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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Jägerin
Eingestellt am 06. 08. 2016 12:20


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Jo Phantasie
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Die Jägerin

Der Mittwoch leitet rechtzeitig die zweite Wochenhälfte und somit den Ausblick auf das Wochenende ein. Für den heutigen Abend scheint der Cope Club angemessen. Die Atmosphäre ist gediegen und das Publikum kultivierter als in den normalen Discos. Es gibt Nächte, in denen ich meine Erfüllung in Rockkneipen finde, Tage später muss es Salsa oder Bachata sein. Heute möchte ich das Ambiente eines Eliteklubs genießen und mich in wenigen Minuten von Ben Affleck zu einem Date einladen lassen.

Das Prickeln hat eingesetzt.
Abwartend an der Bar werde ich diese Episode auf mich zukommen lassen. Meine Beine stelle ich feminin schräg und parallel zur Seite, der Rock darf nicht zu hoch rutschen. In Sandys Rock Café verzichte ich auf feminine Haltung, in Jeans ist breitbeinig erlaubt. Heute möchte ich ein Weibchen sein. Meine interne Wette läuft, ich gebe dem Ersten noch drei Minuten. Sam der Barkeeper kennt meine Bedürfnisse und weiß, dass er mich nicht ansprechen darf.
Mein Glas Wasser steht dort gut, auch wenn mir ein anderes Getränk lieber wäre.

Geduldiges Abwarten und Neinsagen habe ich gelernt. Seit einigen Wochen vermeide ich die typischen Anfängerfehler. Niemals den Blick suchend in die Runde gleiten lassen oder das Smartphone als Verlegenheitsspielzeug benutzen. Ein grübelnder Blick ist hilfreich. Der kann in die Handtasche gerichtet sein, als stände unheimlich Wichtiges auf der Vermisstenliste. Am wirkungsvollsten ist es, nachdenklich mit zwei Fingern das Kondenswasser am Glas abzustreifen.
Wenige Frauen gehen alleine in eine Bar. Die Überwindung war auch für mich groß.
Die Anfänge sind meine Schwäche, danach steige ich in jeden Käfig!
„Hallo Lady, darf ich helfen, ich meine beim Streicheln?“, kommt mit erzwungenem Lächeln. Der Typ ist zu jung für mich, obwohl diese Eigenschaft an anderen Abenden noch nie ein Hindernis war. Es hängt von der Tagesform ab. Heute Nacht stehe ich nicht auf Milchbubis, ein richtiger Mann muss her.

Leicht öffne ich meine Schenkel und genieße seinen irritierten Blick auf meine blanke Muschi. Erstaunen, Unsicherheit! Das war zu befürchten. Der Ausgang meines Couragetests wird interessant: „Die ist heute Abend für ..., na was denkst du?“

Diese Mischung aus Hoffnung und Unsicherheit verbunden mit erhöhtem Herzschlag ist deutlich zu erkennen. Das macht den Unterschied! Ein starker Mann lässt sich nicht durch den Anblick einer Hochglanzvagina beeindrucken. Zuerst Augen und Mund, danach sollte ein abschätzender Blick auf die Brüste erlaubt sein. Zur Strafe schließe ich meine Beine: „Die ist für jemanden reserviert, der hinten auf seiner Lederjacke so einen merkwürdigen Namen stehen hat, irgendetwas mit ‚Hell‘ und ‚Angels‘, oder so ähnlich. Kennst du dich damit aus?“
Ein Hauch von Blässe schießt in sein Gesicht: „War ja nur ne freundliche Frage. Entschuldigung Lady!“

Ups! Dieser Hauch einer Gemeinheit hat sie mich reif werden lassen, verwendbar für einen harten Fick und hoffentlich noch mehr.
Strafe muss sein!

Hier ist der Ort, an dem mein Mut die Feigheit besiegen kann! Seit einigen Wochen schaffe ich das, nach meinem ersten peinlichen Auftritt in diesem Klub mit verschwitzten Händen und ängstlichem Blick.

