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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Fahrt ins Bayerische
Eingestellt am 15. 06. 2017 19:27


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Walther
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Die Fahrt ins Bayerische wird fĂŒr Frank Wetterer, Rahel und HĂ€nschen ein voller Erfolg. Ihr Gio und sie sind ein Herz und eine Seele. Die Wirtsleute sind von Rahel ebenso begeistert wie schon seine Mutter.

HĂ€nschen findet Anschluss bei den Kindern des befreundeten Wirtsehepaars. Rahel und Frank nutzen deren gemeinsame Unternehmungen fĂŒr AusflĂŒge zu zweit, bei denen er ihr „sein“ Bayern zeigt, sei es der Spaziergang hinaus zum Hotel Bayern hinauf und der Kaffee mit Kuchen auf der Aussichtsterrasse, von der man einen herrlichen Blick ĂŒber den Tegernsee hat, sei es der Spaziergang durch Rottach-Egern, dessen mondĂ€ne Vergangenheit nach und nach eine eher schĂ€bige Gegenwart wird, sei es die Einkehr auf der HĂŒtte am Lenggrieser Brauneck. Der weiße Schnee schafft eine Leichtigkeit und ruft eine spezielle Art von Romantik hervor – kleine Schneeballschlachten eingeschlossen, deren herumtollendes Umtanzen so gar nicht zur Ernsthaftigkeit des Erwachsenseins passen will.

HĂ€nschen, der im einen oder anderen Fall mit dabei ist, bemerkt lĂ€ssig und nebenbei, dass man sich schon fragen mĂŒsse, wer hier sich kindischer auffĂŒhre. Das anschließende GelĂ€chter der Beteiligten bringt ihn nur kurz aus dem Konzept, und danach macht er bei der Schlacht mit, wobei er sich ritterlich auf die Seite von Rahel schlĂ€gt, was zu lauten Protesten des Vaters fĂŒhrt, dem die gut gezielten WĂŒrfe des Sohnes durchaus zusetzen.

Der Besuch im Spaßbad der Jod AG in Bad Tölz ist ein Höhepunkt, das auf DrĂ€ngen des Sohns wiederholt werden muss. Ebenfalls nachhaltige EindrĂŒcke hinterlĂ€sst der Besuch eines Eishockeyspiels des EC Bad Tölz. Vater und Sohn Wetterer rĂŒcken mit den Herren aus der Familie des Wirtsehepaars aus und frieren ordentlich, bleiben aber glĂŒcklicherweise von einer ErkĂ€ltung verschont – wenn man von der heiseren Stimmt mal absieht, die aber den Anfeuerungsrufen fĂŒr die Heimmannschaft geschuldet ist.

Die Damen haben beschlossen, den Eishockeyabend der Herren zu einem Besuch MĂŒnchens auszunutzen. Dieser fĂŒhrt dazu, dass letztere erst eintreffen, als die Herren bereits intensiv an der Matratze horchen, um ihre harte Fanarbeit mit anschließendem Durstlöschen durch ein paar Helle in der Gastwirtschaft in der NĂ€he des Eisstadions der Tölzer Löwen sozusagen „wegzuschlafen“. Ebenfalls verarbeitet werden muss die kalorienreiche Brotzeit, die die Biere begleitet hat. Sohn HĂ€nschen durfte sein Mezzomix trinken, das er heiß liebt und selten genehmigt bekommt.

Bier und Brotzeit sorgen bei Frank Wetterer fĂŒr leichten Schlaf, so dass er das Kichern der Damen bei der Verabschiedung vor dem Haus mitbekommt. Auch Rahel giggelt leicht angeschĂ€kert, ein Zustand, in dem er sie bisher nicht wirklich kennt. Eigentlich ist sie sehr beherrscht, was den Alkoholgenuss anlangt. Aber auch die disziplinierteste Frau unter der Sonne darf manchmal ĂŒber die StrĂ€nge schlagen, findet er und grinst wissend in sich hinein. Wenn er die Hellen zĂ€hlt, kommt er auch auf mindestens drei, vom Williams mal abgesehen, von dem es auch wenigstens einer gewesen ist, wenn er sich richtig erinnert.

Dieses bedenkend findet er den schnellen Weg auf die Toilette, weil das Bier irgendwann wieder raus muss, wie man erahnen kann. Er schafft es gerade noch, unter die Decke zu schlĂŒpfen, als er SchlĂŒsselkratzen an der ApartmenttĂŒr nimmt, dass von leisem Fluchen begleitet wird, das unschwer erkennbar von seiner sĂŒĂŸen kleinen Rahel stammt. Auch dieses erleben zu dĂŒrfen, kommt einer Premiere recht nahe, wie er glucksend in Gedanken festhĂ€lt. Am Ende schwingt die TĂŒr auf, und die Schönheit hat Erscheinungsfest. Danach schließt sie die TĂŒr und versucht dabei leise zu sein.

