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Leselupe.de > Science Fiction
Die Passage
Eingestellt am 30. 03. 2006 17:53


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Fugalee Page
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Die Elemente Luft und Wasser sind uns vertraut. Wenn wir uns von einem Medium ins andere begeben, so sprechen wir vom Schwimmen. Dringen wir tiefer ein, dann tauchen wir ab. Uns Menschen erscheinen diese Betrachtungsweisen selbstverst├Ąndlich, doch auf anderen Welten muss dies ja nicht zwangsl├Ąufig so sein.


Nur ein paar tausend Inseln und das Eis an den Polkappen bedeckten den Wasserplaneten. Wohl deshalb hatte auf Thalassio intelligentes Leben beschlossen, in den Ozeanen zu bleiben. Hier lebte der Axolot in geselligem Zusammensein mit seinesgleichen. Sein dicker Kopf, die lustigen Kiemenb├╝scheln an den Seiten und sein Maul, zu einem ewigen Grinsen verzogen, lie├čen den Molchartigen stets gut gelaunt erscheinen. Es war ein Leben im Bakterienparadies der Tiefe. Schwarze Raucher spieen Wasser, das vom Magma Thalassios auf 350 Grad erhitzt wurde. Wo es auf das kalte Meerwasser traf, verfestigten sich Metallsulfide zu mineralischen Kaminen. Ein drei Stockwerke hoher Turm aus Karbonat, der an eine Kathedrale erinnerte, war der Lieblingsplatz der Axolots.
Die ganze Umgebung glich einem Zaubergarten. Wenn sich hei├če Chemikalienwolken mit Meerwasser mischten, kristallisierten Metallsulfide zu steinerner Kunst. Oxidierende Eisenschichten f├Ąrbten die bizarren Gebilde in orangefarbenem Ton. Friedlich rauchten die Schlote am Grunde des Meeres, an denen sich Freyellas mit filigranen Armen die Nahrung aus dem Wasser filterten. Mikroorganismen, wie Bakterien und Archaea, wandelten Stoffe aus den hei├čen Quellen in K├Ârpermasse um. Die Chemosynthese war in vollem Gange und versorgte die Wartenden mit Nahrung.
Die Molchartigen hatten sich bei angenehmen 7,3 Grad Celsius um die Kathedrale versammelt und diskutierten aufs Heftigste. Die Kommunikation fand durch Maulbewegungen und Flossenstellung statt. Ein Axolot kam derma├čen in Rage, dass er einen am Boden kriechenden Stoutii bel├Ąstigte.
Der junge Axolot musste sich vorsehen, denn ein Stoutii konnte ├Ąu├čerst unangenehm werden. Der primitive Wirbelfisch hatte weder Kiefer noch Magen, daf├╝r aber vier Herzen. Grau, rund und glatt sah der Schleimaal eher harmlos aus ÔÇô doch wehe, er f├╝hlte sich bedroht. Dann str├Âmte pfundweise Glibber aus seinen 300 Schleimdr├╝sen. Innerhalb weniger Minuten war der Stoutii so in der Lage, eine gro├če Menge Wasser in z├Ąhen, klebrigen Schleim zu verwandeln.
Die Axolots befanden sich in heller Aufregung, da nach langer Zeit des Wartens nun laufend Daten von der geheimnisvollen Passage gesendet wurden. Nachdem die Ozeane erforscht und katalogisiert waren, und der Axolot in den Schlamm vorgedrungen war, galt es neues zu erkunden. Der Molchartige hatte Tausende von Kilometern in verzweigten H├Âhlensystemen zur├╝ckgelegt und den Schlamm ausf├╝hrlich erforscht. Da wurde ihm erst bewusst, dass er so gut wie nichts ├╝ber die grenzenlose Weite des Wassers wusste.
Dass die Welt eine Kugel war, schien nach der gro├čen Wanderung und den Schlammmessungen bewiesen. Doch was f├╝r ein gigantisches Ausma├č hatte das allgegenw├Ąrtige Wasser? Gab es irgendwo doch eine Grenze? Und wenn dem so war, was kam danach? So begann der Axolot seine ganze Energie auf die Beantwortung dieser Frage zu konzentrieren. Als ein Problem erwiesen sich die extremen Druckunterschiede.
