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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Ostervorbereitung
Eingestellt am 23. 03. 2004 17:55


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Evchen13
???
Registriert: Jan 2003

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Stille. Nur das morgendliche VogeltrĂ€llern stahl sich mit den ersten Sonnenstrahlen in die KĂŒche.
Nur mit Slip und T-Shirt bekleidet saß Susan am KĂŒchentisch und bemalte Ostereier. Geschickt verwandelte sie das unschuldige Eier-Weiß in eine bunte Welt.
Gerade, als sie den Pinsel ins Lila tauchte kam ihr Mann Heiko schlaftrunken in die KĂŒche geschlurft. Er baute sich vor ihr auf, gĂ€hnte herzhaft und streckte sich ausgiebig.
„Morgen, mein Schatz!“, rief Susan belustigt, „Du bist ja schon auf, wie kommt das denn?“
„Als ich aufwachte und mich an dich kuscheln wollte, warst Du nicht da. Also dachte ich, Du wĂŒrdest schon FrĂŒhstĂŒck machen.“
„Nö! Ich male, Schatz“, antwortete Susan und wies auf drei fertige Eier. „Sind die nicht schön geworden?“
„Ja. Ja, klar. Nicht ĂŒbel. Aber muss das jetzt sein? Ich habe doch soooo großen Hunger!“
„Na! Du wirst schon nicht gleich verhungern.“
Susan pinselte unbeeindruckt weiter.
Heiko trat hinter sie und hauchte ihr einen Kuss auf das blonde Haar. Dabei murmelte er: „Ich habe aber auch noch Appetit!“
Susan kannte diesen Ton. Er signalisierte sexuellen Notstand. Doch das musste warten – die Eier besaßen Vorrang. Ohne auf sein Werben einzugehen zeichnete sie einen blauen Strich auf gelben Hintergrund.
„Ich will das hier jetzt fertig machen“, sagte sie dann und wies auf die noch unbemalten Eier auf dem Tisch.
„Muss das wirklich sein?“ sĂ€uselte er zurĂŒck und herzte ihren Hals.
Genervt zog Susan die Schulter hoch und rief: „Lass das! Mach lieber Kaffee! Den wĂŒrde ich auch mögen.“
„Ich mag aber jetzt gar keinen Kaffee“, murmelte er ganz nah an ihrem Kopf und biss sie unverhofft ins OhrlĂ€ppchen.
„Autsch!“
Erschrocken schnellte sie herum. Dabei hinterließ der Pinsel einen blauen Fleck auf Heikos Nase. Verdattert wischte er sich mit dem HandrĂŒcken ĂŒber das Gesicht.
„Ich denke, Du bemalst Ostereier und nicht mich“, brummte er.
„Hm!“
Susan legte ihr fast fertiges Kunstwerk vorsichtig beiseite, tauchte den breiten Pinsel ins Rot und drehte sich um.
„Warum eigentlich nicht?“
Ihr Grinsen machte Heiko misstrauisch. Er trat zurĂŒck und musterte sie mit zusammengekniffenen Augen.
„Nicht dass Du ...“.
Doch schon fuhr sie ihm mit den Borsten ĂŒber Stirn und NasenrĂŒcken. Dabei gluckste sie vergnĂŒgt und sah ihn triumphierend an.
„Eigentlich wollte ich schon immer ein grĂ¶ĂŸeres Kunstwerk kreieren. Wie wĂ€re es denn mit deiner unberĂŒhrten Haut? WĂŒrdest Du still halten?“ fragte sie schelmisch.
In Heikos Augen begann es zu funkeln. Ohne zu zögern zog er sich den Schlafanzug aus und stellte sich nackt vor ihr in Positur. Er breitete die Arme aus und rief:
„Hier ist dein super tolles Objekt fĂŒr besonders kreative Malerei. Dein Eiermodell!“




Dabei strahlte er sie erwartungsvoll an.
Susan ĂŒberlegte kurz, dann tauchte sie den Pinsel in eines der Farbtöpfchen und malte eine blaue Schlangenlinie von seinem Hals bis zur Schambehaarung. Es amĂŒsierte sie, wie Heiko den Bauch einzog, wenn sie mit der Farbe darĂŒber strich.
Gekonnte formte sie violette Kreise um seine Brustwarzen und einen grĂŒnen um seinen Bauchnabel. Nach und nach bedeckte sich der nackte MĂ€nnerkörper mit mehr oder weniger gelungenen Ornamenten.
Heiko ließ die Prozedur seelenruhig ĂŒber sich ergehen.
Susan begann diese Malerei zu mögen. Und auf einmal war da auch dieses Sehnsucht signalisierende Kribbeln. Mit zunehmender Erregung folgten ihre Augen den Pinselstrichen, registrierten genau das Spiel der Muskeln, wenn die Borsten ĂŒber Heikos Unterleib streiften und an den Innenseiten seiner Schenkel bis zu den „Eiereien“ glitten.
Schließlich legte sie den Pinsel beiseite, stand langsam auf und kniete sich auf den Stuhl. ZĂ€rtlich streichelte sie seine Haut und vermischte die frischen Farben.
GleichmĂ€ĂŸig glitten ihre HĂ€nde ĂŒber ihn hin, tasteten sich aufregend langsam nach unten, bis sie schließlich den Penis umfassten. Die sanft gestreichelten Hoden schillerten jetzt in allen Regenbogenfarben. Susan bemerkte, wie seine AtemzĂŒge, genau wie die ihren, tiefer und schneller wurden.

