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Leselupe.de > Science Fiction
Die Kaluzkin-Mission
Eingestellt am 24. 05. 2004 15:28


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Mazirian
???
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Noch eine VerspÀtete zur Schreibaufgabe "Fremde Sitten"



Die Kaluzkin-Mission



"Tststs ... warum machst du so was auch nur? Das hast du jetzt davon", Mutter Kohlkopf stemmte die fleischigen Arme in die Seiten und schĂŒttelte missbilligend den Kopf. Die ganze Nacht lang hatte sich ihr Ältester immer wieder ĂŒbergeben und praktisch sein Innerstes nach außen gekehrt - seit er von dieser blödsinnigen Mannesprobe zurĂŒckgekehrt war.
Sie hatte es gleich gewusst: Es konnte nichts Gescheites dabei heraus kommen, wenn man einen HalbwĂŒchsigen einfach fĂŒr sieben Tage in die WĂ€lder schickte. Sieben Tage, an denen er nichts essen und kaum schlafen durfte. Nur damit er sich hinterher in seinem Heißhunger das erstbeste Essbare in den Schlund stopfte und so seinen Erwachsenennamen bekam.
WĂ€re es nicht viel praktischer, einfach eine schöne Feier zu veranstalten und dabei den Jungen ihre Namen zu geben, anstatt sie so zu quĂ€len? NatĂŒrlich wĂ€re es das!
"Lass nur, Mutter, es geht schon wieder", röchelte der Junge, aber seine Augen schauten wie aus Wolfshöhlen heraus und seine Nase glich einem spitzen StĂŒck Kreide.
"Na, ich bin gespannt, was dein Vater sagt, wenn er nach Hause kommt", sie schnaufte unwillig. "Wahrscheinlich ist er sogar noch stolz darauf."
Als hĂ€tte es nur dieser ErwĂ€hnung bedurft, wurde die Felldecke vor dem Eingang zur Seite gezogen und der alte Drei Kohlköpfe trat ein. Er trat hinter seine Frau und gab ihr einen Kuss in den Nacken und einen Klaps auf den Hintern. Dann schaute er ĂŒber ihre Schulter und sah seinen Ă€ltesten Sohn auf dem Bett liegen.
"Aha, unser Großer ist zurĂŒck. Was hat er denn? Geht's ihm nicht gut?"
"Frag ihn doch selbst. Vielleicht liegt's ja daran, dass er jetzt ein Mann ist und einen Namen hat", versetzte Mutter Kohlkopf schnippisch. "Jedenfalls hat er die ganze Nacht gewĂŒrgt wie ein Reiher und ist von einer Ohnmacht in die andere gefallen."
Drei Kohlköpfe zog die Brauen hoch.
"Na ja, er hat immerhin sieben Tage nichts gegessen und kaum geschlafen. Ich weiß noch, als ich mir damals meinen Namen geholt habe, hab ich drei Tage lang im Delirium gelegen und meine eigene Familie nicht mehr erkannt. Sie mussten mich ans Bett fesseln, weil ich eine Kohlvergiftung hatte und zu toben anfing ..."
"Ach hör schon auf. Ihr MĂ€nner mit euren blöden Zeremonien. Was soll einer davon haben, wenn er eine Woche lang nichts isst - außer dass er krank wird", Mutter Kohlkopf machte eine wegwerfende Handbewegung und wandte sich wieder dem Suppenkessel zu, der zischelnd und blubbernd ĂŒber der Feuerstelle schwang.
Drei Kohlköpfe warf seinem Sohn ein verschwörerisches LÀcheln zu und setzte sich zu ihm auf die Bettkante.
"Lass sie nur brummeln. Die Hauptsache ist, dass du jetzt ein richtiger Mann bist."
Der Junge nickte und lÀchelte tapfer.
"Du ... hast dir doch einen Namen erworben - oder?", fragte Drei Kohlköpfe und sah seinem Sohn forschend ins Gesicht.
"Ja, Vater", wisperte der Junge.
"Und wie lautet er?"
Trotz seiner BlÀsse stieg dem Jungen die Schamröte ins Gesicht.
"Fau ... Fauler Fisch".
Drei Kohlköpfe schaute verdutzt, dann aber nickte er bedÀchtig.
"Ah, jetzt verstehe ich ...".
"Ich hab's nicht mehr lÀnger ausgehalten, ich hatte so einen Hunger ... und da lag dieser tote Fisch am Bachufer ...", versuchte der Junge zu erklÀren.
Sein Vater legte ihm beruhigend die Hand auf die Schulter.
"Lass nur. Es ist ĂŒberhaupt nichts auszusetzen an diesem Namen. Er ist so gut wie jeder andere, wenn nicht noch besser. Ich sage dir: Ich bin stolz darauf, einen Sohn zu haben, der den Namen Fauler Fisch trĂ€gt.
Stell dir vor, du hĂ€ttest mir einen Namen wie Fliegender Fisch genannt, das wĂ€re ein UnglĂŒck gewesen, denn dann hĂ€tte ich dich jetzt töten mĂŒssen. Du weißt ja, alle Wesen, die in der Luft fliegen können sind heilig und dĂŒrfen nicht angerĂŒhrt, geschmĂ€ht oder gar gegessen werden. Nein, nein, Fauler Fisch ist ein wirklich guter Name."
Der Junge ließ sich aufs Bett zurĂŒck sinken, ein glĂŒckliches LĂ€cheln schimmerte in seinen glasigen Augen.
"Danke Vater."
Drei Kohlköpfe zog seinem Sohn fĂŒrsorglich die Felldecke bis unters Kinn.
"Du bist jetzt ein richtiger Mann. Du darfst Branntwein trinken, den MĂ€dchen die SchĂŒrzenbĂ€nder aufziehen und mit auf die Jagd gehen. Also sieh zu, dass du wieder auf die Beine kommst und mitmachen kannst", er rubbelte seinem Sohn liebevoll ĂŒber den Hinterkopf. "Aber jetzt muss ich wieder nach draußen gehen. Die SpĂ€her haben Zeichen am Himmel gesehen. Es sieht fast so aus, als kehrten unsere BrĂŒder von den Sternen zu uns zurĂŒck ... und da sie fliegen können, sollten wir sie mit grĂ¶ĂŸter Ehrerbietung empfangen ..."

