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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Die Maschine
Eingestellt am 11. 03. 2008 01:37


Autor
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sai
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2008

Werke: 27
Kommentare: 58
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Die Maschine


an die maschine!
tagelang!
im takt!

"zwo zwo
drei drei drei
vier vier vier vier?"


ohne pause -
"zwo dro
drei zwei drei
vier vier vier vier"

"ohne fehler!"

"unmenschlich" -
"ohne fehler!"
"zwo drei vier
zwo drei" -

"wie ein zugtier!"

"wie eine maschine!"
"zwo drei vier
wo zeit hier?"

"ohne aussetzer!"
"vier zwo drei"

"fehler im system
fall nicht aus"

"deinen augen
trau ich nicht" -

"maschine!"

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nofrank
???
Registriert: Oct 2004

Werke: 44
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hi sai,

gelungenes experiment. freut mich, dass du was wagst. aber auch hier ist, ohne klugscheißen zu wollen, mehr drin. für ein richtig gutes gedicht ist zu wenig aussage drin.

aber wasweißichdenn

salud
nofrank
__________________
„Die Preisgabe der Diskretion im öffentlichen Raum ist eine Vorstufe zum faschistischen Ordnungsdenken, sage ich." (Wilhelm Genazio "Die Liebesblödigkeit")

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sai
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2008

Werke: 27
Kommentare: 58
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Danke an euch drei. Und, was ist denn mehr drin, nofrank?
ich bin über jeden denkanstoß glücklich.

lg, sai

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HerbertH
???
Registriert: May 2007

Werke: 860
Kommentare: 6461
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Hallo Sai,

quote:
Nutze die Maschine, aber traue ihr nicht.

ist der Inhalt des Gedichts, verdichtet .

Wahrscheinlich meinte nofrank , dass man dem Ganzen noch etwas mehr Fleisch an den Knochen geben sollte, im Sinne, dass man eine witzige Story draus macht.

Man könnte es auch auf die Spitze treiben und von einer Maschine berichten, die brav eine andere Maschine überwacht, die brav eine andere Maschine überwacht, die brav ... die erste Maschine überwacht. Und wie sich dann ein Fehler einschleicht, bis alles dem armen Menschen, der die Maschinen so sehr braucht, der Reihe nach um die Ohren fliegt.

Damit bekäme das Gedicht mehr inhaltlichen Tiefgang.

In diesem Sinne "vier zwo sieben ... "

LG

Herbert


__________________
© herberth - all rights reserved

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