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Leselupe.de > Humor und Satire
Die Gay-Police Der Helden erster Akt....
Eingestellt am 04. 07. 2003 00:41


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matzementor
Hobbydichter
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Die Gay-Police
Der Helden erster Akt....

Hallo, ich bin Clansy, Roy-Boy Clansy und ich bin ein Bulle. Ihr wisst, so ein richtig harter Bursche. Ja, und das ist mein Partner Jean-LĂ»c MuchĂ©. Wir sind beide granitgleiche Straßencops, und fahren zusammen 1 Motorrad. Und jeder darf abwechselnd hinten sitzen. Unser Einsatzort sind die Straßen von San Fransisco/ Californien. Dort geht es immer ganz schön heiß her.
Eigentlich war dieser Tag einer, wie viele andere auch. Um uns als Gay-Polizisten kenntlich zu machen, hatten wir, wie immer, unsere recht kleinen SchlĂŒpfer an die Funkantenne unseres Motorrads gehangen. Wir hatten den Befehl bekommen, einmal in die schmutzigen Southside Slums zu fahren, so ne richtige Ekelecke. Da gibt es viele billige Frauen, haufenweise Bier und es riecht ĂŒberall nach Fisch. Das war alles nichts fĂŒr uns, außer vielleicht der Fisch. Manchmal riecht es auch in unserem Revier so, aber das liegt wahrscheinlich an Cheffie, der hĂ€lt nicht viel von Wasser und Seife, wir dafĂŒr umso mehr. Seife hat viele Eigenschaften, doch die herausstechenste ist, dass sie einem schnell unter der Dusche aus den Fingern entgleitet. Das ist uns in den Revier DuschrĂ€umen auch schon passiert, aber das war mehr Absicht. Nun aber genug des Kaffeeklatsches. ZurĂŒck zum Thema.
Wir saßen also auf unserem Zweitakter, wir nennen sie Lotti, und fuhren Richtung SĂŒden, auf dem Highway Two Me. Dabei haben uns dauern irgendsolche Typen ĂŒberholt und wie wild gehupt und uns zahlreiche Komplimente gemacht. Wie zum Beischlaf: Ihr habt wohl den FĂŒhrerschein auf ner Schönheitsfarm gemacht? Wie sĂŒĂŸ, nicht wahr. Na ja als wir in den Slums ankamen, waren wir schon ganz schön fertig von der Rumfahrerei, und da haben wir uns erst einmal in ein EiscafĂ© gesetzt und zusammen einen Schokodrink geschlĂŒrft, mit einem Strohhalm. Danach gab es noch einen Bananensplit mit lustigem Schirmchen, mit dem wir viele verrĂŒckte Sachen gemacht haben. Jean-LĂ»c hat mir das Schirmchen in die Hemdtasche gesteckt, das war so albern, dafĂŒr hab ich mich revanchiert und ihm das Schirmchen ins Auge gepiekt. Jean-LĂ»c war ganz schön böse und hat mir verboten auf Lotti hinten zu sitzten.
Aber wir hatten ja auch eine Mission zu erfĂŒhlen. Wir machten uns auf den Weg, immer tiefer in die Slums, es war so unheimlich. Als wir bei Big Boy George ankamen, sah ich ein Bild des Grauen, Blauer Teppich und GrĂŒne WĂ€nde.
Ich wusste gleich wo sein Problem war, sein Dekorateur wurde ermordet. Ein gar schreckliches Ereignis. Ich habe aber nicht mein Köpfchen verloren im Gegensatz zu Jean-LĂ»c, er hyperventilierte und fing ganz ekelig an zu Hecheln, wie wenn wir allein sind und zusammen s…, aber das ist ein Thema, was hier jetzt nicht rein gehört, vielleicht spĂ€ter! Ich fragte Jean-LĂ»c, was er habe, dann fiel mir auf, dass er sich seinen Finger hielt. AHHHHHHH Spliss, mein Gott!!! Wir mussten die Untersuchungen erstmal beenden, wĂ€hrend wir zu unserem Verbandskasten an Lotti liefen, zog Georgi die Hose wieder hoch. „Nein noch nicht, wir sind gleich wieder da.“ Jean-LĂ»c bekam einen schönen dicken Verband, sein Finger erinnerte mich an irgendetwas, ich glaube es war mein erstes Mal. Man fĂ€ngt ja immer erst mit Pedding an. Unsere Liebe hatte aber keine Zukunft, denn er brach sich die HĂ€nde.
