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Leselupe.de > Kindergeschichten
Die Mutprobe
Eingestellt am 18. 03. 2003 20:55


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Inga Rothe
Nennt-sich-Schriftsteller
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Die Mutprobe

Die Mutprobe

┬ę by Inga Rothe



Marlene, Kathrin, Susanne und Emely trafen sich in der gro├čen Pause, um einen Plan f├╝r ihren neuen Club auszuarbeiten. Sie gingen alle in die 4. Klasse und kannten sich schon aus dem Kindergarten.
"Ich denke, alle die mitmachen wollen, sollten eine Mutprobe bestehen", sagte Marlene, die Gr├Â├čere von ihnen.
"Au ja, tolle Idee! Und dann m├╝ssen wir uns noch einen Namen aussuchen!", entgegnete Susanne.
Sie verabredeten sich am Nachmittag bei Marlene. Die Zeit war recht schnell vergangen und nun sa├čen sie alle in Marlenes Zimmer.
"Wir wollen doch alten Leuten helfen und auch Kranke, darum m├╝ssen wir einen Namen finden, der auch passt", meinte Susanne.
"Klaro, das finde ich auch. Wie w├Ąre es denn mit "die Helferlein"?", entgegnete Marlene.
"Helferlein? Hm, nee, das klingt doof. H├Ârt sich an, wie ein Babyverein!", erwiderte Emely, "aber wie w├Ąre es mit "die Angel"?"
"Wieso Angel? Wir wollen doch keine Fische fangen!", lachte Susanne.
"Mensch bist du bl├Âd, das hei├čt doch Engel! Habe ich neulich gelesen!", sagte entr├╝stet Emely.
"Dann musst du es aber auch richtig aussprechen, das hei├čt nicht Angel, sondern ├ändgel", kicherte Kathrin.
"Hm, was ist, wenn die Leute den Ausdruck nicht kennen?", warf Susanne ein.
"Ich habe es, wie w├Ąre es mit "die Kinder der guten Taten?", schlug Marlene vor.
Schnell wurde man sich einig, denn es h├Ârte sich ja gut an und sagte alles aus.
"Was nutzt uns eine gute Tat, wenn wir schon bei dem geringsten Ger├Ąusch in die Hosen machen?", sagte Kathrin.
"Tzz, ich habe keine Angst, ich gehe sogar nachts in den Keller!"
"Ich gehe sogar in den Wald, wenn es dunkel ist", riefen Emely und Susanne .
"Reden kann jeder, aber es auch tun?", meinte Marlene.
Also schrieben sie erst einmal ein paar Stichpunkte auf.
"Ich habe da etwas tolles", schlug Kathrin vor, "jemand geht mir verbundenen Augen ├╝ber die Stra├če!"
"Bist du verr├╝ckt, das ist zu gef├Ąhrlich!", riefen die anderen durcheinander.
"Na gut, dann eben im Dunklen auf einem Friedhof gehen, ganz allein", meinte Marlene.
Dieser Vorschlag wurde angenommen und sie planten, dass sie am Tage auf einem bestimmten Grab f├╝r jede einen Stein legen, den sie dann im Dunkeln holen wollten.
"Wann soll es los gehen?", fragte Kathrin "Na, gleich morgen, denn jetzt ist es ja schon dunkel und wir k├Ânnen nichts mehr sehen. Also nach der Schule gehen wir gleich zum Friedhof, um uns eine Stelle auszusuchen", erwiderte Marlene.

Genauso taten sie es dann auch. Gegen 13 Uhr fanden sie sich am Friedhof ein. Emely war pl├Âtzlich ganz komisch zumute . Susanne schluckte tapfer und suchte schon mal vier kleine Steine.
Sie standen mitten auf dem Friedhofsweg und entdeckten pl├Âtzlich ein Grab, das etwas abseits lag, das sollte es sein und sie legten vier Steine, auf den Marmorstein.
Im Februar war, es um 18 Uhr dunkel und sie wollten sich um diese Zeit vor dem Friedhof treffen.

