Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m√ľssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5439
Themen:   92266
Momentan online:
67 Gäste und 0 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Begegnung
Eingestellt am 25. 06. 2001 19:56


Autor
Ein neues Thema ver√∂ffentlichen.     Antwort ver√∂ffentlichen.
Lady Darkover
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jun 2001

Werke: 113
Kommentare: 215
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Lady Darkover eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil


Es ist ein sch√∂ner Tag und ich bin mal wieder mit meinem Drahtesel unterwegs. Ich habe mir ein wenig Proviant eingepackt. Im Rucksack wartet eine Flasche Wasser auf mich, um meinen schnell aufkommenden Durst zu l√∂schen und ein wenig Salat und Obst f√ľr den kleinen Hunger. Ich genie√üe die Landschaft. Die quakenden Fr√∂sche und das Kreischen der Raubv√∂gel begleiten meinen Weg. Nach einigen Kilometern entdecke ich eine versteckte Nische mit einem Strandabschnitt, der zum Picknick einl√§dt. Ich steige vom Drahtesel und schiebe es zwischen eine Baumgruppe hindurch, bis zum Strand. Dort und schlie√üe es vorsichtshalber an. Ich breite meine Decke aus und l√∂se das Schuhband meiner Sportschuhe. Blitzschnell schl√ľpfe ich aus ihnen heraus, welch Wohltat, endlich Luft an meinen F√ľ√üen. Ich mache es mir auf der Decke bequem und genie√üe die herrlichen Sonnenstrahlen. Mein Blick schweift ein wenig herum und beobachte das Wasser, welches in kleinen Wellen an das Ufer gesp√ľlt wird. Es l√§dt zum Tr√§umen ein und weckt Sehns√ľchte in mir. Ich hole meinen Discman aus dem Rucksack und lausche meiner Lieblingsmusik. Zur√ľckgelehnt schlie√üe ich die Augen und schwimme mit der Welle der Rhythmen. Da ich sehr vertieft der Musik lausche, merke ich nicht, dass sich von hinten Jemand anschleicht. Eine Hand tippt an meine Schulter und ich fahre erschreckt hoch. Mit einer leichten G√§nsehaut bekleidet, blicke ich mich um und schaue in seine braunen Augen. Er l√§chelt mich an und bittet um Verzeihung, er wollte nur Fragen, ob hier noch ein Pl√§tzchen frei w√§re. Ich bejahte dies und wir stellten einander vor. Sein Name war Aleandro.
Er stellte sein Fahrrad zu meinem und breitete dann sein Badelaken neben meiner Decke aus. Ich fand ihn gleich sympathisch und musterte ihn ein wenig. Er bemerkte dies und l√§chelte. Aleandro zog sein T-Shirt √ľber den Kopf und ein sch√∂n geformter Oberk√∂rper kam zum Vorschein.
Ich konnte meinen Blick nicht abwenden und hoffte, dass ich nicht all zu gierig schaute, denn das w√§re mir peinlich gewesen. Er nahm Platz und wir fingen ein harmloses Gespr√§ch an und er erz√§hlte von seinem Bruder, den er besuchte, um Ferien zu machen. Die Zeit verging und wir merkten bald, dass sich der Hunger meldete. Ich packte meinen Proviant aus und breitete ihn auf der Decke aus. Er sagte, dass noch etwas fehlen w√ľrde und zauberte eine Flasche Rotwein aus der Tasche. Ich schaute ihm neugierig entgegen und wieder hatte er so ein geheimnisvolles L√§cheln. Er √∂ffnete die Flasche Wein und gesellte sie zum anderen Proviant. Wir lie√üen es uns schmecken und da keiner von uns Gl√§ser mit hatte, tranken wir den Wein aus der Flasche. Da ich nur sehr wenig Alkohol vertrug, machte sich schnell eine beschwingte Stimmung breit. Er brachte mich zum Lachen und meine Gedanken nahmen schon erotische
Formen an. Pl√∂tzlich stand er auf, lie√ü seine letzten H√ľllen fallen und rannte den kleinen Strand entlang zum Wasser. Er sprang in die ankommende Welle und war f√ľr eine Sekunde verschwunden. Ich musste mich erst einmal wieder beruhigen, denn was ich sah verschlug mir den Atem. Der Wein spukte in meinem Kopf und kurbelte weiter meine Fantasie an, so dass ich etwas feucht im Schritt wurde und mir w√ľnschte, ihm ganz nah zu sein. Es erregte mich ungemein ihn zu beobachten. Mit geschmeidigen Bewegungen bezwang er die Wellen und lie√ü sich an das Ufer treiben. Er sch√ľttelte sein lockiges Haar und kam im Laufschritt zur√ľck.





