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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Liebe von Monique
Eingestellt am 12. 11. 2017 16:10


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SilberneDelfine
???
Registriert: Oct 2015

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Jahre später dachte Monique manchmal darüber nach. War es in der siebten oder achten Klasse gewesen, als ihr auffiel, dass sie mit Gleichaltrigen nichts anfangen konnte? Oder noch früher oder noch später? Wenn ihre Mitschülerinnen kicherten und tuschelten und den Jungs in der Klasse verliebte Blicke zuwarfen, blieb Monique still und in sich gekehrt. Und als Annette sie einmal fragte: "Findest du Stefan nicht süß?", schüttelte sie nur den Kopf und murmelte: "Zu jung, viel zu jung." Es war ihr gleichgültig, dass Annette sie daraufhin auslachte, so wie ihr eigentlich alles gleichgültig war, was mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zu tun hatte. Nicht gleichgültig jedoch war ihr Herr Lenner, der Musiklehrer. Wie alt mochte er damals sein? Sicher schon über vierzig, vielleicht sogar schon fünfundvierzig und jedenfalls mehr als doppelt so alt wie Monique. In der einzigen Stunde in der Woche, immer am Mittwoch, in der die Klasse von ihm unterrichtet wurde, saß Monique voller Konzentration im Musiksaal auf ihrem Platz. Jedes Mal wanderte ihr Blick von seinem Gesicht herunter zu seinen Händen, die Klavier spielten und blieb dort hängen. Sie stellte sich vor, wie diese Hände wohl auf ihrem Körper spielen würden. Einmal, im Sommer, wagte sie ein Experiment, um von Herrn Lenner vielleicht doch mehr als eine normale Schülerin beachtet zu werden. Kurz vor der Musikstunde, in der 5-Minuten-Pause, zog sie auf der Toilette unter ihrem knielangen Sommerkleid den Slip aus und setzte sich dann im Musiksaal auf ihren gewohnten Platz. Ihr Herz klopfte viel schneller als sonst vor Aufregung, doch Herr Lenner schien nichts zu bemerken. Gewohnt virtuos spielte er sein Klavierstück herunter, zu dem die Klasse singen sollte und sah nicht öfter als sonst in ihre Richtung. Eigentlich sah er ausgerechnet an diesem Tag kein einziges Mal in ihre Richtung. Das Experiment hatte also nichts gebracht und Monique sah von weiteren dieser Art ab. Nachts jedoch, wenn sie manchmal schlaflos im Bett lag und sich bestimmte Sehnsüchte meldeten, wenn ihre Hand zwischen ihre Beine wanderte und dort verweilte, dann dachte sie an Herrn Lenner. Und sie stellte sich vor, dass es nicht ihre, sondern seine Hand wäre, seine Finger, die ein Meisterstück auf ihrem Körper vollbringen würden.
Herr Lenner ahnte von ihren Gedanken sicherlich nichts. Monique blieb mit ihrer Sehnsucht allein und sie hütete sich auch davor, irgendjemandem etwas darüber mitzuteilen. So verging Mittwoch für Mittwoch, Monat für Monat und schließlich ein ganzes Jahr, in dem Monique es nicht schaffte, versetzt zu werden und schließlich sogar die Schule wechseln musste. So kam es, dass sie Herrn Lenner nicht mehr zu Gesicht bekam, einige Male deswegen nachts in ihre Kissen weinte und sein Bild sehr, sehr langsam, aber irgendwann doch in ihrer Erinnerung verblasste.

Nachdem Monique die Mittlere Reife geschafft hatte, begann sie eine Ausbildung im Einzelhandel. Es gefiel ihr nicht gut, es gefiel ihr nicht schlecht, es langweilte sie ab und zu, aber irgendetwas musste sie ja tun. Wenigstens sah sie im Supermarkt am Tag viele Leute, das gefiel ihr. Wenn die Leute ihre leeren Flaschen in den Pfandautomaten warfen und Monique zufällig in der Nähe zu tun hatte, schaute sie öfters hin und betrachtete ihre Hände, die eine Flasche nach der anderen in den Automaten beförderten und so fiel ihr auf, dass keiner, wirklich keiner so schöne Hände hatte wie Herr Lenner, ihr früherer Musiklehrer und so dachte sie wieder öfters an ihn.

Donnerstags besuchte Monique die Berufsschule, die sie meist mächtig langweilte. An einem Donnerstag, es war in der allerletzten Stunde, war der Unterricht so langweilig und Monique dermaßen müde, dass sie den Kopf auf die Tischplatte legte und tatsächlich fünf Minuten vor dem Klingeln einschlief. Sie wachte auf, als alle lärmend nach draußen stürmten, wusste im ersten Moment nicht, wo sie war, blieb noch fast zehn Minuten sitzen, erschrak sich dann, als ihr bewusst wurde, wie spät es schon war und sie wohl den Bus, mit dem sie sonst immer nach der Berufsschule nach Hause fuhr, verpasst hatte. An der Bushaltestelle stellte sie beim Lesen des Fahrplanes fest, dass der nächste Bus erst in zwei Stunden nach Hause fahren würde. So beschloss sie, einfach zu trampen, obwohl ihre Eltern das gewiss nicht begeistern würde, aber sie mussten es ja nicht erfahren.