17:30 Uhr, Emely erschrak, wie schnell doch die Zeit vergangen war. Mit Zittern dachte sie an die Mutprobe. Nur gut, dass keiner ihrer Freundinnen etwas gemerkt hatte. Sie f├╝rchtete sich ganz schrecklich, aber sie wollte ja Mitglied werden. Schnell packte sie ihr kleines Kuscheltier in ihren Mantel, das sollte ihr Mut machen und ging zum Friedhof. Die anderen waren schon da. Ganz so dunkel war es nicht, man konnte noch ein klein wenig sehen. Susanne meinte, sie bek├Ąme wohl eine Grippe und f├╝hle sich gar nicht gut.
"Bl├Âdsinn", entgegnete Marlene, "du hast ja nur Angst!"
Nun wurde ausgew├Ąhlt, wer zuerst gehen sollte. Marlene war die Erste. Sie zeigte keine Angst und lief sofort los. Nach ein paar Minuten war sie wieder da und zeigte ihren Stein ganz stolz. Nun war Kathrin an der Reihe, auch sie kam schnell wieder und hatte einen Stein in der Hand. Susanne fasste allen Mut zusammen und ging los. Ihr war richtig schlecht vor Angst und als ihr dann noch eine Maus ├╝ber den Weg huschte, schrie sie auf und lief so schnell sie nur konnte zur├╝ck. Schnappte sich aber noch schnell einen Stein, der vor ihr am Boden lag, um dann wieder so schnell ihre F├╝├če sie tragen konnten zu den anderen zu laufen. Wiederholung. Eine einfachere Formulierung, vor allem des zweiten Satzes liest sich bestimmt fl├╝ssiger.
"Was ist passiert?", fragte Emely, "warum hast du geschrieen?"
Susanne wurde wieder ganz mutig und da sie bekannt war, f├╝r ihre Horrorgeschichten, erz├Ąhlte sie:
"Ich erreichte gerade die Mitte des Weges, da hielt mich ein Geist fest! Der sagte, ich solle mich beeilen, denn bald kommen alle Geister aus ihrem Grab und feiern den Karneval des Todes!"
"Puh, nur gut, das wir die Steine haben!", entgegneten Kathrin und Marlene.
"Aber ich muss noch da durch", sagte Emely ├Ąngstlich und ihr lief eine G├Ąnsehaut den R├╝cken herunter. Keiner wollte sie begleiten, denn das war ja auch nicht ausgemacht. Also musste sie allein gehen. Sie nahm ihr Kuscheltier ganz fest in die Hand und sang ein Lied. Aber auch das half nicht viel. Dort dr├╝ben knackte es und da hinten, war da nicht etwas?
Nein, sie konnte nicht weiter gehen. Schnell suchte sie nach einem ├Ąhnlichen Stein und lief schnell zur├╝ck.
"Wow, du bist aber mutig, Emely, ich w├Ąre da nicht mehr hin gegangen", riefen die anderen.
Still gingen die M├Ądchen nun heim.

Am n├Ąchsten Tag sprachen sie auch nicht viel in der Schule, sondern jede f├╝r sich verschwand ganz schnell, anders wie sonst. Emely hatte ein ganz schlechtes Gewissen, denn eigentlich hatte sie ja gelogen und was ist, wenn die anderen nun ihren Stein auf dem Grab entdeckten? Sie musste da ganz schnell hin und zwar sofort! Komisch, am Tage hatte sie keine Angst. Aber was war denn das? An dem Grab standen die anderen M├Ądchen und lachten. Auch das noch, sie hatten ihre L├╝ge bemerkt!
"Na, Emely, hast uns ganz sch├Ân angeschmiert, oder?", meinte Marlene.
"Ja, ich gebe es zu, aber warum m├╝ssen wir denn auch eine Mutprobe machen, wenn wir doch alten Leuten helfen wollen?", sagte sie kleinlaut.
"Na, dann komm mal her und schaue hier auf das Grab, was siehst du da?", entgegnete Marlene.
Emely trat vor und was sah sie? Alle vier Steine lagen da! Wie konnte das sein?

Die L├Âsung ist ganz einfach, keiner der M├Ądchen hatte den Mut und zeigte einen anderen Stein vor. In Zukunft wollten sie aber ehrlich zueinander sein und auch mal zugeben, dass sie Angst haben. ├ťber diese Mutprobe mussten sie noch lange lachen.
__________________
Immer laecheln, dann wir auch mal zur├╝ckgelacht!

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soleil
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Hallo Inga,

sch├Âne Geschichte, die du von den vier M├Ądchen erz├Ąhlst. Sie liest sich fl├╝ssig, hat keine L├Ąngen und die Dialoge passen sich gut in den Erz├Ąhlflu├č ein. Sch├Âner Schlu├č.

