieger wieder abgekoppelt und die Zugmaschine ein paar Meter vorgezogen, als ein Motorradfahrer neben ihm anhielt. Der Fahrer trug schwarze Lederklamotten und einen schwarzen Helm. Er machte sich nicht die M├╝he, das dunkle Visier hochzuklappen, sondern griff in eine Hosentasche und zog ein B├╝ndel Geldscheine hervor. Ohne weiteres Federlesen dr├╝ckte er Arkadij das B├╝ndel in die Hand. Der staunte nicht schlecht, das waren mindestens zwanzig Hunderter.
Arkadij war zu verbl├╝fft, da├č er so gut bezahlt werden sollte, da├č er nicht bemerkte, wie sich eine zweite Gestalt in schwarzer Motorradkluft von hinten an ihn heranschlich und ihm ein eisernes Wasserrohr ├╝ber den Sch├Ądel schlug. Arkadij war auf der Stelle tot. Die beiden Motorradfahrer schleppten seine Leiche ins Geb├╝sch am Stra├čenrand und bedeckten ihn notd├╝rftig mit Laub und einem M├╝llsack den sie zuf├Ąllig fanden. An das Geld verschwendeten sie keinen Gedanken.
Nicht weit entfernt davon in der Allianz-Arena fieberte ÔÇ×KaiserÔÇť Franz seinem wahrscheinlich letzten Spiel entgegen. Heute, vier Wochen vor Saisonende, hatte Bayern M├╝nchen die Chance mit einem Sieg gegen BvB 09 einen die drei Punkte zu holen die dem Rekordmeister den vorzeitigen Sieg der Bundesligasaison 2006 einbringen konnten. Ein weiterer Rekord
ÔÇ×KaiserÔÇť Franz hatte im Februar einen leichten Herzinfarkt erlitten. Seine Sportlerkarriere hatte er schon lange beendet und ein Sieg mit vorzeitiger Meisterschaft war doch eine gute Gelegenheit, auch seine Funktion├Ąrskarriere ruhmvoll abzuschlie├čen. So ein Schicksal war nicht jedem verg├Ânnt. Privatleben im Schrebergarten war das nicht was ihn dann erwarten w├╝rde, aber er hatte den Warnschu├č der Natur verstanden. Wenn er nicht k├╝rzer treten w├╝rde, w├Ąre sein Leben wohl bald ganz zu Ende. Nein, lieber mit einem strahlenden Siegerl├Ącheln abtreten, als mit dem Notarztwagen abtransportiert zu werden.
Noch zehn Minuten bis zum Anpfiff.
Die beiden Gestalten im Motorraddre├č waren flei├čig. Sie hatten bereits die Plane vom Auflieger heruntergezogen und die Seiten- und Stirnw├Ąnde heruntergeklappt. Auf der Pritsche stand ein Polizeihubschrauber mit zusammengeklappten Rotor. Der kleinere der Zwei kletterte an der Seite hoch um die Rotorbl├Ątter auszuklappen und zu arretieren. Der andere ging schon einmal die Checkliste durch. Als sein Begleiter sich auf den Copilotensitz schwang, warf er ohne ein Wort zu sagen die Turbinen an und der Hubschrauber hob ab.
Zwei Minuten bis zum Anpfiff. Neunundsechzigtausend Zuschauer, internationale Presse, Funk und Fernsehen. Das Ger├╝cht von ÔÇ×KaiserÔÇť Franzens m├Âglichem R├╝cktritt hatte aus einem Sensationsspiel eine Medienorgie gemacht. F├╝nfzehntausend Polizisten aus drei Bundesl├Ąndern machten daraus auch eine Machtdemonstration des Staates. Der Freistaat Bayern wollte nicht akzeptieren, da├č zugereiste Hooligans das letzte Spiel einer nationalen Sportikone st├Âren w├╝rden. Ein dreifacher Kordon aus Sicherheitskr├Ąften, einschlie├člich einer Hubschrauberstaffel der Bundespolizei sollten dem letzten St├Ârenfried den Schneid abkaufen. Die Kontrollen auf der Arena waren die sch├Ąrfsten, die in Bayern je ein Fu├čballspiel gesehen hatte, selbst die Anwohner mu├čten Einschr├Ąnkungen hinnehmen, die das Innenministerium im Dienste der Inneren Sicherheit f├╝r unabdingbar erachtete. Sogar ein Sonderkommissariat in einem Container hatten sie eingerichtet, keinen Steinwurf vom Haupeingang der Arena entfernt.
Anpfiff. Dem Schiedsrichter war klar, da├č dies kein gew├Âhnliches Spiel war. Er w├╝rde allerdings darauf achten, da├č es ordentlich zuginge. Auch f├╝r ihn war es Ehre und Verantwortung, dieses Spiel zu leiten.
Als der Hubschrauber abhob, zogen sich die beiden Gestalten schnell noch jeder eine Polizeijacke ├╝ber. Das Funkger├Ąt hatten sie gar nicht erst eingeschaltet. Ihre Maschine trug dasselbe Kennzeichen wie ein anderer Hubschrauber, der offiziell heute eingesetzt werden sollte. Die Zwei verloren nicht viel Zeit und steuerten die Allianz-Arena direkt an. Sie achteten allerdings auch darauf, nicht zu hoch zu fliegen, gerade hoch genug, um nicht die Baumwipfel zu streifen.
