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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Herrin des Nordens/Gnadenlos bestraft
Eingestellt am 06. 04. 2012 14:11


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Ruedipferd
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Jasmin, die Herrin des Nordens
Kapitel 2

W├Ąhrend der folgenden Wochen musste ich immer wieder an Jasmin und an meine Erlebnisse dort denken. Ich hatte bei ihr ein Ventil f├╝r eine v├Âllig andere Seite meiner Seele gefunden. Wenn ich meine Gef├╝hle ├╝berhaupt ausleben konnte, dann war dies nur bei ihr m├Âglich. Kurz entschlossen nahm ich das Telefon zur Hand. Jasmin meldete sich mit markanter strenger Stimme und einen Moment sp├Ąter war ich zur n├Ąchsten Party angemeldet. Die Begr├╝├čung ein paar Wochen weiter fiel herzlich aus. Nach und nach gesellten sich neue und bekannte G├Ąste zu uns, so dass sich in allen R├Ąumlichkeiten illustre Scharen bildeten. Man unterhielt sich ├╝ber Gott und die Welt und niemand w├Ąre bei den harmlos anmutenden Gespr├Ąchen auf die Idee gekommen, dies w├╝rde eine Gruppe sadomasochistisch gepr├Ągter Personen sein. Ich besa├č immer noch nichts Rechtes an Kleidung und war mir auch noch nicht sicher, in welche Rolle ich schl├╝pfen wollte. Einen ungezogenen gro├čen Jungen zu spielen, der zur Strafe in Windeln gesteckt wird oder auch einen willenlosen devoten Sklaven darzustellen, welcher seiner Herrin zu allen Diensten bereit zu sein hat, faszinierten mich. Auch die Gef├Ąngniskleidung vom letzten Mal, hatte es mir angetan. Niemand st├Ârte mich, als ich durch die Zimmer stromerte und mir die vielen geheimnisvollen Utensilien besah, welche sich bei Jasmin angesammelt hatten. Ich ertappte mich pl├Âtzlich wieder im K├Ąfigzimmer und stellte mir vor, als Gefangener im Kerker eingesperrt zu werden.

Jasmin besa├č einige solcher R├Ąumlichkeiten. Allein beim Gedanken daran, sp├╝rte ich bereits leichte Erregung in mir. Gleichzeitig ├╝berlegte ich, ob ich lieber einem Herrn oder einer Herrin dienen wollte. Der Gedanke, von einem anderen Mann genommen zu werden, l├Âste Gef├╝hle zwischen meinen Beinen aus. Entschlossen setzte ich mich wieder in den K├Ąfig. In Ruhe betrachtete ich die vielen Kleidungsst├╝cke und Spielsachen. Warum lebte ich nur solche abartigen Gel├╝ste aus?, fragte ich mich.
Waren es ungel├Âste Kindheitserfahrungen, die tief in meinem Unterbewusstsein bizarre Formen annahmen? Lag es an der vielleicht missverstandenen Erziehung meiner Eltern aus vergangenen Tagen? Ich musste damals nat├╝rlich wie jeder andere auch gehorchen, aber das war eigentlich f├╝r mich selbstverst├Ąndlich und geschlagen hatten mich meine Eltern nie. Irgendetwas musste diese Neigungen doch ausgel├Âst haben! Ich seufzte. F├╝r einen Psychotherapeuten g├Ąbe ich sicherlich ein weitreichendes Bet├Ątigungsfeld ab.

