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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Die Mutprobe
Eingestellt am 24. 07. 2015 14:59


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klein lottchen
???
Registriert: Jun 2015

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Es war bereits sp├Ąter Nachmittag, als Tom und Andi die B├Âschung zu der alten verlassenen Villa hinauf kletterten.
Furchteinfl├Â├čend und bedrohlich zeichneten sich die scharfen Konturen des Gem├Ąuers vor dem Grau des Novemberhimmels ab. Die Fenster, in denen zahlreiche Scheiben bereits fehlten und andere zerbrochen waren, starrten ihnen entgegen. Fast schien es, als w├╝rden sie die Kinder beobachteten.
Tom fr├Âstelte, als sie die moosbewachsene Steinmauer erreichten, welche das Grundst├╝ck umgab. Diese Stelle hatten sie einige Tage zuvor entdeckt, die Steine standen hier etwas heraus und das Gestr├╝pp war nicht ganz so dicht. Von der anderen Seite der Mauer waren es nur knapp 60 Meter bis zur Hintert├╝r des Hauses.
ÔÇ×Von hier aus musst du alleine weiter.ÔÇť sagte Andi und konnte seine Erleichterung dar├╝ber, dass er diese Mutprobe nicht machen musste, kaum verbergen. ÔÇ×Weiter kann ich dich nicht bringen.ÔÇť
ÔÇ×Ja, ich wei├č.ÔÇť Tom, der doch immer der Mutigste von ihnen allen war, unterdr├╝ckte einen Seufzer, denn nun beschlich ihn doch ein mulmiges Gef├╝hl. ÔÇ×Was ist? Hast du Schiss?ÔÇť Versuchte Andi seine eigene Angst, alleine hier auf Tom warten zu m├╝ssen, zu ├╝berspielen. Dann schlug er ihm kameradschaftlich auf die Schulter und l├Ąchelte ihm aufmunternd zu: ÔÇ×Ach komm, du schaffst das schon. Ich warte ja hier auf dich, also beeil dich, es ist kalt.ÔÇť Wie, um seinen Worten mehr Nachdruck zu verleihen, schlang er die Arme um seinen K├Ârper.
Tom kletterte die Mauer hinauf, blieb einen Moment oben sitzen und schwang sich dann mit einem Satz auf die andere Seite hinunter. Der Boden war von der Feuchtigkeit der letzten Wochen aufgeweicht und hinterlie├č schmutzige, braune Flecken auf seinem Hosenboden, als er bei dem Versuch auf den F├╝├čen zu landen, nach hinten wegkippte. ÔÇ×Alles okay?ÔÇť konnte er Andi leise durch das Mauerwerk h├Âren. ÔÇ×Ja, alles okay.ÔÇť fl├╝sterte er zur├╝ck. ÔÇ×Also dann bis gleich.ÔÇť
Tom sah sich in dem Garten um. Es war fast schon dunkel und der Mond warf sein fahles Licht durch die ├äste der B├Ąume und zauberte dunkle, gespenstische Schatten auf den Boden. Der ehemals gr├╝ne, gepflegte Rasen war bedeckt von brauen, toten Bl├Ąttern.
Tom ging einige Schritte vorw├Ąrts und blieb in einigen Metern Entfernung in Deckung eines gro├čen Lorbeerbusches stehen. Schwer sp├╝rte er den Stein in seiner Hosentasche, den er in der Mitte des Salons, welcher sich im Inneren des Hauses befand, deponieren sollte. Darin bestand seine Aufgabe.
Gemeinsam mit den anderen w├╝rde er den Stein sp├Ąter wieder holen und dann d├╝rfte er seinen Namen darauf schreiben, das war die Belohnung. Danach ging der Stein an den N├Ąchsten aus ihrer Truppe. Die Truppe bestand aus ein paar Nachbarskinder, die sich in den Herbstferien die Zeit mit allerlei Streichen und Spielchen vertrieben.
Tom war schon ein wenig stolz, dass er sich als Erster auf dem Stein verewigen d├╝rfte. Allerdings h├Ątte er sich daf├╝r eher eine der anderen Mutproben gew├╝nscht, aber es war nun mal diese, die auf dem Los stand, dass er gezogen hatte.
Er und die anderen waren bei Tag schon zwei,- dreimal hier gewesen und er kannte den Garten und auch das Haus, doch jetzt allein im Dunkeln sah alles ganz anders aus als bei Tag. Gespenstische Schatten tanzten zwischen den B├╝schen und ihm schien es fast, als w├╝rden die B├Ąume mit ihren toten, kahlen ├ästen nach ihm greifen wollen.
Der Wind wirbelte raschelnd einige trockene Bl├Ątter auf. Erschrocken machte er einen Satz zur Seite, als im Geb├╝sch neben ihm einige Zweige knackten. Hektisch sah er sich um, war da jemand?