Wie man weiß, gibt es körperliche Gegebenheiten, die selbiges verunmöglichen. Der Versuch misslingt sehr nachhaltig, was wieder zu einem unterdrĂŒckten Schimpfwort fĂŒhrt. Am Ende ist die TĂŒr zu und wieder abgeschlossen. Frank muss sich intensivst zusammenreißen, um nicht laut rauszulachen. Er weiß natĂŒrlich, dass das ziemlich unfair wĂ€re, also beißt er geistesgegenwĂ€rtig in seine Bettdecke, bevor ihn der Lachanfall ĂŒbermannt. Das Doppelbett gerĂ€t dadurch, dass der Anfall ihn ein wenig durchschĂŒttelt, in Bewegung, so dass ein verstohlener Knarrlaut des Holzrahmens entsteht.





Diesen muss Rahel gehört haben, denn es bleibt einen Augenblick ganz still, bevor er ein Rascheln und Knistern vernimmt, das Folge des Auskleidens ist. Er hört, wie SchlĂŒssel und Schmuck leise klacken, als sie auf der Anrichte abgelegt werden. Das Licht ist immer noch aus. Dann gibt es ein dumpfes GerĂ€usch, das er den Schuhen zurechnet.

Rahel verschwindet im Bad. Er vernimmt die GerĂ€usche, die einer körperlichen Erleichterung, dem ZĂ€hneputzen und einer KatzenwĂ€sche zuzurechnen sind. Irgendwann fĂ€llt eine Klobrille; wieder ein unterdrĂŒckter Fluch, diesmal kann er „Mist“ entschlĂŒsseln. Anschließend ist wieder kurz absolute Stille, an die sich die KlospĂŒlung anschließt. Frank Wetterer legt sich zur Seite und tut so, als ob er tief schliefe.

Nach einer gewissen Zeit verspĂŒrt er einen leichten Zug an seinen Nackenhaaren, die sich erwartungsvoll aufrichten. Danach wird etwas zu schwungvoll die Bettdecke auf der anderen Seite aufgeschlagen, und ein zartes Wesen mit eiskalten FĂŒĂŸen und wenigstens kĂŒhlen HĂ€nden sowie einer ziemlich kalten Nasenspitze schwingt sich ins Bett, um sich danach listig an ihn anzuschmiegen.

Nach einigen Augenblicken streicht eine vorwitzige Zunge ĂŒber sein rechtes Ohr und eine kleine Hand stiehlt sich in Richtung seines Bauches. Begleitet wird das durch ebenjene kalte Nasenspitze, die sich an seinen Hals schmiegt, wie auch der Rest des an dieser sich anschließenden Körpers, das sich an seinen RĂŒcken drĂŒckt, wobei er vermeint, zwei harte Perlen deutlich feststellen zu können, die den ziemlich aufregenden Vordersteven zieren. Der rechte kleine Eisklotz, der sich als Rahels rechter Fuß herausstellt stiehlt sich zwischen seine Unterschenkel.

„Hab ich dich geweckt, mein kleines Öfchen?“, flĂŒstert fragend ihre Stimme, und er riecht mindestens eine Flasche Prosecco.

Er rĂŒhrt sich nicht und lĂ€chelt in sich hinein. Mal abwarten, was der weibliche Schlingel jetzt alles anstellt, um zu seinem Ziel zu kommen, nĂ€mlich von ihm in den Arm genommen und gedrĂŒckt zu werden.

Sie fĂŒĂŸelt erst ein wenig, und, als er sich nicht bewegt, beugt sie sich ĂŒber ihn und schmeckt an seinen Haaren. „Mmm“, macht glucksend sie, „das riecht nach Bier und Pommes.“

Frank Wetterer bleibt quasi unbeeindruckt bewegungslos liegen und muss sich dabei schwer beherrschen, um sich vor Lachen auszuschĂŒtten. Danach setzt sie sich auf. Er hört ein knisterndes Gleiten, das er richtig als Ausziehen des Nachthemds deutet. Die Vorstellung dessen, was sich da tut, bringt in der unteren KörperhĂ€lfte eine AktivitĂ€t mit sich, die zu Ă€ußerst beengten VerhĂ€ltnissen in der Beinkleidung fĂŒhrt.