Schöne aber auch schmerzhafte Erinnerungen, dass er sich nie die Finger eincremen konnte, StĂŒmper. Alles verdrĂ€ngt, also weiter. WĂ€hrend ich Jean-LĂ»c die TrĂ€nen von der Wange kĂŒsste, hörte ich plötzlich dieses GerĂ€usch. Ein monotones Summen. Ich drehte mich um, aber es war schon zu spĂ€t. Big Boy George hatte mir meinen Vibra-Schlag KnĂŒppel entwendet. „OK, alle Augen auf mich oder ich tue euch weh.“ Es war wieder so weit. Bereitwillig zogen wir unsere Hosen runter, aber es ließ sich nicht mehr abwenden. PARTYTIME…….Aus den rosa Boxen ertönte laute Boy George Musik, das Licht schimmerte plötzlich in einem zĂ€rtlichen Rot und Georgi hatte sein Ballkleid an. Mit einem tiefen Ausschnitt der an den Beinen anfing. Und nun kam auch der Rest seiner Gang, ein Indianer, ein Cowboy, ein Bauarbeiter, ein Rocker na ja und wir waren schon da, ums genau zu sagen, wir waren die Ersten die gekommen sind, aber das merkwĂŒrdige war, sie begrĂŒĂŸten sich mit geheimnisvollen Gesten. Ich fragte sie, wo sie herkommen, und sie sagten, das sie nur einige junge MĂ€nner aus dem Dorf wĂ€ren, die jetzt zur Navy mĂŒssten, und nicht lange bleiben könnten. Sie wollten nur ihren Macho Man Big Boy George besuchen, da sie ihn trösten wollten, nach dem plötzlichen Tod seines Innenarchitektens. Ich fragte den Indianer, ob er den Dekorateur kannte. „Oh ja, er richtete den Salon des Cowboys in einem Pink-Ton ein, der so was von tuffig ist. Der Indianer bemerkte gar nicht, dass ich langsam seine Hose öffnete. Doch da kam Jean-LĂ»c und bewarf mich mit WattebĂ€llchen, er schien erregt zu sein, da er wieder anfing zu hecheln. Er hatte was raus gefunden. Der Rocker hatte vor einigen Wochen noch ein VerhĂ€ltnis mit dem Dekorateur und sie gingen in einem sehr heftigen Streit auseinander, da der Dekorateur die Harley des Rockers in einem Babyblau Ton lackieren wollte. Doch der Rocker wollte nicht so hart wirken, da er der AnfĂŒhrer der Flying Kens ist. Darum ging ich gleich zu dem Rocker rĂŒber, und setzte mich auf seinen Schoß. „Du,“: mit einem betörendem Augenaufschlag, wie man ihn sonst nur von Marilyn Monroe kennt schaute ich ihn an.“,du musst mir mal was erklĂ€ren, ich habe da so einen Verdacht.“ Ich sah die Angst in seinen Augen und spĂŒrte gleichzeitig das er dennoch ganz gespannt war. „Autsch, jetzt geht’s mir schon besser.“ Auf seinem Schoß wippend, fragte ich ihn ob er mir einige Details verraten könnte. Er flĂŒsterte mir ins Ohr:“ 20 cm.“ Ich erwiderte: „ Ich weiss, da habe ich ein GefĂŒhl fĂŒr. Aber darum,…..au nicht so grob,….ich wollte sagen, darum geht es jetzt nicht. Was mich wirklich interessiert, sind einige Details ĂŒber das Ableben des Dekorateurs,…… uihuuuuuuu, nicht aufhören!“ Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Jean-LĂ»c mir untreu war. Er schrieb in das Poesiealbum des Bauarbeiters. Ich wurde noch nie so enttĂ€uscht. Was bedeutet schon der Akt, wahre GefĂŒhle sind mehr wert. Und Jean-LĂ»c schĂŒttete gerade bei einem anderen sein Herz aus. Mir kamen die TrĂ€nen. Doch schon reichte mir ein starker Arm ein Taschentuch. „Danke…, schnief.“ WĂ€hrend ich mir die Nase putzte und auch noch die anderen Flecken von meiner Kleidung entfernte, fiel mir auf, dass auf dem Taschentuch - In Liebe dein Dekorateur- stand. „ Dieses Taschentuch, wer gab mir dieses Taschentuch?“ Doch da sah ich, dass die Person, welche mir so hilfsbereit zur Seite stand der Indianer war. „ Hau, ich habe getötet. Ich gebe es zu. Ich habe seine Untreue nicht ausgehalten. Er war eine Schlampe. Er ging einfach mit jedem ins Bett, aber als er dann auch noch mit dem Hund unseres Nachbarn in dessen HĂŒtte verschwand, war es vorbei. Vielleicht tat er nur seinen Job, aber ein Hund als Auftragsgeber, das konnte ich mir nicht vorstellen. Mein Herz blutete, wĂ€hrend der Mond dreimal den Horizont streifte. Ich fasste einen Plan, und mir dann in den Schritt. Ich lud mir den Dekorateur fĂŒr den geplanten Abend zum Essen ein, und ich wusste es wĂŒrde sein letztes Abendmahl werden, es gab Fliegenpilz in Hot-Paprika-Curry-Soße , denn ich wusste das der Dekorateur eine Allergie gegen Hot-Paprika-Curry-Soße hatte, da er schon einmal fast daran erstickt war. Aber meine Mixtur war noch hĂ€rter. Die Fliegenpilze waren aber nicht mehr gut, da mir auch leicht schlecht war. Nun wĂ€rt ihr beide taffen Bullen nicht gewesen, hĂ€tte es niemand erfahren, aber wenn ich unter Druck stehe kann ich nicht lĂŒgen.“ „Hey Jean-LĂ»c, damit wĂ€re dieser Fall auch auf denn G-Punkt gebracht, diese viele Arbeit macht mich hungrig. Lass uns ins Eiscafe!“ Somit gingen unsere Helden Hand in Hand dem Sonnenuntergang (Name des EiscafĂ© ) entgegen.