Soll ich Patrick anrufen? Bei diesem Gedanken läuft mir ein einzelner Tropfen am Bein herunter. Das bewirkt die Erinnerung. In seiner Garage auf die Kühlerhaube gedrückt, höre ich mich mit zerrissener Bluse laut aufjaulen.
Heute nicht, Mittwoch ist Klubabend.

„Ja, diese Studenten können richtig lästig werden. Drink gefällig? Ich bin Dario!“, mediterraner Typ, Dreitagebart, Narbe am linken Auge. Sicherlich ein richtiger Macho! In Deutschland geboren bleibt er ein Pascha der südlichen Gefilde. Für heute Nacht sollte er der Richtige sein. Hoffentlich ahnt er, was ich brauche.
Einen Drink möchte ich gerne, darf aber nicht. Man sieht es noch nicht. Das wird sich in einigen Monaten ändern. Solange kann ich noch meine Triebe ausleben: „Wollen wir hier unsere Zeit vergeuden oder hast du eine Wohnung?“

*

In den ersten Wochen hatte ich noch gelogen: „Bei einer Freundin, Frauenabend!“, solche Ausreden, bei denen er die Lüge erkannte, bevor die Worte gesprochen waren, sind jetzt unter meiner Würde. Er fragt und ich antworte nicht. Er soll nachts nicht auf mich warten, aber er kann nicht anders. Seine Annahme, ich wäre sein Besitz, macht mich krank.
Sein Stolz, seine Königin ...?
Soll er, ich beiße die Zähne zusammen. Es ist ihm wichtig, nach außen diesen Schein einer glücklichen Beziehung zu wahren, ein Anspruch, den ich nicht mittrage.

Diese abschätzenden Blicke, er sieht es sofort, wenn etwas zerrissen ist. An seinen bebenden Nasenflügeln erkenne ich es, er riecht den anderen Mann, den Sex und das Sperma. Ein böser Zwang befiehlt mir, meine Schenkel weiter zu öffnen, in der Hoffnung, mehr dieses verräterischen Duftes in seine Nase gelangen zu lassen.
Ihn derart zu demütigen sollte eine größere Bestrafung nach sich ziehen!
Er wird heute alleine frühstücken müssen, denn ihm fehlt jedes Verständnis für meine besonderen Bedürfnisse. Der voraussichtliche Tagesablauf wird mit seinem keine große Gemeinsamkeit mehr aufweisen: Duschen, Schlafen, eventuell ins Fitnessstudio. Zurück werde ich erst sein, wenn er mit dem Neubau beschäftigt ist.




Mit seinem!

Oberried, na toll, so habe ich mir mein Leben niemals vorgestellt. Dafür hasse ich mich. Den letzten Schritt zu gehen, es ihm ins Gesicht zu sagen und zu gehen, bringe ich nicht fertig. Dann denke ich darüber nach, ob er mich verstoßen wird, wenn er erfährt, dass es nicht sein Kind ist. Diese Gemeinheit werde ich mir für einen besonderen Tag aufbewahren! Wie ich ihn kenne, wird es niemand im Ort erfahren. Sein Job in der Bank ist ihm wichtiger.
Wozu soll diese Fassade gut sein?

Komme ich von einem Abenteuer heim, ist seine Demütigung meine Erfüllung. Umsorgt er mich liebvoll, will mich binden, bei sich halten, lasse ich ihn leiden: „Du denkst, ich wäre dein Eigentum? Niemals wirst du mich besitzen!“
Es ist befriedigend, diesen Hauch einer Verzweiflung in seinem Gesicht zu erkennen.
Verständnis heuchelnd nimmt er mich in den Arm: „Pscht, ruhig! Warte, wenn das Baby da ist, wird alles besser. Bald bekommst du eine richtige Aufgabe, das ist es, was dir fehlt!“
In diesem Moment wird meine Schlechtigkeit so groß, dass die nächste Strafe angemessen sein sollte!