Dritte Spielminute. Borussia Dortmund hatte eine Torchance erk├Ąmpft, und nur dem besten Torh├╝ter der Bundesliga war es zu verdanken, da├č es immer noch null zu null stand. Die Stimmung im Stadion war schon vor Spielbeginn aufgeheizt gewesen, jetzt war das Stadion ein gro├čer Hexenkessel. Der L├Ąrm aus fast Siebzigtausend Kehlen war unbeschreiblich, und etliche Fans hatten Trommeln, Blasinstrumente und Tr├Âten mitgebracht. Feuerwerksk├Ârper waren am Eingang einkassiert worden. Noch ein Angriff, ein Bayern-Abwehrspieler foulte einen der Dortmunder mitten im Strafraum. Den Pfiff des Schiedsrichter h├Ârte niemand, aber jeder sah, da├č er auf den Elfmeterpunkt zeigte. Der Dortmunder wurde vom Platz getragen, einer seiner Kameraden trat an den Elfmeterpunkt heran und visierte das Tor an. Er trat ein, zwei Schritte zur├╝ck, das ganze Stadion hielt die Luft an. Der Spieler rannte vor, trat den Ball, der beste Torwart der Bundesliga katapultierte den Ball fast in eine erdnahe Umlaufbahn. Das Stadion schrie.
Just in diesem Augenblick flog ein Polizeihubschrauber ├╝ber die Umrandung der Arena, fast ├╝ber dem bayrischen Tor. Die Spieler schauten hin, aber die meisten Zuschauer, ebenso wie die Vertreter von Funk und Fernsehen, waren noch so gefesselt von der Szene vorher, da├č sie erst merkten, da├č etwas nicht stimmte, as der Hubschrauber im Tiefstflug die Trib├╝nen entlangflog und die dort sitzenden, stehenden und vor allem fiebernden in helle Panik versetzte. Keiner bemerkte den feinen Nebel, den der Hubschrauber hinter sich herzog. Der drehte zwei Runden ums Stadion und verschwand auf dem selben Weg, auf dem er gekommen war. In der Arena entwickelte sich ein Szenario wie in einem B├╝rgerkrieg: Menschen rannten in Panik durcheinander, aufs Spielfeld, die Trib├╝nen rauf und runter, versuchten die Ausg├Ąnge zu st├╝rmen. Die Polizisten au├čerhalb der Arena hatten von dem, was sic im Inneren abgespielt hatte, nichts mitbekommen, und versuchten der Panik mit den Mitteln Herr zu werden, die sie hatten: Tr├Ąnengas, Schlagst├Âcke und, als das nichts half, scharfe Sch├╝sse.
Der Hubschrauber flog weiter nach Oberschlei├čheim, wo er nahe der Autobahn auf dem Parkplatz eines kleinen Betriebes landete. Der Betrieb war schon lange pleite und kein Mensch bewachte den Parkplatz einer leerstehenden Halle. Da├č Polizeihubschrauber in der N├Ąhe der Autobahn landeten, ri├č hier auch niemanden aus der Ruhe. Die zwei warfen ihre Polizeijacken in den Hubschrauber, einer aktivierte einen Zeitz├╝nder und jeder stieg auf ein Motorrad, von denen zwei am Zaun angelehnt, warteten. Einer fuhr nach Dachau, einer nach Karlshorst, wo sie sich beide in den Toiletten der S-Bahnh├Âfe der Motorradmontur entledigten. Als sie auf die Bahnsteige traten und Tickets aus den Automaten l├Âsten, h├Ątte sie niemand mit den Motorradfahrern in Verbindung bringen k├Ânnen. Sie fuhren beide bis zum Hauptbahnhof, l├Âsten Bahntickets nach Augsburg und warteten auf den Zug. Vielleicht standen sie dabei nebeneinander, sie hatten sich nie vorher gesehen, und keiner hatte w├Ąhrend der Aktion das dunkle Visier seines Helmes ge├Âffnet. Keiner wu├čte vom andern, wie der aussah.
Mittlerweile fielen in der Allianz-Arena die Leute um wie die Fliegen. Der Hubschrauber hatte das Nervengas mit Hilfe seines Hauptrotors genau wie geplant in die Trib├╝nen verteilt, und es begann, wie geplant zu wirken. Die nicht auf der Stelle starben, wanden sich in schmerzhaften Kr├Ąmpfen. Die gesamte Feuerwehr M├╝nchens war alarmiert, das Technische Hilfswerk w├╝rde folgen. Auch ein gro├čer Teil der Polizisten war vom Nervengas betroffen, die Einsatzkr├Ąfte hatten jegliche Illusion von Kontrolle verloren
Die beiden Attent├Ąter stiegen bereits in Pasing wieder aus dem Zug. Ihre Tickets waren kontrolliert und abgestempelt worden. In Pasing verlie├čen sie den Bahnhof in verschiedene Richtungen. Einer nach S├╝den, von dort aus lief er bis zu einem Supermarkt, auf dessen Parkplatz er in einen unauff├Ąlligen Ford Mondeo ├Ąlteren Datums stieg. Von dort aus fuhr er stadteinw├Ąrts, bog an der Donnersberger Br├╝cke nach S├╝den ab und machte sich auf den Weg nach ├ľsterreich. Der andere nahm den Nordausgang und fand seinen Wagen auf dem Parkstreifen vor der Pasinger Fabrik, ein Opel Vectra, auch absolut unauff├Ąllig. Er bog links ab, Richtung Obermenzing und nahm den Weg zur Autobahn nach Stuttgart. Beide erregten dabei keinerlei Aufsehen. Die Motorr├Ąder hatten sie unverschlossen an den S-Bahnh├Âfen stehengelassen, die Fahrgestellnummern darin waren identisch, nat├╝rlich beide gef├Ąlscht, die Kennzeichen waren Duplikate eines echten Motorrades, das einem Freisinger Lehrer geh├Ârte. Der w├╝rde sp├Ąter noch zur weiteren Verwirrung beitragen, indem er den Polizisten sein Motorrad unversehrt vorf├╝hrte.
