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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Messe
Eingestellt am 21. 01. 2012 12:14


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nightrider
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2011

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Ich war erst seit einem halben Jahr in der neuen Firma, aber schon nach dieser kurzen Zeit bewies mein Chef mir, welches unendliche Vertrauen er in mich setzt. Ich durfte unseren Messestand betreuen, von dem die Auftragslage des n√§chsten Jahres fast komplett abhing, somit das Wohl und Wehe des gesamten Unternehmens. ‚ÄúAls pers√∂nliche Assistentin gebe ich Ihnen meine pers√∂nliche Sekret√§rin mit- Karina. Sie ist sehr erfahren, hat schon die letzten drei Messen mitbetreut‚ÄĚ. Seine Worte klangen in meinen Ohren nach, als ich das Chefb√ľro verlie√ü. Karina- Geschichten rankten sich um sie, wie sie wohl nur M√§nnerphantasien entsprungen sein k√∂nnen. Man sagte ihr nach, sie sei ein uners√§ttliches Sexmonster, eine Nymphomanin, nur darauf aus, den Skalp jedes Mitarbeiters der Firma an ihr Tipi zu h√§ngen. Die Geschichten waren so unglaublich, sie konnten nur Phantasien entspringen und wurden nach dem System `Stille Post¬ī mehr und mehr aufgebauscht, wilder, bizarrer, hemmungsloser. Ich beschloss, mich von diesen Geschichten nicht bleIch war erst seit einem halben Jahr in der neuen Firma, aber schon nach dieser kurzen Zeit bewies mein Chef mir, welches unendliche Vertrauen er in mich setzt. Ich durfte unseren Messestand betreuen, von dem die Auftragslage des n√§chsten Jahres fast komplett abhing, somit das Wohl und Wehe des gesamten Unternehmens. ‚ÄúAls pers√∂nliche Assistentin gebe ich Ihnen meine pers√∂nliche Sekret√§rin mit- Karina. Sie ist sehr erfahren, hat schon die letzten drei Messen mitbetreut‚ÄĚ. Seine Worte klangen in meinen Ohren nach, als ich das Chefb√ľro verlie√ü. Karina- Geschichten rankten sich um sie, wie sie wohl nur M√§nnerphantasien entsprungen sein k√∂nnen. Man sagte ihr nach, sie sei ein uners√§ttliches Sexmonster, eine Nymphomanin, nur darauf aus, den Skalp jedes Mitarbeiters der Firma an ihr Tipi zu h√§ngen. Die Geschichten waren so unglaublich, sie konnten nur Phantasien entspringen und wurden nach dem System `Stille Post¬ī mehr und mehr aufgebauscht, wilder, bizarrer, hemmungsloser. Ich beschloss, mich von diesen Geschichten nicht blenden zu lassen, in Karina nur eine erfahrene Kollegin zu sehen, die mir bei der wichtigsten Aufgabe, die ich bislang zu bew√§ltigen hatte, mit ihrer Erfahrung zur Seite stehen sollte.
Der Messestand wurde schon vorab per Fracht nach Frankfurt geliefert, w√ľrde zum gro√üen Teil bereits aufgebaut sein, wenn wir eintreffen. Wir w√ľrden nur noch einige Unterlagen mitnehmen, die auf der Fahrt zu besprechen seien. Nun endlich w√ľrde ich auch Karina kennen lernen, die ich noch nie pers√∂nlich zu sehen bekam. Sie w√ľrde mich bereits auf dem Bahnhof erwarten.
Als ich Karina schon von weitem auf dem Bahnsteig erblickte, wurde mir klar, weshalb sich diese Geschichten und Anekdoten um ihr angeblich wildes und z√ľgelloses Sexleben rankten. Karina nur als eine Sch√∂nheit zu bezeichnen, w√§re nicht zutreffend. Nicht im geringsten. Noch nie hatte ich solch eine Frau gesehen. Wei√üblonde Haare umrankten ein engelsgleiches Gesicht, der schlanke K√∂rper wurde von ihrem dunkelblauen Kost√ľm provokant betont, die schwarzen Nylons und High Heels lie√üen ihre wohlgeformten Beine noch l√§nger erscheinen, wie sie eigentlich von Natur aus schon waren. Diese Frau musste einfach M√§nnerphantasien herausfordern, das wurde mir jetzt klar. Wenn es eine perfekte Komposition gab, eine Ode an die Sch√∂nheit, Karina war ihre Inkarnation.
‚ÄúHallo, ich bin Karina‚ÄĚ, l√§chelte sie mich an. ‚ÄúHerr Berger, wie ich annehme. Wir sollten uns mit dem Einsteigen beeilen, der Zug h√§lt nicht ewig‚ÄĚ.
Endlich hatten wir unser ger√§umiges Abteil entdeckt, dankenswerterweise reservierte die Firma es komplett f√ľr uns, damit wir unseren Messeauftritt schon hier vorbereiten konnten; der ICE setzte sich leicht ruckelnd in Bewegung. Wir sa√üen uns eher schweigend gegen√ľber, au√üer Smalltalk wollte einfach kein richtiges Gespr√§ch aufkommen. Karina hatte ihre Brille aufgesetzt, was sie mit ihrem hochgesteckten Goldhaar in meinen Augen noch erotischer erscheinen lie√ü, hatte ihr h√ľbsches Gesicht hinter einer Tageszeitung versteckt, Zeit genug, nun endlich unbemerkt mit meinen Blicken ihren wundervollen K√∂rper abzutasten. Allein schon ihre Beine waren ein Gedicht, ich merkte, wie ich schon bei ihrem Anblick eine Verh√§rtung in der Hose bekam, √ľberlegte mir, ob sie wohl Strapse oder Halterlose darunter tragen w√ľrde. Ihr Kost√ľm zeichnete ihren K√∂rper nahezu ma√ügenau nach, ich fragte mich, ob sie ihre 75A-Br√ľste von einem BH formen lie√ü oder auf dieses √ľberfl√ľssige Kleidungsst√ľck dezent verzichtete. Langsam und gen√ľsslich glitten meine Augen √ľber ihren K√∂rper, ich bedauerte zutiefst, dass es nur meine Augen waren; wie sehr h√§tte ich mir in diesem Augenblick gew√ľnscht, es w√§ren meine H√§nde, meine Lippen und Zunge, wie sehr w√ľnschte ich mir, meine Begleiterin w√ľrde in diesem Moment unter mir liegen, St√∂hnen dringt aus ihrem Mund, ekstatisches St√∂hnen mit dem einzigen Wunsch: Nicht aufh√∂ren, mehr, immer mehr.