*

Mein Studium habe ich abgebrochen, der weite Weg in die Stadt wurde auf Dauer unrealistisch.
„Wir bauen erst unser Häuschen, danach finden wir eine Lösung!“, sein Blick sagt mir, dass er nichts verstanden hat. Sollte so mein Leben enden? Den Blick in die Ferne gerichtet arbeite ich drei Tage in der Woche als Aushilfe in einem Reisebüro.

Die Prospekte, Indien ...
Er hat alles richtig gemacht!
Was, wenn er mich gefragt hätte? Nein, es wäre nicht besser geworden. Meine Sehnsüchte gingen in eine andere Richtung. Die Zeit der Kirschen ist vorbei und er konnte ohnehin keiner Frau wehtun! Der Hang, Verbotenes zu unternehmen, böse sein zu müssen, der war schon als kleines Mädchen vorhanden.
Es ist gewachsen, brennt hartnäckig und fordernd in mir!

„Dark Friday“!
Seit vier Wochen studiere ich jetzt diese Internetseite, Termine, Informationen und Fotos. Meine Hemmschwelle liegt hoch. Nachmittags vor dem „Heels and More“ Laden, mein Mut reicht für einen kurzen Seitenblick in das Schaufenster. Den Anruf bei Patrick bringe ich noch zustande, es ist nicht das erste Mal. Die Bestrafung für meine letzte Gemeinheit muss erfolgen!
Soll sie diesmal extremer ausfallen!

Er holt mich am Treffpunkt ab: „Los, blas mir einen, hier im Wagen!“
Wohlige Schauer überziehen meinen Rücken. Seine Stimme klingt unbarmherzig, duldet keinen Widerspruch. Mein schwacher Protest erstickt an seinem Schwanz. Diese Härte benötige ich heute!
Die Situation wird erregend, es soll von außen zu erkennen sein, was wir veranstalten. Lkws, Wohnmobile und Vans, von dort oben können ihre Insassen auf unsere Aktivitäten herunterblicken. Manchmal wird gehupt, während er mich an den Haaren hält. Dann bewegt sich mein Kopf automatisch schneller. Er stöhnt, fährt auf die Autobahn, sucht Busse, sodass möglichst viele teilhaben können. Wir nehmen seinen Wagen, um direkt in die Garage fahren zu können.
Es ist demütigend, was er mit mir anstellt und einer selbstbewussten Frau nicht würdig. Das erkenne ich alles. Trotzdem zieht es mich zu ihm.
Strafe muss sein!
Viel glücklicher wäre ich, wenn dieser Feigling, der sich nach Indien abgesetzt hat, es machen würde. Er hatte doch dieses Funkeln in den Augen, das etwas in mir erweckt hatte ...
Mein Angebot hatte er ausgeschlagen, mich nicht abgehalten, den Falschen zu heiraten. Dieses Ereignis gab den Ausschlag. Geschwelt hat es immer schon, danach wurde es zum offenen Feuer!

Von der Straße aus ist es schon zu sehen, in unserem Wohnzimmer brennt noch Licht.
Mein Rock ist zerknittert und vorne mit Spermaflecken verziert. Meine Haare sind damit verklebt, ich werde duschen müssen.
Zuerst soll er es sehen. Es sind seine Reaktionen, die ich nicht verpassen möchte.

„Hier steht dein Miststück, wirst du mir jetzt endlich eine knallen, na?“, sind meine unausgesprochenen Gedanken. Die angemessene Strafe wird frühestens am Wochenende kommen!
Hat er recht? Soll ich abwarten, bis das Kind da ist, meine Tochter?
Werde ich mich dann ändern?
Nein! Es brennt in meinem Kopf. Ich bin eine Jägerin auf der Suche nach Erfüllung meiner dunkelsten Leidenschaften.
Dieser „Dark Friday“ geht mir nicht aus dem Kopf.
„Dark“ hört sich richtig an, nach einer angemessenen Sühne!

Sein betrübter Blick wird von mir aufgesogen. Er steht vor dem Bad, ich schiebe ihn mit Worten zur Seite: „Wo bleiben deine Vorwürfe? Du müsstest ausrasten vor Wut!“
„Jetzt nicht, meine Liebe, jetzt nicht! Das sind nur die Folgen der Schwangerschaft. Deine Hormone sind durcheinander, das wird sich legen!“, glaubt er das wirklich oder ist es zu seiner eigenen Beruhigung?

