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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Die Begegnung
Eingestellt am 06. 04. 2014 15:11


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Ironbiber
Foren-Redakteur
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Es war schon meine zweite Flasche Wodka heute Morgen. Zu betrunken um sie noch schamvoll zu verstecken, prostete ich demonstrativ den Passanten zu, die einen weiten Bogen um meinen Rastplatz auf einer Bank im Park vor dem Krankenhaus machten und mich mit entsetzten Gesichtern anstarrten.

FrĂŒh war ich aufgebrochen. Die Tankstellenangestellte, die ab sechs Uhr morgens wieder Alkohol verkaufte, kannte mich ja schon, kassierte mit mitleidigem Blick und warf mir ein obligatorisches „Schönen Tag auch“ hinterher.

Nach dem ersten tiefen Schluck ging es mir besser. Das Zittern hörte auf und die Feinmotorik von HĂ€nden und FĂŒĂŸen kehrte soweit zurĂŒck, dass ich mich wieder einigermaßen unauffĂ€llig fortbewegen konnte.

FĂŒnf Kilometer waren es zu Fuß bis zu meiner Wohnung. NatĂŒrlich zu Fuß! Mein FĂŒhrerschein war schon lange in der Obhut von Behörden, das Auto stand abgemeldet in der Garage, das Fahrrad hatte mir jemand im Suff geklaut und eine Fahrkarte fĂŒr den Nahverkehr hĂ€tte ja so viel wie eine Flasche Schnaps gekostet. Dann doch lieber zu Fuß auf den RĂŒckmarsch machen und in stillen Winkeln heimlich an der Flasche ziehen. Das Laufen ging anfangs noch recht gut und ich kam zĂŒgig voran. Mit leerer werdender Flasche allerdings ließ auch meine Kondition nach. Öfters mal musste ich mich auf einen Mauervorsprung, einen Stein oder oder eine Parkbank setzen.

Das Krankenhaus war etwa einen Kilometer von meiner Wohnung entfernt und immer mein letzter Rastplatz vor dem Endspurt in die eigenen vier WĂ€nde. Ich kannte den gepflegten Garten von frĂŒheren AbstĂŒrzen her recht gut und wusste, dass es dort ein sonniges und dennoch einigermaßen verstecktes PlĂ€tzchen auf einer Bank gab.

Da saß ich nun also und kĂ€mpfte gegen die aufkommende MĂŒdigkeit. „Nur nicht hinlegen“ sagte ich mir immer wieder. Schon einmal hatten mich die Stadtpolizisten dort beim Schlafen erwischt und mich in eine AusnĂŒchterungszelle gesperrt. Gut, dort kann man auch schlafen, hat aber am nĂ€chsten Morgen bis zur Entlassung immer mit schrecklichen Entzugserscheinungen zu kĂ€mpfen.

Es kam aber, wie es kommen musste: Mein Kopf sackte zur Seite und alsbald trÀumte ich von vergangenen guten Zeiten, ohne Sucht und Probleme, in geistiger und körperlicher StÀrke und stets erfolgsverwöhnt.

Jemand rĂŒttelte mich an der Schulter. „Jetzt ist es wieder so weit“, dachte ich bei mir. „Wieder erwischt und ab in die Zelle“. Langsam schlug ich die Augen auf und ĂŒberlegte mir schon, was ich den freundlichen Beamten diesmal fĂŒr ein MĂ€rchen erzĂ€hlen könnte.
„Junger Mann, sind Sie mĂŒde?“ Neben mir saß eine alte Dame. KlapperdĂŒrr und mit Sonnenhut. Ihre gĂŒtigen Augen, die mich anlĂ€chelten, lagen in einem faltigen Gesicht und ihre knöchernen HĂ€nde schlossen sich um meinen Arm, der immer noch die Wodkaflasche hielt.

