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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Hexe vom silbernen Fluss
Eingestellt am 13. 01. 2018 23:49


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ackermann
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Diesmal trafen sie sich auf dem Parkplatz oberhalb des Flusses. Die letzten Kilometer waren sie hintereinander her gefahren, die wenig befahrene, schmale Talstraße entlang, die dem Flusslauf folgte. Hier würde sie niemand finden, hier waren sie sicher. Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn …

Jana schlüpfte in sein Auto. Sofort spürte er ihre Aura, ihren Magnetismus. Bei keiner Frau bekam er schneller einen Ständer. Er konnte nichts dagegen tun; wollte es auch gar nicht. Er wollte Jana nur fühlen, spüren, riechen, schmecken; wollte zärtlich zu ihr sein und ihr sagen, dass er sie liebte – mehr als sein Leben.
Sie nahm seine Hand, schob sie unter den Saum ihres Sommerkleidchens; schob sie an ihrem Schenkel hoch bis er ihre feuchte, heiße Möse spürte. Jana zuckte zusammen wie unter einem Stromstoß und stieß einen spitzen Schrei aus.

„Wie habe ich dich vermisst, mein Lieber.“ Bevor er antworten konnte, schloss sie seinen Mund mit einem Kuss. Sie schmeckte süß, Jana schmeckte immer süß. Wie machte sie das?
Sie öffnete den Hosenknopf, zog den Reißverschluss nach unten und drückte seinen Schwengel samt Hodensack seitlich aus dem Slip: „Du Ärmster, hast solche Sehnsucht nach mir. Ich will nicht, dass du leidest.“ Dann war ihr Kopf in seinem Schoss. Und er, er wühlte in ihrem kastanienbraunen Haar. Erst langsam und gefühlvoll, dann immer schneller und schneller. Er schloss die Augen und ließ es geschehen, gab sich dem Zucken, Krampfen und Strömen hin. Alles war im Fluss – panta rhei.

Nach einer Ewigkeit – so schien es ihm – öffnete er die Augen. Jana zog im Spiegel der Sonnenblende ihre Lippen nach; schmatzte Küsse ins Nirwana. Er beugte sich hinüber, registrierte das Papiertaschentuch im Fußraum und kraulte ihren Hinterkopf: „Das war geil.“
„Ich dachte, es ist vielleicht besser, wenn ich dich … erleichtere. So geladen wie du warst. Aber ich will auch noch meinen Spaß, kapiert?“ Sie küssten sich ausgiebig.

„Wollen wir runter zum Fluss?“ Er stieg aus dem Auto, schlüpfte aus den Sandalen und zog Hose, Slip und Shirt aus.
„Willst du so herumlaufen?“, sagte Jana, die um das Auto herumgegangen war, ungläubig. Sie zwirbelte beiläufig ihre Haare und flocht einen Knoten hinein.
„Warum nicht? Hier ist doch niemand. Die nächsten Dörfer sind kilometerweit entfernt und wenn ein Auto kommt hörst du das meilenweit im Voraus.“
„Wenn du meinst. Dann kann ich mich ja auch gleich ausziehen.“ Sie zog das Kleidchen über den Kopf und stand nackt vor ihm. „Wie findest du meine neue Garderobe?“, sagte sie mit einem unwiderstehlichen Lächeln.

Er betrachtete sie: „Ich habe dich nicht verdient, so schön und jung wie du bist.“
„Wie kommst du darauf?“
„Nur so. Ging mir gerade durch den Kopf.“




„Ist es aus mit uns?“ Jana war abrupt stehengeblieben. „Warte! Hör mir mal zu!!“ Ihre Stimme klang hysterisch. „Du liebst mich nicht, du hast mich nie geliebt. Du hast mich benutzt. Ich bin nur … ein Fick für dich.“
„Jana ...“ Seine Stimme klang hilflos.
Sie drehte sich um, zog ihr Kleidchen über, rannte zu ihrem Auto und brauste mit aufheulendem Motor davon.

Für einen Moment spürte er tiefe Traurigkeit; er hatte das Bedürfnisse in eine Kirche zu gehen um zu beten. Dann durchströmte ihn unendliche Erleichterung, Erleichterung darüber, dass es vorbei war. Er hatte es nicht wahrhaben wollen, hatte versucht, sich immer wieder neu zu motivieren. Und irgendwie war es ihm auch gelungen. Aber nun … Er schüttelte den Kopf. Jana war zu jung. Das einzige, was sie verbunden hatte, war Sex, nicht mehr und nicht weniger.