F├╝r wirbellose Fische war dies kein Problem, da sie haupts├Ąchlich aus gallertartiger Masse bestanden. Anders bei Fischen, die ├╝ber eine Schwimmblase verf├╝gten. Wobei es wiederum einen Unterschied machte, ob die Blase mit Luft oder ├ľl gef├╝llt war. Fischen mit ├ľl-Schwimmblasen fiel es leichter, sich neuen Druckverh├Ąltnissen anzupassen. F├╝r den Axolot stellten h├Âhere Wasserschichten hingegen eine t├Âdliche Bedrohung dar. Kam ein Axolot in h├Âhere Zonen, wo der Wasserdruck geringer war, dehnte sich die Luft in der Schwimmblase aus und brachte diese zum Platzen. Hier kamen nun die Freyellas zum Einsatz. Die kleinen Seesternchen saugten sich seitlich an den Schuppen des Axolots fest, und trieben eine Kan├╝le in die Schwimmblase. So fungierten sie als nat├╝rlicher Druckregler und lie├čen dem Axolot f├Ârmlich die Luft heraus; gerade soviel, dass er in h├Âherer Umgebung ├╝berleben konnte. Allerdings funktionierte dieser Trick nur bis zu einer gewissen H├Âhe. Die jungen Axolots machten sich zur Sorge der M├╝tter hieraus einen Spa├č. An einigen Stellen des Ozeans st├╝rzte schweres, salziges Meerwasser in S├Ąulen von mehreren Hundert bis Tausend Metern Durchmesser in die Tiefe. Zwischen den Abstroms├Ąulen flutete weniger dichtes Tiefenwasser nach oben, so entstanden Verwirbelungen. Diese Kaskaden eigneten sich vorz├╝glich f├╝r Mutproben. Junge Axolots jagten in diesen Str├Âmungss├Ąulen oft tausend Meter auf und ab. Verlor jedoch ein Freyella in einer Verwirbelung den Halt, ergab sich der junge Axolot seinem Schicksal.
So hatte der Molchartige, um seinen Wissensdurst zu stillen, das Aqualon gez├╝chtet. Diese wirbellose, m├Ą├čig intelligente Gallertblase hatte die famose Eigenschaft, in bis dahin unvorstellbare H├Âhen vorzudringen. Durch eine K├Ârper├Âffnung war es m├Âglich, in das Innere des Aqualons zu gelangen und mit ihm zu reisen. Doch vorerst waren diese lebenden Sonden bei extremen Aufw├Ąrtsreisen noch unbemolcht.
Das Aqualon sonderte einen Zellfaden ab, der von unheimlich z├Ąher Konsistenz war. Durch immer erfolgreichere Z├╝chtungen war es gelungen, den Faden praktisch unzerrei├čbar zu machen. So konnten weder massive Str├Âmungen, noch enorme Zugkr├Ąfte dieser Informationsleitung etwas anhaben. Das Aqualon vollzog einen periodischen Stoffwechselzyklus, der die Konsistenz des Fadens leicht ver├Ąnderte. Die Abst├Ąnde zwischen diesen Stellen dienten den Axolots als Ma├čeinheit. Durch Impulse des Aqualons konnten R├╝ckschl├╝sse ├╝ber die Umgebung gezogen werden, in der sich der Pionier befand.
Unbemolchte Aqualone waren bisher in eine H├Âhe von 10 Faden gestiegen, und hatten ihre Informationen in die Tiefe gesendet. Die Auswertungen hatten ergeben, dass der Druck, wie erwartet, bei steigender H├Âhe kontinuierlich abnahm. W├╝rde sich dieser Prozess bis zu einem absoluten Nullpunkt fortsetzen? Dies war nach Ansicht der meisten Axolots jedoch nicht m├Âglich. Nach den Gesetzen der Molchartigen war alleine der Druck f├╝r die Form und das Verhalten des Wassers verantwortlich. Untersuchungen an den Schloten hatten ergeben, dass aus dem Inneren Thalassios ebenfalls Druck entwich, und Einfluss auf die unmittelbare Umgebung nahm. An diesen Schloten war die Str├Âmung des Wassers besonders stark. Druck konnte somit direkt auf das Verhalten des Wassers Einfluss nehmen. Zwar w├╝rde mit steigender H├Âhe der Druck weitaus geringer, doch ein Absinken auf einen absoluten Nullpunkt war undenkbar, da sonst alles Wasser zerflie├čen w├╝rde. Der Axolot ging von einer allgegenw├Ąrtigen, das Wasser in Form haltenden, Druckkraft aus. Ein Absinken der Druckkraft auf einen Nullpunkt war demnach nicht m├Âglich.
Es gab jedoch eine kleine Schar der Molchartigen, die diese Theorie anzweifelten. Messungen in den tiefsten Schlammbohrungen hatten einen enormen Druckanstieg angezeigt. Selbst die widerstandsf├Ąhigsten Aqualone zeigten sich sehr gestresst. Durch diese Beobachtungen entwickelte sich eine weitere These. Wenn die Wassers├Ąule endlos nach oben anstieg, k├Ąme irgendwann der Punkt, da in der Tiefe ein Druck herrschen musste, den der Axolot vielleicht gerade noch aushalten konnte. Stieg die Wassers├Ąule jedoch ├╝ber diese Marke hinaus, w├╝rde der Molchartige unweigerlich zerquetscht werden. Doch blieb auch hier die Frage unbeantwortet, was denn jenseits des Wassers existierte.

