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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Begegnung
Eingestellt am 20. 05. 2002 00:38


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gibran
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: May 2002

Werke: 8
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Die Begegnung

Sie geht langsam die Strasse hinab. Es ist Sonntagnachmittag. Rein in ein Cafe, ein Tisch ist noch frei. Die ersten warmen Tage im Jahr, die Kleidung etwas lockerer, ein kurzes Kleid, orangefarben. Ihre Figur wohlgeformt, lange Haare, eher schmale kleine Br├╝ste, kr├Ąftige Beine und ein K├Ârper, der zu lachen scheint. Passt zu dem frechen Kopf mit vielen komischen Gedanken drin, die darauf warten, sich in ihr Leben Bahn zu brechen. Fr├Âhlich wie der K├Ârper auch das Gesicht und die Mimik. An diesem Tag strahlen aber alle Leute mit der Sonne um die Wette. Der Winter ist vorbei, alle ├ängste scheinen vergessen. Das Leben muss sch├Ân und perfekt sein, sonst g├Ąbe es solche Tage nicht. Der Mann gegen├╝ber freut sich nicht nur ebenfalls seines Lebens. Er geniesst auch den Anblick der sch├Ânen Frau, die ihm da gegen├╝bersitzt. Ob sie sich ansehen, ich weiss es nicht. Aber sie sp├╝ren sich denn ihre Gedanken treffen sich in der Mitte zwischen ihren beiden Tischen. Tanzen miteinander einen ausgelassenen Fr├╝hlingstanz. Ein leichtes L├Ącheln auch auf seinen Lippen, den Kaffe schl├╝rfend. Er ist gut gekleidet, locker aber nicht allzu l├Ąssig. Seine Gedanken beginnen mit dieser sch├Ânen Frau zu spielen, er sieht sie im Geiste ohne Kleid, bewundert ihre sch├Ânen Br├╝ste und ihre ausdrucksvollen H├╝ften. Ganz in Gedanken spielt er mit ihren F├╝├čen, ihren Zehen, streichelt sie sanft. Er streichelt ihren R├╝cken in Gedanken, f├╝hlt ihre Haut, ihr Schaudern und leises St├Âhnen. Er genie├čt den Gedanken, ihr Freude zu bereiten, sie summen zu lassen. Sie beginnen beide ein wenig miteinander zu schweben. Ein kleines Schaudern durcheilt ihn, als er sp├╝rt, dass ihre Gedanken auch bei ihm sind und ihn sanft mit ihren Lippen liebkosen. Wie kann das sein, er sp├╝rt es ganz deutlich und er beginnt ein wenig zu zittern. Sie schaut kaum zu ihm her├╝ber. Wahrscheinlich t├Ąuscht er sich....???
Ihre Gedanken umarmen sich, umschlingen sich ganz locker und z├Ąrtlich, ohne Scheu vor der Ber├╝hrung. Sie schweben und tanzen in der Luft miteinander, Musik klingt leise dazu, ein launische Schwingung der lauen Luft.

Unn├Âtig einander vorzustellen verlassen sie Hand in Hand das Cafe. Der Boden unter ihnen gibt nach, federt unter ihre Schritten. Sich umarmen und sich umfasst halten ist angesagt, beide aufgeregt, als w├Ąre es das erste mal. Wie oft denken sie an diesen Moment noch zur├╝ck. Er betrachtet ihr sch├Ânes ausdrucksvolles Gesicht mit seinen Eigenheiten, ihre Augen. Was ist jetzt los mit den beiden? Sie brauchen sich nicht auszuziehen, sie sind es schon. Sie brauchen nicht ineinander zu dringen, sie sind schon so weit ineinander wie das nur m├Âglich ist. Seelen und Gedanken in des anderen K├Ârper in des anderen Seele.

