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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Fahrstuhlbekanntschaft
Eingestellt am 02. 03. 2002 18:59


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Rob
Hobbydichter
Registriert: Feb 2002

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Die Fahrstuhlbekanntschaft

Es war einer von diesen Freitagen die man langweilig im B├╝ro verbringt. Der Chef war mit mir zufrieden und lies mich deswegen zeitiger aufh├Âren. Ich fuhr wie sonst mit dem Auto nach Hause und stellte es auf meinen Tiefgaragenplatz ab. Dann stieg ich in den Aufzug, auf den ich fast f├╝nf Minuten warten musste. Ich dr├╝ckte den Knopf mit der 20 darauf. Meine Wohnung liegt n├Ąmlich auf der 20. Etage und hat einen wundersch├Ânen Ausblick auf die Stadt, weswegen ich die Wohnung fast Haupts├Ąchlich mietete. Der Fahrstuhl fuhr los und hielt dann auf einmal im Erdgeschoss und eine Frau kam hereingest├╝rmt.
ÔÇťGerade noch geschafft ,ÔÇŁ sagte sie an mich gewandt und l├Ąchelte mich an. Das Haar war dunkelblond, die Augen gr├╝n und sie hatte einen kurzen Minirock an. Sie musterte mich aufmerksam. Ihre Augen strahlten eine W├Ąrme aus, die zu keinem anderen Menschen besser passen w├╝rden.
Ich sah sie verlegen an, als ich mitbekam, dass sie an die Schalttafel wollte, vor der ich gerade stand. Ich machte ihr Platz und sie dr├╝ckte die 19. Der Fahrstuhl fuhr weiter und sie stellte sich an die T├╝r. Ich vermutete, dass sie die gedr├╝ckte 20 gesehen hatte. Ich nahm wieder den Platz von vorhin, vor der Schalttafel, ein. Es gab einen Ruck. Der Fahrstuhl stand. Dunkelheit umgab uns. Dann schaltete das Notlicht sich ein. Kein Wort fiel. Ich wandte mich um und versuchte die Signalglocke irgendwie anzuschalten. Aber es funktionierte nicht. Dann sp├╝rte ich ihre Hand in meinem Schritt. Ich drehte mich zu ihr um und ihre Hand bewegte sich ├╝ber meine Brust hoch. Sie riss mir das Hemd auf. Die Kn├Ąpte sprangen durch den gazen Raum. Sie massierte mir mit einer Hand meine Muskeln. Mit der anderen holte sie meinen Schwanz raus und massierte den, bis er fast zu explodierte drohte. Ich k├╝sste sie leidenschaftlich und sie erwiderte es. Dann wollte sie an mir heruntergleiten, aber ich hielt sie fest. ├ľffnete ihre Bluse und sah ihre Wohlgeformten Br├╝ste in ihrem schwarzen BH und ├Âffnete auch den. Dann streichelte ich sanft ├╝ber ihren Busen und sie st├Âhnte auf. Ohne Hektik werfe ich mein Jackett in die andere Ecke des kleinen Raumes und hob ihre Beine hoch. Sie verschrenkte sie hinter meinem R├╝cken.




ÔÇťIch will ihn in mir f├╝hlen ,ÔÇŁ fl├╝sterte sie mir ins Ohr.
Ich schob ihren d├╝nnen Slip beiseite gab ihr einen heftigen sto├č. Sie schrie vor Lust auf, als mein Schwanz in sie eindrang. Ich merkte, wie ich fast gekommen w├Ąre. Aber ich riss mich zusammen, weil ich nicht in ihr kommen wollte. Ich stie├č wieder zu. Und nochmal. Sie schrie vor Lust. Es machte sie an, dass ich ihr ├╝ber deb Hintern strich. Ich k├╝sste ihren Busen und sie schlang dabei ihre beine fester um meinen K├Ârper. Ich stie├č noch einige male heftig zu und zog ihn dann wieder raus. Sie war schon sehr ersch├Âpft. Ich lies sie runter und sie b├╝ckte sich nach ihrer Bluse.
Aber ich wollte nachdem ich mich ergossen hatte immer noch. Also drang ich noch einmal von hinten in sie ein. Ich gab ihr ein paar St├Â├če von hinten. Sie keuchte und schrie wie verr├╝ckt vor Lust und verlangen. Sie wollte immer mehr. Ich hatte das Gef├╝hl, dass mein Schwanz in ihr noch einmal gr├Â├čer und fester wurde. Sie wurde auch noch einmal geiler.
Nach einer Weile lies ich von ihr ab. Wir trugen unsere Sachen zusammen und zogen sie uns an. Nach kurzer Zeit fuhr der Aufzug pl├Âtzlich wieder los. Er hielt im 19. und sie stieg ohne ein Wort aus.
Ich wollte ihr nachlaufen, tat es aber dann doch nicht. Ich kam in meiner Wohnung an und fand in meiner Jacketttasche einen kleinen Zettel. Sie hatte mir ihren Namen und ihre Telefonnummer zugesteckt. Soll ich sie anrufen?

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caroline
Hobbydichter
Registriert: Feb 2002

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macht richtig lust auf hochh├Ąuser, dein text *l├Ąchel*. aber eines frage ich mich doch: h├Ąlt die gr├╝n├Ąugige lady immer ein zettelchen mit name und telefonnummer bereit?

lg,
caroline

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Rob
Hobbydichter
Registriert: Feb 2002

Werke: 7
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Hi caroline
nein, dass hatte sie mir heimlich zugesteckt. Der Name war auch nur aufgekritzelzt. Das sagte mir, dass sie ihn unter eile geschrieben hatte. Aber danke, dass du dir meine Story durchgelesen hast.
Was meinst du, soll ich sie anrufen?
Biss dann
Rob

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Deminien
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2001

Werke: 5
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Hallo,

die Erz├Ąhlung erinnert mich an schlechte Pornographie. Das liegt schlicht und ergreifend an der profanen, wenig liebevollen Schilderung der "Handlung". Sollte das geschriebene einer wahren Begebenheit entsprechen bewahrheitet sich der Ausspruch "nicht alles was gechieht sollte geschildert werden".

Ruf an. Wenn sie nicht nymphomanisch veranlagt ist, k├Ânnte sie die Liebe Deines Lebens sein. Wenn Du nicht anrufst wirst Du es nie erfahren und es kommt der Tag an dem Du das bereuen wirst.


Deminien

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Rob
Hobbydichter
Registriert: Feb 2002

Werke: 7
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Hallo Deminien
Es ist wirklich geschehen. Ich schreibe noch nicht sehr lange. Sonst schreibe ich nur Fantasie. Ich werde dabei auch bleiben. Was meinst du?
Ich werde sie heute anrufen und mal sehen was draus wird.
Bis dann
Rob

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catsoul
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Aug 2001

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;-)

Hallo Rob,

hast Du sie angerufen? Also ich an Deiner Stelle h├Ątte das mit Sicherheit *fg*.

liebe Gr├╝├če
cat



__________________
Http://catsoul.de
Http://buchstabeninsel.de

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