Eine Personenbeschreibung der T├Ąter w├╝rde niemand geben. Sie hatten auch in ihren Motorradkombis keinerlei Spuren f├╝r die Forensik hinterlassen. Es wurde auch nur eine Kombi entdeckt, die zweite hatte einen spontanen Liebhaber gefunden. Der Hubschrauber war f├╝nfzehn Minuten nach der Landung explodiert. In den Resten des Spr├╝htanks fand die Kriminaltechnik ein Gemisch aus VX und Sarin, beides in hervorragender Qualit├Ąt.
Im Stadion spielten sich herzzerrei├čende Szenen ab. Da├č schlagartig Tausende starben, hatte zwar die Zahl der Verzweifelten drastisch reduziert, den Grad der Panik jedoch um nichts gemindert. Krankenwagen, Feuerwehr und Polizei verursachten noch zus├Ątzliche Verwirrung, die etliche Leben, auch unter den Einsatzkr├Ąften kostete. In der VIP-Lounge sa├č ÔÇ×KaiserÔÇť Franz, am Boden zerst├Ârt. Sein Abschiedsspiel hatte er sich doch deutlich anders vorgestellt. Die Presse hatte zun├Ąchst versucht, ├╝ber die Geschehnisse in der Arena zu berichten, aber ein geistesgegenw├Ąrtiger Polizist hatte den Generator abgeschaltet, der die Sendezentrale im Stadion mit Strom versorgte.
Beide T├Ąter hatten ihre Radios abgeschaltet. Auftrag ausgef├╝hrt, erledigt. Ihre Auftraggeber hatten die Best├Ątigung aus den Medien erhalten, wahrscheinlich bereits im Augenblick der Tat. Montag fr├╝h w├╝rden beide wieder in ihren Dienststellen sitzen und kein Wort ├╝ber ihr Wochenende verlieren.
In M├╝nchen spielten sich dieweil die Sicherheitskr├Ąfte aufeinander ein. Die Umgebung um die Allianz-Arena wurde weitr├Ąumig abgesperrt, den Krankenh├Ąusern wurde befohlen, Patienten vorzeitig zu entlassen und aufschiebbare Operationen in den n├Ąchsten vier Wochen nicht durchzuf├╝hren. Der Bayrische Innenminister erkl├Ąrte M├╝nchen zum Notstandsgebiet und untersagte jeden privaten Autoverkehr. Selbst die S-Bahnen, Busse und Tramverbindungen stellten den Betrieb ein. Eine Ausgangssperre bis Montag fr├╝h wurde verh├Ąngt.
Sp├Ąter am Samstagabend schaltete sich die Bundesregierung ein und erkl├Ąrte das Attentat zu einem nationalen Notstand. Die Notstandsgesetze traten in Kraft und Deutschland wurde ├╝ber Nacht zu einer Milit├Ąrdiktatur. Die Autobahnen wurden gesperrt, die Sperrung wurde mit Hilfe der Mautbr├╝cken ├╝berwacht, die alle Kennzeichen von widerborstigen Autofahrern registrierten und sofort an den Krisenstab weiterleiteten. Ausnahmen wurden nur f├╝r Angeh├Ârige der Milit├Ąrverwaltung und besonders qualifizierte Fachkr├Ąfte gemacht. Das ├Âffentlich-rechtliche Fernsehen wurde unter staatliche Aufsicht gestellt, Privatkan├Ąle und das Internet wurden abgeschaltet. Telefongespr├Ąche au├čerhalb der Ortsnetze wurden auf Handvermittlung geschaltet und bedurften vorheriger Genehmigung. Der Transport von privater Post wurde erst einmal eingestellt.
Dienstag morgens fanden die B├╝rger Markenhefte f├╝r Lebensmittelrationen in ihren Briefk├Ąsten. Die M├Ąnner, die der Wehr├╝berwachung unterlagen, fanden statt dessen den Einberufungsbescheid vor.
Wer Widerstand leistete, wurde unter Terrorverdacht festgenommen und in provisorische Haftanstalten verbracht. Kontakt zu Familien und Anw├Ąlten wurde ihnen aufgrund des Kontaktsperrgesetzes verweigert.
Am Mittwoch fanden Besitzer von privat genutzten LKW und Kombifahrzeugen und Feuerwaffen einen Bescheid der Ordnungsbeh├Ârden in ihren Briefk├Ąsten, da├č diese Gegenst├Ąnde mit sofortiger Wirkung konfisziert seien und unverz├╝glich bei den zust├Ąndigen Stellen abzuliefern seien.
Am Donnerstagmorgen fanden alle arbeitslos gemeldeten Personen eine Auforderung in ihren Briefk├Ąsten, sich unverz├╝glich zur Einteilung in den Arbeitsdienst in den Arbeits├Ąmtern einzufinden. Menschen, deren Unterhalt vom Sozialamt bestritten wurde und die zwischen 16 und 65 Jahren alt waren, fanden diese Bescheide am Freitag.
Als am Samstag der Bundespr├Ąsident eine Ansprache zur Lage der Nation hielt, war bereits alles bestens organisiert...

