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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Hütte
Eingestellt am 25. 11. 2001 16:03


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Lady Darkover
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jun 2001

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Ich stehe vor meinem Kleiderschrank und überlege was ich alles einpacken soll. Der braune Koffer, der auf dem Bett liegt, quirlt jetzt bereits über, ich kann mich nicht so recht entscheiden. Nach langem wühlen entdecke ich meinen alten, zerschlissenen Lieblingspullover, den grünen mit Rollkragen. Ich habe ihn früher immer zum Eislaufen angezogen, denn er hielt mich schön warm. Die Entscheidung ist getroffen, er darf mit auf die Reise gehen. Als du mir vor einigen Tagen sagtest, dass wir in die Berge fahren würden und ich warme Sachen einpacken soll, konnte ich es kaum glauben, denn seit wir uns kennen und das ist schon eine lange Zeit, sind wir noch nie miteinander verreist. Unsere Projekte haben uns immer davon abgehalten. Zum Frühstück und manchmal zum Abendessen, was aber eher selten war, haben wir uns gesehen. Meistens waren wir viele Kilometer voneinander getrennt und ich konnte dir meine Liebesgrüße nur durch das Handy hauchen. Wenn wir uns dann sahen, reagierten wir unsere aufgestauten Gefühle im Schlafzimmer auf dem Fußboden, in der Küche auf dem Esstisch oder gleich im Hausflur ab. Bei den Quickies blieb keine Zeit für die Romantik. Mir fehlten die langen Gespräche an den kalten Herbsttagen bei Kerzenschein einem guten Rotwein und anregender Musik. Sei es nur ein kurzes Gespräch am Frühstückstisch. Früher haben wir oft im Bett gefrühstückt. Die frisch gepflückte Rose aus dem Garten durfte nicht fehlen, das war für dich schon zu einem Ritual geworden. Meistens blieb es nicht nur beim Frühstück, der Nachtisch war etwas besonderes.
Ich bin total aufgeregt, denn du hast mir nicht das Ziel der Reise verraten, es soll eine Überraschung sein. Mit Kraft versuche ich den Koffer zu schließen, doch es klappt nicht. Ich setze mich auf den geschlossenen Deckel und drücke ihn so weit es geht herunter, noch ein kleines bisschen. Endlich die Verschlüsse schnappen ein. Vorsichtshalber ziehe ich die Gurte stramm, denn es gibt nichts peinlicheres, als wenn der Koffer sich öffnet und die Wäsche sich auf der Strasse oder im Hotel verteilt und die Leute grinsend daneben stehen. Ich stelle den Koffer in den Hausflur und schaue noch einmal in alle Räume, ob ich nichts liegen gelassen habe. Alles steht an seinen Platz und ich habe an alles gedacht. Ungeduldig schaue ich auf mein Weihnachtsgeschenk vom letzten Jahr. Du wolltest doch schon längst hier sein. Es klingelt. Erschreckt gehe ich zur Tür und öffne dir. „Hallo Schatz, hast du alles gepackt, es kann los gehen. Bei der Autovermietung hat es noch ein wenig gedauert, doch ich hoffe, ich habe dich nicht zu lange warten lassen“. „Nein, ich bin gerade fertig geworden“. Du nimmst mich in den Arm und ziehst mich an dich heran. Deine Lippen sind warm und weich und ich genieße den Augenblick deiner Zärtlichkeit. Ich hole meine Daunenjacke und dann kann es los gehen, ein letzter Blick, ich schalte das Licht im Hausflur aus und verschließe die Haustür. Du bist mit meinem Gepäck bereits auf den Weg zum Mietwagen. Ich staune nicht schlecht, als ich ihn sehe, ein Geländewagen. Wohin entführst du mich bloß, ich bin schon ganz gespannt. In meinem Bauch kribbelt es und vor Aufregung stellen sich alle meine Härchen für einen kurzen Moment in Reih und Glied, wie Soldaten beim Appell.
Das Gepäck ist verstaut, ich setze mich neben dich und du lächelst als sich unsere Blicke treffen. Es geht los.
Unsere erste Station ist Rügen, dann setzen wir über nach Trelleborg und fahren westwärts nach Göteborg. Ich bin erstaunt über deine Ortskenntnisse, du brauchst nicht einmal eine Karte, so als wärst du hier schon einmal gewesen. Während der Rast, genieße ich deine Aufmerksamkeiten und glaube immer noch, dass ich träume, kann mich mal jemand in den Arm zwicken. Im Geländewagen fühle ich mich sicher, doch bin ich froh, dass das Wetter mitspielt. Die trockene Luft und die Sonne halten mich bei Laune, so dass mir die klirrende Kälte nichts ausmacht. Wir fahren weiter und ich kann den Namen Oslo auf dem Straßenschild lesen. Nach Norwegen wolltest du also mit mir. Super, hier war ich als Kind mit meinem Onkel.
