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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Die Party / Kurzgeschichte
Eingestellt am 08. 12. 2001 19:58


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Donatella
Hobbydichter
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DIE PARTY

Es war schon dunkel. Zufrieden stand sie am kleinen Teich im hinteren Teil des Gartens und atmete ein paar Mal tief durch. Mit einem wohligen Seufzer liess sie sich auf eine der beiden Luxus-Liegen fallen und gönnte sich ein erstes GlĂ€schen Champagner. Sie genoss das gute GefĂŒhl, das sie erfĂŒllte. Manchmal geriet sie kurz vor Ankunft der GĂ€ste noch in Panik. Dann fand sie plötzlich alles zu gewöhnlich, die GlĂ€ser zu trĂŒb und ihre Kleidung zu spiessig. Aber heute, heute war alles perfekt!
Im kleinen Salon lockte ein delikates, kaltes Buffet, geschmackvoll dekoriert mit BlĂŒtenblĂ€ttern und SeidentĂŒchern. Champager Flaschen lagen auf Eis und ĂŒberall im Haus brannten gelbe Kerzen. Im Grunde war es ja ein wenig ĂŒbertrieben fĂŒr die paar GĂ€ste, die sie erwartete, doch ihr stand der Sinn heute nach Schönheit, nach Luxus, ... nach VerfĂŒhrung. Sie trug ihr neustes Kleid. Feuerrot und enganliegend. Seinen Preis wĂŒrde sie niemandem verraten, zu sĂŒndhaft! Allerdings verriet ihr ein Blick in den Spiegel, dass es jeden Pfennig wert gewesen war. Selbst Klaus mĂŒsste eigentlich bemerken, wie verfĂŒhrerisch gut sie darin aussah. Klaus, ihr Ehemann, ihr Arbeitstier, wie er sich gerne selbst nannte. Seit er die Leitung einer bekannten Kaufhauskette ĂŒbernommen hatte, sahen sie sich kaum noch. Es reichte gerade noch zu tĂ€glichen TelefongesprĂ€chen, doch auch diese schienen immer kĂŒrzer und belangloser zu werden. Ganz anders als frĂŒher.. FrĂŒher, als das Feuer noch loderte, als er nicht von ihr lassen konnten. Ihr Blick streifte wieder die Sonnenliegen. Ein paar Mal hatten sie sich hier draussen geliebt. Es war ihnen so herrlich egal gewesen, ob die Nachbarn sie dabei hören oder beobachten konnten. Sie seufzte, geblieben war anscheinend nur noch die Erinnerung. Schnell verscheuchte sie die aufkommende Melancholie. Heute wollte sie schliesslich einen unbeschwerten Abend geniessen, sich amĂŒsieren.

Jeden Augenblick sollte Klaus mit den GÀsten eintreffen. Er hatte einige wichtige GeschÀftsfreunde eingeladen und ausserdem ihre langjÀhrigen Freunde, Norbert und Carla.
Sabine schlenderte langsam zurĂŒck ins Haus, schenkte sich ein weiteres Glas des perlenden Weins ein und zupfte sich einige ihrer blondierten HaarstrĂ€hnen zurecht. Eigentlich mĂŒssten sie jetzt hier sein. Das laute Klingeln des Telefons riss sie abrupt aus ihren Gedanken. „Boisenberg“, meldete sie sich.