Nachwort: Wer glaubt, ich h├Ątte mir dies alles aus den Fingern gesogen und dies Szenario k├Ânne in Deutschland nie passieren, sollte sich einmal in den erw├Ąhnten Gesetzen informieren. Die Lebensmittelmarkenhefte sind bereits gedruckt...

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Rumpelsstilzchen
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Feiner Stoff. Wann schneiderst du den Thriller daraus?

Fand 'nen rohen Ballen, Ein Kleid daraus t├Ąt' ihm gefallen

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Ich glaube
an das Gesetz
der kritischen Masse

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MDSpinoza
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ich wetze schon die Nadeln... ;-)
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F Fuller
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quote:
Heute, vier Wochen vor Saisonende, hatte Bayern M├╝nchen die Chance mit einem Sieg gegen BvB 09 einen die drei Punkte zu holen die dem Rekordmeister den vorzeitigen Sieg der Bundesligasaison 2006 einbringen konnten. Ein weiterer Rekord
ÔÇ×KaiserÔÇť Franz hatte im Februar einen leichten Herzinfarkt erlitten.
In dieser Passage stimmt einiges nicht (und damit meine ich nicht die Fakten!). W├Ârter zu viel, Satzzeichen zu wenig...

Und dann wieder:
quote:
Privatleben im Schrebergarten war das nicht was ihn dann erwarten w├╝rde, aber er hatte den Warnschu├č der Natur verstanden.
Es fehlen hier und dort mal ein s, dann ein e, ein l... und immer wieder Kommata die fehlen und einmal sogar zuviel sind.

Es wird sehr viel Information gegeben, was nicht weiter schlimm ist, denn Du vermittelst sie portionsweise. Das ist wohl auch der Grund, warum der an sich rein erz├Ąhlende Text nicht langatmig wird.

Allerdings liest sich der Text so, als ob es sich dabei um die Einleitung zu einem Roman handeln w├╝rde. So f├╝hlte ich mich am Ende doch ein wenig mit dem von Dir geschaffenen Szenario allein gelassen.

Von der Idee her finde ich den Text klasse und kann mich Rumpelsstilzchen voll anschlie├čen. Und da Du die Nadeln schon wetzt, verharre ich in freudiger Erwartung!

F.


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MDSpinoza
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So wie's ausssieht ist es mit Nadeln allein nicht getan, ein neues Keyboard ist auch f├Ąllig ;-)
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