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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Die Kastanienallee
Eingestellt am 27. 03. 2001 03:53


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hades
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Die Kastanienallee

Ich rannte wie gehetzt die modrig feucht stinkende H├Ąuserschlucht entlang und erreichte endlich die weite Kastanienallee. Hechelnd lie├č ich mich auf eine Holzbank fallen, um mit geschlossenen Augen von dieser ungewohnten Anstrengung zu verschnaufen. Mit zunehmender Ruhe begann ich, meine Umgebung wahrzunehmen.
Eine leichte Brise k├╝hlte meinen verschwitzten Kopf und scheffelte den schmeichelnden Duft von Bl├╝ten in meine Nase. Wie der Strom der Lethe umspielte mich der zarte odorische Hauch und sp├╝lte friedliche Gl├╝ckseligkeit an die Oberfl├Ąche. Tief inhalierte ich das ├Ątherische Geschenk dieser kultivierten Natur.
Hinfort geweht mit dem warmen L├╝ftchen schienen die d├╝steren Dinge des Lebens, des Tages und der letzten Stunde. Mutig wagte ich es langsam die Augen zu ├Âffnen. Die ├Ąu├čere Welt lag dort, friedlich und melancholisch; der helle volle Mond warf seinen neugierigen Blick auch durch die imponierenden Kronen der bl├╝henden Kastanien. Ich wei├č nicht, ob Kastanienbl├╝ten duften, aber ich bildete mir ein, dass diese mir ihren Trost spendenden Rausch sandten. Die Kronen bildeten ein geschlossenes Band entlang der Auto freien Stra├če, deren Weite aber dem Mondlicht den Zugang zwischen die Baumreihen gestattete. Wie eine hoch h├Ąngende unwirkliche Laterne platzierte sich Luna beinahe zentral zwischen die rauschenden Reihen der freundlichen Riesen und beleuchtete den Korridor f├╝r allerlei munteres Getier. Gerade in diesem Moment huschte ein Eichh├Ârnchen von einem der gegen├╝berliegenden Kastanien; verharrte f├╝r einen Augenblick, beeilte sich aber dann die weite Stra├če zu ├╝berfliegen und schoss wie eine Rakete einen der St├Ąmme auf meiner Seite hoch, um im Dickicht der Bl├Ątter zu verschwinden.
Weit jenseits hinter der gegen├╝berliegenden Baumreihe schien zwischen den St├Ąmmen das k├╝nstliche Licht einer anderen Welt hindurch. Gesch├Ąftsh├Ąuser mit hellerleuchteten Schaufenstern begrenzten die gro├čz├╝gige Promenade jenseits der friedliebenden B├Ąnke, die so manchen Krieg schon unbeschadet ├╝berlebt haben. In ihrer Gesellschaft f├╝hlte ich mich sicher, die feindliche Welt der hellen Schaufenster war so beruhigend fern.

Wie oft habe ich mit Christine Arm in Arm genau auf dieser Bank gesessen und gemeinsam mit ihr durch diese vertrauten St├Ąmme geblickt. Diese Welt erschien uns gar nicht so feindlich, wie sie sich mir nun drohend abwartend entgegenstellte. Wir schn├Ąbelten und erz├Ąhlten uns alberne Geschichten. Ich h├Ârte ihr frisches lebendiges Lachen auf einen Scherz, f├╝r den ich mir im selben Moment am liebsten meine dumme Zunge abgebissen h├Ątte.
Doch Christine war fr├Âhlich und nichts verdarb ihre kindlich heitere Laune. L├Ąchelnd musste ich daran denken, dass sie manchmal aus heiterem Himmel aufsprang, mir die Augen zuhielt und mich fragte:
"Wei├čt Du wer ich bin?"
"Mamma, bist Du es?"
"Falsch", quietschte sie vergn├╝gt, "du darfst noch zweimal."
"Du bist die h├╝bsche Gabi aus der Nachbarwohnung."
"Du Schuft, die bin ich auch nicht."
Dann kam mein finaler dritter Versuch:
"Du bist die ...., s├╝├česte, lieblichste, sch├Ânste, gescheiteste kleine Fee, die es gibt, mein geliebtes Christinchen."
"Richtig", l├Ąutete sie dann mit ihrem gl├╝ckspendenden Stimmchen, h├╝pfte ├╝berm├╝tig auf meinen Scho├č und presste inbr├╝nstig ihre weichen warmen Lippen auf meinen Mund. Unser Gl├╝ck war vollkommen und ich liebte sie mehr als mein Leben. Eng aneinander ger├╝ckt beobachteten wir oft die flanierenden P├Ąrchen auf dem Gehweg zwischen unserer Bank und der Alleestra├če. Christine fragte mich:
"Ob die sich so lieben wie wir?"
Ich konnte es mir nicht vorstellen. Christine liebte ich mehr als mein Leben; das lie├č sich nicht steigern. Oft sprang sie auf und zog mich springend wie eine Antilope ├╝ber die Stra├če, durch die Baumreihe, ├╝ber die Promenade zu dem Schaufenster mit den teuersten kleinen unn├╝tzen Dingen dieser Stadt.
"Das finde ich alles sooo sch├Ân. Wenn Du eines Tages Milliard├Ąr bist, kaufst Du mir dann alles?"
"Das bisschen", antwortete ich dann, "ich kaufe meiner Fee die ganze Stra├če mit all diesen teuren Gesch├Ąften und schenke Dir die sch├Ânen Kastanien und alle V├Âgel, die darin wohnen."
Christine fiel mir jauchzend um den Hals und jubilierte:
"Du bist sooo lieb, ... und so gro├čz├╝gig. Ich hab Dich Unendlich mal Unendlich lieb."
"Und ich Dich Unendlich hoch Unendlich hoch Unendlich", antwortete ich mit mathematischer ├ťberlegenheit. Dann schlenderten wir meistens die Schaufenster entlang und stellten uns vor, was wir mit den Dingen tun w├╝rden, wenn wir sie uns leisten k├Ânnten. Wir waren das reichste und gl├╝cklichste Paar der Welt.