Einige Dinge sind mir aufgefallen:
Marlene, Kathrin, Susanne und Emely trafen sich in der gro├čen Pause, um einen Plan f├╝r ihren neuen Club auszuarbeiten. Sie gingen alle in die 4. Klasse und kannten sich schon aus dem Kindergarten.
"Ich denke, alle die mitmachen wollen, sollten eine Mutprobe bestehen", sagte Marlene, die die Gr├Â├čere von ihnen.
"Au ja, tolle Idee! Und dann m├╝ssen wir uns noch einen Namen aussuchen!", entgegnete Susanne.
Sie verabredeten sich am Nachmittag bei Marlene. Die Zeit verging recht schnell und so sa├čen sie alle in Marlenes Zimmer. >> Das ist von der Abfolge nicht ganz schl├╝ssig. Ich w├╝rde vorschlagen: Die Zeit war recht schnell vergangen und nun sa├čen sie alle in Marlenes Zimmer.
"Wir wollen doch alten Leuten helfen und auch Kranken, darum m├╝ssen wir einen Namen finden, der auch passt", meinte Susanne.
"Klaro, das finde ich auch. Wie w├Ąre es denn mit "die Helferlein"?", entgegnete Marlene.
"Helferlein? Hm, nee, das klingt doof. H├Ârt sich an, wie ein Babyverein!", erwiderte Emely, "aber wie w├Ąre es mit "die Angel"?"
"Wieso Angel? Wir wollen doch keine Fische fangen!", lachte Susanne.
"Mensch bist du bl├Âd, das hei├čt doch Engel! Habe ich neulich gelesen!", sagte entr├╝stet Emely.
"Dann musst du es aber auch richtig aussprechen, das hei├čt nicht Angel, sondern ├ändgel", kicherte Kathrin.
"Hm, was ist, wenn die Leute den Ausdruck nicht kennen?", warf Susanne ein.
"Ich habe es, wie w├Ąre es mit "die Kinder der guten Taten?", schlug Marlene vor.
Schnell wurde man sich einig, denn es h├Ârte sich ja gut an und sagte alles aus.
"Was nutzt uns eine gute Tat, wenn wir schon bei dem geringsten Ger├Ąusch in die Hosen machen?", sagte Kathrin.
"Tzz, ich habe keine Angst, ich gehe sogar nachts in den Keller!"
"Ich gehe sogar in den Wald, wenn es dunkel ist", riefen Emely und Susanne .
"Reden kann jeder, aber es auch tun?", meinte Marlene.
Also schrieben sie erst einmal ein paar Stichpunkte auf.
"Ich habe da etwas tolles", schlug Kathrin vor, "jemand geht mir verbundenen Augen ├╝ber die Stra├če!"
"Bist du verr├╝ckt, das ist zu gef├Ąhrlich!", riefen die anderen durcheinander.
"Na gut, dann eben im Dunklen auf einem Friedhof gehen, ganz allein", meinte Marlene.
Dieser Vorschlag wurde angenommen und sie planten, dass sie am Tage auf einem bestimmten Grab f├╝r jede einen Stein legen wollten, den sie dann im Dunkeln holen wollten. Vielleicht kannst du das zweite wollen durch eine andere Formulierung ersetzen.
"Wann soll es los gehen?", fragte Kathrin "Na, gleich morgen, denn jetzt ist es ja schon dunkel und wir k├Ânnen nichts mehr sehen. Also nach der Schule gehen wir gleich zum Friedhof, um uns eine Stelle auszusuchen", erwiderte Marlene.

Genauso taten sie es dann auch. Gegen 13 Uhr fanden sie sich am Friedhof ein. Emely war pl├Âtzlich ganz komisch zu mute >> zumute oder zu Mute. Susanne schluckte tapfer und suchte schon mal vier kleine Steine. Mitten auf dem Friedhofsweg entdeckten sie ein Grab, das etwas abseits lag. >> Unlogische Formulierung. Vielleicht: Sie standen mitten auf dem Friedhofsweg und entdeckten pl├Âtzlich ein Grab, ... Das sollte es sein und sie legten vier Steine, auf den Marmorstein.
Da es Februar war, musste es >> war es um 18 Uhr dunkel sein und sie wollten sich um diese Zeit vor dem Friedhof treffen.