Plötzlich kam er sich blöd vor in all seiner Nacktheit. Er ging zum Auto und holte seine Badetasche aus dem Kofferraum. Er schlüpfte in die Badehose, stopfte seine Klamotten zu den anderen Utensilien hinein, und ging, mit der Tasche über der Schulter, zum Fluss hinunter.
Er stieg in den Fluss und watete durch das angenehm kühle, sanft dahinströmende Wasser, das ihm gerade bis an die Knie reichte. Es war herrlich hier, ein magischer Ort. Die hohen Bäume bildeten ein grünes Dach, Sonnenstrahlen blitzten durch die Blätter und zauberten Lichtinseln auf das leise gluckernde Wasser. Nach einigen Meter stieg er auf der anderen Seite des Flusses ans Ufer, holte ein Badetuch aus der Badetasche und legte sich im Halbschatten eines Baumes in die Uferwiese. Eine Weile kreisten seine Gedanken um Jana, dann schlief er ein …

… Ein Geräusch weckte ihn. Er öffnete die Augen. Und richtete ruckartig den Oberkörper auf. Eine Frau mit wettergegerbtem Gesicht und kräftiger Statur stand neben ihm. „Keine Angst“, sagte sie lächelnd. „Ich habe euch beobachtet, oben auf dem Parkplatz. Und dich habe ich schon öfter allein hier gesehen. Du badest immer nackt.“ Ihre Blicke glitten langsam über seinen Körper. Die unbekannte Frau lehnte den Holzrechen an den nächsten Baum: „Und ich wollte dich schon immer mal kennenlernen.“, sagte sie mit süffisantem Lächeln. Sie knöpfte ihre rot weiß karierte Arbeitsbluse auf und entblößte schwere Brüste mit ausgedehnten, dunkelbraunen Warzenhöfen aus deren Mitte dicke, steife Nippel stachen. Sein Körper reagierte sofort und füllte die Badehose mit Leben.

Die Bäuerin stieg aus ihrer verwaschenen, knielangen Jeans-Shorts und schob den Schlüpfer hinterher. Ihr dichtes, dunkelbraunes Schamvlies schimmerte feucht. Sie kniete sich über seine Beine, legte ihre Hand auf seine himmelblaue Badehose und zeichnete mit den Fingern sorgfältig den dicken Wulst in deren Mitte nach. Er stöhnte leise und hob seine Hüften an; spürte, wie die pralle Eichel über den Bund der Badehose hinaus glitt. Zufrieden lächelnd zog die Bäuerin ihm die Badehose von den Hüften; überließ seinen Schwengel dem freien Spiel der Schwerkraft, gegen die sich dieser ohne Probleme behauptete: „Genauso habe ich dich mir vorgestellt.“ Die Bäuerin leckte voller Vorfreude über ihre Lippen. Und als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt, brachte sie ihn mit ihrer Hand in Position. Er spürte nur einen leichten Druck auf seiner Schwanzspitze als sie ihn mit einem spitzen Jauchzen, das in ein wollüstiges Seufzen überging, in sich aufnahm. Drinnen war es dann wie Samt und Seide. Er genoss es mit geschlossenen Augen.

„Ist das nicht ein schöner Platz? Hier am silbernen Fluss?“ Nur ganz langsam bewegte sich die Bäuerin. Er war ihr ausgeliefert. „Dieser Ort übt eine seltsame Faszination auf gut gebaute Männer aus. Wusstest du das?“ Er öffnete die Augen und sah das feine, wissende Lächelnd das ihren Mund umspielte. „Im Sommer bin ich fast den ganzen Tag hier draußen. Es gibt immer was zu tun.“, stöhnte die Bäuerin. Ihre Hüften kreisten, bogen sich vor und zurück und saugten ihn geradezu in sich hinein. „An heißen Tagen ist meine Ernte besonders ergiebig und saftig. Dann … kommen viele und ... ich kann mir ... die besten heraussuchen.“ Die Lust übermannte sie und brach sich lautstark Bahn; der sanfte Trab ging in einen heftigen Galopp über und er hatte endlich die Chance dagegen zu halten. „Neulich waren zwei Brüder hier …“

Bevor die Bäuerin weiterreden konnte, zog er sie in heftiger Lust zu sich herab und saugte an ihren harten Nippeln; krallte seine Hände in ihre fleischigen Gesäßbacken und zog sie auseinander, immer wieder und wieder. Ihr ekstatisches Stöhnen gab ihm die Gewissheit, das richtige zu tun. Er vergaß Raum und Zeit, irgendwann explodierte eine grelle Sonne in seinem Kopf …

Die Bäuerin kniete schwer atmend über ihm. Langsam abklingende Lust verschleierte ihre Augen. Tatsächlich, sie war real. Er hatte also nicht nur geträumt. Und selbst wenn, dann wäre es ein sehr schöner Traum gewesen.

„Wie heißt du eigentlich?“ Gemeinsam wateten sie durch den schmalen Fluss zurück auf die andere Seite. Seine Hand lag auf ihren Hüften.
„Maria.“, antwortete die Bäuerin. „Manche sagen ich wäre eine Hexe, die Hexe vom silbernen Fluss.“
„Eine Hexe mit einem Heurechen? Ganz was neues.“
„Wir sind hier sehr kreativ. Nimmst du mich ein Stück mit … in mein Dorf?“
„Ich glaube nicht.“ Er lachte schallend.
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Freiheit, Gleichheit, Mahlzeit!

Version vom 13. 01. 2018 23:49

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