Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂŒssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92225
Momentan online:
414 Gäste und 16 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Ungereimtes
Die Poesie des Meeres
Eingestellt am 15. 05. 2006 17:44


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
agonius
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Apr 2006

Werke: 73
Kommentare: 153
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um agonius eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Die Poesie des Meeres

Mit unbeschwertem Schöpfersein
versen meine Fersen, fÀhhrtenmalend
auf der Ebbe jungfrÀulichem Ufersaum.

Die herannahende, gleichgĂŒltige Flut wird
mit ihren tosenden Wellen und Wogen
alles wieder unumgÀnglich blank glÀtten.

Dies ist des Gischtgartens rhythmische Poesie:
Die Kunde des Kommens und Gehens -
des Erbauens und Zerfallens GebÀren.

Das Meer hinterlĂ€ĂŸt wie der Mensch
narbende, aber auch majestÀtische Spuren -
wandelnde und kontrÀre Konturen.

Oh, könnten wir gleichermaßen erzĂ€hlen,
verschwenderisch wie das ergiebige Meer,
die Wunderquelle allen Weltenwallens -

mit unbĂ€ndiger ĂŒppiger, sagenumwobener Urgewalt,
scheinbar ewig rauschend, wuchtig und sublim
dem schöpferischen Einklang ergeben,

mÀchtig perlend, blau vibrierend, sternespiegelnd,
in geheimen Alphabeten, aus Tiefen unaussprechlich,
ohne Worte, ohne Schmerz, ohne Disharmonie

formenvielfĂ€ltig und sanft zerfließend im Sand -
fruchtbar quirlend im steten Neugeborensein
grenzenloser Ferne und GrĂ¶ĂŸe von Freiheit und Frieden.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


ZurĂŒck zu:  Ungereimtes Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!