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Leselupe.de > Science Fiction
Die Reise der Estrellaner (überarbeitete Version) (gelöscht)
Eingestellt am 09. 04. 2015 19:56


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ThomasQu
???
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FrankK
Autor mit eigener TV-Show
Registriert: Nov 2006

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Hallo, @ThomasQu
Ich habe keine Ahnung, inwieweit Jon sich schon einmal um die Geschichte bemüht hat, es erweckt aber fast den Anschein, als wäre dies ein gewaltiges Stück Arbeit.
In Deinem Kommentar erwähnst Du, es wäre Deine Lieblingsgeschichte. Das ist schön. Eine gute Voraussetzung für die Bereitschaft, an dem Stück zu arbeiten.
Leider kann ich mir nicht vorstellen, dass sie in dieser Form auch zu meiner Lieblingsgeschichte werden könnte.
Ich Versuche jetzt mal an einigen Sentenzen zu erklären, wo es explizit bei mir klemmt. Fühle Dich aber bitte nicht angegriffen, weil ich meine Gedankengänge ziemlich unverblümt darlege.

quote:
Dass das Forschungsministerium gerade diese beiden Streithähne und Erzfeinde für eine so wichtige Mission einsetzte, erschien im Nachhinein unerklärlich.

Es erscheint mir schon im Vorfeld unglaubwürdig. Streithähne? Allerspätestens beim Missionsbriefing hätte der Kommandant sein Veto einlegen können / müssen.
Ist denn eine solch katastrophale Ausgangslage nötig? Der Konflikt hätte genauso gut später aufflammen können. Streit / Krankheit / Unfall wären mögliche und logischere Ausgangssituationen.

quote:
Zwar waren sie erst mal in Sicherheit, doch schnell bemerkten die sechs, dass der Energievorrat des kleinen Raumgleiters nur noch fünf Prozent betrug. Die Techniker hatten es unterlassen, die Akkus wieder aufzufüllen, Arbeitsverweigerung!

Welche „Arbeit“ macht es, den Akku zu laden? Wieso sollte es an Bord des Mutterschiffes kein „automatisches Ladesystem“ geben?
Unmittelbar nach besteigen und vor dem Start sollte eine eindeutige Anzeige auf den niedrigen Energiezustand hinweisen. Kein anderes Shuttle verfügbar?
Ist es wichtig, dass das Fluchtshuttle so wenig Energie besitzt?

quote:
Jetzt kam der große Moment, die ersten Schritte auf R 51526, noch nie hatte ein Estrellaner einen Fuß auf diesen Planeten gesetzt.

Oh ja, Spannung pur ... ääh ... zumindest fast.

quote:
Die Luke öffnete sich und die drei Männer und drei Frauen stiegen aus.

Das war alles? Der „große Moment“ an sich? Der war ja kürzer als der Einleitungssatz.
Hier habe ich noch schmunzeln können, hier baute sich eine leise Hoffnung auf, es könnte lakonisch-humorvoll weitergehen.
Der Anfall war schnell vorüber.

quote:
In jedem von den Raumgleitern des Forschungsschiffes befand sich eine kleine Survival- und Werkzeug Ausrüstung, die begann man jetzt zu begutachten. Leider mussten sie feststellen, dass diese unvollständig war. Welch eine Schlamperei, es war die Aufgabe der Techniker, dafür zu sorgen, dass alle Boote zu jeder Zeit und zu einhundert Prozent einsatzfähig waren.