„Sabine, hallo“, die Stimme ihres Mannes klang nervös, „hör ‘mal Kleines, ich weiss, ich hĂ€tte frĂŒher anrufen sollen, aber ich habe wirklich gehofft, es doch noch zu schaffen. Wird aber nichts! Es sind zu viele neue Probleme aufgetaucht, also werden wir hier eine Kleinigkeit essen und machen dann gleich weiter. Du verstehst das doch, Bienchen, oder? Die kleine Party können wir ja ein anderes Mal nachholen, nicht wahr? Bist du noch dran? Sabinchen? Sabine, sag’ doch was!“

„Ich kann es einfach nicht glauben!“ Ihre Stimme ĂŒberschlug sich. „Du rufst mich jetzt erst an, um mir das zu sagen? Ich dachte, ihr kommt jeden Moment zur TĂŒr herein! Was denkst du dir eigentlich?“

„Sabine, SchĂ€tzchen, nun beruhige dich doch. Ich verstehe ja, dass du Ă€rgerlich bist. Wir holen das alles nach, ich verspreche es dir. Ausserdem habe ich Norbert gebeten, wenigstens Carla zu dir zu schicken, dann bist du nicht so allein. Er lĂ€sst dich ĂŒbrigens herzlich grĂŒssen.“

Ohne ein weiteres Wort zu sagen, knallte Sabine den Hörer auf. TrĂ€nen der Wut und EnttĂ€uschung schossen ihr in die Augen. „Scheisse, scheisse“ schrie sie vor sich hin und stampfte mit dem Fuss auf, wie ein kleines, trotziges MĂ€dchen. Sie liess sich auf eine der Treppenstufen sinken und starrte auf ihre roten Schuhe. „Ich bin ihm einfach egal“, flĂŒsterte sie fassungslos. Sie fĂŒhlte sich plötzlich ganz leer. Kein QuĂ€ntchen Energie schien mehr in ihr zu sein. Der Kloss im Hals begann schon richtig zu schmerzen, die ersten TrĂ€nen liessen sich nicht mehr zurĂŒck halten. Energisch wischte Sabine sie weg. „Verdammt, jetzt nur nicht heulen“, dachte sie sich. „Das fehlte noch und das alles wegen diesem Scheisskerl“. Sie rappelte sich auf, nahm eine vorbereitete Champagnerflasche vom Eis und setzte sie direkt an die Lippen. Einige Tropfen rannen ihr Kinn hinunter und tropften in ihren Ausschnitt. Sie fĂŒhlte sich erbĂ€rmlich.

Die TĂŒrklingel schellte und Sabine zuckte zusammen. Doch bevor sie einen klaren Gedanken fassen konnte, schoss die TĂŒr auf und Carla stand vor ihr. Schnurstracks schritt sie auf Sabine zu, fasste sie bei den Schultern und gab ihr zwei herzhafte KĂŒsse auf die Wangen. Mit ihren tiefbraunen Augen musterte sie Sabine von oben bis unten.

„Du bist definitiv die schönste Frau Europas, die heute Abend versetzt wurde. WĂ€re ich ein Mann, ich wĂŒrde dein glĂŒhendster Verehrer!“
Ein erstes, winziges LĂ€cheln huschte ĂŒber Sabines Gesicht. Wenn sie vor einigen Minuten die Wahl gehabt hĂ€tte, wĂ€re die EingangstĂŒre bestimmt verschlossen geblieben. Doch jetzt war sie froh, dass Carla bei ihr war. Nun holte Sabine doch noch die wertvollen KristallglĂ€ser.
„Trinken wir auf einen schönen Abend im kleinen Kreis“ meinte Sabine.
„Ja“, lĂ€chelte Carla, „auf uns Frauen“.