***

Wir waren mal wieder mit einem Sonderauftrag unterwegs, diesmal allerdings in geĂ€nderter Besetzung. GĂŒnther hatte nĂ€mlich den Job endgĂŒltig aufgeben und zu Hause bleiben mĂŒssen. Mit seiner Nachtblindheit war es in letzter Zeit immer schlimmer geworden. Nachtblindheit aber ist fĂŒr einen Navigator ein K.o.-Kriterium, denn draußen im All herrscht nun einmal ewige Nacht.
Als Ersatz fĂŒr ihn hatten wir Hermie dabei, die kleine Rothaarige, die in der Prospektorenkantine auf Kokabango immer den Nachtisch ausgegeben hatte. Eigentlich hieß sie Hermine und hatte von Navigation keine Ahnung. Aber sie sah gut aus und besaß einen ausgeprĂ€gten Sinn fĂŒr's Praktische. Außerdem war Bob heimlich in sie verliebt und hatte sie schon immer mal mit "auf Tour" nehmen wollen.
Damit wir die ISIS trotzdem halbwegs navigieren konnten, hatten wir noch einen ausgemusterten Navigator von der Handelsflotte dabei. Einen freundlichen alten Burschen mit guten Manieren, der nicht viel redete und seinen Job mit ruhiger Hand erledigte. Er hieß Ismael, aber seinen Nachnamen hatte ich schon wieder vergessen.
Unser Auftrag war ziemlich einfach: Vor einigen Monaten hatte die AURORA, ein Forschungskreuzer unter KÀpt'n Fangeisen, einen erdÀhnlichen Planeten entdeckt, den seine Bewohner Kaluzkin nannten. Da die AURORA aber nicht viel Zeit hatte, konnte sie nicht viel mehr in Erfahrung bringen, als dass die Eingeborenen eben wie Menschen aussahen und sich wie Menschen benahmen. Selbst die Pflanzen und Tiere dort sahen angeblich so aus wie auf der Erde. Die Vermutung lag nahe, dass es sich um einen jener terrageformten Planeten handelte, auf denen man kleine Kolonien angesiedelt hatte und die in irgendeinem Krieg vergessen worden waren.
Unser Job war es nun, mit diesen Eingeborenen VertrĂ€ge abzuschließen, bevor die Zlyrkhs uns zuvorkamen, die ihre langen Nasen in alles reinsteckten, was sie nichts anging. Eine einfache Sache, wie es schien, denn mit Menschen kannten wir uns aus. Außerdem hatten die Leute von der AURORA auch noch eine Translatorkassette mit der dortigen Sprache erstellt.
So waren wir nicht sehr aufgeregt, als vor uns die blaugrĂŒne Kugel Kaluzkins im Raum auftauchte. Ismael bohrte die ISIS gelassen durch die AtmosphĂ€re und setzte sie in unmittelbarer NĂ€he des Dorfes auf, bei dem auch die AURORA gelandet war.
