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Leselupe.de > Ungereimtes
Die Nacht der Erdbeeren
Eingestellt am 30. 01. 2006 02:08


Autor
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kata
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jun 2005

Werke: 112
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Dein Ausbruch entz├╝ndet rot meinen Lebenssaft
und ich steige aus der tiefen Lichtquelle empor.
Noch bin ich scheu im unschuldigen Dunkel
und ziehe durch den Raum der Sehnsucht.
Ein R├Ątsel bist du mir, ein Kern und eine Schale.

Neben mir bist du in gel├Âster Liebesmelodie
und ich werfe dir meine zarten Herzbl├Ątter zu,
lehne mich faltenlos an deine Brust und atme tief,
als eine reife Erdbeere, durch das Gl├╝hen
unserer besinnlichen L├╝sternheit in dieser Nacht.

In tobenden Akkorden bewegen sich die K├Ârper
und strahlen wie die Kometen, von Gott gek├╝sst.
Ich gehe in dich hinein und schenke dir kraftvoll
die roten Wurzeln meiner hingebungsvollen Seele.

Das Leben ist keine F├Ąlschung im schmalen Raum
unsterblicher Lust, es ist die N├Ąhe und die Ferne,
es ist der sch├Ânste Ausdruck in meinem Gesicht.


*28. Januar 2006*

__________________
Kata

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Honey
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Nov 2005

Werke: 58
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Hallo Kata...

ich finde dein Werk gelungen... einige Zeilen besonders sch├Ân z.B.

Ein R├Ątsel bist du mir, ein Kern und eine Schale.

oder


die roten Wurzeln meiner hingebungsvollen Seele

Einzig den letzten Teil w├╝rde ich weglassen, auch wenn es schade um den Ausdruck deines Gesichtes ist...

vielleicht ja so:


In tobenden Akkorden bewegen sich die K├Ârper
und strahlen wie die Kometen, von Gott gek├╝sst.
Ich gehe in dich hinein und schenke dir kraftvoll
die roten Wurzeln meiner hingebungsvollen Seele
es ist der sch├Ânste Ausdruck in meinem Gesicht



Diese zwei Zeilen finde ich irgendwie platt im Vergleich zum Rest:

Das Leben ist keine F├Ąlschung im schmalen Raum
unsterblicher Lust, es ist die N├Ąhe und die Ferne,


- mein spontanes Empfinden...

liebe Gr├╝├če

Honey

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Perry
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2004

Werke: 1029
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Hallo Kata,
ich muss zugeben, es war vor allem der Titel, der meine Erwartungen sehr hoch geschraubt hat. Leider ist im Text dann au├čer "reif" nichts mehr zu dem erhofften Titelbild gekommen.
Ich hoffe, Du erlaubst mir deshalb die kleine Abwandlung deiner Zeilen:
Nacht der Erdbeere


Noch bin ich scheu im Dunkel
lehne mich prallgef├╝llt an deine Brust
Du bist Mund und lockende Zunge
ich reife Erdbeere im sahnigen Kleid

Gehe in dir auf, verschenke
den roten Saft meiner Seele
Trink mein Leben, es ist keine F├Ąlschung
im schmalen Raum der Lust

LG
Manfred

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