Zum zehnten Mal stehe ich vor dem Laden, sehe im Fenster die Dessous, dann die Hinweise auf String-Ouvert und Büstenhebe, die sie nicht ins Schaufenster stellen. Ein Halsband liegt dort, schwarz, aus Leder und mit einem Edelstahlring. „Halsband der O“ steht auf einem Schild daneben. Wozu wird so etwas benötigt?
Es wirkt beängstigend und gleichzeitig unwiderstehlich.

Bei „Dark Friday“ hatte ich mit unterdrückter Nummer angerufen. Ja, einzelne Damen wären willkommen und sie müssten keinen Eintritt zahlen. Ob ich spezielle Wünsche hätte? Was für Wünsche? Einen Dreier mit zwei Männern oder zwei Frauen? Ob ich devot oder dominant wäre?
Nach dieser Frage musste ich auflegen.
Mein gesamter Körper befand sich im Fieberzustand. Die genannten Möglichkeiten hatten mich für eine kurze Zeit überfordert. Denke ich an Patrick, erkenne ich, dass ich devot veranlagt sein muss.
Meinem Mann gegenüber ...?

Der Rest an Verstand möchte mir befehlen, es zu lassen. Es ist ein unwiderstehlicher Zwang, der mich anrufen lässt: „Ja, ich glaube, ich bin leicht devot veranlagt. Was empfehlen Sie? Ein Halsband? Wozu? Aha, ja, ist gut. Moment, ich muss das aufschreiben!“, tief durchatmen, der erste Schritt ist getan.
„Nein, ich möchte nicht erkannt werden. Schwarze Maske für die Augen? Das geht in Ordnung. Minikleid aus was? Latex oder Kunstleder, auch schwarz? Aha! Heels besorge ich. Dann bis Freitag um 20 Uhr, tschüss!“, puh, meine Hände zittern, aber das werde ich jetzt durchziehen.
Dieses Mal hat die Feigheit verloren, mein Trieb gab mir den Mut.

Eine riesige dunkle Sonnenbrille verdeckt mein halbes Gesicht. Eine Zeitung seitlich vor den Kopf, wie man es bei den Angeklagten sieht, die vor laufender Fernsehkamera in das Gerichtsgebäude gebracht werden, so betrete ich „Heels and More“. Neun Uhr morgens, er hat soeben aufgeschlossen und ich noch zwei Minuten abgewartet. Der Typ sieht ungewohnt aus, jung, Gelhaare, schwarzes Netzhemd und eine glänzende Lederhose. Er würde mir gefallen, aber ich reiche ihm stumm meinen Zettel, als er auf mich zukommt.

„Ihr erstes Outfit?“, er lächelt aufmunternd, das entspannt mein Grummeln im Bauch. „Okay, meine Dame, ich stelle alles zusammen. Sie können in die Umkleide, ich reiche es hinein!“, er hat meine Angst gesehen und macht es richtig.
„Wenn Sie eine Beratung wünschen, dann lassen Sie es mich wissen!“, er hat mir jetzt drei verschiedene Teile zur Auswahl über den Arm gelegt. Meine Größe schätzte er richtig.
Lederkorsage, eng und hochdrückend. Er soll es bewerten, ich ziehe den Vorhang zur Seite.
„Domina?“, er lächelt freundlich, es ist kein lüsternes Grinsen. Vor einer Woche wäre ich bei dieser Frage noch rausgelaufen, jetzt ertrage ich sie.
„Oh, Entschuldigung, das Halsband, ich hätte es erkennen müssen! Nein, dann passt es nicht. Probieren Sie dieses hier bitte!“, er reicht mir ein schwarzes Minikleid.
Ein Mann betritt den Laden. Schnell ziehe ich den Vorhang zu und bewege mich nicht.

