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Leselupe.de > Kurzprosa
Die Idee
Eingestellt am 02. 08. 2002 13:42


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Helmut D.
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Wie ich zum ersten Mal auf die Idee eines Paradieses gekommen bin



Die Idee

Ich, Helmut Dursch, geboren am 20.6.1955, schreibe heute am 2. September 1999 diesen Text, mit der Absicht, eine Idee zu formulieren und Anh├Ąnger daf├╝r zu gewinnen. Meine Idee h├Ârt sich au├čergew├Âhnlich an, aber ich will sie trotzdem nennen:

Ich habe vor, eine neue Welt zu gr├╝nden

Mancher wird fragen, wie ist das zu verstehen, eine neue Welt gr├╝nden? Nun, die Antwort ist einfach: Nach meiner Auffassung waren alle Welten zuerst eine Idee. Aus der Idee die Erde zu umsegeln, ist die Weltmacht Amerika geworden. Und so glaube ich, da├č aus einer Idee auch das Universum, in dem wir leben, hervorgegangen ist. Aus Ideen k├Ânnen also Welten werden, wenn sie zwei Bedingungen erf├╝llen:
1. m├╝ssen sie einzigartig und gut sein, und
2. m├╝ssen sie Anh├Ąnger gewinnen.
Und das habe ich vor.


Wie?

Nach dem Tod gibt es drei M├Âglichkeiten f├╝r ein Wesen:
1. Es hat einen kleinen Geist. Dann mu├č es sich einem gro├čen Geist anschlie├čen oder wiedergeboren werden.
2. Es hat einen mittelgro├čen Geist. Dann kann es l├Ąngere Zeit in seiner geistigen Welt leben oder diese mit anderen verbinden.
3. Es hat einen gro├čen Geist. Dann kann es in seiner eigenen, geistigen Welt f├╝r sehr lange Zeit leben und Anh├Ąnger finden.

Eine geistige Welt unterscheidet sich nur dadurch von einer materiellen Welt, da├č sie sanfter und flexibler ist. Sie ist weniger festgef├╝gt und es ist in ihr mehr m├Âglich. Auch in einer geistigen Welt haben die Bewohner K├Ârper.

Ich geh├Âre nun zu der dritten Art. Mir ist es gegeben, einen gro├čen Geist zu bilden.


Warum?

Warum will ich nun eine neue Welt gr├╝nden?
Die Antwort ist darin begr├╝ndet, da├č diese Welt nie meine Welt war. Schon als Kind habe ich sie verstanden und durchschaut. Ich habe nie mitgemacht und war nie k├Ąuflich. Es gibt in dieser Welt Dinge, die mir zuwider sind. Um das n├Ąher zu erl├Ąutern, will ich die Grunds├Ątze dieses Universums kurz umrei├čen:


Diese Welt

Das jetzige Universum ist ein Energieuniversum. Die Energie spielt in ihm die Hauptrolle. Energie ist alles, so Geld, Liebe, Anerkennung, Erfolg, Kraft und auch Zeit. Das zweite, was in dieser Welt eine Rolle spielt, sind die Gesetze. Die Naturgesetze, die Gesetze der Mathematik, die Gesetze des Lebens. Wo es aber Gesetze gibt, gibt es auch Gesetzesbrecher. Und da alle Gesetze dieser Welt mit der Energie zu tun haben, nennt man Gesetzesbrecher schlecht, das hei├čt energieraubend.
Um dagegen Abhilfe zu schaffen, mu├č man folgenderma├čen vorgehen:

Meine Welt

Damit Schlechtes gar nicht erst entsteht, darf es nur sehr wenige Gesetze geben. Dort, wo es keine Gesetze gibt, gibt es auch keine, die zuwider handeln k├Ânnen.
Auch die Energie ist abzulehnen, da sie zu Mi├čbrauch verf├╝hrt (Macht, Raub, L├╝gen, Leiden).
Meine Welt wird nur vollkommene Wesen, mit viel geringerer Anzahl und Vollkommenes beherbergen. Die neue Welt wird frei und unendlich sein. K├Ârperliche Liebe wird es nicht geben. Statt materiell, wird die Welt geistig sein. Gro├č genannt werden die Phantasie, der Glaube, die Gleichheit und Vollkommenheit der Wesen und die Ernsthaftigkeit der Gem├╝ter. In meiner Welt wird nicht gespielt. Zudem wird es statt eines ├Ąu├čeren, das innere Licht geben, welches viel st├Ąrker sein wird als das jetzige Licht. Ihre Sonne wird so immer scheinen. Alle Wesen werden ├╝ber Wissen und Weisheit verf├╝gen, denn Wissen ist logische Phantasie. Gar nicht erst zu erw├Ąhnen ist, da├č auch kein Streit, Ha├č und Krieg existieren werden. Negatives, gleich welcher Art, wird es nicht geben. Die Zeit wird gleichf├Ârmiger sein, mit dem Prinzip, da├č ein neuer und positiver Gedanke alles, auch den Anfang ver├Ąndern kann. Die Wesen werden sich zuneigen und sich sympathisch finden. Jeder wird jeden verstehen und helfen. Es wird Einigkeit und Harmonie herrschen. Statt dreier Dimensionen gibt es unendlich viele, die den Raum ersetzen. Die Wesen werden eher zur Wahrheit und Weisheit geneigt sein. Fortpflanzung ist ebenfalls nicht n├Âtig, da die Wesen f├╝r immer existieren. Jeder kann zu jeder Zeit jedes Aussehen annehmen. Es wird eine Antiwelt geben, in der jedes Wesen, wenn es negativ werden sollte, eine gewissen Zeit noch einmal von der Seite des anderen leben mu├č, so da├č alles, was es anderen zugef├╝gt hat, ihm selbst zugef├╝gt werden wird. Wegen der geringen Bedeutung der Energie wird kein Energiemangel auftreten, so da├č der Tod nie eintreten wird. Statt Kraft gibt es Gl├╝ck. Statt Liebe, Frohsinn. Im Vergleich zum jetzigen Universum werden die Wesen arm und ohne Besitz sein. Sie werden auch nicht danach streben, da es keine W├╝nsche danach geben wird. Es wird dauernder Frieden herrschen und die Bewohner werden von edler Natur sein. Nur Gleiche unter Gleichen sind erlaubt, keine Oberen und keine Unteren. Wer nicht rein in seinem Inneren ist, wird hier keinen Platz finden. Jedes Wesen wird wunderbar und wundersch├Ân sein und wird sich selbst bewundern. Wem der Frohsinn zu viel wird, kann sich in Melancholie, die sch├Âne Traurigkeit und in die Einsamkeit begeben. Es wird in ihr gl├╝cklich sein. Die Bewohner werden viel mehr Wissen schaffen, Tr├Ąume haben und diese anderen mitteilen. Es wird einen st├Ąndigen Austausch von Ideen aller Art geben. Zuneigung ist f├╝r immer. Es wird niemanden geben, der zwei sich sympathisch findende trennen k├Ânnte. V├Âllig ausgeschlossen sind Machtaus├╝bung und Herrschaftssucht. Die Wesen werden keine Seele haben, sondern nur ein Selbst. Seelen sind wegen der fehlenden Wiedergeburt nicht n├Âtig.
Gro├č geschrieben wird ferner die Freiheit werden. Es wird niemanden einen anderen auch nur das geringste aufzwingen k├Ânnen, nicht einmal das gr├Â├čte Gl├╝ck. Jeder soll nach seiner Fasson selig werden. Die Freiheit wird grenzenlos sein. Es wird nur Wahrheit existieren. Jeder wird nur wahres aussprechen.