Lächelnd blätterte Karina jede Seite ihrer Zeitung um, mittlerweile musste sie bemerkt haben, wie meine Blicke, Händen gleich, ihren Körper auf und ab wanderten, sie fast auszogen, vergeblich versuchten, unter ihren Rock zu gelangen, die Frage um den Halt ihrer Nylons zu klären. Doch selbst wenn sie meine Blicke bemerkt hatte; sie ließ sich nichts anmerken, war einfach die souveräne Chefsekretärin, als die sie mich auf dieser Geschäftsreise begleitete.
Genauso souver√§n erschien sie bei der Besprechung der mitgebrachten Unterlagen, l√§ssig distanziert schlug sie ein Bein √ľber das andere, mit einer Bewegung, die mich nahezu um den Verstand gebracht hatte.
Irgendwann kamen wir in Frankfurt an, auch hier war ich angenehm √ľberrascht von der Spendierlaune der Firma, jedem von uns wurde eine eigene Suite zugewiesen. Der Fahrstuhl bis hinauf in den zw√∂lften Stock erwies sich angesichts unserer mitgebrachten Materialien als viel zu klein, sein Fassungsverm√∂gen erstreckte sich gerade einmal auf uns beide, eng beeinander stehend sowie unsere Materialien. Eine weitere Person h√§tte keinen Platz mehr gehabt, und das war gut so.
Wie aus heiterem Himmel kam die Frage aus Karinas Mund ‚ÄĚHat es dir gefallen, mich im Zug mit deinen Blicken fast auszuziehen. √úbrigens: Ich trage heute Strapse‚ÄĚ. Ich war stumm vor √úberraschung. Nicht nur aufgrund der Offenheit von Karina √ľber de doch etwas peinliche Situation und wie sie damit umging, sondern auch, weil sich ihre Hand unvermittelt der Stelle n√§herte, an der sich im Zug die inzwischen gelockerte Verh√§rtung befand, den Rei√üverschluss meiner Hose √∂ffnete, flink hineinglitt und f√ľr ein Wiedererwachen der Verh√§rtung sorgte. Sollten die Geschichten um die hemmungslose, ungez√ľgelte Karina doch der Wahrheit entsprechen?
Mit einem Ruck hielt der Fahrstuhl an, der zw√∂lfte war erreicht. Karina, wieder ganz Business-Lady, fragte l√§chelnd: ‚ÄĚIst es recht, wenn ich das Taxi auf 13 Uhr, also in einer Stunde bestelle?‚ÄĚ Mir war iun diesem Augenblick alles recht, meine Gedanken waren √ľberall, aber nicht bei der Arbeit; die meiste Zeit waren sie unter Karinas Rock und in ihrem BH.

Das Taxi hielt p√ľnktlich. Karina und ich stiegen im Fond ein, gaben dem Fahrer das Ziel Messe an, schlossen die T√ľr. ‚ÄúSo, wo waren wir vorhin stehen geblieben?‚ÄĚ, l√§chelte Karina mich an, begann sich schon wieder dem zu widmen, das in seinem Gef√§ngnis so hochaufgerichtet wie nur m√∂glich auf sie wartete. Sanft schl√§ngelte sich ihre Hand in meine Boxer, ihre Finger glitten stimulierend √ľber die Verh√§rtung, kleinen Schlangen gleich wickelten sie sich um sie. Es handelte sich nicht mehr um eine einfache Verh√§rtung, der kleine Kollege stand stramm wie die Wachen vor dem Buckingham-Palast, begierig zu erfahren, wer ihn da so vehement aus seinem Schlaf erweckt und das Gef√§ngnis √∂ffnet.
Wellen der Lust durchwogten meinen K√∂rper, als ihre zartgliedrigen Finger √ľber den Schft glitten, mit der Eichel spielten. Ich war mir sicher, dass der Fahrer alles mitbekommt, was sich hier in seinem Fond abspielte und ingeheim hoffte, dass wir zumindest keine allzugro√üe Sauerei hinterlassen.
Meine Finger glitten unter Karinas Rock, spielten mit den Strapsen, ber√ľhrten das erotischste, was ich mir bei einer Frau nur vorstellen kann, das St√ľck nackte Haut zwischen Str√ľmpfen und Slip. Als ich ihren String beiseite schob, erwartete mich schon ein fast im √úberlaufen befindliches Feuchtgebiet, ihre Subtropen waren geflutet wie nach einem n√§chtlichen Regenguss.
Karinas Lippen n√§herten sich meiner Verh√§rtung, gerade als ihre Zunge meinen Schaft entlang gleiten wollte, wurde ich durch ein abruptes Bremsen aus meiner Lust gerissen. ‚ÄúSo, da sind wir. Die Messe‚ÄĚ, verk√ľndete der Fahrer das Ereichen unseres Ziels. Erschrocken, dass wir uns so gehen lie√üen und vor lauter Lust aufeinander unser Fahrtziel fast aus den Augen verloren, ordneten wir unsere Kleider, gaben dem Fahrer, der uns mit breitem Grinsen einen `Sch√∂nen Tag¬ī w√ľnschte ein gro√üz√ľgig bemessenes Trinkgeld, gingen die paar Schritte zum Messe-Eingang. Formalit√§ten waren zu erledigen.

Ich versuchte auf dem Weg zu unserem Messestand die Gedanken an die beiden Vorf√§lle zu verdr√§ngen, was mir aber nur halbherzig gelang. Immer wieder schweiften meine Gedanken von meinem f√ľr die Firma geradezu √ľberlebenswichtigen Messeauftrag ab zu Karina, ihren perfekten K√∂rper, den wohlgeformtesten K√∂rper, den man sich nur vorstellen konnte, bei der sich hinter der Fassade der Chefsekret√§rin in Wahrheit das sexgeilste Luder versteckte, das man sich nur vorstellen konnte. L√§chelnd ging sie an meiner Seite, ein L√§cheln, das Siegesgewissheit verriet; Siegesgewissheit, ihr Opfer zu bekommen, ein Opfer, das ihr nicht entkommen konnte, wenn es einmal in ihrem Bann war, mit dem sie spielen konnte, wie eine Raubkatze, die den Moment f√ľr den t√∂dlichen Biss selbst bestimmte; auch Karina wusste, dass sie nur noch ein einziges Mal ihre Tatzen ausfahren musste, mich an sich heranziehen und zubei√üen, wann, das wusste sie, k√∂nnte sie selbst entscheiden.