Wahrscheinlich hatten die Eingeborenen schon von weitem unseren Kondensstreifen gesehen, denn als wir aus der Schleuse stiegen, waren sie bereits zu Hunderten um unser Schiff versammelt und begrĂŒĂŸten uns mit lautem Jubel, indem sie rhythmisch ihre Speere und Keulen schwangen und SprechgesĂ€nge anstimmten. Große struppige Hunde sprangen schwanzwedelnd um die LandestĂŒtzen herum, und quiekende Kinder leckten begeistert an den Eiskrusten, die sich auf den Heckflossen der ISIS gebildet hatten.
"Das wird leicht. Die Jungs von der AURORA scheinen einen mÀchtig guten Eindruck hinterlassen zu haben", freute sich Bob und winkte grinsend in die Runde, nicht ohne den Àltesten Erstkontaktwitz der Welt zum hundertsten Mal zum Besten zu geben: "Hey, wir kommen in Frieden, bringt uns zu eurem HÀuptling!"
NatĂŒrlich lachte niemand mehr darĂŒber, aber die Masse der Eingeborenen teilte sich und durch die entstehende Gasse kam eine Gruppe von fĂŒnf Kaluzkinern auf uns zu. Sie als Abordnung zu erkennen war nicht schwer, denn die Pelze die sie trugen sahen wesentlich teurer aus, als die der ĂŒbrigen Dorfbewohner. Außerdem waren sie alle schon in fortgeschrittenem Alter und bemĂŒhten sich sichtlich um einen wĂŒrdevollen Gesichtsausdruck.
"Wirf den Translator an, Bob", flĂŒsterte ich, "es wird ernst."
Ein paar Schritte vor uns blieben die FĂŒnf stehen und rammten ihre Speere gleichzeitig auf den Boden. Der Vorderste von ihnen fing mit lauter Stimme an zu sprechen:
"Das Volk von Kaluzkin ist glĂŒcklich, seine fliegenden BrĂŒder von den Sternen erneut begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen. Um euch die gebĂŒhrende Ehre zu erweisen, stehen vor euch die fĂŒnf höchst geachteten MĂ€nner dieses Dorfes. Ich selbst bin Gelbe RĂŒbe, der HĂ€uptling dieses Dorfes.
Sagt, lebt mein alter Freund, KĂ€pt'n Fangeisen noch? Geht es ihm gut?"
"Er lebt und ist guter Dinge", erwiderte ich herzlich, obwohl Fangeisen schon seit Wochen Patrouillendienst schieben musste und sich dabei zu Tode langweilte.
"Dann wĂŒnsche ich mir, dass auch wir gute Freunde sein werden", fuhr Gelbe RĂŒbe fort. "Sag mir deinen Namen und die deiner Leute."
Ich nahm Haltung an, holte tief Luft und sagte:
"Also, ich bin Bob Vogel, der HĂ€uptling dieses Schiffs, die schöne Frau dort heißt Hermine Schwan, und Kurt Storch dort bringt euch die GrĂŒĂŸe der Erdregier..."

Man bekam nie heraus, ob es eine falsch verstandene Geste war, eine Fehlfunktion des ÜbersetzungsgerĂ€ts oder eine Massenpsychose der Dorfbewohner. Tatsache ist, dass die Crew der ISIS sich plötzlich einer Horde amoklaufender Kaluzkianer gegenĂŒbersah und sich nur noch mit knapper Not in die LandefĂ€hre flĂŒchten konnte.
Bis zur AufklÀrung der nÀheren UmstÀnde wurden alle weiteren Missionen nach Kaluzkin vorlÀufig abgesagt.