Schon ergriff er ihren Arm und hielt ihn fest. Sie sah die Erregung in Heikos Augen, als er mit belegter Stimme flĂŒsterte: „Jetzt möchte ich der KĂŒnstler sein, und Du bist mein Modell.“
Susan nickte. Er streifte ihr das T-Shirt ĂŒber den Kopf und zog sie vom Stuhl. Das störende Höschen schob Susan mit wackelnden HĂŒftbewegungen ĂŒber den Po und ließ es achtlos auf den Boden fallen. Erwartungsvoll stand sie vor ihm. Nackt. Sie bebte. Erwartete ihn.
Endlich nahm Heiko den mit roter Farbe getrĂ€nkten Pinsel und ließ ihn zwischen ihren BrĂŒsten entlang bis hinab zum VenushĂŒgel gleiten. Dort verharrte er, schlĂ€ngelte mit den nassen Pinselhaaren hin und her. Dann nahm er ein wenig Blau und umfuhr ihre Knospen. Susan erschauderte. Schön war es und ungemein erregend, wenn die glitschigen Borsten ĂŒber ihre Haut strichen Als sie anfingen, weite Bögen ĂŒber den Schoß zu beschreiben, um sich kurz in den Schamhaaren zu verfangen, seufzte Susan tief auf. Ihr Brustkorb hob und senkte sich immer schneller, und kehlige Laute erfĂŒllten den Raum.
Von unbÀndiger Sehnsucht nach mehr getrieben, trat sie taumelnd an ihn heran, hob ihr Gesicht und versenkte ihren Blick in seinen Augen.
Heiko legte den Pinsel beiseite und nahm sie in den Arm. Verlangend presste er sie an sich. Schmatzende GerĂ€usche begleiteten die Umarmung, und jede Bewegung ihrer verschmierten Leiber erzeugte neue Farbnuancen. WĂ€hrend ihre HĂ€nde bebend ĂŒber warm feuchte Haut huschten, tauschten sie leidenschaftliche KĂŒsse.
Nach Atem ringend, murmelte sie schließlich durch seine Lippen:
„Lass uns ins Bad gehen. Ich will dich. Jetzt!“
„Hm!“
„Komm! Oh komm doch!“
„Nein! Noch nicht!" raunte er und drehte sie um. „Lass mich auch deinen RĂŒcken bemalen. Bitte.“
„Du brauchst dir nicht so viel Arbeit zu machen“, flĂŒsterte Susan.
„Komm ganz nah zu mir. Schmiege dich nur an mich, und ich bin bunt. Das geht ganz schnell und wir ...“.
„Es soll nicht schnell gehen. Oh nein. Ich will mir Zeit lassen, sehr viel Zeit“, hauchte er und kĂŒsste ihren Nacken. Er nahm wieder den Pinsel zur Hand und zog gelbe Streifen parallel zur WirbelsĂ€ule. Als er damit begann, ihre Pobacken zu bemalen, entlockte dies Susan ein lustvolles Gurren. EntrĂŒckt passte sie ihre Beckenbewegungen dem Rhythmus des Pinsels an.
Immer schneller und hektischer tanzten die Borsten auf ihrem RĂŒcken. Als sie mit dem Po seinen Unterleib zu massieren begann, schmiss Heiko den Pinsel fort und ergriff ihre festen BrĂŒste. Abermals schmatzten ihre sich windenden Leiber. Doch Susans lusterfĂŒlltes Stöhnen ĂŒbertönte diese GerĂ€usche.
„Lass uns ins Bad gehen“, sĂ€uselte er ihr ins Ohr.

Wenig spĂ€ter rauschte das Duschwasser ĂŒber ihre erhitzen Körper und spĂŒlte die Farbe herunter. Eng umschlungen tauchten sie in sich, wĂ€hrend die Finger ĂŒber vibrierende Haut tĂ€nzelten.
Susan kniete sich hin und umfasste sie seinen Penis. Erst zaghaft, dann schneller werdend, umschlÀngelten ihre Zungen seine feuchte Lustquelle.
Heiko bog ihr sein Becken entgegen und stöhnte auf.
Doch genauso unverhofft, wie sie damit begonnen hatte, hörte sie wieder auf und erhob sich. Auffordernd nahm sie seine Hand und fĂŒhrte sie zu ihrer Spalte. Ersehnte ihn. Erwartete sein Spiel.
Gekonnt kreisten seine Finger ĂŒber ihre Lustperle, dann drangen sie ein. FeinfĂŒhlig bewegten sie sich in ihr, bis ihre Muskeln zuckten und ein lautes Stöhnen aus ihrer Kehle drang. VerzĂŒckt drehte sie sich um. Sie wollte ihn ganz.
„Jetzt!“
Heiko zögerte nicht. Rhythmisch verschmolzen beide in ihrer Lust und Gier.