Die Unvollständigkeit der Shuttle-Ausrüstung erscheint mir unlogisch. Weshalb sollten Werkzeuge fehlen? Im Mutterschiff sollte es in den entsprechenden Einsatzbereichen überall ausreichend Werkzeuge geben, es besteht kein Bedarf, auf diese Materialien zurückzugreifen.

quote:
Der Survival Kit beinhaltete zehn Strahlenpistolen, deren Intensität und Streuung einstellbar war und die man am Energiespeicher des Gleiters aufladen konnte, vier Handfunkgeräte, ein kleines und ein großes Messer, eine Axt, eine Handsäge, einen Erste Hilfe Koffer, eine drei mal drei Meter große hauchdünne wasserdichte Plane, zwei Zangen, verschiedene Kabel und Elektronik Teile, darunter ein Übersetzungsgerät… Alles in allem nicht üppig, um sich damit auf einem fremden Planeten für unbestimmte Zeit durchschlagen zu können.

Langatmige Auflistung und ... wenn das Werkzeugset teilweise schon geplündert war – wieso sind die Strahlenpistolen noch an Bord? Wären die bei einer Meuterei im Mutterschiff nicht als Erstes von Interesse für die Meuterer gewesen?

quote:
Ganz Große, die fünfbeinig aussahen ...

Begriffe wie „Rüssel“ dürften den gut ausgebildeten Leuten doch wohl vertraut sein.

quote:
Bekannt war, dass auf R 51526 allerhand primitives Leben existierte, aber mit so großen Geschöpfen hatten sie dann doch nicht gerechnet.

Hatten die anfangs erwähnten Aufklärungssonden denn kein Bildmaterial übermitteln können?

quote:
Man konnte nicht genau erkennen, was das war, beschloss aber, in Zukunft sehr vorsichtig zu sein.

Vorsichtig sein – empfiehlt sich immer, wenn man einen fremden und unerforschten Planeten betritt.

quote:
Inzwischen war das Opfer im brodelnden Wasser versunken und die durstigen Tiere, die Hals über Kopf geflüchtet waren, wagten sich langsam zurück zur Tränke.

Ist denn das kurz zuvor erwähnte Löwenrudel (ich nehme an, dass es eins sein sollte) plötzlich nicht mehr in der Nähe?

quote:
Plötzlich bemerkten die Estrellaner mehrere sehr helle, große Lichtpunkte, die über das Firmament zogen und hinter dem Horizont verschwanden. Die sechs waren wie gelähmt vor Entsetzen. Das war kein Kometenschwarm, das waren Teile des Mutterschiffes, die in der Atmosphäre verglühten! Unvorstellbar! Welch ein Irrsinn! Jetzt mussten die vollkommen ausgerastet sein.

Jetzt – allerspätestens jetzt – hätte ich emotionale Reaktionen erwartet.
Die Chance verpufft mit dem nächsten Satz.

quote:
Jedes Paar, das unterwegs war, hatte zur Sicherheit eine kleine Strahlenpistole und ein Funkgerät dabei.

Autsch!
Man hatte doch beschlossen „in Zukunft sehr vorsichtig zu sein“ ? Es gibt 10 Waffen, jedes Zweierteam hat 1 Waffe dabei. Der Rest liegt unnütz am Schiff herum!
Und wenn gerade der Waffenträger eines Teams von einem Tier angegriffen wird, ist der Partner macht- und hilflos.

quote:
Allerdings hatten auch sie diese Flussmonster ausgemacht, die das Tier am Abend vorher erlegt haben mussten.

Wieso „auch“? Wer hat den sonst noch „Flussmonster“ entdeckt? Überhaupt eine sehr seltsame und unbedarfte Truppe. Hier wunder ich mich nun doch schon, dass sie das Shuttle überhaupt hatten starten können.

quote:
Da die Raumfähre für sechs Personen in liegender Position nicht genügend Platz bot, schliefen die Frauen in der Fähre und die Männer darunter im Gras.

Gut, dass es keine Schlangen gibt.

quote:
Zwei Paare zogen los, ausgerüstet mit einem Funkgerät, zwei Messern, der Axt, der Handsäge und einer Strahlenpistole, während das dritte Paar am Raumschiff blieb.

Um Gottes willen – wieso bloß wieder nur EINE Waffe?

quote:
Der Erkundungsausflug dauerte viel länger als geplant und so kamen sie gerade noch zur Dämmerzeit zum Raumschiff zurück.