Vor einer Pension hältst du an und stellst den Motor ab. „So Liebes wir sind angekommen. Hier bleiben wir über Nacht, aber nur die Heutige“. „Du machst es aber spannend, fahren wir noch viele Kilometer“? „Das verrate ich nicht, du wirst staunen“. An der Rezeption checkst du uns ein und ich nehme nur das Nötigste mit auf das Zimmer. Das Zimmer ist sehr geschmackvoll eingerichtet. Es duftet nach weihnachtlichen Gebäck. Auf dem Tisch stehen Lebkuchen und Spekulatius. „Du Schlingel, das war sicherlich Absicht. Ich esse Spekulatius für mein Leben gern“. Schon stürze ich mich auf den Teller und beiße herzhaft in das Gebäck. „Mhm, lecker“. Du lachst wieder mal und schaust mir bei dem Genuss zu.
Wir richten uns ein wenig ein und essen im gemütlichen, robust und rustikal eingerichteten Speiseraum. Der Hunger ist schnell gestillt und ich bemerke, wie du ein Gähnen unterdrückst. „Komm, wir ziehen uns aufs Zimmer zurück, die Fahrt war anstrengend für dich und auch ich bin müde“. Wir zahlen das einfache aber wohlgemundete Fischgericht und ziehen uns zurück.
Eng aneinander gekuschelt genießen wir die Wärme des jeweils anderen. Ich atme noch einmal tief durch um deinen Geruch intensiv auf zunehmen. Ich beschnuppere deine Haut und du lachst, denn es kitzelt dich. „Liebes, bitte sei noch etwas geduldig, morgen Abend sind wir da und dann kannst du mich von oben bis unten beschnuppern, so lange du willst. Ich bin sehr müde, sei nicht böse, wenn ich jetzt schlafen möchte“. Ich gebe mich zufrieden, mit dem was ich habe. Dicht an dich gedrängt schlafe auch ich ein.




Am frühen morgen öffne ich das Fenster und halte meine Nase heraus. Der Wind ist schärfer geworden und ich spüre, dass bald weiße Flocken die Straßen zudecken werden. Wir packen das Wenige und setzen uns in den vorgewärmten Geländewagen. So eine Standheizung ist wirklich praktisch. Wir verlassen Oslo und fahren auf der Landstrasse weiter nach Bergen. Die Landschaft ist wunderschön, unterwegs kreuzen einige Rentiere unseren Weg und du lässt mir Zeit für einige Fotos.
Der Himmel bezieht sich und aus dunklen Wolken fallen die ersten Flocken, erst zart dann immer größer werdend, reihen sie sich dicht an dicht, um die Landschaft in eine weiße Welt zu verwandeln. Du biegst von der Hauptstrasse ab, in einen Waldweg. Nach einigen Kilometern erblicke ich eine Holzhütte, die dicht an einem Fjord liegt. Du hältst vor ihr und stellst den Motor ab. „So, nun sind wir am Ende unserer Reise, ist es nicht wunderschön hier? Im weiten Umkreis gibt es keine Menschenseele und die Stille lässt uns endlich mal ausspannen“. „Schatz, du siehst mich erstaunt, träume ich immer noch? Wie konntest du all dies nur vor mir verheimlichen“. Vor Aufregung springe ich aus dem Wagen, laufe durch den inzwischen liegen gebliebenen Schnee und lasse mich fallen. Mit meinen Armen forme ich Engelsschwingen. Während ich mich am Fjord ein wenig umsehe, bringst du das Gepäck in die Hütte. Ich schließe meine Augen und genieße die Stille. „Schatz, möchtest du nicht hereinkommen und dir alles ansehen, ist dir nicht kalt“? Wie ein kleines Kind laufe ich aufgeregt auf dich zu und springe dir auf den Arm, fast hätte ich dich aus dem Gleichgewicht gebracht. „Du weißt gar nicht wie glücklich du mich gemacht hast“. Mir laufen ein paar Freudentränen herunter und sie tropfen auf deinen Pullover. Du setzt mich ab, nimmst mich bei der Hand und führst mich in die Hütte. Schnell wird mir warm, denn du hast im Kamin ein Feuer entfacht. Die Holzscheite knacken und es duftet nach Kiefern. „Was sagst du“? „Ich bin sprachlos, von so einer Hütte habe ich schon seit meiner Kindheit geträumt. Wie konntest du das alles nur so schnell organisieren. Du hast bestimmt auch für Lebensmittel gesorgt“. „Richte dich erst einmal ein und inzwischen kümmere ich mich um das Abendessen. Ich erzähle dir dann alles“. Du küsst mich stürmisch, wie lange nicht mehr und schickst mich mit einem Klaps auf dem Po nach nebenan. Neugierig schaue ich mich um. Als erstes teste ich das Bett und es ist so, wie ich es mir vorgestellt habe, urgemütlich, kuschelig und wie viel Platz man darauf hat. Was man wohl hier alles zu zweit anstellen könnte. Ich mag das Rustikale, die Holzmaserungen der Balken und das einfache, ein wenig Luxus darf es natürlich sein.