Mein Chef hatte Wort gehalten, der Messestand war von unserem Vorauskommando komplett aufgebaut worden, um nichts mussten wir uns k√ľmmern, sah man einmal vom Auslegen unserer Informationsbrosch√ľren ab. Selbst an ein kleines B√ľro wurde gedacht, in dem wir Vertragsverhandlungen abseits des √ľblichen Messetrubels in Ruhe f√ľhren konnten. Gedankenverloren betrat ich das B√ľro, wurde erst vom Zuschnappen des T√ľrschlosses in die Realit√§t zur√ľckgeholt. Karinas L√§cheln sprach B√§nde, als sie auf mit zukam, den Rei√üverschluss meiner Hose √∂ffnete und hinein griff. Sie w√ľrde doch nicht hier in der Messe, die bev√∂lkert war von ameisenhaft besch√§ftigten Arbeitern, alle bestrebt, St√§nde aufzubauen, wozu auch einmal ein kleiner informativer Besuch beim Nachbarn vonn√∂ten sein sollte.......
Karina zerstreute meine Zweifel sehr schnell, √∂ffnete mit den Z√§hnen meinen G√ľrtel, das einzige, was noch geeignet war, meine Hose festzuhalten. L√§ngst befand sich ihre Hand in meiner Boxer, war dabei, meine halbweiche Kerze in eine Stahlstange zu verwandeln, die ihr, beim Herunterziehen des Slips geradezu in den Mund schnellte.
Sie musste sich nicht bem√ľhen, mich in Erregung zu versetzen, was Karina mit anerkennendem Blick feststellte. Das, was sprungfederhaft aus meiner Hose herausgeschnellt war, verschwand tief, sehr tief in ihrer Mundh√∂hle, von der ich die Annahme gewann, sie sei mit Samt und Seide ausgeschlagen.
Ich versuchte, angesichts der Anwesenheit von mindestens 500 Arbeitern in den Messehallen, mich zu beherrschen, mich auf meine Lust, die mir von Karina bereitret wurde, zu konzentrieren, sie aber nicht lauthals zu offenbaren. Sie nahm meine Erregung sehr tief in den Mund, spielte mit ihr. Ihre Zunge glitt √ľber den Schaft, gleich einer Schlange, glitt √ľber die Eichel. Karina machte mich zu ihrem K√∂nig, umgarnte z√§rtlich mein hocherhobenes Zepter, spielte mit den Kronjuwelen. Mit einem leichten Sto√ü bef√∂rderte sie mich in einen der St√ľhle, kniete zwischen meine Beine, streichelte meinen Schaft, zog mit jeder Bewegung die Vorhaut vor und zur√ľck. Beide H√§nde spielten an mir, versetzten mich in einen nie geglaubten Sinnesrausch, ihre Augen lagen auf mir, beobachteten mich. Speichel troff aus ihrem Mund, auf die K√∂rperteile, die allgemein als Weichteile bezeichnet werden, in diesem Moment aber alles andere als weich waren, die leckte ihn wieder ab, um ihr erregendes Spiel im selben Moment aufs Neue zu beginnen.
Ihre Zunge h√§mmerte gegen meine Eichel, leichte, z√§rtliche Bisse trieben mich voran und voran. Ich f√ľhlte mich, als w√ľrde Karina Blitze durch meinen K√∂rper jagen, mich elektrisieren, sch√ľtteln vor Lust. L√§ngst hatte ich aufgeh√∂rt zu denken, genoss nur noch, genoss die langen, zartgliedrigen Finger, die sich um meinen Kleinen wickelten, die Zunge, die an ihm auf- und abglitt, die Lippen, die ihn umschlossen, mit sanftem Druck fast zum Platzen brachten. Irgendwie schaffte sie es, eine Hand unter meinen Hintern zu schieben, spielte mit einem Finger an meinem Poloch, ehe sie davon Besitz ergriff. Ihr Kopf bewegte sich rythmisch vor und zur√ľck, w√§hrend ihr Finger tief in mein dunkles Loch hineinglitt. Meine H√§nde streichelten ihren Kopf, ihr blondes Haar, ich musste Kontakt halten, um nicht fr√ľhzeitig abzuheben, zu entgleiten in h√∂chste Gefilde vollkommener Lust.
Karina spielte mit mir und meiner Erregung behielt die Kontrolle √ľber mich und meine Lust, gab mir soviel, wie sie mir geben konnte, ohne es zum √Ąu√üersten kommen zu lassen. Und immer wieder ihre sanften, zarten Bisse, die mich in den Wahn trieben. L√§ngst hatte sich mein Gehirn verabschiedet, l√§ngst war ich nur noch ein Klumpen zuckenden Fleisches, l√§ngst hatte ich mich fallen lassen in einen tiefen, schwerelosen Fall der Lust und Erregung. Karina verstand es, mein Schweben in ein Fallen √ľbergleiten zu lassen, mich aber aufzufangen, ehe ich am Boden zerschellte, mich erneut schweben zu lassen, losgel√∂st von allem, schwerelos. Mehrmals kribbelte es in meinem Bauch, begann es zu ziehen, dieses wundervolle Gef√ľhl, kurz vor dem Punkt, an dem es kein Zur√ľck gibt; Karina schien es jedesmal zu merken, wollte mir aber noch lange nicht das Gef√ľhl der vollkommenen Zufriedenheit geben, nein, ich sollte leiden, s√ľ√ües, lustvolles Leiden unter ihr, der Herrin meiner Lust.




Ihr Finger, der sich immer noch in meinem Po auf- und abbewegte sorgte f√ľr eine Luststeigerung, die ich so noch nicht kannte, das hintere Loch war f√ľr mich immer nur ein Aus- kein Eingang. Es war f√ľr mich nicht mehr zu halten, wieder einmal kamen die Ameisen, unaufhaltsam, auch f√ľr Karina nicht mehr zu stoppen; ich entspannte mich, ergoss mich in ihren Mund, der mich so wundervoll verw√∂hnte.
Es durften keine Spuren √ľbrigbleiben von unserem verbotenen Treiben; Karina fand eine M√∂glichkeit, jegliche Spuren zu vermeiden, meinen Eiwei√ücocktail nicht mehr aus ihrem Mund herauszulassen.
Ihr Kuss schmeckte nach meinem Sperma, ihr Lächeln war umwerfend.