Erkundungsausflug – Dämmerzeit – Flussmonster ...
Was für ein Trupp ist da unterwegs? Fähnlein Fieselschweif?
Entschuldige den bissigen Sarkasmus.

quote:
Die beiden Estrellaner hatten den Eindruck gewonnen, dass die sich sogar untereinander verständigen konnten.

Und ich gewinne den Eindruck, dass es auf Estrella keinerlei Tierleben gibt. Was soll das? Auch Tiere verständigen sich untereinander.

quote:
Man kam zu dem Ergebnis, dass man, um Energie zu sparen, Sprechfunk und Strahlenpistolen weiterhin nur in äußersten Notfällen verwenden wollte, gleichzeitig aber, um den Vorrat der Essensrationen zu schonen, sich auf das jagen verlegen musste.

Bislang, so der Eindruck, waren weder eine einzige Strahlenpistole noch ein Funkgerät zum Einsatz gekommen.

quote:
... während die Frauen bei der Kapsel bleiben und versuchen mussten, auf irgendeine Weise Feuer zu entfachen. Wenn das gelang, konnten nachmittags die Männer zu dritt mit ihren Spießen auf Jagdbeute hoffen.

Ääh – Moment mal. Die Frauen sollten „irgendwie“ Feuer entfachen (in der Nähe des Schiffes) und die Männer wollten anschließend ... ob die Tiere wohl vor dem Feuer flüchten? Ob ich gerade bezweifle, dass auch nur irgendeiner dieser „Schiffbrüchigen“ in der Lage ist, ein Tier auszuweiden?

quote:
Die waren vielleicht zu zehnt und hatten lange Spieße und sie wollten auf keinen Fall ein Risiko eingehen.

Speere, mein Freund, Speere! Lass sie bitte Speere haben, sonst klingt es zu sehr nach Schaschlik.
Ist aber mittlerweile fast egal, seit geraumer Zeit quäle ich mich durch die Geschichte.

quote:
Vier Tage waren sie schon auf R 51526, und sie hatten noch keinerlei Fortschritte gemacht.

Blase und Darm dürften auch langsam voll sein. Was solls.
Auf der Enterprise (Kirk) wars ne ganze Fünf-Jahres-Mission – ohne Waschraum.

quote:
... Das beste Ergebnis erzielte sie, wenn sie den weicheren Stein in relativ spitzen Winkel auf den harten eckigen schlug. Sie konnte jetzt fast nach Belieben Funken erzeugen.

Was? Wie bitte?
Strahlenwaffe – entsprechende Einstellung – ein Schuss – Feuer.
Elektrische Ladung – Stück Draht – Glühwendel – trockenes Gras – Feuer.
Mann, die haben ein ganzes Raumschiff dabei und wollen Feuer durch „Steine aneinander tackern“ machen?
Das nachfolgende „Frau macht Feuer“ Szenario ist eindrucksvoller geschrieben als „der große Moment, die ersten Schritte auf R 51526“.

quote:
Zwei Männer sollten, nachdem die Sitze wieder eingebaut waren, mit dem Gleiter zum neuen Landeplatz fliegen, während der dritte Mann und die drei Frauen aus Gründen der Energieeinsparung den gleichen Weg wie tags zuvor zu Fuß gingen.

Wann waren die Sitze ausgebaut worden? Hab ichs überlesen?
Puh, was für eine Sicherheitsvorkehrung. Ein Mann und drei Frauen zu Fuß unterwegs.
Ich als „Missionsleiter“ hätte den „notwendigen Piloten“ zusammen mit den drei Frauen in das Shuttle gesteckt und wäre mit dem letzten Mann zu Fuß aufgebrochen. Nur so, aus Sicherheit.
Weil ... wenn ich mir vorstelle, wie groß (und schwer) das Shuttle sein dürfte, sollte das Gewicht von ein paar Estrellanern nicht besonders viel ausmachen.

quote:
... inzwischen schon fast ein Drittel ihrer Lebensmittelvorräte verbraucht.