Das waren, kurz gefa├čt, die Grundideen der neuen Welt. Ich habe all diese Grunds├Ątze gelebt und eine entsprechenden Geist gebildet. Die neue Welt existiert also schon. Wer die Bedingungen erf├╝llt, kann sich ihr jederzeit anschlie├čen.
Was es gibt und nicht gibt

Was es gibt:
Freiheit
Wissen und Phantasie
Unendliches Licht
Zuneigung
F├╝r immer
Gleichheit
Gl├╝ck
Vollkommenheit
Gott
W├╝nsche und Tr├Ąume
Gerechtigkeit
Frieden
Frohsinn
Antiwelt

Was es nicht gibt:
Kein Leid Keine Krankheit
Keine Ungerechtigkeit
Keine Unterdr├╝ckung
Keine Macht
Keine Armut
Kein Verbrechen
Keine Unfreiheit und keine Abh├Ąngigkeit
Keine Gesetze
Keinen Streit und keinen Krieg
Keine Unvollkommenheit
Keine negativen Kr├Ąfte
Keinen Tod


Gott

Welche Rolle wird nun Gott in der neuen Welt spielen?
Gott wird wie alle Wesen gut und positiv sein. Er wird nicht oben stehen und braucht nicht angebetet zu werden. Man kann ihn lieben, aber in der Hauptsache wird er der Vollkommenste sein, der f├╝r alle das Vorbild sein wird.
Nur in 7 Punkten wird er sich von den anderen unterscheiden. Er wird

1. der Eine sein, der, den es nur einmal gibt. Er wird einer in allen sein und alle Wesensarten werden sich in ihm vereinen.
2. Er wird ├╝berall, als goldenes Licht sichtbar sein.
3. Er wird als einziger ├╝ber Energie verf├╝gen, um
4. die Welt zu besch├╝tzen.
5. Er wird die Regeln ├╝berwachen.
6. Er wird entscheiden, wer in die Antiwelt mu├č. Und
7. er wird positive W├╝nsche und positiv Neues erzeugen.

Mancher wird fragen, kann man sich denn aussuchen, wie Gott sein wird?
Man kann! Auch der Gott einer Welt mu├č beschrieben werden.

Warum keine Energie?

Warum wird es in der neuen Welt keine Energie geben?

Dort, wo es Energie gibt, gibt es auch solche, die anderen die Energie rauben, negative Wesen. Durch sie entsteht viel Leid.
Au├čerdem lebt eine Welt l├Ąnger, je geringer das Energieniveau ist, weil sie verlustfreier l├Ąuft. Will man die Energie, mu├č man auch das Schlechte und das Leid in Kauf nehmen oder man bestimmt alles vor. In der neuen Welt soll es aber Freiheit, kein Leid und keine negativen Wesen geben, deshalb darf in ihr nur sehr wenig Energie existieren. Die neue Welt wird daher rein geistig und f├╝r immer sein. Auch die k├Ârperliche Liebe findet in ihr keinen Platz. An ihrer Stelle tritt das Liebhaben, die Liebelei und die platonische Liebe.


F├╝r wen?

Die neue Welt ist f├╝r die geeignet, die das Spiel der alten Welt nicht gelernt haben oder es nicht spielen wollen. Kurz gefa├čt f├╝r folgende Menschen:

1. f├╝r die, die geistig orientiert leben.
2. F├╝r die, welche auf keinem hohen Energieniveau leben, gut sind und Energie anderen nicht rauben wollen.
3. F├╝r die, welche aufgrund von Energie- und Liebesmangel leiden.
4. F├╝r die, die das Auf und Ab von Freude und Leid nicht wollen, das Gl├╝ck m├Âchten und daf├╝r auf die Energie verzichten k├Ânnen.
Wer diese Bedingungen erf├╝llt, sollte das jetzige Leben dazu n├╝tzen, sich zu vervollkommnen, um sich sp├Ąter der neuen Welt anzuschlie├čen.


Wie es weitergeht

Wer in der alten Welt bleiben will, der mu├č mit der Gefahr leben, da├č diese eines Tages untergeht. Da sie endlich ist, wird das geschehen. Alternativ bleibt ihm die M├Âglichkeit, mit einem Religionsf├╝hrer zum wahren Gott zur├╝ckzukehren.

