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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Kümmerin
Eingestellt am 04. 01. 2018 23:01


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ackermann
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Eine Schlossanlage in der Provinz, ein weiträumiger Innenhof mit Cafe und Biergarten. Zwei Männer, ein Älterer und ein Jüngerer, sitzen am einem der Tische.

Die mollige Bedienung, um die 30, mit sehr kurzen blondierten Haaren, schwarzes Shirt, schwarze Leggings, geht mit vollem Tablett an den Männern vorbei: "Ich komme gleich, muss nur noch schnell die Zähne putzen und den Arsch waschen. Und dann machen wir was schönes, gell." Sie kichert hell und zwinkert den Männern zu, dann stürmt sie weiter mit wogenden Arschbacken, wogenden Hüften und fliegendem Busen.

"Was hat sie gesagt?", fragt der Ältere den Jüngeren ungläubig.
"Sie muss noch die Zähne waschen und den Arsch putzen, dann kommt sie", sagt der Jüngere beiläufig und wischt über sein Smartphone.

Kurze Zeit später ist die Bedienung zurück.

"So, da bin ich." Die Blondine streckt dem Älteren preußisch zackig die Hand hin.

Der springt auf, stößt dabei fast den Tisch um, schüttelt ihre Hand und sagt: "Gestatten, Altbeutel. Sehr erfreut."
Die mollige Bedienung streckt dem Jüngeren ebenfalls die Hand hin. Doch der ist in sein Handy vertieft und grinst wie ein Honigkuchenpferd von einer Backe zur anderen.

Altbeutel winkt unwirsch ab: "Sie entschuldigen, aber er hat keine Manieren. Sie sehen es ja selbst. Die Jugend von heute. Darf ich vorstellen ...", und deutet auf den Jungen, "Jungbeutel."

"Altbeutel und Jungbeutel. Das ist mal witzig." Sie kichert.
"Und wer sind Sie?", fragt Altbeutel.
"Oh, ich bin die Kümmerin."
"Die Kümmerin?" Altbeutel zieht fragend die Augenbrauen hoch.
"Ja, die Kümmerin. Alle hier nennen mich so. Weil ich mich um alles und jeden kümmere."
„Interessant.“, sagt Altbeutel.

„Ganz besonders gerne kümmere ich mich um Fallusse.“ Die Kümmerin zwinkert Altbeutel verschwörerisch zu.
„Sie kümmern sich um was?“ Altbeutel reckt fragend den Kopf vor.
„Sie meint Phalli.“, sagt Jungbeutel ohne von seinem Smartphone aufzuschauen. „Phalli ist der Plural von Phallus. Id est: Sie kümmert sich besonders gerne um Schwänze.“ Jungbeutel lacht herzhaft, seine Finger huschen flink über das Display des Smartphones.

„Sie müssen entschuldigen, aber er ist Lateiner. Hatte eine Eins im Abi.“ Altbeutel grinst.





„Meintest du so was?“ Jungbeutel hält der Kümmerin sein Smartphone vors Gesicht.
„Oh ja, das meinte ich. Das ist aber ein besonders schönes Exemplar von einem Fallus.“, sagt die Kümmerin mit glänzenden Augen.
„Das ist meiner. 21,5 cm geilstes Fleisch.“, sagt Jungbeutel stolz.

Altbeutel prustet den Schluck Weizenbier, den er im Mund hat, quer über den Tisch: „Was??? Du hast ein Bild von deinem Pimmel auf deinem Handy???“
„Nicht auf dem Handy“, sagt Jungbeutel gelassen, „im Internet auf schwanzparade.de. Macht heute jeder. Reg dich ab Alter.“

„Also, da hört sich doch ...“ setzt Altbeutel an.

„Und Sie, sie sind der Vater von dem da ...“ Die Kümmerin blickt Altbeutel eindeutig zweideutig an. Altbeutel grinst anzüglich zurück: „Ich bin nur der Onkel, aber die Größe liegt in der Familie. Ist wahrscheinlich genetisch bedingt.“

„Dein Phallus ist geschrumpft. Auch wenn du das nicht wahrhaben willst.“ Jungbeutel kichert in sich hinein.