„Oh, ich muss wohl etwas eingenickt sein. Ich bin auf dem Weg nach Hause und habe hier eine kleine Pause gemacht“, antwortete ich und gab mir MĂŒhe aufrecht sitzen zu bleiben. „Kein Wunder, bei diesem Schlaftrunk!“
Sie nahm mir mit einem milden LĂ€cheln den Schnaps aus der Hand und kippte ihn neben der Bank aus. Dann warf sie die leere Flasche in den MĂŒllcontainer und setzte sich wieder zu mir. Unter anderen UmstĂ€nden hĂ€tte ich jetzt rebelliert und um mein Lebenselexier gerungen. Irgendetwas ließ mich jedoch nur paralysiert dabei zuschauen und eine Gegenwehr im Keim ersticken. Auf eine Standpauke, auf VorwĂŒrfe und guten RatschlĂ€ge wartend, hörte ich der alten Dame zu. Nichts dergleichen. Sie erzĂ€hlte mir, wie sie oftmals hier als kleines MĂ€dchen und spĂ€ter als Frau und Mutter auf diesem BĂ€nkchen gesessen und die Sonnenstrahlen genießend, die Enten auf der Wiese beobachtet hatte. Sie erzĂ€hlte, wie sie hier ihren Ehemann kennengelernt und spĂ€ter den Kinderwagen neben der Bank geparkt hatte, wĂ€hrend sie sich ausruhte.

Nach einer Weile stand sie auf, zog mich hoch, hakte sich bei mir unter und fĂŒhrte mich die paar Schritte hin zur Rezeption des Krankenhauses.

„Der junge Mann, mein Neffe, ist arg mĂŒde“, teilte sie der Dame hinter dem Tresen mit einem verschmitzten LĂ€cheln mit. „Ich heiße KĂ€the Bögel und wohne hier in der Beethovenstraße 5. Nehmen sie ihn doch in ihre Obhut, bis er wieder fit ist“.

Es kam, wie es kommen musste: Zuerst ein Arzt, dann drei Tage Entgiftung und spĂ€ter noch ein stationĂ€rer zweiwöchentlicher Aufenthalt in einer psychiatrischen Einrichtung. Als geheilt und wieder vorzeigbar wurde ich auf eigenen Wunsch vorzeitig entlassen und kehrte in meine Heimatstadt zurĂŒck.

„Das war jetzt aber das letzte mal“, dachte ich. „Noch so einen Trip und es ist endgĂŒltig aus mit dir! Der alten Dame solltest du dankbar sein – nein besser: Bedank dich persönlich bei ihr“

Ich kaufte einen Blumenstrauß und machte mich auf den Weg zu der Adresse, die ich mir an der Rezeption merkwĂŒrdigerweise klar und deutlich gemerkt hatte.
„Guten Tag, mein Name ist Stefan – ich wĂŒrde gern mit Frau KĂ€the Bögel sprechen“, stellte ich mich an der EingangstĂŒr vor. Der Mann mittleren Alters, der geöffnet hatte, musterte mich verstĂ€ndnislos: „KĂ€the Bögel ist meine Großmutter, sie ist aber schon vor zehn Jahren verschieden und liegt jetzt auf dem Waldfriedhof. Woher kennen Sie sie denn?“

„Um Himmels willen! Vor zehn Jahren! Woran ist sie denn gestorben?“ „Nun sie hatte in ihren letzten Jahren ein kleines Alkoholproblem. Die Ärzte im Krankenhaus konnten am Ende leider nichts mehr fĂŒr sie tun“.

Er reichte mir ein Bild von ihr aus dem Flur.
__________________

"Der liebe Gott hĂ€tte lĂ€ngst wieder eine Sintflut geschickt, wenn die erste was genĂŒtzt hĂ€tte." (Willy Reichert)

Version vom 06. 04. 2014 15:11
Version vom 08. 04. 2014 06:03
Version vom 08. 04. 2014 06:13
Version vom 08. 04. 2014 08:13

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Vagant
???
Registriert: Feb 2014