Sie stellte sich an die Straße und winkte den vorbeifahrenden Autos in der Hoffnung, einer würde anhalten. Doch mindestens zehn Autos fuhren achtlos an ihr vorbei. Danach kam eine Viertelstunde gar kein Auto mehr und Monique überlegte sich schon, lieber in ein Café zu gehen, um die Zeit bis zur Abfahrt des Busses zu überbrücken, als ein weißer Mercedes in der Ferne auftauchte, langsamer fuhr und dann tatsächlich neben ihr anhielt. Der Fahrer, der allein im Wagen saß, ließ das Beifahrerfenster heunter.
„Wo möchten Sie denn hin?“ wollte er zweifellos fragen, doch statt dessen sagte er dann: „Monique?“
Monique beugte sich zur Autotür herunter und sah geradewegs in das Gesicht von Herrn Lenner.
„Sie?“ fragte sie, weder erfreut noch unerfreut, nur maßlos überrascht, dass sie Herrn Lenner ausgerechnet hier wieder traf.
„Ja, ich“, Herr Lenner lachte. „Komm, steig ein, Monique.“
„Wo fahren Sie denn hin? Ich muss nach Hause.“
„Das habe ich mir gedacht, ich fahre in die Richtung und lasse dich dann bei dir zu Hause raus.“
Monique stieg ein.
„Sie wissen doch gar nicht, wo ich wohne.“
„Doch, du warst doch mal bei mir im Unterricht. Ich habe manchmal gesehen, mit welchem Bus du nach Hause gefahren bist. Wahrscheinlich wohnst du in … “ und er nannte den Namen ihres Dorfes.
„Wirklich, das haben Sie gesehen? Ja, da wohne ich.“ Monique war geschmeichelt, dass Herr Lenner offenbar doch mehr von ihr Notiz genommen hatte als sie gedacht hatte.
„Was machst du denn jetzt beruflich? Hast du eine Ausbildung begonnen?“ Herr Lenner wollte wohl etwas Smalltalk machen.
„Ich mache eine Ausbildung im Einzelhandel“, teilte Monique ihm mit.
„Gefällt es dir?“
„Geht so. Aber am langweiligsten ist die Berufsschule. Von da komme ich gerade.“
„Ist alles langweilig? Hast du ein Lieblingsfach?“
„Musik“, antwortete Monique wie aus der Pistole geschossen und Herr Lenner lachte.
„Das Fach wird aber in deiner Berufsschule sicher nicht unterrichtet.“
„Nein.“ Monique lachte auch.
„Geben Sie eigentlich auch Privatunterricht? Ich meine, Klavierstunden?“
„Ja“, sagte Herr Lenner, „möchtest du Klavier spielen lernen?“
Monique nickte.

So kam es, dass Monique nun regelmäßig eine Stunde in der Woche, vorzugsweise nach der Berufsschule, da sie dann früher zu Hause war, bei Herrn Lenner Klavierunterricht erhielt. Ihren Eltern, die Privatstunden für Klavierunterricht ein wenig teuer fanden, hatte Monique glaubhaft versichert, dass sie diesen unbedingt brauche, da sie eine künstlerische Ader habe und ein Gegengewicht zu ihrem kaufmännischen Beruf brauche. Und schließlich kenne sie Herrn Lenner schon von ihrer früheren Schule her, er sei ein ganz ausgezeichneter Lehrer und wäre schon immer der Meinung gewesen, dass sie, Monique, durchaus musikalisches Talent habe. Davon hatte zwar Herr Lenner überhaupt nichts erwähnt, aber es reichte, um Moniques Eltern zu überreden, den Klavierunterricht zu bezahlen.