(c) 2004 Achim Hildebrand

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endlich
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Hallo!

Lustige Geschichte!
Ein bisschen kann man es ahnen, worauf es hinauslaufen soll.

Vielleicht hÀtten sie nicht alle vier einen entsprechenden Namen gebraucht ...

Zwei Fehler sind mir aufgefallen:

... Also sieh zu, dass du wieder auf die Beine kommst und mitmachen kannst ...

... So waren wir nicht sehr aufgeregt, als wir vor uns die blaugrĂŒne Kugel Kaluzkins im Raum auftauchte. ...

Und wer sind die Zlyrkhs?

Viele GrĂŒĂŸe
endlich
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Mazirian
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Hi endlich,

vielen Dank fĂŒr deinen Kommentar. Hab's schon korrigiert.
Ja, ich hab ziemlich massiv angedeutet, wo's drauf ankommt. War mir aber nicht sicher, ob es so allgemein bekannt ist, wo die Indianer ihre Namen her bekommen.
Dass alle 4 einen entsprechenden Namen haben ist die reine Lust an der grĂ¶ĂŸtmöglichen Katastrophe ;-). Hat aber auch einen dramaturgischen Grund. Wenn's nur einer gewesen wĂ€re, wĂ€rs vielleicht nur ein schlimmer Tritt ins FettnĂ€pfchen geworden. Man hĂ€tte auch den Schluss so schreiben können, dass sich mit jeder Namensnennung der Volkszorn steigert - vom zornigen Gemurmel, bis zur Steinigung.
Die Zlyrkhs sind Aliens und sowas wie die "hÀsslichen Immobilienmakler" in der Umgebung, in der die Geschichte spielt.
Freut mich dass es dir gefallen hat.

schöne GrĂŒĂŸe
Achim
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jon
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Auch wenn's weh tut:

Gewohnt souverĂ€n erzĂ€hlt – aber irgendwie war an der Stelle, wo die Namen erwĂ€hnt wurden, bei mir die Luft raus. Wie wĂ€re es denn, wenn man den ganzen "Menschen-Absatz" (durch eine ErzĂ€hl-Abstand-Wechsel Stil-Spannung reinbringt und) radikal eindampft auf etwas wie:

Als die Besetzung der ISIS das Dorf betrat, war noch alles Ordnung. Offenbar hatten ihre VorgĂ€nger einen guten Eindruck bei den Einheimischen hinterlassen, denn das Dorfoberhaupt fand salbungsvolle Worte, als es die drei Menschen begrĂŒĂŸte und sich und die Seinen vorstellte. Auch der Captain der ISIS senkte also bedeutungsschwanger seine Stimme und wandte sich, große Gesten vollfĂŒhrend den Betreffenden zu, als die Namen seiner Crewmitglieder nannte: "Dies ist Ismael Finck, der Lenker unseres Schiffes. Kurt Storch kommt als Beauftragter der Erd-Regierung zu Euch. Meine Name ist Bob Vogel, ich
"
Man bekam nie heraus, ob es eine der Gesten war, das ÜbersetzungsgerĂ€t eine Fehlfunktion hatte oder ob die Dorfbewohner einfach einen Koller bekommen hatten: Die ISIS-Besatzung konnte sich vor den wĂŒtenden Kaluzkinaern zwar mit MĂŒh und Not in ihre FĂ€hre retten. Alle weiteren Kaluzkin-Missionen wurden sicherheitshalber erstmal abgesagt.


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Mazirian
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Re: Auch wenn's weh tut:

Hallo Ulrike,

nee, hat nicht wehgetan

geht ja auch in die Richtung, in der oben schon gedacht wurde. Ich glaube auch, es ist die stÀrkere Lösung, den Schlusseffekt nicht so "outzusourcen" und werd deinen Vorschlag mit einarbeiten (wenn auch nicht ganz so radikal kurz)
Aber bitte, bitte - wenigstens der HĂ€uptling darf doch seinen Namen sagen ... gell? ... oder?

lieben Gruß
Achim
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jon
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na klar! DafĂŒr ist er ja HĂ€uptling! Dass er darf er darf, meine ich

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