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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Berührung einer Fremden
Eingestellt am 24. 11. 2011 00:17


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HerbertKalk
Festzeitungsschreiber
Registriert: Nov 2011

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oder Lioba, eine Fortsetzung der natürlichen Faszination

Sie, eine Dame, hatte mich, den Schüler, auf frischer Tat ertappt, beim Spannen erwischt. Doch anstatt mich meinem Lehrer oder gar der Polizei zu melden, hatte sie mich angewiesen, ihr zu folgen.
Draußen stand ihr Wagen, ein alter VW-Golf, und über uns der Himmel, steif und schwer wie Blei. Es herrschte eine drückende, irgendwie bedrückte Stimmung.
Wir stiegen ein. Drinnen roch es nach Leder, süßem Parfum und altem Schweiß.
Seufzend sank sie in die Polster, startete den Motor. Widerstrebend sprang er an, spuckte ein paar Mal, und kam letztendlich doch in Fahrt. Sie fuhr an.
Das alles war so unwirklich und unwahrscheinlich, dass es ein Weilchen dauerte, bis ich wieder zu einem klaren Gedanken fähig war, es war einfach unglaublich!
Sie war so ausladend und üppig, dass es ein Genuss war, sie anzuschauen. Das Kleid spannte etwas über ihrem Busen und jeder Atemzug ließ das Dekolleté erbeben.
Ich schluckte. Da war noch immer dieses Kribbeln, dieser Cocktail unbändiger Neugier, irrer Lust und toller Vorfreude. Ich wollte sie, wollte ihren heißen, sauren Atem schmecken und ihr feuchtes Loch erkunden!
Da hielt sie am Fahrbahnrand.
„Aussteigen!“ bellte sie, wirkte wie ein Polizeibeamter, der den Täter aus dem Fluchtfahrzeug befiehlt. Ich fürchtete schon, sie würde mich anweisen, die Beine zu spreizen, und mich auf etwaige Waffen abtasten, und stieg aus.
Vor mir lag ein schmuckes Wäldchen, am Fahrbahnrand ein Streifen Gras, saftig grün und duftend. Es war warm und das Wetter lud zum Picknick ein.
Sie zog die Schuhe aus, streifte auch die Strümpfe ab. Schließlich rief sie „Komm!“ und rannte los.
Ich folgte ihrem Beispiel, stürzte mich wie ein Schwimmer in die wirbelnden Wogen hüfthohen Grases. Die Grasnarbe war feucht, hier und da bedistelt, und Äste krachten unter meinem Tritt. Doch schritt ich nur noch weiter aus.




Ich jagte diese Frau, folgte ihr auf Schritt und Tritt, kaum mehr als ein Schatten am Rande allem Wahrnehmbaren.
Dann war sie verschwunden, wie vom Erdboden verschluckt. Ich blinzelte, sah mich um, nahm eine Bewegung wahr und ...
Sie kam von hinten, legte mir die Hände auf die Augen. Es wurde dunkel.
Ich schloss die Augen, sie nahm ihre Hände weg ... und zog mich aus.
Ich roch den Wald, ihren herben, fraulichen Geruch und ein bisschen Chlor, mehr noch, ich nahm das Gras, die Bäume um mich wahr, die unbewussten Muster, die Licht und Schatten malten.
Dann traf mich der Schlag, eine Berührung, so unerwartet, dass mir schwindelte, sie küsste mich. Sie liebkoste meinen Nacken, ihre Finger flüchtige Gespenster, die mich erst wie Geier umkreisten, nur, um dann unerwartet zuzuschlagen und meinen Leib zu streifen. Es waren zarte, schüchterne Attacken, und ich erschauderte.
Nun meldete sich auch er zu Wort, streckte sich und hob das rote Köpfchen. Meine Muskeln zuckten, und er nickte, als könne er nicht anders, als die Behandlung zu bejahen.
Sie nahm ihn in die Hand. Schon stand der erste Tropfen auf dem Glanz. Ich kontrahierte, doch ihr Griff war fest und ich ihr wehrlos ausgeliefert. So begann sie ihn zu reiben, schob die Haut bis vor die Eichel, massierte mein Glied, als melkte sie die Zitze einer Kuh.
Wieder stöhnte ich. Mir schlotterten die Knie. Dann wurde es auf einmal feucht, und ihr Gesäß stieß wider meine Hüften. Ich war in ihr, tief in ihrem schwarzen, nassen Bau. Und kam.
Ich spritzte meinen heißen, milchigweißen Saft in ihren Schlund, und alles, ohne einen einzigen, halbherzigen Stoß ...
Ich sank ins Gras. Wind fauchte durch den Wald. Ich fröstelte. Sie kam und nahm mich in den Arm, war einfach da, ein warmes, weiches Busengebirge. Sie hielt mich, tröstete mich über mein kindliches Versagen hinweg.
Ich aber schwieg, die Lider noch immer geschlossen. Er war es gewesen, dieser kurze, vernichtende Kuss ihrer Fotze, der mich dahingerafft, mich dermaßen erschreckt hatte, dass ich nicht länger hatte an mich halten können und einfach hatte abspritzen MÜSSEN!
So wartete ich, ließ ihn ziehen, diesen peinlichsten aller Momente, und lauschte tief in mich hinein. Wer war ich? Wer war dieser Junge, der sich an fremdem Duft berauschte und andrer Leute Schlüpfer stahl?
Ich hatte den Alltag, die Erniedrigung, eine Welt voll Spott und Spötteleien, hinter mir gelassen, und mich meiner Phantasie ergeben. Und der Traum, die Berührung einer Fremden, war wie eine Seifenblase zerplatzt ...
Dennoch war sie da, die fremde Frau, und ich schmeckte ihren Kuss.
Ihre Lippen glitten tiefer.
Ich öffnete die Augen. Dort war ihr Arsch, ein wogendes Gebirge, darin das Mösental. Meine Zunge sank in ihren Spalt. Sie erschauderte.
Wieder wurde er hart. Doch diesmal war es anders.
Ich nahm sie, stieß in sie, wie ein Jäger den Speer in die Beute. Überall war Mensch, eine wilde, wogende Masse aus Brüsten, Arsch und Fotze. Ich ließ mein Kindsein hinter mir. Das fleischige Gebirge schrie, wand sich unter meinen Stößen, harte, rhythmische Attacken.
Und ich kam, ergoss mich in ihren weiten, nimmersatten Schlund, ein Trompetenstoß der Lust, Kontraktion und Relaxion. Ich seufzte, sank erschöpft ins Gras zurück.
Mein Penis schmerzte. Ich atmete schwer, und mein Herz schlug, als wollte es zerspringen!
Ich nahm alles in mich auf, ihr Smegma, meinen Samen, unseren Schweiß, die Zeugen dieser Liebe ...
Da legte sie sich neben mich, nahm mich in den Arm, und ich wusste, dass es noch viele solche Momente geben würde. Ich fragte also: „Wie heißt Du?“ Und sie antwortete: „Lioba.“

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