Doch die Sonne versteckt sich hinter den Wolken. Es sind doch verschiedene K├Ârper, die da miteinander und aufeinander zulaufen. In wenigen Minuten sind sie in seinem kleinen Appartement. Die T├╝r schlie├čt sich hinter ihnen, sie nehmen sich sanft gegenseitig in die Arme. Sein H├Ąnde sp├╝ren ihren R├╝cken, rund weich und wohlgeformt. Und er sp├╝rt ihre H├Ąnde auf seiner Schulter, sich um seinen Hals legen, sp├╝rt wie sich ihre Lippen sanft ber├╝hren. Ihre Lippen sind wundersch├Ân weich und feucht und warm. Zun├Ąchst sp├╝ren sie beide ihre Lippen aufeinander, die H├Ąnde werden sensibler, seine H├Ąnde fahren ihre Taille hinab, sp├╝ren den Ausl├Ąufer ihrer Pobacken. Er blinzelt leicht und sieht ihre wundersch├Ânen Augen und sp├╝rt ihre Zungenspitze leicht auf seinen Lippen. Er ist wie vom Blitz ger├╝hrt, nun ist alles m├Âglich weiss er. Ein unglaublich Freude durchrauscht sein Gehirn, ├╝bertr├Ągt sich auf sie. Wortlos genie├čen beide ohne Hast und Eile. Nun umfasst er ihren sch├Ânen Kopf, streichelt durch ihre Haare, ├╝ber ihre Wangen, ├╝ber ihre Augen. Er sp├╝rt ihre Br├╝ste an seinem K├Ârper und geniert sich f├╝r sein sch├Ân geschwollenen Schwanz, den sie nun sicherlich auch sp├╝ren muss, so eng sie aneinander gepresst sind. Aber auch ihre H├╝ften sind aufgeschwollen, er sp├╝rt das Dreieck zwischen ihren Beinen gewaltig gr├Âsser werden, er sp├╝rt ihren Atem, der in dieses Dreieck hineingeht. Und sein Schwanz dr├Ąngt sich zwischen ihre Beine, wird sicher schon ziemlich feucht sein, ebenso wie ihre Furche. Aber das ist im Moment v├Âllig nebens├Ąchlich, denn nun sp├╝rt er ihre Zunge in seinem Mund, spielerisch an seine Zungenspitze stossend. Die Freude, da├č sich ihre Zungen gefunden haben, ist unbeschreiblich. Und auch die Sanftheit und Zartheit, mit der die Zungen miteinander spielen erf├╝llt beide mit Wonne und nimmt ihm fast die Besinnung. Nun kommt seine Zunge leicht in ihrem Mund, ganz langsam und wird dort ebenso begeistert empfangen. Sie l├Ąchelt w├Ąhrend des Kusses, er muss ein wenig zur├╝ckl├Ącheln. "Wollen wir ein Glas trinken" fragt er sie. Sie l├Âsen sich voneinander, prosten sich leicht verlegen zu. Er ist wild auf ihren K├Ârper, er sp├╝rt ihre Sinnlichkeit, die ihn fast um den Verstand bringt. "Wie wird es werden?" denken beide, wieder ein verlegenes L├Ącheln. Schlie├člich sind sie beide keinen kleinen Kinder mehr, wissen um die Geheimnisse der Liebe und der K├Ârper. Seine Sinne sind noch angef├╝llt von ihren K├╝ssen, er muss mehr davon haben. In den K├╝ssen treffen sich die K├Ârper wieder, nun sp├╝rt er ihre Lippen brennen, er sp├╝rt ihre Zunge, die ganz empfindlich auf seine Zunge reagiert, nicht dirigiert und ihn nicht bedr├Ąngt. Das Zungenspiel gef├Ąllt beiden und l├Ą├čt sie alles andere rundherum vergessen. Er f├Ąhrt mit den H├Ąnden an ihren H├╝ften entlang die Beine hinaus, sp├╝rt ihre H├Ąnde auf seinem Po. Die Kleider sind nun nebens├Ąchlich, sie wollen ganz zueinander. Er sp├╝rt ihre Br├╝ste in seiner Hand, greift in ihr Kleid, es st├Ârt nun doch. Er ├Âffnet ihren Reisverschlu├č auf dem R├╝cken und zieht ihr Kleid aus, sie ist ihm behilflich dabei. Dann macht er ihren BH auf und nimmt ihn ab, um dann ihre sch├Ânen Br├╝ste zu sp├╝ren. Er fasst sie sehr sanft an, streichelt sie mit der Hand, kreist mit seiner Zungenspitze um ihre Brustwarzen. Nun haben sie sich auf den Bettrand gesetzt. Ein leise Musik erklingt, das Zimmer liegt im Halbdunkel, sie reden kein Wort, was sollten sie auch sagen. Er hat noch sein Jacke an, sie bem├╝ht sich darum, ihn auszuziehen. Sie zieht ihm auch das Hemd aus und spielt mir seiner Brust, beide haben es nicht eilig. Er blickt an ihr herab, auf ihre Unterhose, ihre Beine.Es kommt ihm vor, als