„Haben Sie diese Dreilochgummipuppen? Die sollte lebensecht aussehen, so wie eine richtige Frau!“, seine Stimme ist laut. Er weiß nicht, dass ich alles mithöre. In den Boden, ich versinke! Die Augen schließen, den Atem anhalten. Mir ist schlecht geworden. Es dauert zu lange, ich muss mich setzen, den Kopf mit den Händen abstützen.

„Hallo? Entschuldigung, er ist weg. Haben Sie das Kleid jetzt an?“, er steht vor der Umkleide.
Ich wage es, ziehe den Vorhang zur Seite.
Maske, Halsband der „O“, schwarzes Minikleid, Samt, kein Kunstleder, acht Zentimeter Heels.
„Wow, perfekt! Das bleibt genauso, wie es jetzt ist. Haben Sie noch einen Wunsch?“, nein, für heute reicht es und ich schüttle leicht benommen den Kopf.
„Sie werden wiederkommen. Ich weiß es!“, er sieht mir nach, als ich mit einer neutralen weißen Tüte und schweißnassen Händen den Laden verlasse.

Es ist Freitag und heute Abend wird es geschehen. Halbstündig muss ich aufs Klo, die Hände bleiben feucht. Er ist früher aus der Bank zurück, hat einen Blumenstrauß mitgebracht:
„Damit du weißt, dass ich dich liebe, meine Prinzessin. Das Haus wird wundervoll, eine Villa für meine Königin. Du wirst sehen, alles wird gut!“ Er strahlt mich an und ich lächele hinterhältig zurück.

Na toll, ich bekomme zum Abschied einen Kuss auf die Stirn.
Meine Gedanken sind mit dem großen Abenteuer beschäftigt. Die Tüte aus dem „Heels and More“ liegt noch im Handschuhfach. Sie mit in das Haus zu nehmen war mir zu unsicher. Dafür werde ich an dem kleinen Waldparkplatz anhalten. Eine Schere muss ich noch einstecken, um die Etiketten zu entfernen. Ob ich mich in dem Kleinwagen überhaupt umziehen kann?
Brauche ich eine Strumpfhose? Nein, sicherlich nicht. Auf den Bildern waren diese halterlosen Netzstrümpfe oder das, was sie „Ouvert“ nennen, zu erkennen. Dann besser keine Strümpfe, da kann ich nichts falsch machen. Welcher Slip, was für einen BH?
Das Internet muss helfen.

Seine Blumen stehen auf dem Küchentisch.
Anklagend!
Soll er sehen, dass ich sie in den Müll geworfen habe.
Wird das als Boshaftigkeit ausreichen?

Welche Strafe wird mich heute Abend erwarten?

***




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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

Albert Einstein

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Jo Phantasie
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So liebe Susi, nun mal Butter bei die Fische!
Soso, sie tun dir also leid?
Aina hat es konkretisiert und wünscht: „glücklich bis an ihr Lebensende mit Haus, Kind und Kegel!“
Huch, wie kann Jo nur so gemein sein?
Dabei kennst du sogar ihre Zukunft, hast sie selbst kommentiert mit:
„Es geht ja diesmal sozusagen gut aus. Was ist da passiert?“

Ja, ich bin gemeinerweise noch einmal in die Vergangenheit nach Oberried gereist.
Eine Geschichte, die unser Foren-Redakteur „zum Heulen schön“ fand, kann ich als Autor der Domäne „hart und böse“ natürlich so nicht stehen lassen.
Vielleicht kommst du noch drauf!

Hihi!
Jo

Wer dem Worte glaubt, ist belogen;
Wer dem Auge traut, ist betrogen;
Selbst die That ist Berechnung und Schein;
Wahrheit ist Irrthum allein.
Ludwig Ganghofer


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Susi M. Paul
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Natürlich hab ich mich an deinen Ausrutscher erinnert und zurückgeblättert und es bedauert, dass es so weitergeht. Aina ist nicht die einzige hier, die mit ihren Geschichten tendenziell romantisch angelegt ist (sollte der zitierte Kommentar ein Ausrutscher von ihr sein?) Aber was wären wir hier ohne dich? Wie gesagt, deiner Schreibe verzeiht man fast jede Bosheit.

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