Meine Assistentin leistete ganze Arbeit. Allein schon ihre Erscheinung an unserem Stand zog m√§nnliche Gesch√§ftspartner an wie das Licht die Nachtfalter im Sommer. Karina bereitete alles gewissenhaft vor, man merkte ihr ihre gro√üe Messeerfahrung an. Eigentlich war ich in meinem provisorischen B√ľro nur noch dazu da, die Vertr√§ge nach R√ľcksprache mit der Konzernleitung terminlich unter Dach und Fach zu bringen und zu unterschreiben.
Drei Tage waren vergangen, drei Tage, deren Erfolg unsere Konzernleitung dazu bewog, Karina und mir auf Firmenkosten ein abschlie√üendes Dinner zu spendieren, bei dem wir , so der Originalton aus der Zentrale, nicht auf Preise und Kosten schauen sollten. Aber auch drei Tage, an denen ich eine andere Karina kennen lernte. Das nymphomane Sexmonster, das keine Gelegenheit auslie√ü, mich zu verf√ľhren, war handzahm geworden, konzentrierte sich nur auf den Job, selbst unsere gemeinsamen Fahrten im Lift wurden nicht zu Versuchen umgem√ľnzt, mich anzumachen. Fast meinte ich, das, was im Lift, im Taxi, im Messeb√ľro geschah, war nur ein Traum, meiner Phantasie entsprungen. Aber die Eindr√ľcke waren zu real, als dass sie nur meiner Phantasie entsprungen sein konnten. Reichte es Karina, meinen Skalp erbeutet zu haben, hatte sie jegliches Interesse an mir verloren. Fast sollte ich es annehmen, dass es ihr nur auf die Jagd ankam, nicht aber auf das Wild.
Wieder einmal sa√üen wir uns gegen√ľber, Karina sah atemberaubend aus, mit ihrem hochgesteckten Haar, dem kurzen Abendkleid, als sie zu mir an unseren Tisch im Hotelrestaurant kam. Fast den ganzen Abend sa√üen wir uns schweigend gegen√ľber, genossen unseren Hummer, einen herrlichen Wei√üwein. Dennoch waren wir beide, Karina und ich, nicht v√∂llig bei der Sache, meine Gedanken schweiften ab und ich glaubte, bei meiner bezaubernden Tischgef√§hrtin ebensolches bemerkt zu haben.
Der Hummer war l√§ngst zerlegt, das Dessert verspeist, als Karina sich kurz entschuldigte. Es dauerte nicht lange, bis sie an unseren Tisch zur√ľckkam, etwas in der Hand trug, das sie mir gab. Erst konnte ich nicht feststellen, was dieses kleine bisschen an Stoff war, bis sie mir zufl√ľsterte ‚ÄĚBis jetzt hatte ich es noch an. Rieche mal daran‚ÄĚ.
Dieses Luder dr√ľckte mir tats√§chlich in einem Sterne-Restaurant ihr H√∂schen in die Hand und forderte mich auf, daran zu riechen. Ich kannte diesen Geruch, den ich so sehr liebe. Es ist der fraulichste Duft √ľberhaupt, der Duft nach Lust Leidenschaft.
So schnell es ging, waren wir im Lift, Karinas Hand verschwand sofort in meiner Hose, in der es nichts mehr gab, was in irgend einer Form als Weichteil zu bezeichnen war. . Fest umklammerten ihre Finger meine Erektion, spielten mit der Spitze der Eichel. Unsere Lippen ber√ľhrten sch, verschmolzen zu einem langen, z√§rtlichen Kuss. Irgendwie schafften wir es, meine Suite zu erreichen, fielen auf dem breiten Doppelbett sofort √ľbereinander her wie zwei wilde Raubtiere.
Wir rissen uns geradezu die Kleider vom Leib, verteilten sie rund um das Bett, gaben uns nur einem hin- unserer wilden, hemmungslosen, ungez√ľgelten Lust. Meine Zunge glitt √ľber ihre sanften H√ľgel, das Tal zwischen ihnen, genoss die zarte, weiche Haut. Tiefer ging es, einem einzigen Ziel zu, ihren Subtropen, warm und feucht. Tief tauchte meine Zunge ein in ihr Amazonasdelta, genoss die leicht klebrige, glitzernde Fl√ľssigkeit, genoss das leichte Zucken ihrer Labien, die rythmischen Bewegungen ihres Beckens. Karinas K√∂rper tanzte und meine Zunge schlug den Takt dazu. Leichtes St√∂hnen drang aus ihrem halbge√∂ffneten Mund, sich langsam steigernd, lauter werden. Karina musste kurz vor ihrem H√∂hepunkt sein, wollte ihn √ü, dr√ľckte meinen Kopf gegen ihr Paradies, lie√ü mich nicht mehr entkommen, bis sie mit lauten Schreien ihre Erl√∂sung feierte, Eine Erl√∂sung, verbunden mit einigen Spritzern ihres Liebessaftes.
Ermattet, gl√ľcklich l√§chelnd lag sie auf dem Bett, ihre H√§nde streichelten liebevoll meine Glatze, doch ich wusste, dass dies nur der Auftakt sein konnte. Wieder begann ich, mit ihrer Perle zu spielen, tief verborgen in ihrem Schatzk√§stlein, ihrer gefluteten Grotte. Wieder genoss ich den wundervollsten Geschmack, den es gibt, den Geschmack der Fraulichkeit, ihrer Lust und Erregung. Karina drehte sich auf mich, begann, mich mit zwei H√§nden zu stimulieren, w√§hrend meine Zunge tief in ihrer Auster verschwand, spielte mit Zunge und Lippen mit mir. Ich f√ľhlte geradezu, wie das Blut in meinen Adern pochte, war es √ľberhaupt Blut oder war es Lava, das durch mich floss, Lava, das mich hei√ü machte, hei√ü auf Karina, die meine Lust kontrollierte, mich m√∂glichst lange auf dem Kamm der Woge sexueller Erregung zu halten.
Ich sp√ľrte nicht, wie sie mir das Kondom √ľberzog, sp√ľrte nur ihre enge, fleischige Vulva, die sich um meinen Phallus legte, eines mit ihm wurde. Ihr Ritt war nicht wild, er war sanft, genie√üend, gef√ľhlvoll und er sollte lange dauern. Ich lie√ü Karina einfach machen, lag unter ihr mit geschlossenen Augen, genoss die Detonationen in meinem K√∂rper, die sich, wie kleine elektrische Schl√§ge √ľberall verteilten, mich aufpeitschten. Meine Gespielin merkte, das was ich sp√ľrte; die Ameisen kamen, waren nicht mehr aufzuhalten. Ein riesiger Schwall meines Liebesaftes ergoss sich in ihren Mund, sie begann damit zu spielen, lie√ü es langsam aus den Mundwinkeln flie√üen, √ľber ihren K√∂rper, ihre Br√ľste.
Ihr Kuss schmeckte nach meinem Saft, ich genoss ihn, ehe ich in ihren Armen einschlief.