„Wenn der FĂŒrst nicht zum König kommt, kommt dieser zum FĂŒrsten“, sagt sie leise und zugleich in einer sehr besonderen Art zugleich atemlos und entschlossen, wirft seine Decke zurĂŒck und setzt sich auf ihn, der sich dabei auf den RĂŒcken gedreht hat. Sie zieht die Decke ĂŒber ihre Schultern und gewĂ€hrt ihm so einen lustvollen Anblick auf ihre nackten BrĂŒste.

Sie beugt sich hinunter und kĂŒsst ihn zart erst auf die Stirn. Sie nimmt dabei seinen Kopf in ihre HĂ€nde und kĂŒsst ihn auf beide Augen, die Nase und die Lippen. Danach lĂ€sst sie sich auf seinen Oberkörper sinken und knabbert an seinen OhrlĂ€ppchen. Ihr Atem geht schneller, als sie ihr Geschlecht ĂŒber die zunehmende HĂ€rte in den unteren Gefilden reibt.

„Zieh endlich deine Hosen aus“, haucht sie ihm ins Ohr. Danach zĂŒngelt sie wieder ĂŒber seine rechte Ohrmuschel und haucht darĂŒber, wobei ihr Einatmen beginnt, einem Seufzen zu gleichen. Er tut, wie ihm geheißen. Kaum ist sein Glied im Freien, hebt sie ihre HĂŒfte, und ihre Scheide sucht den passenden Stöpsel. Als sie das gefunden hat, nach dem ihr der Sinn steht, flutscht jener quasi ansatzlos und ungebremst in sie hinein, so nass ist es da unten. Ein tiefer zufriedener Atemzug vor ihr quittiert, als beide Schambeine auf einander zu liegen kommen.

„Nicht bewegen“, haucht sie, „nicht bewegen. Ich will das GefĂŒhl genießen.“

Und wieder nimmt sie seinen Kopf in ihre HĂ€nde und kĂŒsst ihn zĂ€rtlich ĂŒberall hin, die Augen geschlossen. Er umfasst ganz zĂ€rtlich ihre beiden Pobacken und fĂ€hrt ganz langsam den RĂŒcken hinauf und hinunter, um sie zu wĂ€rmen und ihr NĂ€he zu vermitteln. Es ist ihm, als wĂ€re das wichtiger als die Vereinigung, in der sie versunken sind.

Als er aufsieht, schaut er in ihr Gesicht. Aus ihren Kohlenaugen strahlt ein so tiefes GefĂŒhl, dass er erschauert.

„Nicht bewegen, bitte nicht bewegen“, wiederholt sie kaum hörbar und atmet zitternd ein und aus. Dann fĂŒllen sich ihre Augen mit TrĂ€nen, die ihre Wangen hinunterlaufen und auf seine Stirn fallen, und sie setzt sich langsam auf, stĂŒtzt ihre HĂ€nde auf seine Brust, legt ihren Kopf in den Nacken. Er hört ein lauter werdendes Stöhnen, das sie kurz darauf mit einer Hand unterdrĂŒckt.

Als sie danach zu ihm hinunterschaut, gluckst sie leise unter TrĂ€nen und sagt, den Kopf auf ihre spezielle Art schrĂ€gstellend: „Du weißt nicht, was du in mir anrichtest“, und gluckst nochmals lĂ€nger ob der Ironie der Situation, lĂ€sst sich auf ihn hinabsinken und gibt ihm einen Kuss. Die durch das Glucksen ausgelösten Schwingungen haben einen unbeabsichtigten, aber gerne in Kauf genommenen Nebeneffekt, denn setzt sie erneut langsam auf und stĂ¶ĂŸt zitternd halblaut den Atem aus, immer noch, ohne sich aktiv zu bewegen. Was sich jedoch bewegt, ist etwas ganz anderes, das gerade wie wahnsinnig sein Glied mit kontrahierenden Muskeln regelrecht durchwalkt und wunderbar massiert, als ginge es ums reine Leben.

Nach einigen Augenblicken senkt sich ihr Oberkörper wieder, und sie bittet ihn mit einem kleinen Seufzer hauchend: „Leg deine HĂ€nde auf meine BrĂŒste und schmuse sanft die Nippel. Sie sind heute sehr empfindlich, sei also ganz behutsam.“

Er nimmt die beiden BrĂŒste in seine HĂ€nde und legt ganz zart die Daumen auf die aufgerichteten Spitzen, die er langsam damit reibt. Sie hebt den Oberkörper ein wenig an und legt wieder den Kopf in den Nacken. Ein Zittern, das immer stĂ€rker wird und allmĂ€hlich unkontrollierbar wird, geht durch ihren Körper. Sie kommt und kommt und kommt, wird richtig wild dabei, und es will kein Ende nehmen. Wieder saugt sie an ihrer Hand, um die LautstĂ€rke ihres Stöhnens irgendwie zu dĂ€mpfen, was nur partiell gelingt. Nachdem sie schließlich schweißnass und schwer atmend auf ihn niederfĂ€llt und zur Ruhe kommt, flĂŒstert sie: „Danke fĂŒr dieses Geschenk, mein Liebster.“

Über das, was danach kommt, wird gentlemanlike der Mantel des Schweigens gebreitet. Es dauert jedenfalls eine lĂ€ngere Zeit, bis endlich Stille einkehrt und die Nachtruhe hergestellt ist.

