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Leselupe.de > Gereimtes
Die Hölle kann nicht schlimmer sein
Eingestellt am 24. 03. 2001 12:37


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Feder
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1000 Tränen sind entstanden
weisen einen Weg zu dir.
Alle Knochen sind gebrochen
dunkler Himmel über mir.
Jeder Flügel ging verloren,
alles was für dich entstand
kann selbst mich nicht wiederfinden
du entzogst mir Grund und Hand.
Paradies und Garten Eden
die Gebote und mein Gott
haben mich gestraft deswegen
und jetzt fordern sie Tribut.

Alle Ängste waren wirklich
aller Schauer nicht umsonst
denn ich weiß nun, nichts ist möglich,
weil du nie mehr wiederkommst.
Ehrlichkeit war meine Stärke.
Meine Liebe alle Kraft.
Grenzenlos war mein Vertrauen.
Stärker noch als Leidenschaft.
Keine Macht wird mich mehr binden.
Niemals mehr so sehr ein Mensch.
Niemand kann mich mehr erkennen.
Denn du nahmst es und verbrennst.

Alles Feuer, das ich spüre
gleicht wie Säure, die zerfrißt.
Bis zur Seele reicht die Bürde,
wo dein Name war und ist.

__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Michael Wirth
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Berechnung war es nicht

Tausend Nadeln, tausend Steine,
fühle ich in meinem Herz,
und auch wenn ich um dich weine,
nichts verringert dir den Schmerz.

Keine Berechnung, keine Triebe,
führten mich zu dir,
nein, Vertrauen und ehrlich´ Liebe,
dies war der Grund, glaube mir.

"Warum?" Dies wirst du immer fragen.
Warum dies alles jetzt so kam.
Wahrheit, veränderbar in Tagen,
große Schuld und noch größere Scham?

Ich kann dir keine Antwort geben,
glaub mir, ich weiß sie selber nicht.
Doch schwöre ich bei meinem Leben:
"Berechnung war es sicher nicht!"







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Feder
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Wärs nicht so traurig, könnt' ich lachen.
Denn DU warst schließlich nicht bei mir.
Doch ich will keine Witze machen.
Denn mir ist eisekalt, ich frier'.

Die Poesie ist wie mein Leben.
Ich lebe, liebe, pur, mit Kraft.
Doch was mich trifft, das ist es eben,
es raubt letzten Verstand und Saft.

So ausgelaugt entstanden Zeilen.
Am frühen Morgen wie ein Blitz.
Der Pfeil, der mich getroffen hatte,
der hat durchbohrt, nicht angeritzt.

Ich danke meinem Schöpfer dafür,
dass ich für gerade Wege bin.
Auch wenn ich letztlich dann bemerke,
ein Umweg hätte eher Sinn.

Man trifft die Menschen seines Lebens
meist dann, wenn man daran nicht glaubt.
Doch hofft man gerade dann vergebens,
wirds sein, dass man bald niemand traut.

Vertrauen wäre eine Kette
die das verschließt, was möglich ist.
Obwohl man viel zu sagen hätte,
den Schlüssel fortwirft und vergißt.

Ein Mensch, der diesen finden möchte,
wird Stärke brauchen und viel Mut.
Weil ich die letzte Kerze löschte,
wirds dunkel sein, bei aller Glut.


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copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Michael Wirth
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Weil du allein die Liebe bist

Dich zu lieben ist nicht schwer,
dich nicht zu lieben, umso mehr.
Und ich weiß, warum dies so ist,
weil DU allein die Liebe bist.





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Feder
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Das glaub ich nicht.
Mein wichtigster Mensch sieht das anders.
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Wenn ich allein die Liebe wäre
hätte ich nichts verloren.
Wenn ich allein die Liebe wäre
dank Wärme nie gefroren.
Wenn ich allein die Liebe wäre
hätte ich keine Fragen.
Dann läge meine Lebensantwort
nämlich in meinen Armen.
Doch ich bin nur ein Erdenkind
das einen Menschen liebt
und unsagbar tief traurig ist
dass es ihn nicht mehr gibt.

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