Der Schrank, der in der Ecke steht, scheint eine Einzelanfertigung zu sein, denn so einen habe ich noch nie gesehen. Auch hier habe ich Unmengen von Platz für meine Sachen. Der Koffer ist schnell ausgepackt und der Schrank füllt sich immer mehr. Aus der Küche zieht Knoblauchduft ins Zimmer und prompt, spricht mein Magen mit mir und beschwert sich, dass es Zeit wäre, für Nachschub zu sorgen. Ich suche mir etwas bequemes zum Anziehen aus und vom Duft geleitet find ich die Küche. Als du mich siehst, lächelst du und zeigst mir die gesamte Architektur der Hütte. Ich bin begeistert und fühle mich seit langem wieder unbeschwert und glücklich. „Komm lass uns den Tisch gemeinsam decken, da drüben in der alten Kommode ist Besteck und auch die Kerzen“. Der Tisch ist schnell gedeckt und du trägst das wunderbar, duftende Essen herein. Du zauberst noch einen Rotwein hinter deinen Rücken hervor und fragst mich, ob er mir genehm sei. Ich nicke und du schenkst mir zum Verkosten ein wenig in das Glas. Das fruchtige und süßliche Bukett, sagt mir zu. Du füllst die Gläser und wir sitzen uns gegenüber. „Lass es dir schmecken“. Wir prosten uns zu und genießen den hervorragenden Lachs. Der Kerzenschein lässt deine dunklen Augen erstrahlen und die Lachfältchen um deinen Mundwinkel erinnern mich an unsere Anfangszeit. Warum beginnt eine Romanze immer mit einem Essen?
„Wolltest du mir nicht noch etwas erzählen“. „Dazu möchte ich es mir mit dir vor dem Kamin gemütlich machen. Warte ich nehme noch den Wein mit“. Wir setzen uns auf das gemütliche, weiche Bärenfell. Ich fahre mit meiner Hand gegen den Strich des Felles und es kitzelt meine Handfläche. Wir setzen uns ganz dicht zueinander, so dass ich den Rhythmus deines Herzen spüre. „Also, ich will dich nicht länger auf die Folter spannen. Du hast dich bestimmt gefragt, warum ich ohne Karte gefahren bin. Das ist so. Ich habe viel Zeit in meiner Kindheit hier verbracht und die Hütte gehört meinem Vater. Er hat sie für meine Mutter gebaut, ganz nach ihren Wünschen, ja was soll ich sagen, meine Eltern sind wie du weißt sehr krank und können nicht mehr reisen. Mein Vater hat die Hütte mir im letzten Monat überschrieben. Sie wird von einem alten Freund meines Vaters verwaltet und instandgehalten, er hat auch den Kühlschrank mit Leckerein für uns gefüllt. Ich habe ihn darum gebeten, er kennt mich schon als kleinen Jungen und war oft hier mit mir am Fjord fischen“. „Ich bin doch erstaunt, dass du so etwas wundervolles, wie diesen Ort vor mir geheim halten konntest“. „Ich wollte dich überraschen, denn heute ist unser Tag. Fünf Jahre hast du es ertragen, dass ich ständig unterwegs war und wir eigentlich mehr oder weniger eine Wochenendbeziehung hatten, doch heute und die nächsten Tage werde ich dich auf Händen tragen und dich für alles entschädigen. Ich habe noch etwas für dich“. Du ziehst eine kleine eckige Schachtel aus deiner Hosentasche und übergibst sie mir. Ich bin ganz aufgeregt als ich sie öffne. Meine Augen werden glasig vor Freude und entnehme ihr eine silberne Kette. Der Anhänger ist ein großer Bernsteintropfen und hat eine silberne Einfassung. „Ich wusste gar nicht, dass du so einen exzellenten Geschmack hast, du überrascht mich immer wieder“. „Komm, gib sie mir, ich lege sie dir um den Hals und will sehen, wie der Tropfen dein wundervolles Dekollete berührt. Ich umfasse den Tropfen und spüre wie du mit deinem Blick auf meinem Dekollete haften bleibst. Ich schlinge meine Arme um dich und küsse deinen wundervollen Mund, der mir schon so viele schöne Stunden beschert hat. Wir lassen uns auf das Bärenfell fallen und ich lecke an deinen Lippen. Du schmeckst süffig, wie der Rotwein und benebelst für einen Augenblick meine Sinne. Du streichelst zart über mein Dekollete und fährst mit den Fingern über die üppigen Rundungen. Deine Wanderung har gerade