Die Geschichte spielt am Ende des Jahres 2009.


__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

Version vom 15. 06. 2017 19:27
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aligaga
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So ungefĂ€hr, glaubt @ali, hat man sich um die Wende des vorvorigen Jahrhunderts „beglĂŒckt“, als man noch nicht als Tourist, sondern als „Sommerfrischler“ unterwegs war und wĂ€hrend der Vorsaison in einer billigen Absteige halb pensionierte.

Dass uns der Autor so haarklein erzĂ€hlt, wo ĂŒberall man sich unter das Volk mischte, soll wohl den Eindruck erwecken, hier kennte sich jemand aus; die ebenso langwierige Schilderung der familiĂ€ren BezĂŒge zum Zimmerwirt dient wohl dem gleichen Zweck. Rottach-Egern, dem derzeit so ziemlich teuersten Pflaster Oberbayerns, eine schĂ€bige Gegenwart anzudichten, lĂ€sst aber eher ans Gegenteil denken. So richtig die Lederhose hat der Autor eher nicht an.

Warum er seinen Protzen glucksend lachen und in die Bettdecken beißen lĂ€sst, wenn das Ehgespons naht, bleibt sein Geheimnis, und auch, wie er – ohne Licht im Raum – plötzlich alles so genau sieht. Dass eine Frau das Aufsitzen auf ihrem Gatten mit einem

quote:
Wenn der FĂŒrst nicht zum König kommt, kommt dieser zum FĂŒrsten
einleitet, lĂ€sst erst Schlimmes ahnen. Aber dann passiert so gut wie gar nichts – es wird ein bisschen ein- und ausgestöpselt und an den SchrĂ€ubchen gedreht, dann bedankt sich die angetrunkene Gattin fĂŒr ein vorgebliches „Geschenk“ (sic!); ĂŒber den Rest wird „gentlemanlike der Mantel des Schweigens gebreitet“ (sic!).

Was da wohl noch fĂŒr „Höhepunkte“ gekommen sein mögen? Selten ĂŒber einen Krampf so gelacht wie den, o @Walter.

Übrigens: Wo ist denn das HĂ€nschen abgeblieben? Ist es bei dieser Höllenfahrt ins „Bayerische“ abgesprungen und wenn ja, dann wo? @Ali rĂ€tselt, was uns der Dichter mit seiner miefigen Milljöhschilderung nĂ€herbringen wollte. Dass sein Protagonist mal am Tegernsee war, dort Kaffee getrunken hat und gern Pommes isst? Und, was zum Teufel, ist denn ein „Gio“? Ein Kraftausdruck aus dem Bayerischen?

QuietschvergnĂŒgt

aligaga

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Walther
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lb ali,

das schönste an deinen einlassungen ist ihre vorhersag- und -sehbarkeit, die sich bis in die wortwahl der sog. pointen deiner auslassungen und die grußformel nachfĂŒhrt. kurz: lass dir bei deinen kommis endlich mal was einfallen.

textarbeit hat nichts mit dem selbstdarstellungswahn des kritikers zu tun, sondern damit, wie ein text besser werden kann. da es sich um ein kapitel aus einem grĂ¶ĂŸeren prosatext handelt, sind manche enden offen (bei einer KG sind sie das ĂŒbrigens auch).

der autor kennt die gegend wie seine westentasche und muß nicht "absteigen", da es wunderbare apartments zu mieten gibt - wenn man sich auskennt, vorausgesetzt. wie wir als alte lupenhasen schon wissen, meint der ali nur, daß er was weiß, i.d.r, so auch hier, ist aber das glatte gegentum richtig: er redet drĂŒber, hat ĂŒberhaupt keine ahnung von der ahnung, davon jedoch so ĂŒberreichlich, daß er davon kund und zu wissen geben muß, weil er sonst platzt.

so dĂŒrfen wir, das publikum, uns darob amĂŒsieren. und das allein ist fast schon den eintritt wert.

grinsend

W.
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Ralph Ronneberger
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Ein Hallo in die Runde.