Werke: 25
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Hallo Ironbiber, dies ist eine Geschichte ĂŒber eine sonderbare Begegnung. Ich finde; sie liest sich flott, ist unterhaltsam und greift eine Problematik auf. Im Prinzip nichts dagegen zu sagen. Die Welt braucht sonderbare Begegnungen und deren Geschichten dazu. Ich möchte auch nur kurz meinen Eindruck wieder geben. Mir war das alles ein bisschen zu viel 'tell' und zu wenig 'show'. Ich weiß allerdings, dass an dieser Stelle die GeschmĂ€cker auseinander gehen. An vielen Stellen bist du nicht konkret genug. Zitat aus dem Kopf : sie leerte die Flasche ...usw. - dieses 'leeren' ist mir irgendwie zu abstrakt. Sie könnte die Flasche auskippen, schĂŒtten, gegen einen Baum werfen, schmeißen, ... also alles Verben, die eine Handlung beschreiben die man sich nicht nur gut vorstellen, sondern fast schon hören und riechen kann. Bei 'leeren' passiert bei mir gar nichts. Das mit dem 'leeren' war nun nur ein Beispiel. An manch anderen Stellen ging mir das im Text Ă€hnlich.
An vielen Stellen erinnert der Text auch ein bisschen an das ErzĂ€hlen in vergangenen Epochen (Ă€ltere Dame - nur so als Beispiel). Ich habe das kĂŒrzlich schon einmal in einer Lesermeinung gesagt, sage es nun aber einfach nochmal: ich finde es schade, dass man sich hier im Forum sprachlich nicht viel zutraut, und dadurch viele Texte dann wie ein manikĂŒrter Rasen aussehen. Ich glaube, dieser Geschichte hĂ€tte etwas mehr Pepp gut getan. (das bedeutet aber im Umkehrschluß nicht, dass ich es besser gemacht hĂ€tte)
LG Vagant

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Bertl Schreiner
Routinierter Autor
Registriert: Jul 2013

Werke: 10
Kommentare: 66
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Hallo Ironbiber, hallo Vagant, hallo USch,

Die Geschichte gefĂ€llt mir, auch und gerade wegen der Mehrdeutigkeit und des ĂŒberraschenden Schlusses. Ich halte den ErzĂ€hlstil fĂŒr angemessen: unaufgeregt erzĂ€hlend. Nach meinem VerstĂ€ndnis kommt er nicht antiquiert daher, wenngleich ich einige AusdrĂŒcke so nicht verwendet hĂ€tte, z.B. "BĂ€nkchen", "MĂ€uerchen" oder "ein kleines PĂ€uschen"; dies ist mir etwas zu verniedlichend und korrespondiert nicht mit Worten wie "Suff" oder "Trip". Das ist aber nur ein subjektiver Eindruck.

Ich möchte gern einen Aspekt der Stellungnahmen ansprechen: die Frage nach dem zeitgemĂ€ĂŸen ErzĂ€hlstil. Ich beobachte nun ein Dreivierteljahr die LL und habe schon viele progressive oder experimentierfreudige Texte gelesen. (Wenn sie mir zu "innovativ" sind, brauche ich ja keine Stellung zu nehmen.)

Dagegen stelle ich immer wieder fest, dass manche "Progressive" gegen eher konservative Texte zu Felde ziehen, als gebe es nur eine Wahrheit und einen Weg. Ich kenne aus meiner Jahrzehnte langen bildhauerischen TĂ€tigkeit diese Verfechter des "Innovativen, koste es was es wolle". Ich bin zutiefst davon ĂŒberzeugt, dass Texte, die sich an der großen Literatur der vergangenen Jahrhunderte orientieren, auch heute ihre Berechtigung haben sollten; und ich freue mich ĂŒber jede Geschichte, die sprachliches Können offenbart. Daher mein Appell: Lassen wir doch allen Richtungen ihre Berechtigung; Vielfalt wird der LL sicher gut anstehen.

Lieber Ironbiber, hier einige Kleinigkeiten, die mir auffielen:

quote:
Nach dem ersten tiefen Schluck ging es mir besser. Das Zittern hörte auf und die Feinmotorik von HĂ€nde HĂ€nden und FĂŒĂŸen kehrte soweit zurĂŒck,

quote:
„Junger Mann, sind sie Sie mĂŒde?“ Neben mir saß eine alte Dame.
quote:
Nehmen sie Sie ihn doch in ihre ObhutKomma bis er wieder fit ist“.
quote:
„Um Himmels willen! Vor zehn Jahren! Woran ist sie den denn gestorben?

Liebe GrĂŒĂŸe von Bertl

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Paloma
???
Registriert: Aug 2002

Werke: 40
Kommentare: 461
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Hallo Ironbiber,

X-Faktor lĂ€sst grĂŒĂŸen. Eine nette Geschichte hast du da geschrieben. Allerdings ein paar Unstimmigkeiten gibt es doch. Wieso hat der arme Kerl kein Geld fĂŒr Schnaps, wenn in seiner Garage ein abgemeldetes Auto steht – wĂ€re er echter Alkoholiker hĂ€tte er höchstwahrscheinlich nicht mal ein Auto geschweige denn eine Garage.
Zahlen solltest du im Text immer ausschreiben – auch wenn es sich um eine Uhrzeit handelt.
Das „gĂŒtige“ bei der alten Dame kommt zweimal vor.
Ich weiß nicht, ob es mit drei Tagen Entgiftung und anschließend zwei Wochen Psychiatrie getan ist, vermute (hoffe) aber, du hast das recherchiert. Mir erscheint das so kurz.
Wendungen wie: Dachte ich bei mir, klingen altbacken, es reicht, wenn du schreibst: Dachte ich.
Und den letzten Satz wĂŒrde ich streichen – aber den wĂŒrde ich meistens streichen.
Ach ja, und die paar Vertipper eliminieren.