sei sie schon etwas feucht zwischen den Beinen. Aber er wartet ab, hat ja alle Zeit. Er spielt mit ihren H├╝ften, streichelt ihre Wangen, f├Ąhrt ihr spielerisch durchs Haar. Beide f├╝hlen sich sicher und akzeptiert, alle Zweifel sind verschwunden, beide genie├čen nur noch die Minute, die sich zu Ewigkeiten in die L├Ąnge ziehen, die jede Zeit v├Âllig vergessen lassen. Jetzt ist die Ewigkeit, kein Zweifel ist daran m├Âglich. Die Zeit bleibt einfach stehen. Er sp├╝rt in seiner Unterhose seine eigene Feuchte, ist ein wenig geniert und freut sich, da├č sie nun darangeht, seine Hose und Unterhose auszuziehen. Nun sieht sie zum erstenmal seinen Schwanz, seinen Penis, seinen Lustquirl. Sie schaut ihn erstaunt an, nimmt ihn in die Hand, sein Saft l├Ąuft ├╝ber ihre Hand. Er geniert sich etwas, freut sich aber, als er seinen Schwanz in ihrer Hand weiss. Schlie├člich ist er wegen ihr so nass! Sie scheint einen Moment unschl├╝ssig, ob sie den Schwanz in den Mund nehmen soll und will. Aber eigentlich, so f├╝hlt er, w├╝rde sie dieses warme Ding am liebsten schnell in sich sp├╝ren. Er greift ihre zwischen die Beine, sp├╝rt ihre Unterhose, greift unter die Unterhose. Da sp├╝rt er ihre Schamhaare und ihm stockt vor lauter Erregung fast der Atem. Zwischen den Schamhaaren ein H├╝gel, eine Spalte, er traut sich nicht, hineinzugreifen sondern f├Ąhrt nur sanft ├╝ber sie hinweg, f├╝hlt dabei schon die Feuchtigkeit. Er tastet sich tiefer, in die Falte zwischen Bein und H├╝fte hinab bis zu ihrer Pofalte und wieder hinauf. Sie atmet schwer und jammert fast, als wolle sie ihm alles zeigen. Aber er l├Ąsst sich Zeit, will alles nur langsam entdecken. Deshalb streichelt er wieder ihre wohlgeformten Br├╝ste und ihre Lippen versinken wieder ineinander. Er sp├╝rt wie sein Schwanz wie elektrisiert reagiert und sich steil aufrichtet. Nun zieht er ihr die Unterhose aus. Sie greift nach seinem Schwanz und ist offensichtlich bem├╝ht, ihn in die N├Ąhe ihrer Feuchtigkeit zu dirigieren. Er l├Ą├čt sich Zeit, l├Ąsst sie suchen. Ihre Schamlippen stehen jetzt ganz weit auseinander, sie macht die Beine ziemlich breit. Er sp├╝rt ihre Feuchtigkeit, auch ohne ihr zwischen die Beine zu fassen. Daf├╝r sp├╝rt er ihre Feuchtigkeit jetzt mit seinem Schwanz. Sie bewegt ihre H├╝fte aber er l├Ąsst sich Zeit, f├╝hlt mit seinem Schwanz ihre Schamlippen. Sie kann es jetzt nur schwer noch aushalten und kommt ihm mit ihren H├╝ften ganz langsam entgegen. Er sp├╝rt, wie sich etwas angenehm warmes feuchtes sich um seinen Schwanz schlie├čt und genie├čt diesen Augenblick, dringt nicht in sie ein sondern zieht seinen Schwanz eher noch ein St├╝ck zur├╝ck, um diesen Augenblick bewu├čt zu genie├čen. Da sp├╝rt er ihre Lippen auf seinen, ihre Zungenspitze kommt im ganz sanft entgegen und st├Â├čt an seine Zunge, er liebt sie mit jeder Faser seiner Seele und seines K├Ârpers. Sie dr├╝ckt ihren K├Ârper ganz langsam fester an seinen K├Ârper und sein Schwanz dringt nun ganz langsam ganz in sie ein. Er f├╝hlt, wie sein Schwanz gr├Â├čer wird und pulst, er f├╝hlt sie von innen. So wie er benommen ist von ihrer Seele und ihrem K├Ârper, so f├╝hlt er noch zwei Punkte: Ihre sich ber├╝hrenden Zungen und seinen Schwanz, der sie tief von innen erf├╝hlt, massiert und liebkost. Wieder scheinen beiden die Sinne fast zu vergehen. Die Wonne ist beiden gemeinsam l├Ąsst sie verschmelzen. Langsames Bewegen, Umarmen, Umschlingen, Geniessen...Es gibt nichts zwischen Ihnen, nicht nur ihre K├Ârper auch ihre Seelen verschmelzen. Sie machen sich gemeinsam auf eine lange Reise. ---- Es ist ruhig, die Zeit steht nun stille. Er f├╝hlt, wie ihr Loch seinen Schwanz umfasst, wie feucht es in ihr ist und wie sich sanft bewegt, um ihn herum.







