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Leselupe.de > Ungereimtes
Die Nervensägen
Eingestellt am 15. 05. 2006 10:35


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Sunny Rose
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Die Nervensägen

NERVENSÄGEN
sägen an meinen Nerven.
SIE sägen und sägen und sägen.....
Meine Nerven sind kurz vorm zerreißen.
Sie sind gespannt bis ans äußerste gereitzt.

Gleich!
Zerreißen sie.
Jetzt tanzen SIE auch noch auf meinen Nerven herum.
Feiern SIE etwa schon den Untergang dieser dünnen,
zertretenen Nerven.

Was sind das für Wesen, die es schaffen
meine Nerven so frei zu legen?

Ganz einfach KINDER
MEINE Kinder



Hier eine veränderte Fassung mit weniger "Nerven" drin.

Nervensägen
sägen und sägen und sägen.
Meine Nerven sind kurz vorm zerreißen.
Sie sind gespannt bis ans äußerste gereitzt.

Jetzt tanzen sie auch noch auf meinen Gefühlsbändern herum.
Feiern sie etwas schon den Untergang dieser dünnen, zertretenen Gefühlsfäden?

Was sind das nur für Wesen, die es schaffen meine Nerven so frei zu legen?

Ganz einfach Kinder!
Meine Kinder.

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HFleiss
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Die Nervensägen

Eine Anti-CDU-Familien-von-der-Leyen-Klage. Kann ich schon verstehen (wenn sie dir nur 300 Euro geben statt der 1800).
Technisch hätte ich mir ein paar Bilder gewünscht, so bleibt die Sache eher theoretisch, und manch einer macht einen Bogen um dein Gedicht - weil ausgeprägte Rabenmutter.

Lieben Gruß
Hanna

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Sunny Rose
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Liebe Hanna,

ich bin alles andere als eine Rabenmutter,
ich bin gerne Mutter.

Dieser Text ist nur so ein Momentwerk, der gestern
"Muttertag" aus meinem Kugelschreiber geflossen ist.

Nachdem ich mir morgens dreimal angehört habe das ich die beste Mutter der Welt bin von meinen Kindern ( 18, 16, 7 ),
ging es dann nach dem Mittag weiter mit einem Kleinkrieg
zwischen den Kindern (Tochter 18 und Sohn 16),
der Rest der Familie wurde mit einbezogen ob er wollte oder nicht.

Abends habe ich dann nur gedacht das "Muttertag" ja nur einmal im Jahr ist und an den anderen Tagen ist das Streiten und alles andere sowieso
normaler Alltag. Warum auch immer war ich gestern aber auf Harmonie aus und das haute ganz einfach nicht hin.
Aber an den anderen 364 Tagen im Jahr begegne ich meinen Kindern mit
Ruhe und Gelassenheit.

Viele liebe Grüße Sunny Rose

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Richard von Lenzano
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Hey
Sunny Rose,


erst recht als Mann mache ich keinen Bogen um Deinen Text.
Das ist einfach eine Unterstellung!

Nirgends geht aus dem Text eine "Rabenmutter" hervor - auch hier wird mit einer Unterstellung gearbeitet. Finde ich gegenüber der Autorin mehr als ungerecht und vor allen Dingen unsachlich.

Inhaltlich kann ich den Text schon verstehen und deshalb kritisiere ich nicht nur - sondern bewerte ihn auch


meint
Richard

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Sunny Rose
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Hallo Richard,

ich danke Dir für deine Worte und dafür das Du als "Mann" meinen
Text gelesen hast.
Wenn jemand mir Dinge unterstellt ohne mich auch nur ein bischen zu kennen, nehme ich das nicht Ernst.

Viele liebe Grüße Sunny Rose

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Saurau
Guest
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hallo Sunny Rose!

dein gedicht wirkt ein wenig blass, vielleicht ein resultat des nervenaufreibenden kinderterrors? mir fehlen elemente, die spannung verleihen. sprachlich lässt du es zwar ganz geschickt gipfeln mit "gleich" ... und "jetzt", aber es folgt kein ausbruch oder eine hinführung zu einer konsequenz. man bleibt in den worten stecken, ohne zu bildern zu gelangen.

wer so über seine kinder schreibt, muss wirklich eine rabenmutter sein. ich möchte gar nicht wissen, was du denen sonst noch so antust... nein im ernst, so ein blödsinn! als ob ein gedicht, das sogar gewisse selbstironie birgt, aufschluss über erzieherqualitäten zuließe. diejenigen, die aufgrund dessen einen bogen um dich machen, musst du dir wenigstens nicht anderweitig vergraulen.

liebe grüße,
daniel

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