Heute wollte ich diese Dinge nicht sehen. Wie in Trance erhob ich mich von meiner Bank und schaute hoch zu dem Mond. Er war ein vertrauter alter Geselle, zuverl├Ąssig, unbestechlich.
"Kennst Du Christine?", rief ich ihm zu.
Er schaute mich mit der Weisheit von Jahrmillionen an. Nat├╝rlich kannte er Christine; er kannte alles, wusste alles; und ich sch├Ąmte mich vor ihm. Ich schlenderte langsam auf dem geduldigen Gehweg die Allee hinunter und hatte meinen Blick gesenkt. Auf dem Weg lagen Zigarettenschachteln, Cola-Dosen, Kondome und so manche n├╝tzlichen und fragw├╝rdigen Errungenschaften unserer Zivilisation. Meine Augen erfassten diese Dinge, doch sie drangen nicht durch die gleichg├╝ltige Netzhaut in mein waberndes Gehirn.

Folgerichtig und von allen erwartet hatten Christine und ich geheiratet. Es sollte der gl├╝cklichste Tag in unserem Leben werden. Mit unseren Planungen brauchten wir nicht zu geizen, denn wir verdienten mittlerweile beide sehr gut. Wir luden alle ein, die uns in den Sinn kamen; die ganze Welt sollte von unserem Gl├╝ck erfahren. Allein das Ausdenken der Einladungen war ein k├Ânigliches Vergn├╝gen.
Mit ├╝berm├╝tig baumelnden Armen flanierten wir Hand in Hand eben diesen Alleeweg entlang, den ich mich gerade in diesem Moment hinunter qu├Ąlte. Wir dachten ├╝ber unsere verflossenen Freundschaften, Liebeleien, Liebschaften und Beziehungen nach, nicht ohne uns wechselseitig zu fragen, ob man nicht den einen oder anderen lieber gehabt h├Ątte als wir uns. Das Ergebnis fiel eindeutig zu Ungunsten unserer Verflossenen aus, und bei Gott: Ich meinte es ehrlich und ├╝berzeugt. Es gab f├╝r mich auch nicht den geringsten Zweifel, dass es umgekehrt genauso war. Wir luden einen nach dem anderen ein und stellten uns kichernd vor, wie schmerzlich ihm oder ihr bewusst w├╝rde, was sie an uns verloren hatten.
Wir hatten sie alle eingeladen, und tats├Ąchlich alle waren gekommen; die meisten mit ihren Partnern. Die Wirklichkeit war nicht halb so am├╝sant, wie unsere Vorstellungen; aber es war uns gleichg├╝ltig. Wir waren das gl├╝cklichste und sch├Ânste Brautpaar auf Gottes Erden.