Irgendwann hielten sie sich in den Armen, streichelten sich und hauchten noch immer schweren, schnellen Atem. AllmĂ€hlich zerfaserte der Lustschleier, und ihre Sinne kehrten ins Jetzt zurĂŒck.

Nachdem sie sich angekleidet hatten und das KĂŒchenchaos beseitigt war, setzten sie sich zum FrĂŒhstĂŒck an den Tisch. LĂ€chelnd sahen sie sich an und schlĂŒrften ihren Kaffee.
„Das mit dem Modellstehen mĂŒssen wir unbedingt wiederholen. Was meinst Du?“
„Oh ja“, antworte Susan und nickte heftig. „Jetzt weiß ich, dass ich auch viel grĂ¶ĂŸere Kunstwerke zum Stande bringe!“
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MarleneGeselle
???
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Eierei

Hallo Anonymus,

fast perfekt, das muss ich schon sagen. Da gibt es nur Winzigkeiten zu feilen.

Du schreibst: "Tja, ich wollte ja schon immer mal eine etwas grĂ¶ĂŸere Eierei bemalen."
Du bringst da einen ordinĂ€ren Ton hinein, der zur sonstigen Wortwahl in diesem Absatz nicht so passt. Alles ist dezent, erotisch, die "Eierei" will da nicht so reinpassen. Wie wĂ€re es mit: "Tja, ich wollte ja imme mal etwas GrĂ¶ĂŸeres, WĂ€rmeres bemalen."

SpĂ€ter, wo es hĂ€rter zur Sache geht, passt die "Eierei" voll und ganz. Da wĂŒrde ich nichts Ă€ndern.

Es ist ja das Schöne an deiner Geschichte, dass alles fließend ineinander ĂŒbergeht.

GrĂŒĂŸe
Marlene

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Evchen13
???
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Hallo Marlene,

ich freue mich sehr, dass die "Eierei" gefallen hat. Doch am meisten freu ich mich ĂŒber deinen Hinweis, den ich mir durch den Kopf gehen lasse und die Passage umschreibe, eidi weil du recht hast.

Also ran an die Arbeit und bis bald

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Evchen13
???
Registriert: Jan 2003

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Habe fertig!

Da bin ich schon wieder. Habe die gewissen Stelle umgeschrieben und den Schluss ebenso verÀndert. Hoffe, es ist jetzt nicht zu derb geworden.

Über RĂŒckmeldungen freu ich mich.


__________________
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MarleneGeselle
???
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So ist's prima

Hallo Anonymus,

prima geworden. Auch die lĂ€ngere Schlusspassage kommt so besser rĂŒber. Nach einem so abenteuerlich-ausdauernden Liebesspiel sollte die Geschichte wirklich nicht mit einem sudden dead enden. LĂ€uft so viel harmonischer, und damit ĂŒberzeugender, aus.

GrĂŒĂŸe
Marlene

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

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Hallo,

also, die Idee mit dem Bodypainting finde ich ganz klasse. Aber..es ist wahnsinnig langatmig, ich hatte stellenweise keine Lust mehr weiterzulesen. So ein Hin und her.
Das "kracht" nicht richtig.
Ich hab mich mal mit meinem Freund total mit Schokopudding eingecremt..drum kann ich mich da doch ein wenig hineinversetzen. *ggg*

Möchte sie noch nicht bewerten, aber ich halte sie fĂŒr ĂŒberarbeitungsbedĂŒrftig.
Nur meine Meinung

sie bemalte Eier.Ostereier.
Da wĂŒrde ich, denn es geht aus dem Titel doch hervor, "Ostereier" streichen.(?)

"Genauso wie es schon ihre Mutter und Oma immer vor Ostern machten."

"Deshalb mochte Susan das Zeug nicht.Nein!Ihre Ostereier waren jedes Jahr etwas Besonderes."
Das versteh ich nicht ganz. Sie mochte es DESHALB nicht, aber ihre Eier waren immer was besonderes?

"Weiß nicht. Du warst weg, gerade, als ich mich an Dich kuscheln wollte/als ich mit dir kuscheln wollte"

"Nein, das hat auch nichts mit Kaffee zu tun", gurrte er nah an ihrem Ohr und knabberte ein wenig an ihrem OhrlÀppchen herum.

als er den lila Fleck auf der Nase hatte, da könnte sie ein wenig lachen, sich lustig machen oder so. Sie erscheint mir so bierernst..?

Hier ende ich erstmal und schau, ob ĂŒberhaupt was machen willst, an Deiner Story.

lG
Stoffel

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