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Ist das der Sinn des Dichtens, ist das der Sinn von euch, gibt’s Nettes nichts zu sagen, sagt nichts was man nicht brĂ€ucht’.

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Michael Schmidt
Manchmal gelesener Autor
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Hallo!
Ich bin Clansy. Roy-Boy Clansy. Ich bin ein Bulle in San Francisco, Kalifornien. Ein richtig harter Bursche. Und das ist mein Partner. Jean-Luc Muche. Wir sind Straßencops und fahren ein gemeinsames Motorrad.
Kennt ihr San Francisco?
Ein heißes Pflaster! Nutten, Dealer, Killer! Der ganze Abschaum! Und wir rĂ€umen dort auf! Mit eiserner Hand. So auch heute. Wir rauschen gerade den Sunset-Boulevard hinunter, ich am Steuer.
Wir sind nicht nur Cops. Nein, wir sind auch Gay. Erkennbar an dem kleinen SchlĂŒpfer an unserer Funkantenne.

WĂ€re ein Verbesserungsvorschlag, aber wahrscheinlich war es doch zu heiß!

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blaustrumpf
???
Registriert: Mar 2003

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Guten Tag

Ich hÀtte da mal eine Frage.

Naja, eigentlich habe ich mehrere, aber die brennendste ist diese: Welcher Mann sagt "SchlĂŒpfer" zu seiner Unterhose?

Ich bitte um Handzeichen.

Und hier ist mein Handzeichen, dass ich die Geschichte weder witzig noch satirisch finde. Aber ich nenne meine Unterhosen ja auch nicht SchlĂŒpfer.

Schöne GrĂŒĂŸe!

blaustrumpf
__________________
DafĂŒr bin ich nicht aus dem Schrank gekommen, um mich in eine Schublade stecken zu lassen.

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matzementor
Hobbydichter
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Das will ich doch auch hoffen....die sind ja ab nem gewissen Alter auch nicht mehr kleidsam.....ich finde die Geschichte auch nicht witzig, sie macht mich immer traurig. Dieser böse Jean-Luc bricht Roy-Boy fast das Herz. Ist das etwa lustig.....ne.
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