Ich h├Ârte Stimmen. In den anderen R├Ąumen begannen die Paare zu spielen. Im Roten Salon setzte ich mich auf die Folterbank und schaute dem schwarz gekleideten Herrn und seiner h├╝bschen Sklavin zu. Ein weiterer junger Mann gesellte sich zu mir. Er trug eine lange dunkle Hose, die sofort meine vollste Aufmerksamkeit erregte. Vorne sah alles noch normal aus. Im engen Slip meldete sich allerdings bereits sein leicht erigiertes Glied zu Wort. Als er sich umdrehte, hing ich mit gro├čen Augen an seinen hellen knackigen Pobacken. Der nackte Arsch hielt meinen Blick gefangen. Auf meine Frage erfuhr ich, diese Hose w├Ąre gar keine, man nannte sie Chaps. Ich beschloss sogleich, mir ebenfalls ein solch geiles Kleidungsst├╝ck zu besorgen. Dann begann ich von einer homoerotischen Beziehung zu tr├Ąumen. Wie w├╝rde es sein, wenn er mich pl├Âtzlich streichelte. Zun├Ąchst sanft mit K├╝ssen z├Ąrtlich mein Gesicht bedeckte, um dann seine Zunge fordernd in meinen ge├Âffneten Mund zu stecken. Seine H├Ąnde w├╝rden wie die Meinen nach und nach tiefer nach unten gleiten, bis wir unsere Schw├Ąnze erreicht h├Ątten. Ich w├Ąre der devotere Teil und lie├če ihn, sobald sein erigiertes Glied dazu bereit sein w├╝rde, langsam hinter mich treten. Dann beugte ich mich vor, streckte ihm zitternd vor Erregung meine ├ľffnung entgegen und wartete dem├╝tig auf den Druck, wenn er meinen Schlie├čmuskel ├╝berwunden h├Ątte und kraftvoll in mich eingedrungen sein w├╝rde. Keuchend und lustvoll st├Âhnend verschmolzen unsere Leiber miteinander und seine harten St├Â├če lie├čen mich wohlig erschauern. Auf dem H├Âhepunkt d├╝rfte er sich entladen und die geballte F├╝lle seines Saftes w├╝rde in mich hinein spritzen. Angenehm k├╝hl und prickelnd sollte es sich anf├╝hlen. Ich k├Ąme gleich danach auf der schwarzen Bank liegend, w├Ąhrend ich mein eigenes Lustzentrum rhythmisch dar├╝ber rieb.





Er sah mich nicht einmal an, sondern blickte gebannt nach vorn.

Vor uns lag die junge Sklavin b├Ąuchlings auf den Strafbock gefesselt, w├Ąhrenddessen der Gebieter mit seiner Peitsche ihren wundersch├Ânen Hintern solange bearbeitete, bis er ├╝ber diverse rosa T├Âne von makellosem schneewei├č zu einem dunkelroten blutigen Fleischst├╝ck wurde. Sie schrie und ├Ąchzte vor Schmerz. Ihr Blick verriet jedoch Geilheit und Gier nach immer mehr Folter. Wir Zuschauer weideten uns an ihrem festen Hinterteil und sp├╝rten unsere eigene Erregung dabei. Ich h├Ątte gerne neben ihr gelegen, malte mir aus, wie es f├╝r mich sein w├╝rde, Sklave eines Herrn zu sein und ebenfalls gnadenlos von ihm gequ├Ąlt und bestraft zu werden.
Jasmin erschien mit einem jungen weiblichen Z├Âgling. Das M├Ądchen trug ein kurzes Kleidchen und war wohl trotz ihrer erwachsenen Jahre noch Sch├╝lerin im wahrsten Sinne des Wortes. Sie hatte kein H├Âschen an, als sie sich auf den Boden knien musste. Jasmin gab ihr einen Befehl, den sie frech ignorierte. Im n├Ąchsten Augenblick klatschten die starken H├Ąnde der Herrin des Nordens kraftvoll und unbarmherzig auf die hellen reinen Pobacken der Kleinen, bis ein zartes Rot ihren Arsch f├Ąrbte, w├Ąhrend sie sich wie ein junger Aal unter den H├Ąnden ihrer gestrengen m├╝tterlichen Lehrerin wandte und aus Leibeskr├Ąften herzzerrei├čend aufschrie.
Jasmin blickte mich an. Ich konnte mir ein paar von ihren Handschellen um eine Hand legen. ÔÇ×M├Âchtest du einmal fixiert und angekettet im Verlies zubringen?ÔÇť, fragte sie mich und hatte damit den Nagel auf den Kopf getroffen. ÔÇ×Das w├╝rde ich gerne erlebenÔÇť, antwortete ich und wurde schon im n├Ąchsten Augenblick von ihr in einen Str├Ąflingsanzug gesteckt und mit Ketten an H├Ąnden und F├╝├čen gefesselt. Sie f├╝hrte mich nach drau├čen. Das Verlies war eine Gef├Ąngniszelle ohne Fenster. Nur eine in die Wand eingelassene harte Holzpritsche befand sich darin. Ich trug wieder eine Windel, musste mich auf den Bauch legen und wurde mit H├Ąnden und F├╝├čen auf eben diese Bank gekettet. Aufstehen konnte ich nun nicht mehr. Meine Bewegungsfreiheit war in wenigen Sekunden extrem eingeschr├Ąnkt worden. Dann l├Âschte Jasmin das Licht und lie├č mich allein. Die T├╝r schloss sich und ich h├Ârte, wie der Schl├╝ssel mich endg├╝ltig zu dem machte, was ich ja so gerne sein wollte: Ein Gefangener. Ich lag minutenlang regungslos auf der alten stinkenden Decke, sp├╝rte, wie sich die harten Ketten und Eisenringe in meine Hand- und Fu├čgelenke gruben und wurde mir entsetzt der wenigen M├Âglichkeiten bewusst, die mir die Fesseln an Bewegungsspielraum boten. Gleichzeitig f├╝hlte ich perfider weise eine starke Erregung in mir aufsteigen. Was einen anderen vielleicht zur Verzweiflung getrieben h├Ątte, l├Âste in meinem Gehirn Spannung und Lust aus. Es dauerte eine ganze Weile, bis einer der M├Ąnner kam, um nach mir zu sehen. Jegliches Raum- und Zeitgef├╝hl waren mir in der Zwischenzeit verloren gegangen, aber ich hatte wohlige Augenblicke voller Ektase erleben d├╝rfen und lie├č mich erneut von meinem W├Ąrter einsperren. Als ich nach einer weiteren Stunde von Jasmin pers├Ânlich befreit wurde, dankte ich ihr die Kerkerhaft, indem ich sofort zu ihren F├╝├čen auf die Knie fiel, um Gnade winselte und gehorsam ihre Stiefel abzulecken begann. Sie lie├č mich gerne gew├Ąhren und kostete ihre Macht als Herrin des Nordens mit Genuss aus.