Nanu, sollte doch für dreißig Tage reichen? Also am fünften Tag – bestenfalls ein Sechstel verbraucht.
Ich hätte ein ungutes Gefühl, die Nacht hier zu verbringen, unter einem angetackerten Baum.

quote:
Zum Frühstück lockte schon wieder die Astronautenkost, deren Bestand sich fast schon halbiert hatte.

Wenn ich richtig mitgezählt habe, sind wir gerade mal bei Tag acht, und damit knapp unter ein Viertel.


Huch – zwei Zeitsprünge – und plötzlich ist Schluss.

Dieses „500 Jahre später“ – Gedöns ist völlig überflüssig. Schon bei der ersten Beschreibung der Tiere (schwarz-weiss-gestreift, langer Hals, eine Art Fünfbeiner) war mir klar, worauf es hinausläuft.

Während die ersten Tage „ausführlich“ im Verhältnis zu den letzten Tagen geschildert werden, kommt die ganze Geschichte nur sehr wage bei mir an.

Es bildet sich kein Film im Kopfkino, keine Bilder formen sich, nur unscharfe Szenen.
Kein Schiffbrüchiger wird bei mir lebendig, ich kann nicht mit ihnen mitfühlen und mich nicht entsprechend in sie hineinversetzen. Gesichtslose und körperlose Erscheinungen, mit denen ich keinerlei Identifikation aufbauen kann.

Vergiss einfach mal meine ganze bisherige Litanei! Das sind alles nur mir unlogisch erscheinende Stolperstellen, die mir in der ersten Lesung auffielen.

Wenn Du diese Geschichte selber durchgehst und beispielsweise Dir die Szene unmittelbar nach der Landung vorstellst (die ersten Schritte und so), was spielt sich in Deinem Kopfkino ab?
Beschreib doch mal (ruhig hier in einem Kommentar) die Bilder und Emotionen, die Du dir dabei vorstellst / ausmalst.
Beschreib doch mal die Figuren, die vor Deinem geistigen Auge erscheinen.
Was sind das für Leute?
Wissenschaftler? Einfaches Bordpersonal? Führungskräfte? Jemand mit medizinischer Ausbildung? Technische Ausbildung?

Keinem der Charaktere einen Namen zu verpassen (ich erwarte sicherlich nicht „Lieschen Müller“) kann man machen. Trotzdem sollte man die Personen unterscheidbar charakterisieren. Nicht nur „die Frau mit dem Feuer“, etwas weiter muss es schon gehen.

Wenn Du möchtest, können wir gemeinsam versuchen, die Geschichte „lesbarer“ und „interessanter“ zu gestalten.
So, wie sie jetzt ist, liest es sich ähnlich spannend wie der Dienstbericht der Nachtstreife von Kleinmümmelsheim.
Bitte nicht böse sein!

Der Grundplot ist interessant und durchaus vielversprechend. Logische und sprachliche Details (Letztere habe ich noch gar nicht bekrickelt) sollten noch ausgebessert werden, damit auch andere Leser einen Zugang zu Deiner Lieblingsgeschichte finden.

Zu Deinen eigenen, bisherigen Kommentaren:
quote:
Dass ich für die Estrellaner ... Prügel beziehe, bin ich schon gewohnt.

Niemand will Dich prügeln, oder Deine Geschichte.

quote:
Überarbeitet habe ich auf Jons Kritik hin nur den Anfang, also, wie es dazu kam, dass sie auf R 51526 gelandet sind. Der ist jetzt viel kürzer, aber vielleicht setze ich sogar wieder die erste Version ein.

Tut mir leid, die ganze Geschichte hat ein Problem.
Wie Sebatsian schon schrieb: Zu viel Distanz.

quote:
Das wäre ein ziemlich umfassender Umbau. Meinst du, das ist meine einzige Chance? Ich befürchte halt, dass dadurch aller Charme verloren geht, (den scheinbar und leider nur ich beim lesen so empfinde, es ist tatsächlich meine Lieblingsgeschichte).