Dieser Teil der Kastanienallee, den ich nun entlang schlenderte, m├╝ndet in einen Kreis, von dem etwa um 90┬░ gedreht nach links und nach rechts je eine Alleestra├če abzweigt; doch diese sind nicht entfernt so breit wie meine Kastanienallee. An der oberen Peripherie des Kreises f├╝hrt sie weiter; hier gibt es allerdings keine Gesch├Ąfte. Links und rechts neben den Baumreihen protzen dort gewaltige Villen, so das diese Stra├če zur Nachtzeit dunkler anmutet als die gerade von mir Verlassene.
Zentral im Kreis liegt ein gro├čer Platz, auf dem sich Bistros und Caf├ęs tummeln. In der Mitte des Platzes steht das gewaltige Denkmal irgendeines unvergessenen Helden, der irgendein armes Volk vor so und soviel Jahren zur Ehre unserer Stadt kaputt gehauen hat. Abertausend Tauben beehren t├Ąglich diesen standhaften Helden und beweisen auch ihm die Endlichkeit seines Daseins.
Um diese Zeit war dieser Platz von trinkenden Stadtstreichern und d├Âsenden Junkies bev├Âlkert. Um meine bew├Âlkten Gedanken etwas aufzukl├Ąren, schritt ich mit milit├Ąrischem F├╝nfzigmeter-Blick schnurstracks geradeaus, ├╝berquerte die Fahrbahn des Kreises und betrat den Siegesplatz. Ich durchma├č den Kreis mit meinen Schritten bis zu einem Brunnen, der nicht weit vom Taubenkot-besudelten Helden angeordnet ist. Der Brunnenrand lud zum Sitzen ein, was gro├čz├╝gig von einigen Wesen der Nacht angenommen wurde, und deren Kleidung nicht von einem der gehobenen Ausstatter auf der Kastanienallee stammen konnte. Forsch setzte ich mich zwischen zwei Gestalten, die sich mir durch ihre wei├čen Vollb├Ąrte als m├Ąnnlichen Geschlechts auswiesen; zwei weiter abseits Sitzende definierte ich eben wegen dieses fehlenden Attributs mit hoher Sicherheit als weiblich. Meine beiden Nachbarn waren jeweils im Besitz eines alkoholischen Getr├Ąnks, das ich nach meinem Kenntnisstand nicht auf der Getr├Ąnkekarte eines Null- bis Ein- Sterne Hotels gefunden h├Ątte. Der rechts zu mir Sitzende drehte m├╝hsam seinen Kopf mit der Bartseite in meine Richtung; der Andere zeigte nicht durch Zeichen jedweder Art, dass er die Zunahme der Brunnenbelegschaft bemerkt haben k├Ânnte.
Die rechte Gestalt blickte mir mit roten Knopfaugen direkt ins Gesicht und reichte mir spontan seine Flasche. Im Vertrauen auf die desinfizierende Wirkung von Alkohol nahm ich das Angebot an und sch├╝ttete einen kr├Ąftigen Tropfen des brennenden Getr├Ąnks auf meine Zunge, die nunmehr gegen Entz├╝ndungen jeder Art immun sein w├╝rde. Mit geschickt unterdr├╝cktem Husten reichte ich ihm die Flasche zur├╝ck.
"Danke, tat gut", versicherte ich ihm.
"Schei├č Weiber", br├╝llte er unvermittelt hinaus.
Ich klopfte ihm verst├Ąndnisvoll auf die Schulter.
"Du sagst es", unterst├╝tzte ich ihn.
"Kennste den Goethe?", ├╝berraschte er mich.
"Den Wolfgang?", versuchte ich zu understaten.
"Johann", schrie er und nahm einen kr├Ąftigen Schluck aus seiner Flasche.
"Ach den", sagte ich, "klar".
"Kennse die Maharete?", hakte er nach und reichte mir die Flasche.
Ich beschloss ihm am Ende einen F├╝nfzigmarkschein in die Hand zu dr├╝cken und nahm die Flasche, um auch meinen Magen gegen bakteriellen Befall zu sch├╝tzen. Die zugestandenen f├╝nfzig Mark machten mich mutig und unbescheiden, und ich trank schmerzverachtend mehrere Zehntel des brennenden Gifts. Die Flasche zur├╝ck reichend sagte ich:
"Nein, Deine Verflossene?"
"Liehse denn nich Klassik", warf er mir vor.
Jetzt begriff ich es, er hatte tats├Ąchlich den Faust gelesen.
"Du meinst Gretchen, die von Faust.."
"Eben", sagte er, "der Faust wusste woet langging."
Gen├╝sslich nahm er sich eine Belohnung aus der sich bedenklich leerenden Flasche.
"Nehmen, sagg und hobb", philosophierte er und reichte mir die Pulle.
Betreten lehnte ich ab. Ich fingerte, wie insgeheim versprochen, einen F├╝nfzigmarkschein aus meiner Tasche und dr├╝ckte ihn in seine flaschenfreie Hand.
"F├╝r Spesen", sagte ich ihm und erhob mich vom Brunnenrand.
Mein Freund steckte den Schein nach eingehender Begutachtung in seinen altmodischen Mantel und ergriff meine rechte Hand.
"Du bist ein guter Mensch", sagte er und t├Ątschelte die Hand.
"Du auch", erwiderte ich, "bleib so."
Ich l├Âste meine Hand und hastete den Weg zur├╝ck, den ich gekommen war. Die Tr├Ąnen standen mir in den Augen und liefen eimerweise an meinen Wangen herunter.
"Bin ich wirklich ein guter Mensch?"
Ich sah nicht mehr den strahlenden Mond, bemerkte nicht die majest├Ątische Sch├Ânheit dieser alten B├Ąume.
Nach der Hochzeit, dem Sch├Ânsten was mir je widerfahren ist, begann der Alltag mit Christine. Ich war ihr nicht gewachsen; nicht an Sch├Ânheit, nicht an Anmut, an Verst├Ąndnis, an Liebe, an Toleranz und vor Allem konnte ich ihr das Wasser nicht reichen, im Ich-Sein.
Eine gro├če Faust krallte sich in meinen Unterleib, riss meine Ged├Ąrme heraus und schmetterte sie auf die Stra├če dieser Kastanienallee.
"Bin ich wirklich ein guter Mensch?"
Jemand presste mein Herz aus, sch├╝ttelte es, wrang das Blut auf die Stra├če.
"Bin ich ein guter Mensch?!", schrie ich in die Nacht, fauchte ich dem Mond entgegen. Ich stolperte ├╝ber die steinerne Begrenzung des Gehsteigs und landete vor einer gro├čen g├Âttlichen Kastanie. Ich krallte meine N├Ągel in das Gras und schrie tr├Ąnenerstickt der Kastanie zu:
"Bin ich wirklich ein guter Mensch?"
Die Kastanie schwieg weise. Gebrochen richtete ich mich auf. Ich schaffte es weiter zu laufen, die Richtung zu finden, unbewusst. Ich wei├č nicht wie, aber pl├Âtzlich stand ich vor meiner Haust├╝re. Ich war nicht einmal unsicher, ob ich eintreten sollte; apathisch z├╝ckte ich den Schl├╝ssel aus meiner Tasche, steckte ihn in das Schloss. Irgend etwas hob mich die zwei Treppen hinauf, schob mich zu meiner Wohnungst├╝r. Ihr Schloss starrte mich h├Ąmisch grinsend an. "Komm doch", sagte die Fratze.
Ich taumelte in die Wohnung und sank kraftlos zu Boden. Vor mir lag Christine; sch├Ân, unschuldig, rein und ohne Makel. Ich zog mich aus und legte mich auf ihren K├Ârper. Nur die herausgetretene Zunge, die hervorgequollenen Augen und die W├╝rgemale zeugten von dem Verbrechen.
Diese Welt soll mich nun richten.
Warum wollte sie mich auch verlassen?