Nach einigen weiteren TrinksprĂŒchen fĂŒhlte sich Sabine schon recht gut. Sie hatten beide die Schuhe von den FĂŒssen gestreift. Sabine öffnete den seitlichen Reissverschluss ihres Traumkleides und langsam wurde ihr immer wohler. Ihr war warm und sie fĂŒhlte sich geborgen in der Anwesenheit der Freundin. War es nicht auch schön, so ganz ohne MĂ€nner? Man konnte sich geben wie man wirklich war, weder musste man sich „schicklich“ hinsetzen, noch brauchte man stĂ€ndig den Bauch einzuziehen und was Frauen sonst noch so alles tun, sobald MĂ€nner sich im selben Raum befinden.. Bei Carla war das alles nicht nötig. Die beiden sprachen darĂŒber und kicherten ausgiebig. Ein Glas nach dem anderen wurde gefĂŒllt, bald war auch die zweite Flasche leer. Sabine seufzte, hob beide Arme ĂŒber den Kopf und dehnte und streckte sich. Ihr trĂ€gerloses Designer-Kleid verrutschte ein wenig, so dass der Ansatz ihrer weissen BrĂŒste zu sehen war, aber wen kĂŒmmerte das schon. Sabine liess alles wie es war. Carla hatte es sich ebenfalls lĂ€ngst bequem gemacht. Auch ihr Kleid machte einen leicht derangierten Eindruck, aber das hinderte Carla keineswegs, weiter heftige Witze auf Kosten der MĂ€nnerwelt zu machen. Sabine lachte und gluckste wie schon lange nicht mehr.

„Ach Carla, Carletta, du bist so viel unterhaltsamer als alle MĂ€nner zusammen und erst noch tausend Mal schöner“.
Wieder kicherten sie. Sabine spĂŒrte den Alkohol. Er machte sie so leicht und ein klein wenig schwindelig. Ein schönes GefĂŒhl! Sie begann sich langsam im Takt der Musik zu wiegen. „Ach Carla, warum bist du bloss kein Mann, dann könnte ich jetzt mit dir tanzen“, seufzte sie leise vor sich hin und blieb mit geschlossenen Augen mitten im Raum stehen. Sie spĂŒrte einen sanften Lufthauch, der von der immer noch offen stehenden GartentĂŒre herkam. Sie hörte, wie Carla leise aufstand.

„Geh nicht weg, Carlchen“, sagte sie leise, „ich mag nur die Augen noch nicht öffnen. Es ist so schön in meiner Halbtraumwelt“.

Plötzlich erschauerte sie. Etwas berĂŒhrte ihren nackten Hals.. Was war das? Nun eine kleine BerĂŒhrung an ihrem RĂŒcken. Eine GĂ€nsehaut ĂŒberzog ihren ganzen Körper. Was fĂŒr ein wohliges Schaudern. Sie spĂŒrte, wie ihre GefĂŒhle immer bereiter wurden, verrĂŒckt zu spielen. Oh, sie wollte sich nur noch fallen lassen, sich ohne Gedanken einfach von GefĂŒhlswellen tragen lassen. Ihre Freundin lehnte sich an sie. RĂŒcken an RĂŒcken schmiegten sich ihre Körper aneinander im Takt der Musik. Wie von selbst hielten sie sich plötzlich bei den HĂ€nden. Alles begann seinen Lauf zu nehmen. Als hĂ€tten sie zum ersten Mal die Gelegenheit, die Welt zu ertasten. Langsam wandten sich die beiden Frauenkörper einander zu, aber immer noch hielten beide ihre Augen geschlossen. Sabine schmiegte ihr Gesicht an Carlas Wange. Sie konnte den Atem der Freundin spĂŒren, ihre feine Haut, ihren zarten Duft. Worte hatten keinen Platz.
„Was geschieht nur mit mir“, dachte Sabine einen Augenblick lang, doch dann spĂŒrte sie, wie Carla begann, hauchzart ĂŒber ihre Haut zu streichen und jeder Widerstand war gebrochen. Nein, sie wollte nicht dass es aufhörte, sie wollte geniessen, einfach nur geniessen. Denken konnte sie nachher wieder. Carlas HĂ€nde bereisten im Zeitlupentempo die hĂŒgeligen Landschaften von Sabines Körper. Sabine stand still da. In ihr schienen sich Tropenglut und Sturmwind abzuwechseln. Regungslos, mit geschlossenen Augen, liess sie die kleinen Sensationen in ihrem Innern geschehen. Carlas Finger hatten Sabines Lippen erreicht. ZĂ€rtlich strichen sie deren Konturen nach. Sabine spĂŒrte Carlas Lippen auf den ihren. Nie zuvor hatte sie eine Frau gekĂŒsst, nie zuvor hatte sie ein solches Verlangen gespĂŒrt. Nie - und doch schien es ihr nun, als habe sie schon seit Jahren darauf gewartet. Es war unvergleichlich! VerrĂŒckt, einfach verrĂŒckt...! Sanft strich sie ĂŒber die wunderschöne Linie von Carlas SchlĂŒsselbein, als ein lautes Rufen störte, ..... sie in die Wirklichkeit zurĂŒck holte.

