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Leselupe.de > Gereimtes
Die Prophezeiung von Timbaria (bitte helfen..)
Eingestellt am 06. 10. 2001 21:13


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Morgana
Festzeitungsschreiber
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Dieses Gedicht ist ein essentieller Bestandteil des Romanes "Die Rose von Thorin". Ich bin aber nicht gl├╝cklich damit. Es erscheint mir ungelenk und konstruiert. K├Ânnte mir bitte mal jemand damit helfen? Danke im Voraus f├╝r eure Bem├╝hungen.

Bright Blessings

Morgana



Die Prophezeiung von Timbaria

Die Schergen der Dunkelheit vor uralter Zeit
in die Finsternis verbannt.
Sie machen sich bereit.
Der Schrecken kommt ├╝ber das Land.

Die H├╝ter des Lichts, f├╝nf ihre die Zahl.
Sie bannen schnell,
begrenzen die Qual.
Die F├╝nf sind der Quell.

Der H├╝ter der Erde ein einfacher Mann,
ein Junge der nicht betr├╝gen kann.
Der H├╝ter des Wassers in Ketten gefangen,
er ist durch die dunkelste Zeit gegangen.

Der H├╝ter des Luft von Leid durchdrungen,
sie hat um die Liebe des Vaters gerungen.
Der H├╝ter des Feuers, von Leid umgeben,
Er brachte den Tod zu so manchem Leben.

Der H├╝ter des Geistes, Rose von Thorion.
Die J├╝ngste von des K├Ânigs Thron.
Sie wird verbinden der anderen Leben
und wird allem Tun neue Richtung geben.

Es wird kommen die Zeit da die Rose den Taliman findet.
Die Steine der Macht gingen verloren vor undenkbarer Zeit.
Der Talisman ist es der die Rose mit den anderen bindet
Sobald die Steine gefunden sind ist es soweit.

Die Elemente ein jedes nach seiner Art,
liegen versteckt in der Welt.
Durch die G├Âtter wird das Geheimnis gewahrt,
die Gew├Ąhlten sind vor die Aufgabe gestellt.

Das Juwel des Wassers blau und klar,
im alten Brunnen der ist ein Altar,
lieblich beh├╝tet von Jungfrauen fein.
Dort wird des Stein zu finden sein.

Das Juwel der Erde gr├╝n wie das Gras,
geborgen im Wald der tausend Meilen ma├č,
gesch├╝tzt durch die Wesen von Roninen.
Dort m├╝├čt Ihr den Stein gewinnen.

Das Juwel der Luft, wahrhafter Sonnenstein,
geh├╝tet in luftiger H├Âhe mu├č er sein,
bewahrt von den Wei├čen und Alten.
Von Ihnen m├╝├čt Ihr den Stein erhalten.

Das Juwel des Feuers, rotgl├╝hend wie Blut
bewacht im Hort der ewigen Glut,
umgeben von Wesen die ├╝ber Feuer gehen.
Von Ihnen m├╝├čt Ihr den Stein erflehen.

Die Mitte des Rades ein Relikt der Geisteskraft.
wird gefunden in Tiefen die kein Mensch je erblickt.
Wenn die Rose es ben├╝tzt, sie die Speichen erschafft.
Ein Mann der Erde sorgt daf├╝r das es gl├╝ckt.


__________________
Man kann nicht wissen ob man etwas kann oder nicht, bevor man es nicht versucht hat...

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Willi Corsten
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Liebe Morgana,
ich habe mir das Gedicht ausgedruckt. Es stimmt in der Tat nicht 100 % vom Rhythmus und von der Aussage her. Wenn du m├Âchtest, ├╝berarbeite ich es einmal, nat├╝rlich ohne inhaltliche ├änderung. Du musst aber wirklich wollen, sonst lohnt sich die Arbeit nicht. OK?
Gibst du mir bitte Bescheid.
Liebe Gr├╝├če
Willi

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Morgana
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Hallo Willi,

wenn Du Dir die M├╝he machen m├Âchtest, w├Ąre ich Dir wirklich sehr dankbar. Ich werkle jetzt schon seit 2 Monaten an dem Ding und bekomme es einfach nicht auf die Reihe. Ich w├╝rde mich wirklich ├╝ber Deine Hilfe freuen.