Trotz meiner kleinen Meckereien, gerne gelesen.

Liebe GrĂŒĂŸe
Paloma
__________________
Plot - POV - Pointe

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USch
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Bertl,

quote:
Ich bin zutiefst davon ĂŒberzeugt, dass Texte, die sich an der großen Literatur der vergangenen Jahrhunderte orientieren, auch heute ihre Berechtigung haben sollten; und ich freue mich ĂŒber jede Geschichte, die sprachliches Können offenbart. Daher mein Appell: Lassen wir doch allen Richtungen ihre Berechtigung; Vielfalt wird der LL sicher gut anstehen.

Um nicht mißverstanden zu werden, das sehe ich auch so. Alle Stile haben ihre Berechtigung, doch es gibt Dominanzen in der LL, und ich finde es sehr schade, wenn innovative, moderne, wie du es auch immer nennen magst, deshalb die LL zu schnell verlassen (Bsp. Steky) oder runtergeputzt werden.
Deine sehr wertschĂ€tzende Form von Kritik ist sicher ein Beispiel, wie RĂŒckmeldungen im Sinne der Etiquette sein sollten und dafĂŒr bin ich dir sehr dankbar, wenn du auch meine Texte kritisierst.
LG USch

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Vagant
???
Registriert: Feb 2014

Werke: 25
Kommentare: 415
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Hallo. Eine muntere Diskussion habe ich da angezettelt.
Ich möchte auch gar nicht mehr zur gewÀhlten Sprache sagen.
Vielleicht etwas zur Form: Ich halte es fĂŒr unmöglich, diese Art Thema und diesen komplexen Plot, in solch einer kurzen Form literarisch ansprechend zu verarbeiten. Sicher, man kann diese Geschichte auf zwei Seiten locker erzĂ€hlen, bewegt sich dann aber ausschließlich in ErzĂ€hlmodus. Da bleibt kein Platz mehr fĂŒr die szenische Darstellung. Einer der ersten RatschlĂ€ge, die einem jede Stilfibel mit auf den Weg gibt, heißt 'show don't tell', also zeigen nicht erzĂ€hlen, und ich denke, dass das genau die Sache ist, die eine Geschichte von einem Report unterscheidet.
Dein Protagonist kommt mir hier viel zu frĂŒh mit den Worten ' Alkoholismus' und 'Sucht'. Die sind ja Sachen, die ein Betroffener lange Zeit ignoriert (Ich hab' das im Griff. Ich könnt jederzeit aufhören.) Hier hĂ€ttest du jedenfalls noch ein wenig an der Fallhöhe des Prot. schrauben können. Ach wenn's am Ende 500 Wörter lĂ€nger wird. Was soll's.
Vagant

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Paloma
???
Registriert: Aug 2002

Werke: 40
Kommentare: 461
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quote:
Einer der ersten RatschlĂ€ge, die einem jede Stilfibel mit auf den Weg gibt, heißt 'show don't tell', also zeigen nicht erzĂ€hlen, und ich denke, dass das genau die Sache ist, die eine Geschichte von einem Report unterscheidet.

Entschuldige Vagant, dass ich da mal widerspreche, ich kann's nĂ€mlich echt nicht mehr lesen! Es gibt ganz großartige ErzĂ€hlungen, die wenig show haben.
Dieses stĂ€ndige Verlangen nach Show entspricht lediglich dem rasanten Zeitgeist, der nach Aktion verlangt – mit richtiger Literatur hat das nichts, absolut nichts zu tun.

Das heißt nicht, dass man nicht bildlich schreiben soll – nur, dass narrative Geschichten durchaus auch heute noch ihre Berechtigung haben.

Liebe GrĂŒĂŸe
Paloma
__________________
Plot - POV - Pointe

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