„Was ist verrĂŒckt, Bienchen? Hey, SchĂ€tzchen, ich glaube fast, du bist noch ein wenig im Traumland“.
Lachend setzte sich Klaus zu ihr auf’s Bett. Sabine bemĂŒhte sich schnellstens wach zu werden. Bett! Wieso lag sie im Bett? Warum war Klaus plötzlich da und wo war Carla? Sie starrte ihren Mann unglĂ€ubig an. Dieser lachte nur amĂŒsiert. Er war zwar noch unrasiert, doch er roch frisch geduscht. Anscheinend war er schon seit einem Weilchen da. Sabine schĂŒttelte den Kopf, als wĂŒrde sie dann klarer denken können. Dann fasste sich schmerzerfĂŒllt an die Stirn und sank wieder in ihre Kissen. Ihr war ganz schwindlig, hinter ihrer Stirn hĂ€mmerte es unbarmherzig.

„Ach SĂŒsses, du siehst fast ein wenig krank aus“, meinte Klaus. Ein schlechtes Gewissen zu haben, war ihm schon immer fremd gewesen. Aber dennoch blickte er sich nun etwas verunsichert im Schlafzimmer um. Drei leere Champagnerflaschen standen da und in einer Ecke lagen ein paar Scherben von einem Glas. Oder von mehreren GlĂ€sern? Schwer zu sagen..

„Du musst ja so einiges getrunken haben gestern. Das sieht dir gar nicht Ă€hnlich. War Carla denn nicht da?“

„Ich glaube...., ich weiss nicht..!“ , stammelte Sabine.
Plötzlich fĂŒllten sich ihre Augen wieder mit TrĂ€nen. Klaus sah es. Schnell stand er auf und meinte, „mach dir nichts draus, Bienchen. Du hast zwar einen Kater, aber das kommt schon wieder in Ordnung. Das nĂ€chste Mal rufe ich Carla selber an, dann kommt sie bestimmt. Sie ist doch ein nettes MĂ€dchen, oder findest du nicht?“

Sabine nickte benommen, „ja, das ist sie..“
Sie lÀchelte etwas verzerrt. Was war nur mit ihr geschehen?? Wo war Carla? Hatte sie etwa alles nur getrÀumt? Das konnte doch nicht sein, oder doch?

„FĂŒr mich hat sich der Abend jedenfalls gelohnt“, sagte Klaus nun stolz und mit gewohntem SiegeslĂ€cheln.

Sabine lĂ€chelte zurĂŒck und dachte „fĂŒr mich wohl auch – ja, ganz sicher, lieber Klaus, fĂŒr mich auch!“

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Marc Mx
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Hallo