Mit zusammengekniffenen Augen suchte er die Umgebung ab, doch es war nichts zu sehen. Fr├Âstelnd schob er seine H├Ąnde tief in die Jackentaschen.
Etwa 50 Meter vor ihm erhob sich das einstmals prachtvolle Geb├Ąude, an dem der Zahn der Zeit nun deutliche Spuren hinterlassen hatte.
Seit Jahrzenten war es verlassen und niemand k├╝mmerte sich darum. Tom hatte keine Ahnung wem das Haus geh├Ârte, aber er kannte die Spukgeschichten, die man sich dar├╝ber erz├Ąhlte.
Alles in ihm schrie, er solle besser umkehren und nur widerwillig setzte er sich schlie├člich in Bewegung, die H├Ąnde tief in den Taschen vergraben und den Blick starr auf die Hintert├╝r gerichtet, machte er sich auf den Weg. Von dort aus gelangte man in die ehemalige K├╝che des Hauses und direkt dahinter lag der gro├če Salon, in dessen Mitte er den Stein deponieren sollte.
Die aus dunklem Holz gefertigte T├╝r hing nur noch in der unteren T├╝rangel und klapperte nutzlos im Wind.
Keuchend erreichte er die T├╝r und lehnte sich schweratmend mit dem R├╝cken an die Wand. Dann wagte er vorsichtig einen Blick durch die T├╝r in das Innere der K├╝che. Modriger Geruch schlug im entgegen als er seinen Kopf durch die T├╝r steckte und sein Magen verkrampfte sich einen Moment.
An der rechten Wand hingen einige alte Regale und darunter stand ein riesiger, alter Herd. An den W├Ąnden br├Âckelte ├╝berall der Putz und der Boden war ├╝bers├Ąt mit zerbrochenen Fliesen und Schutt.
Mit zitternden Fingern holte er den Stein aus seiner Hosentasche. Es war wirklich ein besonderer Stein, den sie beim Spielen im nahegelegenen Steinbruch gefunden hatten. Er erinnerte mit seiner flachen, runden Form irgendwie an ein Ufo und seine Oberfl├Ąche schien wie poliert. Sanft strich er ├╝ber die glatte, silbrig graue Oberfl├Ąche und wieder dachte er voller Stolz daran, dass sein Name ihn als Erstes zieren w├╝rde. ÔÇ×Also los jetzt.ÔÇť trieb er sich selber an. Bis aufs ├äu├čerste gespannt und den Stein fest umklammert schl├╝pfte er schlie├člich durch die T├╝r.
Die Dunkelheit h├╝llte ihn ein und seine Augen brauchten einige Minuten um sich daran zu gew├Âhnen. Schwach konnte er den Umriss des Durchgangs wahrnehmen, der am anderen Ende der K├╝che lag und durch den man den dahinterliegenden Salon erreichen konnte. Auch hier war keine T├╝r mehr vorhanden, stattdessen starrte ihm ein dunkles Loch entgegen.
Tom seufzte tief, schalt sich, kein Narr zu sein und schlich dann vorsichtig vorw├Ąrts. Obwohl er sich gr├Â├čte M├╝he gab, m├Âglichst lautlos zu sein, knirschte unter ihm leise der Schutt. Pl├Âtzlich hielt er mitten in der Bewegung inne, war da nicht eben ein Ger├Ąusch? Er hielt den Atem an und lauschte angestrengt in die Dunkelheit. Weit entfernt schrie ein K├Ąuzchen, ansonsten war alles still. Einige Minuten verharrte er, doch als alles ruhig blieb, schlich er vorsichtig weiter. Noch ein paar Schritte, dann hatte er die T├╝r erreicht.
Gerade als er sich ersch├Âpft gegen die Wand lehnen wollte, zuckte er erschrocken zusammen. Sein Herz klopfte ihm bis zum Hals. Da war es wieder, ganz deutlich hatte er es h├Âren k├Ânnen. Ein St├Âhnen, ├ächzen und Seufzen. Das war zu viel. Hastig nahm er den Stein, drehte sich Richtung T├╝r und warf ihn dann, in der Hoffnung, er w├╝rde etwa mittig liegenbleiben, damit seine Probe als bestanden galt, einfach in den Raum hinein.
Eindeutig zu schwungvoll geworfen rutschte der Stein weit ├╝bers Ziel hinaus und kullerte weiter auf die gegen├╝ber liegende Seite bis er komplett von den Schatten verschluckt wurde. Dort kam er mit einem dumpfen Ger├Ąusch zum liegen. Wieder unterbrach ein lautes R├Âcheln j├Ąh die Stille. Ein kalter Hauch erfasste Tom und er sp├╝rte, wie sich seine Haare im Nacken aufrichteten. Hastig wandte er sich um und rannte aus dem Haus und durch den Garten, als w├Ąre der Teufel hinter ihm her.