Es tut mir leid, dass ich mich hier einmischen muss. Den Entschluss dafĂŒr fasste ich schon gestern, aber heute erreichte mich ein Moderatorenalarm, der folgenden Wortlaut besaß:
„Ich schĂ€me mich, Mitglied eines Forums zu sein, in dem derartige GehĂ€ssigkeiten und kindische Pöbeleien erlaubt sind.“

Uff! Starker Tobak, der sich da an meine Adresse richtet. Aber berechtigt. FĂŒr mich stellt sich bei solchen und Ă€hnlichen Vorkommnissen stets die Frage, wie weit lĂ€sst du das laufen? Diesmal eindeutig zu lange. Viele hĂ€tten vielleicht zustimmend genickt, wenn ich sofort nach alis ersten Kommentar eingeschritten wĂ€re. Aber warum hĂ€tte ich das tun sollen? Verstieß er gegen die Netikette? Waren im Kommentar nur haltlose und lediglich zum Zweck der Pöbelei gemachte Aussagen enthalten? Ich gehe einfach mal rein.

quote:
So ungefĂ€hr, glaubt @ali, hat man sich um die Wende des vorvorigen Jahrhunderts „beglĂŒckt“, als man noch nicht als Tourist, sondern als „Sommerfrischler“ unterwegs war und wĂ€hrend der Vorsaison in einer billigen Absteige halb pensionierte.
Das ist der Eindruck eines Lesers. Darin finde ich nichts AnstĂ¶ĂŸiges. Auch ich empfand die (obendrein an ÜberlĂ€nge leidende) Einleitung als ziemlich altbacken. Ich hĂ€tte sie als in den sechziger oder frĂŒhen siebziger Jahren angesiedelt gesehen.
quote:
Dass uns der Autor so haarklein erzĂ€hlt, wo ĂŒberall man sich unter das Volk mischte, soll wohl den Eindruck erwecken, hier kennte sich jemand aus; die ebenso langwierige Schilderung der familiĂ€ren BezĂŒge zum Zimmerwirt dient wohl dem gleichen Zweck. Rottach-Egern, dem derzeit so ziemlich teuersten Pflaster Oberbayerns, eine schĂ€bige Gegenwart anzudichten, lĂ€sst aber eher ans Gegenteil denken. So richtig die Lederhose hat der Autor eher nicht an.
Dass die Einleitung mit all dem Bayernkult zu lang geraten ist, bemĂ€ngeln alle Kommentatoren. Was alis Klugscheißerei bezĂŒglich bestimmter Örtlichkeiten soll, kann ich nicht beurteilen. Ich weiß nicht, wer hier Recht hat, denn Bayern ist mir Ă€hnlich unbekannt wie Lappland. Na gut, darĂŒber mögen Autor und Kritiker streiten, denn schließlich geht es ja um schlampige oder korrekte Recherche. Aber wo ist her etwas AnstĂ¶ĂŸiges?
quote:
Warum er seinen Protzen glucksend lachen und in die Bettdecken beißen lĂ€sst, wenn das Ehgespons naht, bleibt sein Geheimnis, und auch, wie er – ohne Licht im Raum – plötzlich alles so genau sieht.

Das hÀtte der Autor doch sicherlich erklÀren können. Hm. Vielleicht auch nicht.
quote:
Dass eine Frau das Aufsitzen auf ihrem Gatten mit einem quote: Wenn der FĂŒrst nicht zum König kommt, kommt dieser zum FĂŒrsten