Die jetzige Welt wird dem Spiel der Liebe und Energie nicht entkommen. Dieses Spiel ist den Menschen eingefleischt. Es wird immer wieder Schlechtes hervorbringen. Der Kampf zwischen Guten und Schlechten verschlingt all die Energie, die beide hervorgebracht hat.

Wer sich der neuen Welt anschlie├čen will, sollte den festen Wunsch danach haben und deren Grunds├Ątze befolgen. Nach dem Leben wird sein Geist automatisch in die neue Welt hineingezogen werden. Es ist m├Âglich, sich auch jetzt schon der neuen Welt anzuschlie├čen, aber das ist nicht Bedingung.

Ich

Vor gut zehn Jahren habe ich in einer Vision Gott gesehen. In einem Traum unmittelbar danach wurde mir, meine Zukunft betreffend, mitgeteilt:

Du wirst es schaffen!

Lange Zeit wu├čte ich nicht, was damit gemeint war. Erst heute ist es mir bewu├čt. Die Idee, eine neue Welt zu gr├╝nden, hat mich mein ganzes Leben lang gelenkt, das Richtige zu tun. Ich habe immer amateriell gelebt und einen gro├čen Geist gebildet. Das ist der Edelstein, von dem ich und andere in der Zukunft leben werden. Mir ist es gegeben, die Idee einer neuen Welt zu verwirklichen und ich werde es tun. Der wahre Gott ist auf meiner Seite!


Die Antiwelt

Um zu verhindern, da├č sich Schlechtes, gleich welcher Art, in die neue Welt einschleicht, mu├č jeder zuvor in die Antiwelt hinein. In der Antiwelt mu├č jeder sein Leben von der Seite derjenigen, die ihn im Leben umgaben, noch einmal leben. Alles, was er anderen zugef├╝gt hat, wird ihm selbst zugef├╝gt werden. Der Gute braucht die Antiwelt nicht f├╝rchten, er wird dort seine Liebe zur├╝ckerhalten. Nur f├╝r den schlechten wird die Antiwelt eine Bestrafung sein. Wer die Antiwelt scheut, wird auch nicht in die neue Welt gelangen.

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Gegge
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quote:
Urspr├╝nglich ver├Âffentlicht von Helmut D.
Ich, Helmut Dursch, geboren am 20.6.1955, schreibe heute am 2. September 1999 diesen Text, mit der Absicht, eine Idee zu formulieren und Anh├Ąnger daf├╝r zu gewinnen.

HERRGOTTNOCHMAL !

Dir wurde nun bereits ZIGFACH erkl├Ąrt, dass du hier im falschen Forum bist.

DIES IST EIN LITERATURFORUM!

L I T E R A T U R !


Such dir deine Anh├Ąnger von mir aus bei
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___________
*Solange die Leselupe derartigem Forumsmissbrauch nicht mit einer Usersperrung Einhalt gebietet, werde ich hier keine Texte mehr ver├Âffentlichen.

Gru├č Gegge

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Helmut D.
???
Registriert: Jan 2002

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Aber Gegge!

Philsophie und Iedologie geh├Âren doch auch zur Literatur. (Denke nur an die vielen Schriften von Marx.) Ja ich w├╝rde fast alles, was geschrieben wird, zur Literatur rechnen. Wenn Du also, meine Ansichten ausschlie├čt, tust Du dem Begriff Literatur unrecht. Ich w├╝rde selbst die Bibel (und das mit mir 2 Milliarden Christen) zur Weltliteratur rechnen. Wenn Du aber nur die sch├Ângeistige Literatur meinst, na dann geh├Âren meine Werke vielleicht nicht dazu.
Aber mal eine andere Frage, warum gibt es eigentlich eine Sparte "Sonstiges". In jeder Zeitung gibt es eine solche Sparte, f├╝r alles das, was nirgendwo anders einzuordnen ist.

Alles was geschrieben wird, ist Literatur!

Und wie ich es schon sagte: Es ist Literatur.

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