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Leselupe.de > Gereimtes
Die Einsamkeit
Eingestellt am 24. 05. 2007 00:21


Autor
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Papalagi
???
Registriert: Sep 2003

Werke: 164
Kommentare: 41
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Du bist die Bestrafung
Und beste Belohnung
Du bist mein Gef├Ąngnis
Gem├╝tliche Wohnung
Ich f├╝hle mich gl├╝cklich
Bei dir fast immer
Doch du bist ein D├Ąmon
Ein Teufel und schlimmer..
Du schenkst mir die Ruhe
Das stetige Licht
Doch sprichst und bewegst dich
Ver├Ąnderst dich nicht
Du schwebst nur als Echo
Der Zeit hinterher
Ersehnt und gef├╝rchtet
Ich will dich nicht mehr

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

Werke: 468
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Hallo,

finde ich echt gut eigentlich. Ich frage mich nur, bez├╝glich der letzten Zeile, dann m├╝sste doch oben es eher in der Vergangenheit stehen?
5.Zeile, die gef├Ąllt mir nicht so.Da kommts mir vor wie..reim dich oder fress dich...

Aber sonst find ich den Text richtig gut. Je ├Âfter ichs lese
Denn Einsamkeit muss nicht schlimm sein, aber sie kann irgendwann mal doch zur Last werden.


Du bist mir Bestrafung
Und nicht mehr Belohnung
Du bist mein Gef├Ąngnis
nicht die gem├╝tliche Wohnung
war gl├╝cklich bei dir fast immer
bist D├Ąmon, Teufel und schlimmer
Du schenktest mir Ruhe, stetiges Licht
doch sprichst und bewegst dich, ver├Ąnderst dich nicht
Du schwebst nur als Echo der Zeit hinterher
Ersehnt und gef├╝rchtet
Ich will dich nicht mehr!

lG
Sanne

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Haget
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Dec 2001

Werke: 280
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MoinMoin Papagali,
Dein Gedicht verf├╝hrt zum Nachdenken, gef├Ąllt mir sehr.
Aber wie Stoffel stolpere ich ich in Zeile 5. Vielleicht bringt Dich mein Gegenvorschlag zum nochmals dar├╝ber NAchdenken. Und eine weitere Zeile macht einfache Und-Aufz├Ąhlung etwas deutlicher.
├ťbrigens: Bitte stets Titel auch ├╝ber das Gedicht!

Die Einsamkeit

Du bist die Bestrafung
Und beste Belohnung
Du bist mein Gef├Ąngnis
Gem├╝tliche Wohnung
Ich f├╝hle mich gl├╝cklich bei dir fast immer
Schluckst meinen Kummer, mein Gl├╝cklichsein immer
Doch du bist ein D├Ąmon, ein Teufel und schlimmer..
Du schenkst mir die Ruhe, das stetige Licht
Doch sprichst und bewegst, ver├Ąnderst dich nicht
Doch sprichst und bewegst und ver├Ąnderst dich nicht
Du schwebst nur als Echo der Zeit hinterher
Ersehnt und gef├╝rchtet
Ich will dich nicht mehr

__________________
Haget w├╝nscht Dir Gutes!
Selbst d├╝mmste Spr├╝che machen oft Sinn
- auch krumme Pfeile fallen irgendwo hin!

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