┬ę Erich Romberg, Oktober 1999

Junge Literatur im Netz

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flammarion
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spannend bis zur

letzten zeile. die pointe haut einen fast um. mit einem solchen schlu├č hab ich wahrlich nicht gerechnet. ich dachte, da kommt was schrecklich weinerliches . . . ganz lieb gr├╝├čt
__________________
Old Icke

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Andrea
???
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6 von 10 Punkten

Den ersten Teil finde ich oberkitschig: eine (bewu├čt? - ja!) ├╝berpoetische Sprache, die zumindest mir ├╝bel aufstie├č. Erst wollte ich nicht weiterlesen, war dann aber froh, es doch getan zu haben. Sobald du zu "normaler" Sprache findest, also nachdem die melancholische Phase der Erinnerungen vor├╝ber ist, wird die Geschichte viel interessanter. Und nach dem Ende versteht man auch den Kitsch am Anfang.
__________________
Andrea Rohmert

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hades
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Die Kastanienalle

Hallo Andrea,

eine Kurzgeschichte kann man eben nur beurteilen, wenn man bis zum Ende gelesen hat. Es w├Ąre nat├╝rlich sch├Ąndlich, wenn dort nichts mehr st├Ąnde.
Das, was du oben sagst, kenne ich noch von den American Short Stories. Nicht selten fragt man sich - immer neugieriger werdend - w├Ąhrend alles auf ein banal anmutentes Ziel zustrebt: was soll das alles? Am Ende bekommt man dann einen Vorschlaghammer vor den Kopf.

Herzlichen Gru├č von
Erich

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loona
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Puh.......

Bleibt mir eigentlich nur noch zu sagen, da├č der deskriptive Teil (Ende der Alle, Platz, Held) ein wenig unverst├Ąndlich (f├╝r meine Wenigkeit ) begann, so da├č der Leseflu├č stockte. Die Umgebung, das St├Ądtebauliche scheinen auf einmal so (ge-)wichtig (sind sie es??) und sind mit Worten doch so schwer zu beschreiben.

Frohes Schaffen weiterhin.

Mit Gru├č

loona

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