ÔÇ×Oh los Mann, komm doch mit.ÔÇť Walter Kuhlmeier, von allen nur Kulle genannt, buffte seinem Kumpel Manni in die Seite. Kulle war einmal ein t├╝chtiger, angesehener B├╝rger, doch verschiedene, ungl├╝ckliche Umst├Ąnde hatten vor 12 Jahren dazu gef├╝hrt, dass er nun auf der Stra├če lebte.
ÔÇ×Nee, heute nicht. Ich brauche eine warme Mahlzeit und etwas, das zumindest entfernt an ein Bett erinnert.ÔÇť Manni wollte heute im Obdachlosenheim ├╝bernachten. Kulles Pl├Ąne gingen da in eine andere Richtung, er war einigerma├čen erfolgreich beim Schnorren gewesen und hatte sich mit zwei Tetrapacks Rotwein und einem Container Bier eingedeckt und Alkohol war im Obdachlosenheim strengstens untersagt.
ÔÇ×Mensch Manni, ich lad dich ein.ÔÇť Kulle schwenkte lachend die T├╝te mit dem kostbaren Nass. ÔÇ×Ich sagte doch schon nein.ÔÇť antwortete Manni mittlerweile leicht genervt. ÔÇ×Ich will was Warmes in Bauch und dann bisschen Pennen.ÔÇť Dass er die Villa nicht mochte, wollte er Kulle nicht unbedingt auf die Nase binden. Bei Tag war sie schon nicht einladend, aber in der Nacht wollte er nicht mal in der N├Ąhe sein. ÔÇ×Du solltest besser mit mir mitkommen. Die Sauferei bringt dich noch mal ins Grab.ÔÇť Manni wusste, dass Kulle nicht eher aufh├Âren w├╝rde, bis sein stattlicher Vorrat bis auf den letzten Tropfen ausgesoffen war. ÔÇ×Das lass mal meine Sorge sein. Wenn du nicht mitwillst, um so besser, dann bleibt mehr f├╝r mich.ÔÇť Kulle grinste breit und schlug mit der flachen Hand auf seine Einkaufst├╝te. ÔÇ×Wir sehen uns morgen.ÔÇť Die beiden verabschiedeten sich und gingen ihrer Wege.

Es war noch hell, als er sich auf den Weg machte. Kulle mahnte sich zur Eile, denn er wollte gerne vor Einbruch der D├Ąmmerung dort sein. Er hatte bereits einige Male hier ├╝bernachtet, es war trocken und man hatte seine Ruhe, denn aufgrund des Rufes, welcher der Villa vorauseilte, mieden die meisten diesen Ort.
Nachdem er sich sein Nachtlager an einer Wand im inne liegenden gro├čen Salon bereitet hatte, g├Ânnte er sich erst einige Flaschen Bier und riss dann den Wein auf, um ihn sich gleich aus dem Tetrapack in die Kehle zu kippen.
Schon nach wenigen Schlucken sp├╝rte er, wie Schwindel in ergriff und lie├č sich langsam auf die Seite kippen. Lange Zeit lag er einfach nur so da, der Kopf leer und tanzende Lichter vor seinen Augen.
Nach einer Weile vernahm er ein Poltern und sp├╝rte etwas an sein Bein sto├čen.
Er war nicht mehr in der Lage sich aufzurichten und darauf zu reagieren. Wie am Boden festgenagelt begann er das Blut in seinen Ohren rauschen zu h├Âren. Schlie├člich schwoll das Rauschen zu einem lauten Get├Âse an und wechselte dann in ein Summen und Klingeln, das seinen ganzen K├Ârper erfasste. Hinter seinen Lidern zogen Farben vorbei, aus denen sich Gesichter formten. Sie riefen nach ihm und lockten ihn. Eine unglaubliche Leichtigkeit ergriff ihn, er wollte sich einfach nur hingeben, der Enge der Welt entfliehen. Und dann lie├č er einfach los.