In den ersten Stunden benahm Monique sich wie eine normale interessierte Schülerin und Herrn Lenner fiel vermutlich gar nicht auf, dass sie sich mehr für seine Hände interessierte als für das, was er ihr erklärte. In der fünften Stunde führte er ihre Hand, um ihr genau zu zeigen, welche Tasten sie anschlagen sollte. Monique erschauerte bei der Berührung und hielt den Atem an. Herr Lenner hatte dies ohne jeden Zweifel bemerkt, sagte aber nichts darüber. Die Stunde verlief von da an ganz normal weiter, aber Monique war es, als habe sich ihre Beziehung dadurch ein wenig verändert. Sie war nun nicht mehr nur eine Schülerin, die Privatstunden nahm,sondern Herr Lenner hatte sie diesmal auch ganz anders wahrgenommen, als ein Mädchen mit bestimmten Sehnsüchten und Bedürfnissen, dessen war sie sich sicher. Und so veränderte sich von Mal zu Mal ihre Beziehung zueinander. Monique glaubte, auch bei Herrn Lenner dieselbe Sehnsucht wahrzunehmen, die sie verspürte.
Dann kam ein weiterer Mittwoch und eine weitere Privatstunde, die jedoch ganz anders begann als sonst. Als sie ins Klavierzimmer ging und gerade auf dem Klavierhocker Platz nehmen wollte, sprach Herr Lenner sie an und seine Stimme klang belegt.
„Monique, es tut mir leid. Ich glaube, wir müssen unsere Stunden aufgeben.“
Monique erschrak.
„Habe ich etwas falsch gemacht, Herr Lenner?“
„Nein. Aber ich glaube, du weißt selbst, um was es geht.“
„Habe ich kein Talent?“
„Das will ich nicht sagen, Monique.“
Monique stand vor ihm und schaute ihm ins Gesicht, zum ersten Mal interessierte sie sich mehr für sein Gesicht als für seine Hände. Er schaute sie ernst an, aber war da nicht auch ein trauriger Ausdruck in seinen Augen?
„Ich kann so nicht unterrichten, Monique.“
„Herr Lenner ….“
Monique wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie ergriff seine Hände und Herr Lenner schüttelte sie entgegen ihrer Erwartung nicht ab.
„Ich liebe Ihre Hände“, flüsterte sie.
„Meine Hände?“
Statt einer Antwort presste Monique sich seine Hände an die Brüste und zog tief die Luft ein, als Herr Lenner sie nicht zurückzog, sondern – nach einem Moment der Ewigkeit – begann, zart ihre Brustwarzen zu streicheln. Dann umfasste er fester ihre Brüste und sein Mund näherte sich dem ihren. Monique schloss die Augen und wartete auf den Kuss, doch statt dessen spürte sie, wie sein Finger zart die Konturen ihres Gesichtes nachzeichnete. Dann wanderte seine Hand wieder tiefer, zu ihrer Brust und von dort weiter abwärts. Monique stöhnte und wandte sich unter seinen Händen. Als er sanft ihren Kitzler stimulierte, keuchte sie auf, ließ sich gehen und schrie ihre Lust schließlich unkontrolliert heraus. Als sie wieder halbwegs normal atmete, merkte sie, dass Herr Lenner sie sanft umschlungen hielt.
„Monique ...“
„Ja, Herr Lenner?“
Als keine Antwort kam, sah sie ihm ins Gesicht und ahnte, was kommen würde.
„Die Stunden werden wir abbrechen müssen?“
Herr Lenner nickte.
„Du bist noch minderjährig ….“
„Aber nicht mehr lange“, warf Monique ein.
„... und ich bin verheiratet.“
„Oh … ach so …“
„Ja, ich wollte es dir sagen, aber du – du hast mich verzaubert, süße Monique.“
Monique wartete ab, aber es kam kein weiterer Satz von ihm.
„Dann … dann ist das hier nie passiert?“
„Ja, das hier ist nie passiert, liebe Monique.“
Langsam, ganz langsam drang es in Moniques Bewusstsein, was das bedeutete.
„Herr Lenner … und wenn ich Sie liebe?“
„Du liebst mich nicht, Monique. Du liebst meine Hände. Das hast du selbst gesagt.“

Monique sah ihn an, sie versuchte, sein Gesicht so in sich aufzunehmen, dass sie es nie mehr vergessen würde. Dieses Gesicht würde sie vor sich sehen, wenn sie mit dem nächsten schlief, irgendeinem, der im gleichen Alter war wie Herr Lenner und den sie von irgendwoher mitnehmen würde und der ihre Sehnsucht stillen sollte, die Sehnsucht, die sie von nun an ständig begleiten würde.

„Ich liebe Sie, Herr Lenner“, flüsterte sie.

Dann wandte sie sich ab und ging zur Tür.















Version vom 12. 11. 2017 16:10

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Susi M. Paul
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Grüß dich, Silberne Delfine. Monique und ihre Vorliebe für ältere Herren und Klavierspielerhände. Du arbeitest dich ganz behutsam an deine Protagonistin heran, vielleicht mit einer Idee zu viel Distanz. Dass in der Geschichte nicht sehr viel passiert, sondern ruhig dahinfließt, stört mich überhaupt nicht. Im Gegenteil, dadurch dass du ja ein paarmal auf die Langeweile abhebst, die Monique ergreift, ja die sogar ihr Leben bestimmt, passt das gut dazu. Allerdings hättest du im Gegenzug ruhig noch ein bisschen an der Sprache feilen können, um dadurch die Leser für die entgangene Spannung zu entschädigen und dafür, dass auch die Erotikszene nicht eben deftig ausgefallen ist.

