Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92253
Momentan online:
263 Gäste und 8 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Ungereimtes
Die Empfindliche
Eingestellt am 28. 08. 2006 23:56


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Meral Vurgun
Routinierter Autor
Registriert: Dec 2004

Werke: 141
Kommentare: 1012
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Meral Vurgun eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil


Die Empfindliche


Schluck für Schluck
vermindere ich mich
deine Hände reichen mir nicht
du sollst noch in meiner Nähe sein
deine Worte verstauten mich
heute Nacht bin ich wie ein empfindliches Kind
als du dich Schritt für Schritt von mir entfernst
bleibe ich wie eine Waise hinter dir

ich bin wie die durchgesiebte Wolke
deine Augen sind mir nicht genügend
du sollst in die Tiefe tauchen meines Herzens
die Liebe hat kein Heimatland und keine Nationalität
du sollst entweder meine Abhängigkeit anerkennen
oder mich besiegen....





__________________
Wir müssen lieben, bevor es zu spät ist.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


ENachtigall
Foren-Redakteur
???

Registriert: Nov 2005

Werke: 209
Kommentare: 4053
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um ENachtigall eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Liebe Meral,

Deine Worte in diesem Gedicht lassen sich auf so unterschiedliche Weise verstehen. Das schafft Spielräume für die Fantasie. Nur an dieser einen Stelle glaube ich, Du meinst das elternlose Kind (dann müßte es "Waise" heißen):

quote:
heute Nacht bin ich wie ein empfindliches Kind
als du dich Schritt für Schritt von mir entfernst
bleibe ich wie eine Weise hinter dir

Lange noch werde ich Deine "durchgesiebte Wolke" sehen.

Liebe Grüße

Elke
__________________
Wer Spuren sucht, wird Wege finden.

Bearbeiten/Löschen    


Christiane Grenzebach
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2004

Werke: 21
Kommentare: 79
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Christiane Grenzebach eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Ich stimme ENachtigall zu was die Weise angeht...

Dein Gedicht gefällt mir, aber ich habe inhaltlich ein kleines Problem mit dem Schluss...

Liebe Grüsse,
Chris

Bearbeiten/Löschen    


Meral Vurgun
Routinierter Autor
Registriert: Dec 2004

Werke: 141
Kommentare: 1012
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Meral Vurgun eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Liebe Elke,

ich danke dir für deinn Hinweis, das Lesen und Kommentar Ich es verändert

Liebe Grüsse.



__________________
Wir müssen lieben, bevor es zu spät ist.

Bearbeiten/Löschen    


Meral Vurgun
Routinierter Autor
Registriert: Dec 2004

Werke: 141
Kommentare: 1012
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Meral Vurgun eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Christiane Grenzebach,

dieses Gedicht gehört zu meinen einfachen Gedichte.

Ich versuche am meistens meine einfache Gedichte übersetzen.

Danke für deine Antwort und das Lesen.


Liebe Grüsse.



__________________
Wir müssen lieben, bevor es zu spät ist.

Bearbeiten/Löschen    


bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

meral, die liebe ist ein starker magnet für den menschen.
wir sind die pole. die balance zu halten, dafür braucht
es empfindlichkeit. manche empfindlichkeit wird zum
schmerz. zum sehnsuchtsschmerz.
"du sollst entweder meine abhängigkeit anerkennen oder
mich besiegen ..."

bon.

Bearbeiten/Löschen    


Zurück zu:  Ungereimtes Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!