Manni und Kulle waren heute fr├╝h verabredet, doch Manni hatte vergeblich auf Kulle gewartet. Bestimmt ist der noch besoffen, dachte er, als er sich schlie├člich auf den Weg zu der alten Villa machte.
Der Tag war grau und kalt und er fror in seinem alten Parker, den er fr├Âstelnd noch etwas fester zuzog. In dem Haus schien es schlagartig noch mal 10 Grad k├Ąlter zu sein.
Zielstrebig machte er sich auf den Weg in den gro├čen Salon, in dem sie Beide schon so manchen gehoben hatten. Ja, aber da war es Sommer, dachte er und rieb sich w├Ąrmend die kalten H├Ąnde.
Als er den Saal erreichte, konnte er seinen Kumpel bereits von der T├╝r aus sehen. Kulle lag zusammengekr├╝mmt auf der Seite, neben ihm leere Bierflaschen und ein Tetrapack Wein. Seine Haut war aschfahl und mit weit aufgerissenen, tief in den H├Âhlen liegenden, toten Augen glotzte er seinem Kumpel entgegen.
Schrecken und Entsetzen packten Manni und als er schon wieder davon laufen wollte, zog etwas, das in der Mitte des Raumes lag, seine Aufmerksamkeit an. Wie er erkennen konnte, war es ein Stein. Manni machte einige Schritte in den Raum hinein um ihn aufzuheben. Der Stein war glatt und erinnerte von der Form her etwas an eine fliegende Untertasse. Seltsam dachte er und drehte den Stein in seiner Hand. Auf der grau schimmernden Oberfl├Ąche konnte er einen Schriftzug erkennen. Den Stein in der Hand ging er einige Schritte zum Fenster um im Licht besser sehen zu k├Ânnen was dort geschrieben stand: 1. Walter Kuhlmeier.

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Wipfel
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hi klein lottchen.

dein Text ist gut. Richtig gut. Du erz├Ąhlst gekonnt in wenigen Abschnitten den Aufprall verschiedener Welten, wie sich das Schiksal des einen Menschen mit dem eines anderen kreuzt, zum Schiksal wird. Respekt hat er verdient, dein Text!

Gr├╝├če von wipfel

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klein lottchen
???
Registriert: Jun 2015

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Danke f├╝r eure Hinweise und freut mich, wenn es euch gefallen hat.
Upps, den Fehler hab ich selbst beim Durchlesen gar nicht bemerkt. Handwerklich kann man immer etwas besser machen. Ich lerne t├Ąglich dazu
Ji, du hast vollkommen recht, Fensterscheiben fehlen irgendwann einfach, vermutlich weil sie zerbrochen sind, so dass selbst die Reste der Scherben bereits herausgefallen sind. Da kann einen leicht das Gef├╝hl beschleichen, als w├╝rden sie einen anstarren.
Zu dem Vorschlag, die Geschichte parallel zu erz├Ąhlen: ich denke, das h├Ątte hier nicht funktioniert, denn wegen des zeitlichen Ablaufs h├Ątte ich dann mit Kulle anfangen m├╝ssen und das wollte ich nicht. Meiner Meinung nach h├Ątte das der Spannung keinen Gefallen getan.
Vielen Dank noch mal f├╝r euer Feedback und Gr├╝├če!

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CPMan
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Registriert: Aug 2014

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Noch ein paar handwerkliche Fehler, bzw. Anmerkungen oder Fragen:

quote:
Fast schien es, als w├╝rden sie die Kinder beobachteten.

beobachten

quote:
Der Boden war von der Feuchtigkeit der letzten Wochen aufgeweicht und hinterlie├č schmutzige, braune Flecken auf seinem Hosenboden, als er bei dem Versuch auf den F├╝├čen zu landen, nach hinten wegkippte

Komma nach Versuch ?

quote:
Die Truppe bestand aus ein paar Nachbarskinder, die sich in den Herbstferien die Zeit mit allerlei Streichen und Spielchen vertrieben.

Nachbarskindern

quote:
Keuchend erreichte er die T├╝r und lehnte sich schweratmend mit dem R├╝cken an die Wand


schwer atmend (auseinander)


quote:
Modriger Geruch schlug im entgegen als er seinen Kopf durch die T├╝r steckte und sein Magen verkrampfte sich einen Moment

ihm


quote:
Sanft strich er ├╝ber die glatte, silbrig graue Oberfl├Ąche und wieder dachte er voller Stolz daran, dass sein Name ihn als Erstes zieren w├╝rde

Unterschied zwischen silbrig grau und silbergrau ?


quote:
Kulles Pl├Ąne gingen da in eine andere Richtung, er war einigerma├čen erfolgreich beim Schnorren gewesen und hatte sich mit zwei Tetrapacks Rotwein und einem Container Bier eingedeckt und Alkohol war im Obdachlosenheim strengstens untersagt.

Statt zweitem 'und' ein neuer Satz: Alkohol war im Obdachlosenheim verboten.



quote:
Schon nach wenigen Schlucken sp├╝rte er, wie Schwindel in ergriff und lie├č sich langsam auf die Seite kippen.

ihn ergriff

Gru├č,

CPMan

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