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SilberneDelfine
???
Registriert: Oct 2015

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Hallo Susi,

freut mich, dass du dich mit meiner Geschichte beschäftigt hast. Die Erotikszene hätte ich mehr ausbauen können, die Gelegenheit habe ich verpasst - allerdings mag ich "deftig" nicht (mehr), also deftige Ausdruecke wie "Foetzchen" etc. Das ist wohl Geschmackssache.

Zur Sprache wüsste ich aber gerne, was du mit dem "daran feilen" eigentlich meinst? Ist dir die Sprache zu einfach, zu altmodisch, zu abgehoben?

LG SilberneDelfine

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Maramareo
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Guten Abend Silberne Delfine,
obwohl deine Geschichte die immer wieder mal erzählte, verbotene Liebe von Schülerin und Lehrer aufgreift, finde ich dieses Thema nie langweilig, allerdings die erste Hälfte deines Textes. Nur weil die Prota sich langweilt, muss man es nicht dem Leser zumuten.

Das lässt sich jedoch leicht beheben und ich denke es lohnt sich auch, an der Sprache zu arbeiten.



"War es in der siebten oder achten Klasse gewesen, als ihr auffiel, dass sie mit Gleichaltrigen nichts anfangen konnte? Oder noch früher oder noch später?"

Das klingt etwas holprig, das bekommst du bestimmt eleganter hin.

quote:
Experiment hatte also nichts gebracht und Monique sah von weiteren Experimenten dieser Art ab

das zweite Wort Experimenten kannst du streichen, das klingt einfach eleganter als die Wiederholung

quote:
So verging Mittwoch für Mittwoch, Monat für Monat und schließlich ein ganzes Jahr, in dem Monique es nicht schaffte, versetzt zu werden und schließlich sogar die Schule wechseln musste
Das klingt sehr umständlich, hier würde ich kürzen.

quote:
So kam es, dass sie Herrn Lenner nicht mehr zu Gesicht bekam,
das klingt recht umgangssprachlich

quote:
sah sie im Supermarkt am Tag viele Leute, das gefiel ihr. Wenn die Leute ihre leeren Flaschen in den Pfandautomaten warfen
Wortwiederholung Leute, vielleicht einmal durch Menschen ersetzen, oder Kunden

quote:
kenne sie Herrn Lenner schon von ihrer früheren Schule her,
das her würde ich weglassen, klingt besser

quote:
n den ersten Stunden benahm Monique sich wie eine normale interessierte
entweder normal interessierte oder normale, interessierte

quote:
Sie wachte auf, als alle lärmend nach draußen stürmten, wusste im ersten Moment nicht, wo sie war, blieb noch fast zehn Minuten sitzen, erschrak sich dann, als ihr bewusst wurde, wie spät es schon war und sie wohl den Bus, mit dem sie sonst immer nach der Berufsschule nach Hause fuhr, verpasst hatte
Das klingt sehr holprig, hier solltest du kürzen

quote:
Sie?“ fragte sie, weder erfreut noch unerfreut, nur maßlos überrascht, dass sie Herrn Lenner ausgerechnet hier wieder traf.
Hier etwas Inhaltliches: deine sehr sorgfältig gezeichnete Prota wird hier unglaubwürdig, diese Reaktion erscheint nicht plausibel, Erschrickt sie wirklich nur? Keine Aufregung?

quote:
winkte den vorbeifahrenden Autos
Eher den Autofahrern, nicht wahr?

Deine Geschichte gefällt mir, du hast die Prota schön feinfühlig ausgearbeitet. Die Erotikszene finde ich dem eher leisen Ton deines Textes angemessen.
Wenn du ein wenig an der Sprache feilst und den Beginn der KG etwas kürzt, hat dein Text durchaus Potential.

Liebe Grüße

Maramareo

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...ein liebevolles Herz steht selten vor verschlossener Tür

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SilberneDelfine
???
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Hallo Maramereo,

vielen Dank für deine genaue Analyse und deine Vorschläge! Bis auf den ersten Satz - hier wüsste ich nicht, was man außer "Experiment" nehmen könnte - kann ich eigentlich nach deinen Vorgaben einiges neu ausarbeiten.

LG SilberneDelfine

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Maramareo
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Liebe Silberne Delfine,

das habe ich sehr gerne gemacht.

Ich denke, du brauchst Experimente gar nicht zu ersetzen. Im zweiten Teil des Satzes kannst du es einfach weglassen. Es erschließt sich.

Schönen Abend

Maramareo
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...ein liebevolles Herz steht selten vor verschlossener Tür

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