erst begonnen. Von den Hügeln über das Tal zu dem Waldstück überlässt du es nicht den Zufall, welchen Weg du einschlagen wirst. Du knöpfst die Bluse, angefangen von unten, auf. Schritt für Schritt wagst du dich vor und deine Lippen erforschen das Gebiet um die Zugspitze. Deine Zunge kitzelt und du umspielst die bereits erregten Spitzen. Ich lege meinen Kopf in den Nacken und genieße in vollen Zügen deine Liebkosungen. Mit den Fingern fährst du langsam in das Tal und öffnest die Hose. Langsam streifst du sie mir über die Hüften. Du bist nur noch ein Hauch vom Waldstück entfernt. Deine Finger gleiten zwischen meine leicht zittrigen Schenkel und tastest dich voran. Du schaust mich mit einem leicht verschmitzen Lächeln an. „Ich wusste gar nicht, dass du dein Waldstück gerodet hast, du hast dir gar keine Genehmigung beim Förster eingeholt“. „Das ist meine Überraschung“. Der letzte Hauch wird auch noch beseitigt und du versinkst im gerodeten Wald. Deine Zunge gleitet unbeirrbar über das Reservoir und die Bäche schwellen langsam an und werden zu Flüssen. Du spürst, dass sich meine Erregung steigert und hörst mich leise wimmern. Es ist dir eine Genugtuung und hörst erst auf, bis ich dir vollkommen entspannt ins Gesicht blicke. Du streichelst zärtlich meinen Bauch und küsst dich langsam wieder nach oben, bis du meine vollen Lippen berührst. Deine Zunge fordert Aufmerksamkeit und schenke sie dir. Du schmeckst und riechst nach frischen Quellwasser, welches noch vom Waldstück an deinen Lippen haftet. Das macht mir Lust auf mehr. Ich befreie dich von deinen Sachen und streichle zärtlich deine Männlichkeit, die sich mir entgegenstreckt. Fest umklammert ziehe ich dich vorsichtig auf mich. Wir küssen uns wieder und unsere Zungen tanzen miteinander, wie die Schneeflocken, die vom Wind getrieben über das Wasser schweben. Ich fühle mich dir so nah, wie lange nicht mehr. Das Licht welches vom Feuer aus dem Kamin in die Hütte strahlt ist warm und weich. Es flackert auf deinem Gesicht und gibt ihm eine unkontrollierte Maserung. Deine dunklen Augen glänzen und spiegeln Fantasien wieder, in die ich gerne mit eintauche. Ich streichle deinen Rücken und gleite zu deinen Pobacken, sie sind fest und muskulös. Es hat mich schon immer erregt sie zu liebkosen. „Komm, lass mich ganz nah bei dir sein. Ich möchte in deinem Waldstück wildern gehen“. Vorsichtig dringst du ins Territorium ein und versinkst vollkommen in den Fluten meiner Leidenschaft. Die wilden Küsse und die Gerüche, die wir ausströmen bringen uns immer mehr in Fahrt. Ich verkralle mich in deine Backen, wie der Adler in seine Beute und gemeinsam wiegen wir uns im Sturm des Waldes bis er orkanartig ansteigt und die nachlassende Windstärke uns benommen zurücklässt.
Schweiß gebadet liegen wir verträumt nebeneinander. Zärtlich küsst und streichelst du mich. Das Feuer im Kamin ist fast heruntergebrannt, die Fenster sind leicht beschlagen und ich wische mit meiner Hand den Nebel fort. Es schneit dicke Flocken und es gelüstet mich nach draußen zu laufen. „Komm, lass uns vor die Tür gehen, so wie wir sind“. Hand in Hand laufen wir in den Schnee, ich forme einen Schneeball und bewerfe dich, du machst es mir nach, so dass es zu einer Schlacht kommt. Meiner Füße erfrieren langsam und entscheide mich wieder rein zu gehen. In Bademänteln, genießen wir die letzte Wärme des Kaminfeuers und entschließen uns ins Bett zu schlüpfen, denn wenn ich ehrlich bin, fallen mir langsam die Augen zu. Wir kuscheln noch ein wenig, doch dann schließen sich die Lider von selbst. So wie dieser Tag verlaufen war, freue ich mich schon auf die nächsten Stunden mit dir und bin gespannt, was du noch an Überraschungen zu bieten hast.

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Ich bitte um eure Meinung zum Text.

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