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es Deine Lieblingsgeschichte ist. Sie bietet genügend Raum für Abenteuer, Romantik und Emotionen. Raumfahrende Schiffbrüche, die „Robinsons“ aus dem All.
Leider kommt die notwendige Essenz noch nicht an:
Es wirkt Steril, wie ein Missionsbericht / Tagebuch, mit viel Abstand von einem Unbeteiligten mit eigenen Worten nacherzählt. Da war kein „Beobachter“ in der Nähe, als Leser bin ich zu keinem Moment „in der Geschichte“.
Das ließe sich aber erarbeiten.
Es ist Dein Plot, in Deinem Kopf wirkt die Geschichte anders, Dein „Kopfkino“ läuft rund.

Viele aufmunternde Grüße aus Westfalen
Frank

__________________
Leben und leben lassen.

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ThomasQu
???
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Servus Frank, Nürnberg lässt grüßen.

Du hast dir ja eine irrsinnige Mühe gemacht, Gott sei Dank muss ich dir keinen Stundenlohn bezahlen.
Sicherlich könnte ich das eine oder andere Detail deiner Rezension entkräften, das führt aber zu nichts. Fest steht, dass niemand außer mir von der Story verzaubert ist und ich muss langsam und zähneknirschend akzeptieren, dass ihr drei, Jon, Sebatsian und du, wohl recht habt, es gibt erheblichen Veränderungsbedarf. Wie das ganze aussehen soll? Keine Ahnung.
Leider habe ich momentan eine ganze Flut an Baustellen und die Estrellaner stehen, ehrlich gesagt, ganz hinten. Es wird demnach noch eine geraume Zeit dauern, aber es wird geschehen.

Gruß und DANKE

Thomas

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onivido
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Hallo Thomas,
gerade habe ich die geaenderte Geschichte gelesen. Dabei fiel mir folgendes auf.
quote:
"Die Beiden hatten den Eindruck, dass die sich untereinander mit Sprache und Gestik verständigen konnten."
------------
Welche Beiden?
--------------------
quote:
"Vermutlich wohnten hier Wesen, wie sie gestern aus der Ferne zu sehen waren.
Nach einem kurzen Meinungsaustausch zogen sich die Männer zurück Richtung Fluss. Die waren vielleicht zu zehnt, hatten lange Speere. Sie wollten auf keinen Fall ein Risiko eingehen."
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Ich bin verwirrt.
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Quote:
" Als nächstes griff sie nach einem Stückchen Holz und schnitt mit ihrem Steinsplitter einen schmalen Streifen ab."
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Hatten die wirklich kein Messer oder ein aehnliches Objekt zum Schneiden in ihrem Himmelsfahrzeug?

Ich glaube, dass dieses Thema in einer so kurzen Geschichte nicht richtig beschrieben werden kann. Mir persoenlich fehlt Information zu den Estrellanern, ihrer Lebensweise, ihrem Ursprungsplaneten, verglichen mit der Erde.Offensichtlich sind sie Allesfresser, das heisst auf ihrem Heimatplaneten muss es Tiere geben. Es waere interessant, wenn sie diese mit den irdischen Tieren vergleichen wuerden.
Waere es nicht viel einfacher die Vorteile des Raumgleiters auszunutzen, um Feuer zu machen, anstatt Steine aufeinander zu schlagen? Wenn gar nichts anderes zu machen waere, koennten starke Funken mit einem angetippten Kurzschluss erzeugt werden.

Ich hoffe, dass dich meine Meckerei nicht belaestigt. Deine Geschichte ist eine der wenigen zu der ich mich etwas zu sagen wage, weil ich die meisten anderen ueberhaupt nicht verstehe.
Beste Gruesse///Onivido

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