Der Morgen graute. Ich erwachte als erster, wenige Minuten vor der Frau, die mir einen unvergesslichen Abend geschenkt hatte. Sie lächelte im Schlaf, lächelte noch als sie aufwachte.

Ich sah Karina fast t√§glich in der Firma. Zu einer Wiederholung unserer frivolen Spiele kam es nicht mehr, fast glaubte ich, Luft f√ľr sie zu sein. Sie hatte, was sie wollte, eine Kerbe in ihrem Colt. Meinen Abschuss, mehr wollte sie nicht. Aber ich wusste, sie war auf neue Abenteuer aus, meist nur f√ľr eine Nacht. Sie war eine Raubkatze, die Fleisch brauchte, frisches Fleisch. Eine Tigerin auf der Jagd



ENDEnden zu lassen, in Karina nur eine erfahrene Kollegin zu sehen, die mir bei der wichtigsten Aufgabe, die ich bislang zu bewältigen hatte, mit ihrer Erfahrung zur Seite stehen sollte.
Der Messestand wurde schon vorab per Fracht nach Frankfurt geliefert, w√ľrde zum gro√üen Teil bereits aufgebaut sein, wenn wir eintreffen. Wir w√ľrden nur noch einige Unterlagen mitnehmen, die auf der Fahrt zu besprechen seien. Nun endlich w√ľrde ich auch Karina kennen lernen, die ich noch nie pers√∂nlich zu sehen bekam. Sie w√ľrde mich bereits auf dem Bahnhof erwarten.
Als ich Karina schon von weitem auf dem Bahnsteig erblickte, wurde mir klar, weshalb sich diese Geschichten und Anekdoten um ihr angeblich wildes und z√ľgelloses Sexleben rankten. Karina nur als eine Sch√∂nheit zu bezeichnen, w√§re nicht zutreffend. Nicht im geringsten. Noch nie hatte ich solch eine Frau gesehen. Wei√üblonde Haare umrankten ein engelsgleiches Gesicht, der schlanke K√∂rper wurde von ihrem dunkelblauen Kost√ľm provokant betont, die schwarzen Nylons und High Heels lie√üen ihre wohlgeformten Beine noch l√§nger erscheinen, wie sie eigentlich von Natur aus schon waren. Diese Frau musste einfach M√§nnerphantasien herausfordern, das wurde mir jetzt klar. Wenn es eine perfekte Komposition gab, eine Ode an die Sch√∂nheit, Karina war ihre Inkarnation.
‚ÄúHallo, ich bin Karina‚ÄĚ, l√§chelte sie mich an. ‚ÄúHerr Berger, wie ich annehme. Wir sollten uns mit dem Einsteigen beeilen, der Zug h√§lt nicht ewig‚ÄĚ.
Endlich hatten wir unser ger√§umiges Abteil entdeckt, dankenswerterweise reservierte die Firma es komplett f√ľr uns, damit wir unseren Messeauftritt schon hier vorbereiten konnten; der ICE setzte sich leicht ruckelnd in Bewegung. Wir sa√üen uns eher schweigend gegen√ľber, au√üer Smalltalk wollte einfach kein richtiges Gespr√§ch aufkommen. Karina hatte ihre Brille aufgesetzt, was sie mit ihrem hochgesteckten Goldhaar in meinen Augen noch erotischer erscheinen lie√ü, hatte ihr h√ľbsches Gesicht hinter einer Tageszeitung versteckt, Zeit genug, nun endlich unbemerkt mit meinen Blicken ihren wundervollen K√∂rper abzutasten. Allein schon ihre Beine waren ein Gedicht, ich merkte, wie ich schon bei ihrem Anblick eine Verh√§rtung in der Hose bekam, √ľberlegte mir, ob sie wohl Strapse oder Halterlose darunter tragen w√ľrde. Ihr Kost√ľm zeichnete ihren K√∂rper nahezu ma√ügenau nach, ich fragte mich, ob sie ihre 75A-Br√ľste von einem BH formen lie√ü oder auf dieses √ľberfl√ľssige Kleidungsst√ľck dezent verzichtete. Langsam und gen√ľsslich glitten meine Augen √ľber ihren K√∂rper, ich bedauerte zutiefst, dass es nur meine Augen waren; wie sehr h√§tte ich mir in diesem Augenblick gew√ľnscht, es w√§ren meine H√§nde, meine Lippen und Zunge, wie sehr w√ľnschte ich mir, meine Begleiterin w√ľrde in diesem Moment unter mir liegen, St√∂hnen dringt aus ihrem Mund, ekstatisches St√∂hnen mit dem einzigen Wunsch: Nicht aufh√∂ren, mehr, immer mehr.