Doch nun war ein epochaler Vorsto├č gelungen. Das letzte Aqualon hatte die unvorstellbare H├Âhe von ann├Ąhernd 15 Faden zur├╝ckgelegt und sendete von dort irrwitzige Daten. Hier existierte offenbar ein seltsamer ├ťbergang. Eine Passage, in der die Gesetze des Wasserraums v├Âllig au├čer Kraft gesetzt schienen. Erst hatte der Druck beim Upstream kontinuierlich abgenommen, dann sendete das Aqualon pl├Âtzlich eine v├Âllig unbekannte Wellenl├Ąnge des Lichts. Dies hatte nichts mit der bekannten Infrarotstrahlung der Schlote gemein. Am ├ťbergang selbst war das Aqualon von der neuen Strahlung offenbar so ├╝berfordert, dass es drohte, den Dienst zu verweigern. Doch das wirklich Unglaubliche war die Dichteinformation jenseits der Passage. Sie war hier offenbar so gering, dass das Aqualon scheinbar hilflos, in einer Art Auf- und Ab- Bewegung, entlang des ├ťbergangs dahertrieb. Sein ganzes Umfeld, das komplette Medium Wasser, schien sich aufgel├Âst zu haben. Doch das Aqualon fiel nicht in diese pl├Âtzliche Leere. Das Wasser hielt es fest. Seine gallertartige Haut klebte regelrecht an der Oberfl├Ąche des Wassers. Mit einem Mal war auch die Stille des Meeres dahin. Ein viel h├Âherer Ton, anders als das tiefe vulkanische Brummen aus dem Inneren Thalassios, brauste ├╝ber das Aqualon hinweg. Lebensbedrohlich war auch die Temperatur, die offensichtlich von der unbekannten Strahlungsquelle ausging. Der riesige, quallenartige Leib des Aqualons trieb hilflos im vertrauten Medium Wasser und trocknete dennoch aus. Nie hatte ein Aqualon je solch f├╝rchterliche Qualen erleiden m├╝ssen. Der Kontraktionsantrieb versagte, so gab es aus dieser Passage zur H├Âlle kein Entrinnen mehr. Noch im Tode sendete das Aqualon pflichtbewusst seine Daten vom Ende der Welt.

Die Molchartigen waren tief betroffen. Nur einige wenige versuchten sich in Erkl├Ąrungen. Demnach existierte au├čerhalb des Wasserraums ein v├Âllig neues Medium, in dem ohne Schutz kein Leben bestehen konnte. In diesem Antiwasser w├╝rde alles Lebendige zerflie├čen, da nichts mehr vorhanden war, das es umgab und zusammenhielt. Es musste demnach eine neue Z├╝chtung geschaffen werden, welche diesem Zerfluss standhielt. Die Kiemenfunktion musste gew├Ąhrleistet sein, und eine neuartige Haut musste das Aqualon vor der unbekannten Strahlungsquelle sch├╝tzen. Schlie├člich war ein vollkommen neuer Antrieb zu kreieren, der jenseits des ├ťbergangs eine gewaltige Energie freisetzen musste, um im fremdartigen Milieu ├╝berhaupt noch aufw├Ąrts zu kommen. Vielleicht konnte so dieser t├Âdliche leere Raum ├╝berwunden werden, bis man schlie├člich wieder auf dichten Wasserraum und m├Âgliches au├čerseeisches Leben stie├č.

All dies w├╝rde den Axolot wohl noch viele Jahrzehnte besch├Ąftigen. Es war noch ein langer beschwerlicher Weg nach oben und dar├╝ber hinaus. Doch half es nichts, den Kopf in den Schlamm zu stecken. Es lag nun einmal im Wesen des Molchartigen zu forschen und zu entdecken. Irgendwann w├╝rde der Axolot eine L├Âsung finden und zu fernen Wassern reisen.

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Sushie
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Das letzte mal , dass ich mein Hirn so anstrengen musste um genau mit zu kommen war bei "Der Schwarm" und in ├Ąhnlichen Stil ist auch deine Geschichte
Ich muss zugeben dass es auch ne ziemlich gute Abhandlung von Fakten ist( und das finde ich sehr toll), aber etwas fehlt mir.
Ich kann man mich mit diesen Fischen recht "schwer" identifizieren bzw. bin ich mir nicht sicher ob sie Instinktiv handeln und deshalb neugierig sind oder ob es tats├Ąchlich ihre Intelligenz ist ( wie du sie andeutest ), die sie zu "neuen Ufern" bringt ( oder mein Hirn war f├╝r diesen Teil dann doch ├╝berfordert ).
Ich hoffe jedoch dass das nur der Anfang der Geschichte war und noch mehr nachkommt damit ich mich besser in diesem gro├čen Ozean einleben kann.