Aleandro schnappte sich das Badelaken und trocknete sich notd√ľrftig ab. Er genoss meine Blicke und bedeckte seine m√§nnliche Pracht mit den zu vor fallengelassenen Shorts. Schade, dachte ich. Schon verwickelte er mich wieder in ein Gespr√§ch und schaute mir dabei sehr genau in die Augen. Sein Blick wanderte √ľber mein Dekollete und machte auch nicht vor meinen Schritt halt. Er schien sich alles ganz genau einzupr√§gen. Es waren nur Sekunden, doch es entlockte mir einen Seufzer. Auch ich musterte ihn und fand ihn atemberaubend. Die letzten Wassertropfen glitzerten in der Sonne auf seiner Brust und luden ein, getrunken zu werden. Wir bemerkten beide sehr schnell, dass es zwischen uns knisterte und spielten das Spiel. Mit den Blicken hatte er mich schon lange ausgezogen und ich wusste, dass auch er mir ganz nah sein wollte. Aleandro √ľbernahm sofort die Regie und zeichnete mit den Fingern die Konturen meines Gesichtes nach. Er fuhr entlang des Halses und machte abrupt vor meinen Br√ľsten halt. Er r√ľckte etwas n√§her heran und k√ľsste ganz vorsichtig und zart meinen Mund. Ich wollte es ihm gleich tun, doch er gab mir
zu verstehen, dass dies verboten sei. Ich war entt√§uscht, doch hielt dies nicht lange an, denn er machte so gleich weiter mit dem Spiel. Er warf mich auf den R√ľcken und k√ľsste mich abermals, doch dieses mal st√ľrmischer. Mein Mund √∂ffnete sich und unsere Zungen begannen ein wildes Spiel. Mein nun schon ohnehin feuchter Schritt wurde √ľberflutet von Wollust, so dass ich bereit war ihm alles zu geben. Ich war so hei√ü wie noch nie zuvor und h√§tte mich am liebsten auf ihn gest√ľrzt, doch er lie√ü es nicht zu. Mit seinen H√§nden fing er an meine Br√ľste zu massieren und lie√ü die bereits steilen Brustwarzen zwischen seinen Fingern rollen. Ich b√§umte mich leicht auf und konnte ein st√∂hnen nicht unterdr√ľcken. Er wanderte weiter und fuhr vorsichtig zwischen meine Beine.
Er tastete meinen Scho√ü ab, als w√ľrde er etwas suchen. Mit seinen Fingern √ľbte er etwas Druck auf meinen Venush√ľgel aus und streichelte zart meine Innenschenkel. Verlangend k√ľsste er mich immer wieder und seine Gier, die mir etwas Angst einfl√∂√üte, schien ins unermessliche zu steigen. Als er ein wenig von mir ab lie√ü, konnte ich sehen, wie sich seine Erregung schemenhaft durch seine Shorts abzeichnete. Meine Angst wich aber schnell meiner Gier, da ich ihn immer noch nicht ber√ľhren durfte. Seine K√ľsse machten mich ganz schwindelig und wusste nur eins, dass ich ihn bald ganz haben musste. Ich wollte, dass er mich √ľberall mit den H√§nden und der Zunge ber√ľhrt, dass er in mich eindringt, um mich mit rhythmischen Bewegungen zum H√∂hepunkt zu bringen, doch er lie√ü sich Zeit. Er liebte es anscheinend, mich zu qu√§len. Ich wand mich unter seinen Ber√ľhrungen wie eine Schlange und das, obwohl er mich noch nicht einmal auf nackter Haut ber√ľhrte, denn ich hatte immer noch mein Top und das Bikinih√∂schen an. Er l√§chelte wieder und sagte, dass es lange her sei, mit einer Frau geschlafen zu haben. Als er mich tr√§umend auf der Decke sah, kam ihm nicht gleich in den Sinn, mir so nahe zu kommen, doch meine Augen h√§tten ihn so fasziniert und ihm war pl√∂tzlich ganz anders. Ich legte ihm einen Finger auf die Lippen und deutete ihm an, dass er doch bitte da weiter machen sollte, wo er aufgeh√∂rt hatte. Ich entkleidete mich und entsorgte meine W√§sche in dem ich sie auf einen Busch warf. Er k√ľsste mich wieder, erst z√§rtlich, dann immer h√§rter und unsere Zungen vollf√ľhrten einen wahren Feixtanz. Eine Hand massierte dabei meine Br√ľste und die andere wanderte schnell und gezielt in meinen Schritt. Er streichelte meine Schamlippen und fuhr z√§rtlich aber bestimmend √ľber meine Perle, entlockte mir ein st√∂hnen und heizte mir ordentlich ein.
Als er merkte, dass ich bald einen H√∂hepunkt bekommen w√ľrde, h√∂rte er auf und wiederholte das Spiel mit der Zunge. Ich hatte das Gef√ľhl als sei er √ľberall gleichzeitig. Er spielte weiter mit mir und lie√ü mich wieder nicht zum H√∂hepunkt kommen. Pl√∂tzlich sprang er auf, drehte mir den R√ľcken zu und lie√ü seine Shorts fallen. Sein knackiger Po lud zum anbei√üen ein. Er drehte sich nun zu mir und fing an sich selbst zu streicheln und beobachtete mich dabei. Aleandro wusste ganz genau was er tat, denn er sah meinen gequ√§lten Blick. Gern h√§tte ich ihn jetzt gek√ľsst, doch das geh√∂rte wohl auch zum Spiel. Ich war so scharf wie noch nie zuvor und h√§tte ihm alles gegeben, nur um ihn einmal zu ber√ľhren. Er lie√ü aber nicht davon ab und streichelte sich mit gleichm√§√üigem Tempo weiter. Ich hielt es kaum noch aus und fing an, auch mich an zu streicheln, fuhr z√§rtlich mit der einen Hand in meinen Schritt und stimulierte meine Perle. Mit der anderen Hand massierte ich meine Brustwarze und schloss dabei die Augen. In meiner Fantasie stellte ich mir vor, wie er n√§her kam, um sich dann √ľber mich, in einem hei√üen Schwall, zu ergie√üen. Der hei√üe Samen tropfte auf meine Br√ľste und den Bauch. Es brauchte auch nicht lange und ich bekam einen heftigen H√∂hepunkt, der sehr sch√∂n war. Als sich meine Augen √∂ffneten beugte sich Aleandro √ľber mich und lie√ü mir keine Zeit zum Atmen. Er fing wieder an mich zu k√ľssen, leckte meine Lippen ganz zart und ich hing, wie eine Ertrinkende an seinen Lippen, bettelte um jeden Kuss. Das Spiel ging weiter. Er fasste mit seiner Hand in meinen Schritt und sagte ‚ÄěCaramba‚Äú. Ich zitterte leicht und verging vor Sehnsucht nach ihm. Endlich nahm er mich in seinen Arm und legte sich behutsam auf mich, k√ľsste mich dabei und unsere Zungen vollzogen wahre Kunstst√ľcke.
Vorsichtig drang er in meinen Scho√ü ein, aber nicht ganz. Er bewegte rhythmisch sein Becken und ich hatte das Gef√ľhl, als bef√§nde ich mich in andere Sph√§ren. Seine H√ľften tanzten immer schneller. Ich h√§tte mich gern in seiner Schulter verbissen oder seinen erotischen Po gestreichelt, doch das h√§tte Aleandro mir niemals erlaubt. Aleandro legte meine Arme √ľber meinen Kopf und hielt sie fest. Unsere Zungen h√∂rten nicht auf miteinander zu Spielen, doch anfassen war verboten. Der Tanz hielt noch ein wenig an, dann war es endlich so weit und ich hatte einen so gewaltigen H√∂hepunkt, dass ich meine aufgestaute Lust herausschreien musste. Ich hatte den geilsten H√∂hepunkt meines Lebens. Mit Tr√§nen in den Augen schaute ich Aleandro ins Gesicht er l√§chelte wieder geheimnisvoll und als h√§tte er meine Gedanken gelesen, lie√ü er seine starke Erregung √ľber mich str√∂men.