Lächelnd blätterte Karina jede Seite ihrer Zeitung um, mittlerweile musste sie bemerkt haben, wie meine Blicke, Händen gleich, ihren Körper auf und ab wanderten, sie fast auszogen, vergeblich versuchten, unter ihren Rock zu gelangen, die Frage um den Halt ihrer Nylons zu klären. Doch selbst wenn sie meine Blicke bemerkt hatte; sie ließ sich nichts anmerken, war einfach die souveräne Chefsekretärin, als die sie mich auf dieser Geschäftsreise begleitete.
Genauso souver√§n erschien sie bei der Besprechung der mitgebrachten Unterlagen, l√§ssig distanziert schlug sie ein Bein √ľber das andere, mit einer Bewegung, die mich nahezu um den Verstand gebracht hatte.
Irgendwann kamen wir in Frankfurt an, auch hier war ich angenehm √ľberrascht von der Spendierlaune der Firma, jedem von uns wurde eine eigene Suite zugewiesen. Der Fahrstuhl bis hinauf in den zw√∂lften Stock erwies sich angesichts unserer mitgebrachten Materialien als viel zu klein, sein Fassungsverm√∂gen erstreckte sich gerade einmal auf uns beide, eng beeinander stehend sowie unsere Materialien. Eine weitere Person h√§tte keinen Platz mehr gehabt, und das war gut so.
Wie aus heiterem Himmel kam die Frage aus Karinas Mund ‚ÄĚHat es dir gefallen, mich im Zug mit deinen Blicken fast auszuziehen. √úbrigens: Ich trage heute Strapse‚ÄĚ. Ich war stumm vor √úberraschung. Nicht nur aufgrund der Offenheit von Karina √ľber de doch etwas peinliche Situation und wie sie damit umging, sondern auch, weil sich ihre Hand unvermittelt der Stelle n√§herte, an der sich im Zug die inzwischen gelockerte Verh√§rtung befand, den Rei√üverschluss meiner Hose √∂ffnete, flink hineinglitt und f√ľr ein Wiedererwachen der Verh√§rtung sorgte. Sollten die Geschichten um die hemmungslose, ungez√ľgelte Karina doch der Wahrheit entsprechen?
Mit einem Ruck hielt der Fahrstuhl an, der zw√∂lfte war erreicht. Karina, wieder ganz Business-Lady, fragte l√§chelnd: ‚ÄĚIst es recht, wenn ich das Taxi auf 13 Uhr, also in einer Stunde bestelle?‚ÄĚ Mir war iun diesem Augenblick alles recht, meine Gedanken waren √ľberall, aber nicht bei der Arbeit; die meiste Zeit waren sie unter Karinas Rock und in ihrem BH.

Das Taxi hielt p√ľnktlich. Karina und ich stiegen im Fond ein, gaben dem Fahrer das Ziel Messe an, schlossen die T√ľr. ‚ÄúSo, wo waren wir vorhin stehen geblieben?‚ÄĚ, l√§chelte Karina mich an, begann sich schon wieder dem zu widmen, das in seinem Gef√§ngnis so hochaufgerichtet wie nur m√∂glich auf sie wartete. Sanft schl√§ngelte sich ihre Hand in meine Boxer, ihre Finger glitten stimulierend √ľber die Verh√§rtung, kleinen Schlangen gleich wickelten sie sich um sie. Es handelte sich nicht mehr um eine einfache Verh√§rtung, der kleine Kollege stand stramm wie die Wachen vor dem Buckingham-Palast, begierig zu erfahren, wer ihn da so vehement aus seinem Schlaf erweckt und das Gef√§ngnis √∂ffnet.
Wellen der Lust durchwogten meinen K√∂rper, als ihre zartgliedrigen Finger √ľber den Schft glitten, mit der Eichel spielten. Ich war mir sicher, dass der Fahrer alles mitbekommt, was sich hier in seinem Fond abspielte und ingeheim hoffte, dass wir zumindest keine allzugro√üe Sauerei hinterlassen.
Meine Finger glitten unter Karinas Rock, spielten mit den Strapsen, ber√ľhrten das erotischste, was ich mir bei einer Frau nur vorstellen kann, das St√ľck nackte Haut zwischen Str√ľmpfen und Slip. Als ich ihren String beiseite schob, erwartete mich schon ein fast im √úberlaufen befindliches Feuchtgebiet, ihre Subtropen waren geflutet wie nach einem n√§chtlichen Regenguss.
Karinas Lippen n√§herten sich meiner Verh√§rtung, gerade als ihre Zunge meinen Schaft entlang gleiten wollte, wurde ich durch ein abruptes Bremsen aus meiner Lust gerissen. ‚ÄúSo, da sind wir. Die Messe‚ÄĚ, verk√ľndete der Fahrer das Ereichen unseres Ziels. Erschrocken, dass wir uns so gehen lie√üen und vor lauter Lust aufeinander unser Fahrtziel fast aus den Augen verloren, ordneten wir unsere Kleider, gaben dem Fahrer, der uns mit breitem Grinsen einen `Sch√∂nen Tag¬ī w√ľnschte ein gro√üz√ľgig bemessenes Trinkgeld, gingen die paar Schritte zum Messe-Eingang. Formalit√§ten waren zu erledigen.

Ich versuchte auf dem Weg zu unserem Messestand die Gedanken an die beiden Vorf√§lle zu verdr√§ngen, was mir aber nur halbherzig gelang. Immer wieder schweiften meine Gedanken von meinem f√ľr die Firma geradezu √ľberlebenswichtigen Messeauftrag ab zu Karina, ihren perfekten K√∂rper, den wohlgeformtesten K√∂rper, den man sich nur vorstellen konnte, bei der sich hinter der Fassade der Chefsekret√§rin in Wahrheit das sexgeilste Luder versteckte, das man sich nur vorstellen konnte. L√§chelnd ging sie an meiner Seite, ein L√§cheln, das Siegesgewissheit verriet; Siegesgewissheit, ihr Opfer zu bekommen, ein Opfer, das ihr nicht entkommen konnte, wenn es einmal in ihrem Bann war, mit dem sie spielen konnte, wie eine Raubkatze, die den Moment f√ľr den t√∂dlichen Biss selbst bestimmte; auch Karina wusste, dass sie nur noch ein einziges Mal ihre Tatzen ausfahren musste, mich an sich heranziehen und zubei√üen, wann, das wusste sie, k√∂nnte sie selbst entscheiden.