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Fugalee Page
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Hallo Sushie,

vielen Dank f├╝r deinen Kommentar. Die Geschichte ist schon etwas ├Ąlter; da ruhte der Schwarm noch friedlich in der Tiefsee.
Interessant, du bist nicht die Erste, die den fehlenden Protagonisten anspricht. Es stimmt schon. Es ist keine Geschichte, in der sich der Leser mit dem Axolot identifizieren konnte.
Es sollte eigentlich nur ein Blick in eine andere Welt sein und ein wenig dar├╝ber Aufschluss geben, wie die Molchartigen ticken.
Allerdings denke ich schon, dass das Ganze nicht zu trocken geraten ist. (W├Ąre im Wasser ja auch schwer m├Âglich)
Ich hab die Geschichte ein bisschen ├╝berarbeitet und entstaubt, da ich bald vorhabe, die erste bemolchte Sonde zu starten. Nur wirdÔÇÖs wohl noch etwas dauern. Es ist gar nicht so einfach, die passende Sprache zu finden. Unter Wasser ist das alles sehr gew├Âhnungsbed├╝rftig. Es soll am├╝sant, doch keinesfalls l├Ącherlich wirken. Aber wenn ich den Dreh raus habe, steht einer Reise zur Oberfl├Ąche nichts mehr im Wege.
Nochmals danke und bis dann.

Cruz von Fugali P8sh

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Sushie
Hobbydichter
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So ist das.
Also wenn du das so ist, dann solltest du einen Klappentext zu der Geschichte machen, wo diesen Einblick in eine andere Welt hervorhebst:Hier klicken
und du findest eine Anleitung wie du einen Klappentext/Mehrteiler erstellst. In dem Klappentext sollten dann eben auch so Hinweise, wie du dir die Geschichte gedacht hast auch hineinflie├čen.
Dann l├Ąsst sich dein Werk ganz anders lesen als vorher...

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Taurec
Wird mal Schriftsteller
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Die Geschichte gef├Ąllt mir sehr gut. Besonders gut finde ich die L├Âsungsans├Ątze, welche die Molche anwenden. Da es offensichtlich problematisch ist, unter Wasser eine Industrieelle Zivilisation aufzubauen, gehen die Molche den biologischen Weg.
Was der Mensch mit seiner Technik schafft, machen die Molche mit Z├╝chtungen. Sch├Ân geschildert.
Ein Zusammentreffen zwischen Mensch und Molch w├Ąre interessant zu lesen. Ob die Menschen den Molch wohl als intelligent erkennen w├╝rden? Und umgekehrt?
__________________
Alles ist auf irgendein Naturgesetz zur├╝ckzuf├╝hren. Wenn uns etwas unnat├╝rlich vorkommt, dann nur deshalb, weil wir das entsprechende Naturgesetz noch nicht kennen.

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Fugalee Page
Fast-Bestseller-Autor
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@ Sushie,
Da hast du mich missverstanden. Die kleine Geschichte sollte schon als solche zu erkennen sein. Einen Klappentext h├Ątte ich anders geschrieben. Doch besten Dank f├╝r den Link-Tipp. F├╝r l├Ąngere Texte ist das eine tolle Sache. Muss mich hier unter der ÔÇ×LupeÔÇť ja erst mal zurechtfinden. Aber solange keine Sonnenstrahlen auftreffen, kann ich mir dazu ja Zeit lassen.
Danke und bis dann, tsch├╝├╝├╝├╝├č.

@Taurec
Freut mich, dass dir die kleine Geschichte gefallen hat und ich dir ein bisschen Kurzweile schenken konnte. Ich hoffe, ich bekomme die Vertonung in den Griff, denn unter Wasser bekommt das Wort Sprechblase eine ganz neue Bedeutung.
Nach einem gro├čen Zeitsprung, mit entsprechenden Z├╝chtungen, kannÔÇÖs dann endlich aufw├Ąrts gehen, und auch ein molchiger Antiheld soll zu Wort kommen. Ob dann irgendwann auch einmal Menschen ins Spiel kommen, wei├č ich noch nicht. Thallasio liegt jenseits des Virgo-Haufens. Und in einer Entfernung von 75 Millionen Lichtjahren, ohne die Hilfe eines schwarzen L├Âchleins, wird sich die Sache f├╝r den Homo sapiens recht schwierig gestalten. Aber die umtriebige Kohlenstoffeinheit muss ja auch nicht ├╝berall ihre Nase reinstecken.
Danke auch dir f├╝r den Kommentar.

Cruz von Fugali P8sh

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