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Aceta
???
Registriert: Apr 2002

Werke: 122
Kommentare: 715
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Profil

Du bist eine echte Bereicherung f├╝r die Leselupe -
dies vorweg!

Kritik:
Zu viel -
zu schnell!

Aus der Geschichte h├Ąttest Du, damit sie spannend bleibt, mindestens 3 bis 4 Teile machen m├╝ssen!
Die Entzauberung im n├Ąchsten Satz ist geradezu grausam ...

Deine Geschichte ist sch├Ân, ist spannend, ist gut erz├Ąhlt.
Ich arbeite gerne mit guten Autorinnen/Autoren zusammen -
Du bist verdammt gut ... ich w├╝rde mich freuen ...

Du hast Klasse ...

Aceta



__________________
mit dem Herzen sehen ... (der kleine Prinz)

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antebear
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Apr 2002

Werke: 32
Kommentare: 45
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klasse

Huhu!
Auch ich muss dir sagen, dass mir dein Stil echt gut gef├Ąllt.
Dass es von der einen Situation zur anderen etwas zu schnell ging, da kann ich Aceta nur zustimmen.
Jedoch muss ich aber sagen:
Ich konnte mich richtig gut hinein versetzen, echt wahnsinn.
Realistisch, leidenschaftlich, st├╝rmisch und doch "Zeit lassend". Ganz ehrlich: Beim Lesen haben meine Finger geschwitzt
Jetzt noch eine Retourkutsche: "Lustquirl"... echt s├╝├č *lach.. nee nee.. ist schon schwer was anderes als "Schwanz" zu finden.
Liebe Gr├╝├če
Antje
__________________
Gedichte spiegeln das Traurige und Sch├Âne des Lebens wieder. Nur in ihnen steckt die Wahrheit..

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