einleitet, lĂ€sst erst Schlimmes ahnen. Aber dann passiert so gut wie gar nichts – es wird ein bisschen ein- und ausgestöpselt und an den SchrĂ€ubchen gedreht, dann bedankt sich die angetrunkene Gattin fĂŒr ein vorgebliches „Geschenk“, ĂŒber den Rest wird „gentlemanlike der Mantel des Schweigens gebreitet“
Mal ehrlich: Was ist daran beleidigend, zerstörerisch oder unakzeptabel. Es sind inhaltliche Kritikpunkte, die man teilen kann oder nicht. Lediglich den nachfolgenden Satz:
quote:
Selten ĂŒber einen Krampf so gelacht wie den, o @Walter.
hÀtte ali getrost stecken lassen können. Hier wird es wirklich persönlich, herablassend und vielleicht auch verletzend.
quote:
Übrigens: Wo ist denn das HĂ€nschen abgeblieben? Ist es bei dieser Höllenfahrt ins „Bayerische“ abgesprungen und wenn ja, dann wo?
Die Frage muss erlaubt sein, ich hatte sie mir auch schon gestellt.
quote:
@Ali rĂ€tselt, was uns der Dichter mit seiner miefigen Milljöhschilderung nĂ€herbringen wollte. Dass sein Protagonist mal am Tegernsee war, dort Kaffee getrunken hat und gern Pommes isst? Und, was zum Teufel, ist denn ein „Gio“? Ein Kraftausdruck aus dem Bayerischen?
Die „miefige Milljöhschilderung“ ist natĂŒrlich ein Schlag ins Gesicht und tut weh. Da gibt es meines Erachtens nur drei Möglichkeiten: Entweder man verdaut das, man wird wĂŒtend oder man denkt sich die Wortwahl weg, beschrĂ€nkt sich auf den Inhalt und denkt nach, ob an der harschen Aussage etwas dran sein könnte. Leider kam auch hier (wie so hĂ€ufig) nur Variante zwei zum tragen.
Leider findet der Autor sich nach dieser Kritik nur angegriffen. Er mag gute GrĂŒnde haben, keine sachliche Auseinandersetzung mit ali fĂŒhren zu wollen. Dann wĂ€re ignorieren die gescheiteste Variante gewesen.
Stattdessen kommt Folgendes:
quote:
das schönste an deinen einlassungen ist ihre vorhersag- und -sehbarkeit, die sich bis in die wortwahl der sog. pointen deiner auslassungen und die grußformel nachfĂŒhrt. kurz: lass dir bei deinen kommis endlich mal was einfallen.
textarbeit hat nichts mit dem selbstdarstellungswahn des kritikers zu tun, sondern damit, wie ein text besser werden kann. da es sich um ein kapitel aus einem grĂ¶ĂŸeren prosatext handelt, sind manche enden offen (bei einer KG sind sie das ĂŒbrigens auch).
der autor kennt die gegend wie seine westentasche und muß nicht "absteigen", da es wunderbare apartments zu mieten gibt - wenn man sich auskennt, vorausgesetzt. wie wir als alte lupenhasen schon wissen, meint der ali nur, daß er was weiß, i.d.r, so auch hier, ist aber das glatte gegentum richtig: er redet drĂŒber, hat ĂŒberhaupt keine ahnung von der ahnung, davon jedoch so ĂŒberreichlich, daß er davon kund und zu wissen geben muß, weil er sonst platzt.
Schade. Außer dem Hinweis, dass er sich in der beschriebenen Gegend durchaus sehr gut auskennt, kommt zu den kritisierten Punkten nichts. Stattdessen steht der Versuch im Vordergrund, dem Kritiker die FĂ€higkeit zur Kritik abzusprechen.
Na ja – dann kommt halt, was kommen muss. Das Ganze schaukelt sich hoch, wird zu einem völlig unsachlichen und den Text so gut wie gar nicht berĂŒhrenden Schlagabtausch, der letztlich (wohlbegrĂŒndet ) zu dem Moderatorenalarm gefĂŒhrt hat.
Selbst der bemerkenswert sachliche Versuch von Frank, das Ganze wieder in Richtung Textarbeit zu schieben, fĂŒhrt nur zu der Reaktion:
quote:
Hi Franke,
danke fĂŒr die detailreiche kritik. das nenne ich textarbeit.
da du eine menge bemĂ€ngelst, werde ich etwas zeit brauchen, um das zu verarbeiten. ich werde mich in kĂŒrze melden.
Bisschen mager aber legitim. Wobei gesagt werden muss, dass Frank sich ziemlich detailliert auch mit handwerklichen Aspekten befasst hat, wĂ€hrend ali sich fast ausschließlich an Inhalt und Stil orientierte. Aber das ist ja nun wirklich jedem Kommentator/ Kritiker selbst ĂŒberlassen.
Leider ist mir bei der ganzen Abtrennerei Franks Beitrag mit in den Papierkorb gerutscht. Ich fĂŒge ihn komplett an dieser Stelle ein.

Hallo, Walther
Deine Geschichten rings um „Frank W.“ hatten schon immer ihren ganz eigenen Charme.
Bei dem hier vorgestellten Protagonisten kann ich zunĂ€chst nur vermuten, es handelt sich um die gleiche Figur – dies ist fĂŒr die vorliegende Geschichte aber belanglos.

Du erklÀrtest, dies sei ein Kapitel aus einer umfangreicheren Story. Es ist nicht immer einfach, ein einzelnes Kapitel zu einer Kurzgeschichte umzuformen. Du zeigst uns hier eine intime Szene eines Ehepaares wÀhrend eines Urlaubs.
Ob das Hotel / die Pension tatsĂ€chlich existiert, ist völlig belanglos fĂŒr diesen Ausschnitt. Selbst der AufhĂ€nger, welcher die Szene nach Bayern verortet, ist fĂŒr diese Szene nicht wichtig.