"...Zufrieden stand sie am Teich..." Den Anfang finde ich ein wenig zu belanglos. Ich fĂ€nde es besser, wenn gleich ein Konflikt angekĂŒndigt wĂŒrde... irgendwas, was passieren wird, zumindest eine Andeutung.
Das soll nun nicht heißen, daß ich den Anfang total schlecht finde. Nein, ist es durchaus lesenswert, nur halt etwas zu belangslos: Friede, Freude...
Als ich dann allerdings den Namen „Boisenberg" las, bin ich kichernd vom Stuhl gerutscht! Unbedingt Ă€ndern!!!! Sorfort, sofort! Warum, verrate ich nicht. Nur soviel: Der Name ist zu bekannt! "Alle" wissen sofort Bescheit!!!*g*
Ich hÀtte "es" aber ohne den Namen nicht bemerkt und das ist wieder gut!!!
Tja, insgesamt kann man dieses Geschichtchen durchaus gut lesen. Allerdings ist es nur ein kleines Geschichtchen ohne Konsequenzen. Nur ein Hauch... Als Kurzgeschichte kann ich den Text nicht durchgehen lassen...
Wenn Du einen intensiveren Kommentar wĂŒnschst sag Bescheid!
Gut finde ich, daß Du an Deiner Schreibe arbeiten willst, etwas aus Deiner Lust am Schreiben machen willst, das Du Deine Texte umschreiben, verbessern, neuschreiben, korrigieren willst... Ja, das Du das willst, das weiß ich! Warum... wie schon gesagt;
Gruß von einem, der sich nicht fĂŒr die Boisenbergs entschieden hat!*g*

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flammarion
Foren-Redakteur
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zu

erst einmal herzlich willkommen auf der lupe. deine geschichte gefĂ€llt mir, haste gut geschrieben. liest sich weg wie nichts. zwei fragen: wird "Quentchen" nach der deunen rechtschreibung mit Ă€ geschrieben? und wer sind die boisenburgs? ganz lieb grĂŒĂŸt
__________________
Old Icke

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Donatella
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Die Party

GrĂŒss dich Marc MX

Danke fĂŒrs Lesen meines Geschichtchens, auch wenn es dich nicht gerade umwirft. Ich bin trotzdem entzĂŒckt, nĂ€mlich dafĂŒr, dass du dir die Zeit dafĂŒr genommen hast. Mit deiner Kritik kann ich schon leben.

Wer weiss, vielleicht passt sie einfach zu mir, diese kleine, belanglose Geschichte. Friede, Freude, Eierkuchen... ist doch meine Welt *lach*.

Nein, im Ernst, ich bin ja noch blutjung ;-DD und lernbegierig, also sag mir einfach alles.

Richtig interessant fand ich deine Bemerkungen zu Boisenbergs. Du bist "kichernd vom Stuhl gerutscht?? Alle wissen sofort Bescheid???" Herrjeeeee. Dann sind es alle AUSSER mir! Ich habe keine Ahnung. Echt nicht. Dieses Geschichtchen entstand aus einer Hausaufgabe. Gegeben waren die LiegestĂŒhle und der Name Boisenberg stand auch irgendwo. Ich habe ihn nie zuvor gehört (aber jetzt bin ich natĂŒrlich neugierig!!). Vielleicht verrĂ€tst du mir ja doch noch etwas mehr?

Ein liebes GrĂŒsschen,
Donatella

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Donatella
Hobbydichter
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An Flammarion

Tausend Dank fĂŒr deinen Willkommensgruss und die netten Zeilen. Du musst ja eine unglaubliche Vielleserin- und Schreiberin sein..! Wie viele Postings?!? *staun* Ich bin unsagbar beeindruckt. Zu deinen Fragen: ja, das QuĂ€ntchen hat das Quentchen eindeutig abgelöst. Sieht merkwĂŒrdig aus, ich weiss. Betreffend Boisenbergs mĂŒssen wir wohl beide auf Marc MX's Antwort warten. Ich selbst habe nicht den leisesten Schimmer..
Herzlich, Donatella

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Marc Mx
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Die berĂŒhmten Boisenbergs

Die Boisenbergs sind ihre Nachbarn. Im Sommer verbringen sie bei gutem Wetter den ganzen Tag in ihren LiegestĂŒhlen auf dem gepflegten Rasen vorm Haus. Die LiegestĂŒhle stehen immer an derselben Stelle, einer dicht neben dem anderen, so dicht, daß sich die Armlehnen beider StĂŒhle berĂŒhren.

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