Mein Chef hatte Wort gehalten, der Messestand war von unserem Vorauskommando komplett aufgebaut worden, um nichts mussten wir uns k√ľmmern, sah man einmal vom Auslegen unserer Informationsbrosch√ľren ab. Selbst an ein kleines B√ľro wurde gedacht, in dem wir Vertragsverhandlungen abseits des √ľblichen Messetrubels in Ruhe f√ľhren konnten. Gedankenverloren betrat ich das B√ľro, wurde erst vom Zuschnappen des T√ľrschlosses in die Realit√§t zur√ľckgeholt. Karinas L√§cheln sprach B√§nde, als sie auf mit zukam, den Rei√üverschluss meiner Hose √∂ffnete und hinein griff. Sie w√ľrde doch nicht hier in der Messe, die bev√∂lkert war von ameisenhaft besch√§ftigten Arbeitern, alle bestrebt, St√§nde aufzubauen, wozu auch einmal ein kleiner informativer Besuch beim Nachbarn vonn√∂ten sein sollte.......
Karina zerstreute meine Zweifel sehr schnell, √∂ffnete mit den Z√§hnen meinen G√ľrtel, das einzige, was noch geeignet war, meine Hose festzuhalten. L√§ngst befand sich ihre Hand in meiner Boxer, war dabei, meine halbweiche Kerze in eine Stahlstange zu verwandeln, die ihr, beim Herunterziehen des Slips geradezu in den Mund schnellte.
Sie musste sich nicht bem√ľhen, mich in Erregung zu versetzen, was Karina mit anerkennendem Blick feststellte. Das, was sprungfederhaft aus meiner Hose herausgeschnellt war, verschwand tief, sehr tief in ihrer Mundh√∂hle, von der ich die Annahme gewann, sie sei mit Samt und Seide ausgeschlagen.
Ich versuchte, angesichts der Anwesenheit von mindestens 500 Arbeitern in den Messehallen, mich zu beherrschen, mich auf meine Lust, die mir von Karina bereitret wurde, zu konzentrieren, sie aber nicht lauthals zu offenbaren. Sie nahm meine Erregung sehr tief in den Mund, spielte mit ihr. Ihre Zunge glitt √ľber den Schaft, gleich einer Schlange, glitt √ľber die Eichel. Karina machte mich zu ihrem K√∂nig, umgarnte z√§rtlich mein hocherhobenes Zepter, spielte mit den Kronjuwelen. Mit einem leichten Sto√ü bef√∂rderte sie mich in einen der St√ľhle, kniete zwischen meine Beine, streichelte meinen Schaft, zog mit jeder Bewegung die Vorhaut vor und zur√ľck. Beide H√§nde spielten an mir, versetzten mich in einen nie geglaubten Sinnesrausch, ihre Augen lagen auf mir, beobachteten mich. Speichel troff aus ihrem Mund, auf die K√∂rperteile, die allgemein als Weichteile bezeichnet werden, in diesem Moment aber alles andere als weich waren, die leckte ihn wieder ab, um ihr erregendes Spiel im selben Moment aufs Neue zu beginnen.
Ihre Zunge h√§mmerte gegen meine Eichel, leichte, z√§rtliche Bisse trieben mich voran und voran. Ich f√ľhlte mich, als w√ľrde Karina Blitze durch meinen K√∂rper jagen, mich elektrisieren, sch√ľtteln vor Lust. L√§ngst hatte ich aufgeh√∂rt zu denken, genoss nur noch, genoss die langen, zartgliedrigen Finger, die sich um meinen Kleinen wickelten, die Zunge, die an ihm auf- und abglitt, die Lippen, die ihn umschlossen, mit sanftem Druck fast zum Platzen brachten. Irgendwie schaffte sie es, eine Hand unter meinen Hintern zu schieben, spielte mit einem Finger an meinem Poloch, ehe sie davon Besitz ergriff. Ihr Kopf bewegte sich rythmisch vor und zur√ľck, w√§hrend ihr Finger tief in mein dunkles Loch hineinglitt. Meine H√§nde streichelten ihren Kopf, ihr blondes Haar, ich musste Kontakt halten, um nicht fr√ľhzeitig abzuheben, zu entgleiten in h√∂chste Gefilde vollkommener Lust.
Karina spielte mit mir und meiner Erregung behielt die Kontrolle √ľber mich und meine Lust, gab mir soviel, wie sie mir geben konnte, ohne es zum √Ąu√üersten kommen zu lassen. Und immer wieder ihre sanften, zarten Bisse, die mich in den Wahn trieben. L√§ngst hatte sich mein Gehirn verabschiedet, l√§ngst war ich nur noch ein Klumpen zuckenden Fleisches, l√§ngst hatte ich mich fallen lassen in einen tiefen, schwerelosen Fall der Lust und Erregung. Karina verstand es, mein Schweben in ein Fallen √ľbergleiten zu lassen, mich aber aufzufangen, ehe ich am Boden zerschellte, mich erneut schweben zu lassen, losgel√∂st von allem, schwerelos. Mehrmals kribbelte es in meinem Bauch, begann es zu ziehen, dieses wundervolle Gef√ľhl, kurz vor dem Punkt, an dem es kein Zur√ľck gibt; Karina schien es jedesmal zu merken, wollte mir aber noch lange nicht das Gef√ľhl der vollkommenen Zufriedenheit geben, nein, ich sollte leiden, s√ľ√ües, lustvolles Leiden unter ihr, der Herrin meiner Lust.
Ihr Finger, der sich immer noch in meinem Po auf- und abbewegte sorgte f√ľr eine Luststeigerung, die ich so noch nicht kannte, das hintere Loch war f√ľr mich immer nur ein Aus- kein Eingang. Es war f√ľr mich nicht mehr zu halten, wieder einmal kamen die Ameisen, unaufhaltsam, auch f√ľr Karina nicht mehr zu stoppen; ich entspannte mich, ergoss mich in ihren Mund, der mich so wundervoll verw√∂hnte.
Es durften keine Spuren √ľbrigbleiben von unserem verbotenen Treiben; Karina fand eine M√∂glichkeit, jegliche Spuren zu vermeiden, meinen Eiwei√ücocktail nicht mehr aus ihrem Mund herauszulassen.
Ihr Kuss schmeckte nach meinem Sperma, ihr Lächeln war umwerfend.