Problematisch erscheint mir, dass diese Geschichte zwei Schwerpunkte besitzt. Zum einen die sehr detailreiche Darstellung der harmonischen Beziehung nicht nur innerhalb der Familie, sondern auch mit den befreundeten Wirtsleuten. Deutlich weniger Spielraum und weniger Detailfreude kommt bei der Sex-Szene ins Spiel. Mit den relativ knappen Beschreibungen hĂ€ltst Du darĂŒber hinaus eine gewisse Distanz.
Die ErzÀhlperspektive ist die Sicht von Frank Wetterer, wÀhrend der intimen Situation wirkt er irgendwie eher als unbeteiligter Beobachter, aber nicht wirklich dabei.

Verzeih mir meine Ehrlichkeit, aber wenn dies wirklich ein Ausschnitt aus einem grĂ¶ĂŸeren Werk ist ... wenn das Gesamtwerk im gleichen Stil daher kommt, möchte ich es nicht lesen.

Ich werfe Dir mal ein paar Beispiele vor die FĂŒĂŸe:
quote:
... sei es der Spaziergang hinaus zum Hotel Bayern hinauf und der Kaffee ...


quote:
Am Ende schwingt die TĂŒr auf, und die Schönheit hat Erscheinungsfest. Danach schließt sie die TĂŒr und versucht dabei leise zu sein.

Wie man weiß, gibt es körperliche Gegebenheiten, die selbiges verunmöglichen. Der Versuch misslingt sehr nachhaltig, was wieder zu einem unterdrĂŒckten Schimpfwort fĂŒhrt. Am Ende ist die TĂŒr zu und wieder abgeschlossen. Frank muss sich intensivst zusammenreißen, um nicht laut rauszulachen.

Mit Wortkreationen wie „Erscheinungsfest – verunmöglichen – intensivst – rauszulachen“ bemerke ich Deine NĂ€he zur Lyrik, aber in dieser geballten Konzentration wie hier wirfst Du mich als Leser aus dem Fluss.

quote:
Er weiß natĂŒrlich, dass das ziemlich unfair wĂ€re, also beißt er geistesgegenwĂ€rtig in seine Bettdecke, bevor ihn der Lachanfall ĂŒbermannt.

Im vorhergehenden Satz (mit dem „intensivst“) hast Du haargenau die gleiche Aussage getroffen.

quote:
Rahel verschwindet im Bad. Er vernimmt die GerĂ€usche, die einer körperlichen Erleichterung, dem ZĂ€hneputzen und einer KatzenwĂ€sche zuzurechnen sind. Irgendwann fĂ€llt eine Klobrille; wieder ein unterdrĂŒckter Fluch, diesmal kann er „Mist“ entschlĂŒsseln. Anschließend ist wieder kurz absolute Stille, an die sich die KlospĂŒlung anschließt.

Ähm – fast schon viel zu detailreich. Und irgendwie auch doppelt gemoppelt:
Körperliche Erleichterung und – nach dem Fallen der Klobrille – noch einmal?

quote:
Danach wird etwas zu schwungvoll die Bettdecke auf der anderen Seite aufgeschlagen, und ein zartes Wesen mit eiskalten FĂŒĂŸen und wenigstens kĂŒhlen HĂ€nden sowie einer ziemlich kalten Nasenspitze schwingt sich ins Bett, um sich danach listig an ihn anzuschmiegen.


quote:
Der rechte kleine Eisklotz, der sich als Rahels rechter Fuß herausstellt stiehlt sich zwischen seine Unterschenkel.


quote:
... und schmeckt an seinen Haaren. „Mmm“, macht glucksend sie, „das riecht nach Bier und Pommes.“


quote:
Frank Wetterer bleibt quasi unbeeindruckt bewegungslos liegen und muss sich dabei schwer beherrschen, um sich vor Lachen (nicht?) auszuschĂŒtten.

Nun, vorher hat er sich intensivst beherrscht, jetzt nur noch schwer?

quote:
Er hört ein knisterndes Gleiten, das er richtig als Ausziehen des Nachthemds deutet.