Im Wohnzimmer sa├č ich bald wieder bei den anderen. Als eine Herrin die Bestrafung eines Sklaven mit dem Rohrstock lernen wollte, willigte ich sofort ein und lie├č mich nach oben in den Roten Salon f├╝hren. Dort kettete sie mich ans Kreuz und begann unter Jasmins Anleitung freudig und mit wachsender Begeisterung meinen Hintern zu bearbeiten, bis ich zitternd laut vor Schmerz schrie und nur noch keuchen konnte. Rote Striemen heizten mein Blut und die Haut dar├╝ber derart auf, dass meine Backen nach kurzer Zeit wie Feuer brannten. Ohne Widerrede nahm ich die noch ungelenken Schl├Ąge hin, w├Ąhrend mich ein illustres Publikum h├╝bscher Sklavinnen mit ihren gestrengen Herren und Gebietern beobachtete und jeden meiner Schreie wohlwollend l├╝sternd registrierte. Dann wurde ich losgebunden. Doch ich konnte mich meiner Freiheit nicht lange erfreuen. Der Meister der geschundenen Sklavin, die ich bei ihrer Tortur begleiten durfte, f├╝hrte mich zu einer Holzbank, auf die ich mich sodann b├Ąuchlings zu legen hatte. Er nahm einen Strick und verschn├╝rte mich darauf wie ein Postpaket. Entkommen war unm├Âglich. W├Ąhrend ich ihm hilflos ausgeliefert blieb, besah er sich zufrieden sein Werk und f├╝hrte mit Jasmin Fachgespr├Ąche ├╝ber seine Qualit├Ąten. Irgendwann hatte meine Herrin ein Einsehen mit mir. Oder sie sp├╝rte keine Lust mehr, sich weiter mit mir zu befassen. Ich durfte ihr noch ein letztes Mal die Stiefel lecken, w├Ąhrenddessen sie der kleinen Sch├╝lerin den Arsch windelweich pr├╝gelte.



Version vom 06. 04. 2012 14:11
Version vom 14. 05. 2012 15:38

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