„Arschloch!“, sagt Altbeutel heftig.

„Wollen wir jetzt was schönes machen, wir drei Hübschen?“, sagt die Kümmerin und reibt sich erwartungsvoll die Hände.

„Was geht denn da ab?“ Altbeutel deutet auf einen Pavillon am anderen Ende des Schlosshofes.

„Ach“, sagt die Kümmerin mit wegwerfender Handbewegung, „die drehen da nur einen Porno. Immer wenn der Umsatz nicht passt drehen wir einen Porno und stellen den ins Netz. Und kassieren. Feine Sache.“

„Ich schaue ganz selten Pornos“, sagt Jungbeutel beiläufig.

Altbeutel verschluckt sich erneut an einem Schluck Weizenbier.

„Alter“, sagt Jungbeutel, „geh mal zum Arzt.“

„Er schaut nichts anderes“, sagt Altbeutel, nachdem er sich wieder gefangen hat. „Und wieso kniet das junge Mädchen auf dem Tisch unter dem Pavillon?“, fragt Altbeutel.

"Das ist Rita, die Hauptdarstellerin. Sie ist Rumänin und arbeitet in der Küche. Sie sucht noch die richtige Position“, sagt die Kümmerin mit träumerischem Blick.

„Jetzt liegt Rita auf dem Rücken. Mit angewinkelten Beinen. Und ihr Kopf hängt über die Tischkante.“, sagt Altbeutel mit geweiteten Augen. Er schaut die Kümmerin fragend an.

"Gleich gehts los.“ Die Kümmerin streicht lasziv über ihren Körper.

„Was macht der Mann da mit der … der Fernsteuerung vorm Bauch?“, fragt Altbeutel.
„Das ist der Maître. Der steuert die Drohne.“
„Die Drohne?“, sagt Altbeutel ungläubig.

Tatsächlich taucht plötzlich eine Drohne über dem Schlosshof auf und steuert auf den Pavillon zu.

Altbeutel schüttelt den Kopf: „Wo kommen jetzt plötzlich die nackten Männer her? Eins, zwei, drei ...“
„Viele“, ergänzt Jungbeutel gähnend.
„Das sind die, äh, Hauptdarsteller.“, sagt die Kümmerin und fasst sich in den Schritt: „Ich bin geil!“
„Man riecht es.“ Jungbeutel legt den Kopf weit in den Nacken, schaut die Kümmerin, die hinter ihm steht, von unten herauf an und züngelt mit der Zunge.

„Was haben die Männer in der Hand?“ fragt Altbeutel ungläubig.
„Im Zweifelsfall ihren Schw… Phallus.“ Jungbeutel kann einfach die Klappe nicht halten.

„Das sind die Eintrittskarten“, sagt die Kümmerin und schiebt eine Hand in ihren Hosenbund.

„Eintrittskarten?“ Jungbeutel springt auf und rennt los.

„Links halten, im Kreisverkehr geradeaus. Nimm die 2. Ausfahrt.“, ruft die Kümmerin ihm nach.

Die Kümmerin wendet sich Altbeutel zu und schaut ihn erwartungsvoll, ja fordernd, an.

Altbeutel blickt der Kümmerin tief in die Augen: „Wollen wir jetzt was schönes machen, wir zwei Hübschen? Nicht dass du dir den Arsch umsonst gewaschen hast? Du bist eine sehr schöne Frau, weißt du das? Deine Augen sind so smaragdgrün wie das Meer am späten Mittag. Gibt es einen Platz, an den wir uns zurückziehen können um Momente ungeahnter Intensität zu genießen?“

„Ich wohne da oben in der Mansarde.“ Sie deutet auf eine Dachgaube im Nebengebäude.

Altbeutel legt seine Hände um ihre Hüften: „Du bist so schön. Und du riechst so lecker. Sind es viele Treppenstufen da hinauf? Meine Knie, weißt du. Aber es wird schon gehen.“
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Freiheit, Gleichheit, Mahlzeit!

Version vom 04. 01. 2018 23:01

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