Blessed Be

Morgana
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Willi Corsten
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Klar doch, Morgana,
wird gemacht. Sp├Ątestens morgen Nachmittag bekommst du den Entwurf.
Schaust du bitte auch mal in "Der kleine Dieb" (Schreibwerkstatt) herein. Vielleicht f├Ąllt dir auch diesmal etwas Gutes dazu ein. Ich w├Ąre dir sehr dankbar.
Liebe Gr├╝├če
Willi

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Morgana
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Bin schon auf dem Weg....

zum kleinen Dieb *l├Ąchel*

Bright Blessings

Morgana
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Willi Corsten
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Liebe Morgana,
hier nun mein Versuch, deinem Gedicht mehr Rhythmus zu geben. Dieser Rhythmus und die zu unterschiedliche Anzahl der Silben waren es n├Ąmlich, an denen die Urfassung krankte.
Hoffentlich gef├Ąllt dir die Neufassung. Pr├╝fe sie einmal, indem du sie laut vorliest. Erfahrungsgem├Ą├č f├Ąllt es anfangs schwer, sich an das Neue zu gew├Âhnen, aber vielleicht freundest du dich bald damit an.

Teuflische Schergen der Dunkelheit
vor uralter Zeit schm├Ąhlich verbannt
machen sich nun zum Kampf bereit
der Schrecken kommt ├╝ber das Land.

H├╝ter des Lichtes, f├╝nf an der Zahl
sie bannen das gro├če Ungl├╝ck schnell
begrenzen die Macht der b├Âsen Qual
sind der Rettung verl├Ąsslicher Quell.

Der Erde H├╝ter, ein einfacher Mann
ein Junge, der niemals betr├╝gen kann.
Der Wasser H├╝ter in Ketten gefangen
ist durch die dunkelste Zeit gegangen.

Der H├╝ter der Luft, leiddurchdrungen
hat um die Liebe des Vaters gerungen.
Der H├╝ter des Feuers, von Not umgeben
brachte den Tod so manch einem Leben.

H├╝terin des Geistes, Rose von Thorion
die j├╝ngste von des alten K├Ânigs Thron
sie wird der Anderen Schicksal weben
ihrem Tun eine neue Richtung geben.

Sie ist es, die den Talisman findet
den Stein, der alle Anderen verbindet
der verloren ging vor undenkbarer Zeit
wird er gefunden, dann ist es soweit.

Die Elemente, jedes nach seiner Art
liegen versteckt in der ganzen Welt
sie werden durch G├Âtter aufbewahrt
Erw├Ąhlte so vor die Aufgabe gestellt.

Das Juwel des Wassers, blau und klar
ruht im Brunnen, im geweihten Altar
beh├╝tet von lieblichen Jungfrauen fein.
Hier sollt ihr ihn suchen, den Edelstein.

Das Juwel der Erde, gr├╝n wie das Gras
liegt im Wald, der tausend Meilen ma├č
besch├╝tzt durch die Wesen von Roninen
dort m├╝sst ihr den edlen Stein gewinnen.

Das Juwel der Luft, heller Sonnenschein
muss in den luftigen H├Âhen wohl sein
aufbewahrt von den Weisen und Alten
die sorgsam den Stein f├╝r euch verwalten.

Das Juwel des Feuers, rotgl├╝hend wie Blut
bewacht an den St├Ątten der ewigen Glut
umgeben von Wesen, die ├╝ber Feuer gehen
von ihnen m├╝sst ihr den Stein erflehen.

Die Mitte des Rades, die hehre Geisteskraft
wird in Tiefen gefunden, die keiner erblickt
wenn die Rose es nutzt, Speichen erschafft
sorgt ein Mann der Erde daf├╝r, dass es gl├╝ckt.

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