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Leselupe.de > Kurzprosa
Die Frau am Fenster
Eingestellt am 27. 06. 2011 10:22


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rogathe
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Die Kiesel auf dem Weg zur Villa knirschen, als die Limousine vorf├Ąhrt. Er steigt aus und winkt zum Fenster der ersten Etage hinauf. Dort l├Ąchelt sie, einen Arm zum Gru├č erhoben. Z├╝gig nimmt er seinen Koffer, ├Âffnet die Eingangst├╝r und geht nach oben. Sie regt sich nicht.

Morgen wird er sie umkleiden, ihr eine neue Per├╝cke aufsetzen und sie ein wenig anders positionieren.

Version vom 27. 06. 2011 10:22
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Duisburger
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Was habe ich an diesem Text nicht verstanden, was ├╝bersehen?
Wem ist das Knirschen des Kieses vertraut?
Was soll mir diese kleine Text vermitteln?

Da scheint die Geschichte drumherum zu fehlen, denn so ist es ein Fragment ohne Kontext.

ratlos
uwe
__________________
Unter den Kastraten ist der eineiige K├Ânig (unbekannter Gas- und Wasserinstallateur).

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anbas
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Hi rogathe,

aus meiner Sicht kann man aus dem Text noch viel mehr herausholen. Hier mal ein paar Anmerkungen:

quote:
Der Kiesweg zur Villa knirscht vertraut (der Weg knirscht oder die Steine auf dem Weg?), als die Limousine vorf├Ąhrt. Der (zweimal "der" am Satzanfang einer so kurzen Geschichte kommt nicht gut) Hausherr steigt aus und winkt freudig zur Frau am Fenster in der ersten Etage hinauf. Sie l├Ąchelt verhalten zur├╝ck, einen Arm zum Gru├č erhoben.
(deutlichen Absatz)
Er nimmt seinen Koffer und ├Âffnet die T├╝r. Sie regt sich nicht. (T├╝r zum Haus zu ihrem Zimmer? Evtl. ein, zwei S├Ątze mehr. Z.B.: Er nimmt seinen Koffer und geht in das Haus. Wenige Momente sp├Ąter / kurz danach betritt er ihr Zimmer. Sie steht immer noch am Fenster und r├╝hrt sich nicht).
(deutlichen Absatz)
N├Ąchste Woche wird er sie umkleiden und ihr eine neue Per├╝cke aufsetzen. Dann wird er sie auch ein wenig anders positionieren.
Im Jahr darauf wird er diese Schaufensterpuppe durch eine neue ersetzen.
(Kann meiner Ansicht nach weg, da auch so - zumindest f├╝r mich - klar wird, dass es sich um eine Schaufenster- oder Schneiderpuppe handelt. Au├čerdem wird so das Ende etwas "knackiger")

Soweit mein Senf dazu. Vielleicht ist ja was dabei, was Du ├╝bernehmen magst.

Liebe Gr├╝├če

Andreas
__________________
Wenn der Weg das Ziel ist, kann man nicht falsch abbiegen. (anbas)

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anbas
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So, jetzt - glaube ich - wei├č ich, wo es aus meiner Sicht noch hakt:

Fast alle S├Ątze beginnen mit "Die", "Der", "Er" oder "Sie". Dadurch wird der Text aus meiner Sicht monoton, fast langweilig. Au├čerdem k├Ânnte ich mir vorstellen, dass er noch gewinnen w├╝rde, wenn Du aus einigen der l├Ąngeren S├Ątze zwei machen w├╝rdest - aber das muss man geschrieben vor sich sehen.

Liebe Gr├╝├če

Andreas
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Wenn der Weg das Ziel ist, kann man nicht falsch abbiegen. (anbas)

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Gernot Jennerwein
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Der Text ist kl├Ąglich.
Nichts entfaltet sich, ein paar abgehackte S├Ątze,die ungeschickt eine Pointe einleiten.

Schade drum.

Gr├╝├če

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ENachtigall
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???

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Die Kieselsteine auf dem Weg zur Villa knirschen vertraut, als die Limousine vorf├Ąhrt. Er steigt aus, dem Wagen und winkt freudig zum Fenster in der ersten Etage hinauf. Dort steht sie und l├Ąchelt sie verhalten zur├╝ck, einen Arm zum Gru├č erhoben. Z├╝gig nimmt er seinen Koffer, und ├Âffnet die Eingangst├╝r. "Ich bin wieder da!", setzt er zur gewohnten Begr├╝├čung an, stockt jedoch sogleich und seufzt. Schweren Schritts Er geht er zu ihr nach oben. Sie regt sich nicht.

Morgen N├Ąchste Woche (zu weit weg) wird er sie umkleiden, und ihr eine neue Per├╝cke aufsetzen, Dann wird er sie auch ein wenig anders positionieren.


Hallo rogathe,

ich finde die Geschichte spannend skurril! W├╝rde sie aber noch radikaler - z.B. wie oben angedacht - k├╝rzen aufs Unerl├Ąssliche; so, wie er sich auf das optisch/sprachlich unbedingt Notwendige beschr├Ąnkt, um den Schein zu wahren.

Liebe Gr├╝├če,

Elke
__________________
Wer Spuren sucht, wird Wege finden.

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