Meine Assistentin leistete ganze Arbeit. Allein schon ihre Erscheinung an unserem Stand zog m√§nnliche Gesch√§ftspartner an wie das Licht die Nachtfalter im Sommer. Karina bereitete alles gewissenhaft vor, man merkte ihr ihre gro√üe Messeerfahrung an. Eigentlich war ich in meinem provisorischen B√ľro nur noch dazu da, die Vertr√§ge nach R√ľcksprache mit der Konzernleitung terminlich unter Dach und Fach zu bringen und zu unterschreiben.
Drei Tage waren vergangen, drei Tage, deren Erfolg unsere Konzernleitung dazu bewog, Karina und mir auf Firmenkosten ein abschlie√üendes Dinner zu spendieren, bei dem wir , so der Originalton aus der Zentrale, nicht auf Preise und Kosten schauen sollten. Aber auch drei Tage, an denen ich eine andere Karina kennen lernte. Das nymphomane Sexmonster, das keine Gelegenheit auslie√ü, mich zu verf√ľhren, war handzahm geworden, konzentrierte sich nur auf den Job, selbst unsere gemeinsamen Fahrten im Lift wurden nicht zu Versuchen umgem√ľnzt, mich anzumachen. Fast meinte ich, das, was im Lift, im Taxi, im Messeb√ľro geschah, war nur ein Traum, meiner Phantasie entsprungen. Aber die Eindr√ľcke waren zu real, als dass sie nur meiner Phantasie entsprungen sein konnten. Reichte es Karina, meinen Skalp erbeutet zu haben, hatte sie jegliches Interesse an mir verloren. Fast sollte ich es annehmen, dass es ihr nur auf die Jagd ankam, nicht aber auf das Wild.
Wieder einmal sa√üen wir uns gegen√ľber, Karina sah atemberaubend aus, mit ihrem hochgesteckten Haar, dem kurzen Abendkleid, als sie zu mir an unseren Tisch im Hotelrestaurant kam. Fast den ganzen Abend sa√üen wir uns schweigend gegen√ľber, genossen unseren Hummer, einen herrlichen Wei√üwein. Dennoch waren wir beide, Karina und ich, nicht v√∂llig bei der Sache, meine Gedanken schweiften ab und ich glaubte, bei meiner bezaubernden Tischgef√§hrtin ebensolches bemerkt zu haben.
Der Hummer war l√§ngst zerlegt, das Dessert verspeist, als Karina sich kurz entschuldigte. Es dauerte nicht lange, bis sie an unseren Tisch zur√ľckkam, etwas in der Hand trug, das sie mir gab. Erst konnte ich nicht feststellen, was dieses kleine bisschen an Stoff war, bis sie mir zufl√ľsterte ‚ÄĚBis jetzt hatte ich es noch an. Rieche mal daran‚ÄĚ.
Dieses Luder dr√ľckte mir tats√§chlich in einem Sterne-Restaurant ihr H√∂schen in die Hand und forderte mich auf, daran zu riechen. Ich kannte diesen Geruch, den ich so sehr liebe. Es ist der fraulichste Duft √ľberhaupt, der Duft nach Lust Leidenschaft.
So schnell es ging, waren wir im Lift, Karinas Hand verschwand sofort in meiner Hose, in der es nichts mehr gab, was in irgend einer Form als Weichteil zu bezeichnen war. . Fest umklammerten ihre Finger meine Erektion, spielten mit der Spitze der Eichel. Unsere Lippen ber√ľhrten sch, verschmolzen zu einem langen, z√§rtlichen Kuss. Irgendwie schafften wir es, meine Suite zu erreichen, fielen auf dem breiten Doppelbett sofort √ľbereinander her wie zwei wilde Raubtiere.
Wir rissen uns geradezu die Kleider vom Leib, verteilten sie rund um das Bett, gaben uns nur einem hin- unserer wilden, hemmungslosen, ungez√ľgelten Lust. Meine Zunge glitt √ľber ihre sanften H√ľgel, das Tal zwischen ihnen, genoss die zarte, weiche Haut. Tiefer ging es, einem einzigen Ziel zu, ihren Subtropen, warm und feucht. Tief tauchte meine Zunge ein in ihr Amazonasdelta, genoss die leicht klebrige, glitzernde Fl√ľssigkeit, genoss das leichte Zucken ihrer Labien, die rythmischen Bewegungen ihres Beckens. Karinas K√∂rper tanzte und meine Zunge schlug den Takt dazu. Leichtes St√∂hnen drang aus ihrem halbge√∂ffneten Mund, sich langsam steigernd, lauter werden. Karina musste kurz vor ihrem H√∂hepunkt sein, wollte ihn √ü, dr√ľckte meinen Kopf gegen ihr Paradies, lie√ü mich nicht mehr entkommen, bis sie mit lauten Schreien ihre Erl√∂sung feierte, Eine Erl√∂sung, verbunden mit einigen Spritzern ihres Liebessaftes.
Ermattet, gl√ľcklich l√§chelnd lag sie auf dem Bett, ihre H√§nde streichelten liebevoll meine Glatze, doch ich wusste, dass dies nur der Auftakt sein konnte. Wieder begann ich, mit ihrer Perle zu spielen, tief verborgen in ihrem Schatzk√§stlein, ihrer gefluteten Grotte. Wieder genoss ich den wundervollsten Geschmack, den es gibt, den Geschmack der Fraulichkeit, ihrer Lust und Erregung. Karina drehte sich auf mich, begann, mich mit zwei H√§nden zu stimulieren, w√§hrend meine Zunge tief in ihrer Auster verschwand, spielte mit Zunge und Lippen mit mir. Ich f√ľhlte geradezu, wie das Blut in meinen Adern pochte, war es √ľberhaupt Blut oder war es Lava, das durch mich floss, Lava, das mich hei√ü machte, hei√ü auf Karina, die meine Lust kontrollierte, mich m√∂glichst lange auf dem Kamm der Woge sexueller Erregung zu halten.
Ich sp√ľrte nicht, wie sie mir das Kondom √ľberzog, sp√ľrte nur ihre enge, fleischige Vulva, die sich um meinen Phallus legte, eines mit ihm wurde. Ihr Ritt war nicht wild, er war sanft, genie√üend, gef√ľhlvoll und er sollte lange dauern. Ich lie√ü Karina einfach machen, lag unter ihr mit geschlossenen Augen, genoss die Detonationen in meinem K√∂rper, die sich, wie kleine elektrische Schl√§ge √ľberall verteilten, mich aufpeitschten. Meine Gespielin merkte, das was ich sp√ľrte; die Ameisen kamen, waren nicht mehr aufzuhalten. Ein riesiger Schwall meines Liebesaftes ergoss sich in ihren Mund, sie begann damit zu spielen, lie√ü es langsam aus den Mundwinkeln flie√üen, √ľber ihren K√∂rper, ihre Br√ľste.
Ihr Kuss schmeckte nach meinem Saft, ich genoss ihn, ehe ich in ihren Armen einschlief.

Der Morgen graute. Ich erwachte als erster, wenige Minuten vor der Frau, die mir einen unvergesslichen Abend geschenkt hatte. Sie lächelte im Schlaf, lächelte noch als sie aufwachte.

Ich sah Karina fast t√§glich in der Firma. Zu einer Wiederholung unserer frivolen Spiele kam es nicht mehr, fast glaubte ich, Luft f√ľr sie zu sein. Sie hatte, was sie wollte, eine Kerbe in ihrem Colt. Meinen Abschuss, mehr wollte sie nicht. Aber ich wusste, sie war auf neue Abenteuer aus, meist nur f√ľr eine Nacht. Sie war eine Raubkatze, die Fleisch brauchte, frisches Fleisch. Eine Tigerin auf der Jagd



ENDE

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