__________________
Ich bitte um eure Meinung zum Text.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Hermann Bördemann
Hobbydichter
Registriert: Dec 2000

Werke: 2
Kommentare: 11
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
Mein erster Eindruck

Hallo Lady Darkover

Der Erzählung fehlt meiner Ansicht nach Realität.
Kommt es so, wie du beschriebst, zu einem Liebesakt zwischen zwei sich unbekannten Menschen. Ich glaube kaum.

Gr√ľ√üe
__________________
Epi

Bearbeiten/Löschen    


Lady Darkover
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jun 2001

Werke: 113
Kommentare: 215
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Lady Darkover eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Hermann,

da stimme ich dir zu, so ein Liebesakt kommt nur zwischen zwei Vertrauten, sich liebenden Menschen vor, doch der Fantasie sind im allgemeinen keine Grenzen gesetzt und ich schöpfe gern aus dieser.

Gruß Lady Darkover
__________________
Ich bitte um eure Meinung zum Text.

Bearbeiten/Löschen    


khayman
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: May 2002

Werke: 8
Kommentare: 27
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

WOW!

Ich geb hier jetzt einfach mal zu "jungmann" zu sein.
So stelle ich mir SEX vor!
So aufregend, so liebevoll, so zärtlich, so einfach gut!
__________________
Wo k√§men wir hin, wenn jeder sagen w√ľrde: "Wo k√§men wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin wir k√§men???

Bearbeiten/Löschen    


Zur√ľck zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema ver√∂ffentlichen.     Antwort ver√∂ffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!