Wann hat sie das Nachthemd angezogen? Zumindest hat er da kein knisterndes Gleiten vernommen. Und er spĂŒrt die „harten Perlen ihres Vorderstevens“ durch das Nachthemd hindurch?

quote:
... sagt sie leise und zugleich in einer sehr besonderen Art zugleich atemlos und entschlossen


quote:
Er umfasst ganz zĂ€rtlich ihre beiden Pobacken und fĂ€hrt ganz langsam den RĂŒcken hinauf und hinunter


quote:
Als sie danach zu ihm hinunterschaut, gluckst sie leise unter TrĂ€nen und sagt, den Kopf auf ihre spezielle Art schrĂ€gstellend: „Du weißt nicht, was du in mir anrichtest“, und gluckst nochmals lĂ€nger ob der Ironie ...


quote:
Was sich jedoch bewegt, ist etwas ganz anderes, das gerade wie wahnsinnig sein Glied mit kontrahierenden Muskeln regelrecht durchwalkt und wunderbar massiert, als ginge es ums reine Leben.

Den Nachsatz verstehe ich nicht.

quote:
Ein Zittern, das immer stÀrker wird und allmÀhlich unkontrollierbar wird, geht durch ihren Körper.


quote:
Wieder saugt sie an ihrer Hand, um die LautstÀrke ihres Stöhnens irgendwie zu dÀmpfen, was nur partiell gelingt.


Sorry, ich bin mir sicher: das kannst Du besser. Dies sind nur die auffÀlligsten Stolperstellen nach erster Lesung.
Mir fehlt neben der kĂŒhlen und sachlichen Situationsbeschreibung ĂŒber Rachels Verhalten (Sie macht dies ... dann macht sie das ... schließlich macht sie jenes ...) ein ganz klein wenig (eigentlich ĂŒberwiegend) das Emotionale der Situation. Es schimmert ganz leicht durch, als: „Es ist ihm, als wĂ€re das wichtiger als die Vereinigung, in der sie versunken sind.“

Deine ErzÀhlsprache ist sehr vielfÀltig, aber zu lyrisch angehaucht. Dies macht Deine Sprache nicht nur sehr komplex sondern unnötig kompliziert.


Fazit:
Dies hĂ€tte eine niedliche Geschichte ĂŒber ein PĂ€rchen werden können, die – so scheint es – ihr GlĂŒck in der körperlichen Liebe neu auffrischen lassen können, weil Sie – so wirkt es auf mich – etwas „neues“ entdeckt / erfahren hat und dies sogleich an ihrem Göttergatten ausprobiert. Leider ist dieser erotische Bestandteil nur ein Teilbereich der Geschichte und ertrinkt in zu komplizierten und zu distanzierten Schilderungen.

Empfehlung:
Die erste HĂ€lfte bezĂŒglich der Urlaubsreise / des Aufenthaltes deutlich kĂŒrzen. Die zweite HĂ€lfte deutlich sprachlich entrĂŒmpeln und den Leser / die Leserin nĂ€her an das Geschehen bringen. Dabei die Empfindungen nicht außer Acht lassen.

FĂŒllwörter:
Halten sich in Grenzen, auffallend waren nur 10x „wieder“ und 9x „danach“. Sie sind auch nicht ganz gleichmĂ€ĂŸig verteilt, in manchen Abschnitten konzentrieren sie sich extrem:

quote:
Bier und Brotzeit sorgen bei Frank Wetterer fĂŒr leichten Schlaf, so dass er das Kichern der Damen bei der Verabschiedung vor dem Haus mitbekommt. Auch Rahel giggelt leicht angeschĂ€kert, ein Zustand, in dem er sie bisher nicht wirklich kennt. Eigentlich ist sie sehr beherrscht, was den Alkoholgenuss anlangt. Aber auch die disziplinierteste Frau unter der Sonne darf manchmal ĂŒber die StrĂ€nge schlagen, findet er und grinst wissend in sich hinein. Wenn er die Hellen zĂ€hlt, kommt er auch auf mindestens drei, vom Williams mal abgesehen, von dem es auch wenigstens einer gewesen ist, wenn er sich richtig erinnert.



In Summe jetzt wohl eher ein vernichtendes Urteil fĂŒr diesen Text in der aktuellen Form – tut mir wirklich leid.


Aufmunternde, herzliche GrĂŒĂŸe
Frank

Soweit Franks Beitrag.


Selbst wenn ich jetzt sehr viel UnverstĂ€ndnis ernten sollte: alis erster Beitrag und Franks ausfĂŒhrlicher Kommentar sind die einzigen Antworten, die textbezogene Substanz aufweisen. Alles andere gehört zu einer wilden Schlammschlacht oder wird zumindest von ihr unmittelbar beeinflusst. Ergo. Das fliegt alles raus. Streitet euch im Papierkorb weiter. Da kommt vielleicht alles ein wenig gedĂ€mpfter herĂŒber.

Gruß Ralph.

So, und nun das Schloss an die TĂŒr.

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