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Leselupe.de > Ungereimtes
Die Einsamkeit
Eingestellt am 30. 09. 2004 14:38


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Lyroholiker
AutorenanwÀrter
Registriert: Apr 2003

Werke: 24
Kommentare: 11
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Die Einsamkeit ist mir jetzt wie ein Haus,
ich geh' hinein und schließ' die TĂŒren.
Auch schaue ich nicht zum Fenster hinaus,
kein Tand kann mich nunmehr verfĂŒhren.

Gebannt nun an den Rand meines Pultes,
lasse ich draußen die Welt vorbei.
Es ist die Welt des LĂ€rms und Tumultes,
ein ewiglich gleiches Einerlei.

Ach, reizend ist sie mir nur noch bedingt,
ich verschmĂ€he die grĂ¶ĂŸten Teile.
Sofern es mir ĂŒberhaupt noch gelingt,
da ich meistens fern ab verweile.

Denn in mir selbst bin ich doch am GrĂ¶ĂŸten.
Und darum kann nur die Einsamkeit,
mich und auch all' meine TrÀume trösten.
Sie ist mir endlich die schönste Zeit.
__________________
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

Werke: 468
Kommentare: 8220
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guten Morgen,

erste Zeile gefÀllt mir megamÀssig gut.
Die dritte wĂŒrde ich selbst weglassen. Das klingt, zumindest fĂŒr mich,wie ĂŒberflĂŒssig.
Unten nur lose was an Gedanken dazu, falls Du es noch bearbeiten willst. Zu der letzten hab ich mior keine Gedanken gemacht. Bin noch nicht ganz wach

Eine sehr schöne Idee.

lG
Sanne

Die Einsamkeit ist jetzt mein Haus,
fest verschlossen sind die TĂŒren.
Ich blicke kaum zum Fenster raus,
kein Tand wird mich mehr verfĂŒhren.

Gebannt nun am Rande meines Pultes,
zieht das Leben an mirvorbei.
Es ist die Welt des LĂ€rms - Tumultes,
bloß/nurein ewiglich gleiches Einerlei.
(dieses ewig gleiche Einerlei)

Denn in mir selbst bin ich doch am GrĂ¶ĂŸten.
Und darum kann nur die Einsamkeit,
mich und auch all' meine TrÀume trösten.
Sie ist mir endlich die schönste Zeit.
__________________

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