17:30 Uhr, Emely erschrak, wie schnell doch die Zeit vergeht >> vergangen war. Mit Zittern dachte sie an die Mutprobe. Nur gut, dass keiner ihrer Freundinnen etwas gemerkt hatte. Sie f├╝rchtete sich ganz schrecklich, aber sie wollte ja Mitglied werden. Schnell packte sie ihr kleines Kuscheltier in ihren Mantel, das sollte ihr Mut machen und ging zum Friedhof. Die anderen waren schon da. Ganz so dunkel war es nicht, man konnte noch ein klein wenig sehen. Susanne meinte, sie bek├Ąme wohl eine Grippe und f├╝hle sich gar nicht gut.
"Bl├Âdsinn", entgegnete Marlene, "du hast ja nur Angst!"
Nun wurde ausgew├Ąhlt, wer zuerst gehen sollte. Marlene war die Erste. Sie zeigte keine Angst und lief sofort los. Nach ein paar Minuten war sie wieder da und zeigte ihren Stein ganz stolz. Nun war Kathrin an der Reihe, auch sie kam schnell wieder und hatte einen Stein in der Hand. Susanne fasste allen Mut zusammen und ging los. Ihr war richtig schlecht vor Angst und als ihr dann noch eine Maus ├╝ber den Weg huschte, schrie sie auf und lief so schnell sie nur konnte zur├╝ck. Schnappte sich aber noch schnell einen Stein, der vor ihr am Boden lag, um dann wieder so schnell ihre F├╝├če sie tragen konnten zu den anderen zu laufen. Wiederholung. Eine einfachere Formulierung, vor allem des zweiten Satzes liest sich bestimmt fl├╝ssiger.
"Was ist passiert?", fragte Emely, "warum hast du geschrieen?"
Susanne wurde wieder ganz mutig und da sie eigentlichunn├Âtiges F├╝llwort bekannt war, f├╝r ihre Horrorgeschichten war, erz├Ąhlte sie:
"Ich erreichte gerade die Mitte des Weges, da hielt mich ein Geist fest! Der sagte, ich solle mich beeilen, denn bald kommen alle Geister aus ihrem Grab und feiern den Karneval des Todes!"
"Puh, nur gut, das wir die Steine haben!", entgegneten Kathrin und Marlene.
"Aber ich muss noch da durch", sagte Emely ├Ąngstlich und ihr lief eine G├Ąnsehaut den R├╝cken herunter. Keiner wollte sie begleiten, denn das war ja auch nicht ausgemacht. Also musste sie allein gehen. Sie nahm ihr Kuscheltier ganz fest in die Hand und sang ein Lied. Aber auch das half nicht viel. Dort dr├╝ben knackte es und da hinten, war da nicht etwas?
Nein, sie konnte nicht weiter gehen. Schnell suchte sie nach einem ├Ąhnlichen Stein und lief schnell zur├╝ck.
"Wow, du bist aber mutig, Emely, ich w├Ąre da nicht mehr hin gegangen", riefen die anderen.
Still gingen die M├Ądchen nun heim.

Am n├Ąchsten Tag sprachen sie auch nicht viel in der Schule, sondern jede f├╝r sich verschwand ganz schnell, anders wie sonst. Emely hatte ein ganz schlechtes Gewissen, denn eigentlich hatte sie ja gelogen und was ist, wenn die anderen nun ihren Stein auf dem Grab entdeckten? Sie musste da ganz schnell hin und zwar sofort! Komisch, am Tage hatte sie keine Angst. Aber was war denn das? An dem Grab standen die anderen M├Ądchen und lachten. Auch das noch, sie hatten ihre L├╝ge bemerkt!
"Na, Emely, hast uns ganz sch├Ân angeschmiert, oder?", meinte Marlene.
"Ja, ich gebe es zu, aber warum m├╝ssen wir denn auch eine Mutprobe machen, wenn wir doch alten Leuten helfen wollen?", sagte sie kleinlaut.
"Na, dann komm mal her und schaue hier auf das Grab, was siehst du da?", entgegnete Marlene.
Emely trat vor und was sah sie? Alle vier Steine lagen da! Wie konnte das sein?

Die L├Âsung ist ganz einfach, keiner der M├Ądchen hatte den Mut und zeigte einen anderen Stein vor. In Zukunft wollten sie aber ehrlich zueinander sein und auch mal zugeben, dass sie auch mal Angst haben. ├ťber diese Mutprobe mussten sie noch lange lachen. Genau, man muss doch keine Mutprobe bestehen, wenn man eine gute Tat vollziehen will, oder? Wiederholung, zu nah hintereinander.


Ich hoffe du kannst mit meinen Anmerkungen etwas anfangen.

Viele Gr├╝├če
Soleil

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Inga Rothe
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Danke

Hallo,Soleil,
vielen Dank f├╝r Deine Arbeit. Ich werde alt, bei so vielen Fehlerteufeln.
Jetzt sehe ich sie auch ganz deutlich...
Nat├╝rlich habe ich es sofort berichtigt.
Alles Liebe
Inga
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