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Leselupe.de > Feste Formen
Die Ewigkeit der Fragen
Eingestellt am 26. 10. 2010 18:57


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Walther
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Registriert: Sep 2004

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Die Ewigkeit der Fragen


Du stellst die Frage nach dem Sinn, ganz nonchalant,
Ich atme tief, hör laut die LungenflĂŒgel rasseln,
Im DÀmmerlicht zÀhl ich nach Erbsen Kellerasseln
Und denke an das Ende letztlich en passant.

Zum Angst im Atem hyperventilierend Drosseln
Ersinn ich mir aus Lachen einen Paravent.
Ich exklamiere: Merde alors! und TrĂšs charmant!
Danach verlier ich mich im falsche GrĂŒnde Bosseln,

Weil nichts so ist, wie’s scheint, wie man’s auch immer dreht:
Es steht nichts still. Es endet nichts. Es dehnt sich weiter.
Und wenn sich alles ganz verdunkelt, ĂŒbersteht

Die Frage auch den letzten Atemzug: Bleib‘ heiter,
So sage ich zu Dir, wenn’s nicht mehr weitergeht,
Werf ich zum Regenbogen eine Rettungsleiter!

__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

Version vom 26. 10. 2010 18:57

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Sehr schön, lieber Walther,

nur in einem Vers hakt es fĂŒr mich ein wenig:

quote:
Und denke an das Ende letztlich en passant.
Hier sollte was StÀrkeres her ... Vielleicht:
quote:
Und sehe schon das Ende, plötzlich, en passant.
Dir einen wertschĂ€tzenden Gruß, alter KĂ€mpe,
Heidrun

Und dass du mir nicht mit Regenbögen schmeißt!

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Rhea_Gift
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Registriert: Apr 2003

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GefÀllt auch mir - ich hake aber eher an dieser Mammutzeile:

Zum Angst im Atem hyperventilierend Drosseln

pĂŒĂŒh!

Vielleicht etwas flĂŒssiger:

quote:
Um hyperventilierend Angst doch noch zu Drosseln

??

Oder wenn du die Alliteration drin behalten willst:

quote:
Zum Angst und hyperventilierend Atem Drosseln

liest sich auch etwas flĂŒssiger...?

LG, Rhea
__________________
...Seele, bist du nun erwacht?...Und sie zittert, und sie lacht allen Himmelssternen zu... (Hesse)

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